Ich las die ersten Zeilen

und musste dort nicht lange verweilen.

Schnell kam mir ein Gedanke:

Mir war klar, dass ich dieses Gedicht bereits kannte.

Ein bisschen traurig war ich dann,

weil der Valentino ja mehr kann.

Z. B. kann er sich kreativ die Zeit vertreiben

und viele neue Gedichte schreiben.

Das wünsch' ich mir in Zukunft wieder.

Ist für dich ja kein Problem, mein Lieber! ;-)

Hoffe, du hast deinen Tag gut verbracht

und etwas Schönes mit deinen Liebsten gemacht. :-)

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Marriage Story, Die 2 Päpste, Hidden Figures, Green Book, The King Speech, Der Marsianer, Sieben Jahre in Tibet, Bob der Streuner, Ziemlich beste Freunde, catch me if you can, Gravity, Jurassic Park

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Ich glaube nicht, dass du ein Problem mit Empathie hast. Würde von deiner Art zu schreiben her (laienhaft) einschätzen, dass diese bei dir ganz normal ausgeprägt ist.

Denke jedoch schon, dass du einen schlechten Zugang zu deinen eigenen Gefühlen hast. Vielleicht auch blockiert wirst. Durch schmerzliche Erinnerungen beispielsweise. Sowas kann auch dazu führen, dass man andere kaum "spiegelt". Ebenso hemmt Angst das gesamte Erleben und Verhalten. Wenn sie stark ausgeprägt ist (z. B. bei einer Sozialphobie), spiegelt man das Verhalten anderer auch nicht mehr unbedingt oder nur sehr zurückhaltend bzw. eingeschränkt.

Rede doch nochmal mit deinem Therapeuten, dass dich diese Einschätzung beschäftigt und du gerne mehr dazu wissen möchtest.

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Ich mag die Songs von Mulan sehr gerne. Das wären "Ehre für das Haus", "Sei ein Mann" und "Wer bin ich?". Und das Lied "Das Farbenspiel des Winds" aus Pocahontas finde ich auch gut. Da wären dann noch der Fluch der Karibik Soundtrack, das Lied "Gangsta`s Paradise" aus dem Film Dangerous Minds und "A Kaleidoscope of Mathemathics" aus A Beautiful Mind (den habe ich allerdings nie gesehen^^).

Coolio - "Gangsta`s Paradise"

https://www.youtube.com/watch?v=fPO76Jlnz6c

Mulan - "Ehre für das Haus"

https://www.youtube.com/watch?v=gxaTB2RStTI

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Einer von Disney (Kommentare)

Teil 8 hat mir sehr gut gefallen, weil es der mutigste aller Star Wars Teile war. Der Regisseur hat probiert, dieses Gut-Böse-Schema sowie das Jedi-Sith-Schema ein Stück weit aufzulösen und sich der Realität so`n bisschen anzunähern. Luke wurde außerdem sehr menschlich dargestellt. Er hat immerhin viel erlebt, was ihn gezeichnet hat.

Teil 9 hat das zwar alles wieder über den Haufen geworfen (was zu erwarten war), war aber trotzdem ein sehr würdiger und gut gemachter Abschluss. In sich auch etwas stimmiger als Teil 8. Die Entwicklung von Ben hat mir auch super gefallen. Im Gegensatz zu Hayden Christensen hat Adam Driver seiner Figur ein interessantes Innenleben verliehen und er war auch lange nicht so nervig.

Ich kann mich nicht ganz entscheiden. Fand beide gut.

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Ja auf jeden fall

Nicht nur eins, sondern mehrere. Allen voran "Hundert Rote Luftballons" von Die Höchste Eisenbahn. Aber auch:

Die Höchste Eisenbahn - "Kinder der Angst"

https://www.youtube.com/watch?v=FpZEEpOEV6M

Von Wegen Lisbeth - "Alexa gib mir mein Geld zurück!

https://www.youtube.com/watch?v=1PJvR0qjZIE

Florence + The Machine - "Moderation"

https://www.youtube.com/watch?v=ScxZwXH09Ws

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Was fühlt sich für dich stimmiger an? Was gibt dir mehr Kraft? Was mehr Tatendrang? Und was würde dich mehr trösten?

Das, was sich für dich besser anfühlt, ist auch die richtige Art, mit dir selbst zu reden. Manchmal ist das auch von Situation zu Situation verschieden. Das kannst du dann ja spontan abwägen.

Ich denke (für mich), in der Ich-Form denkt es sich am besten. Ins "Du" kann man auch mal rutschen (wenn man sich tröstet oder anfeuert). Das "Man" empfinde ich als eher ungeeignet. Es fühlt sich zumindest so an, als würde ich jede Beziehung zu mir selber kappen. Vielleicht ist das bei dir ja anders.

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Wenn du wirklich möchtest, dass es dir besser geht und du bereit bist, etwas dafür zu tun, dann wird eine Therapie dir mit großer Wahrscheinlichkeit helfen können. Das heißt nicht, dass sich dein Leben grundlegend ändern wird oder du alles komplett los wirst. Doch du wirst lernen, besser mit dir selbst und den Herausforderungen deines Lebens umzugehen. Und du kannst dein Leben in eine für dich positivere Richtung lenken und auch wieder Spaß haben.

Du kannst also etwas dafür tun, dass es dir besser bzw. gut geht. Und eine Therapie wird dich dabei (in der Regel) gut unterstützen.

Alles Gute für dich! :-)

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Sind mehr Lieder oder Teile davon, die ich als Leitfaden habe oder die zu meinem Leben passen:

Dania König - Zuflucht im Weg

"Und so taste ich mich voran und ich such' meinen Mut. Jedes Leuchtfeuer war, als es klein war, auch nur Glut.

Ich schick' mich auf die Reise. Ich weiß nicht, wohin die Straße geht. Möglicherweise mag ich nicht, wohin der Wind mich weht. Doch noch sehr leise höre ich, wofür mein Herz noch schlägt: Für dir Zuflucht im Weg."

Königwerq - Leichter sein

"Wenn ich den Himmel über mir nicht habe, was macht der Boden für 'nen Sinn? Was nutzt mir meine Zeit? Was nutzt mir jede Gabe, wenn ich, was ich bin, nicht bin? Jedes Oben braucht sein Unten. Und jeder Tag braucht seine Nacht. Und in jeder deiner Wunden stecken Chancen voller Kraft."

Wir sind Helden - The Geek (Shall Inherit)

"Nicht deine Zeit. Nicht deine Füße. Nicht dein Beat. Nicht deine Leute. Deine Welt nicht. Und nicht mal dein Schmerz. Du musst hier nicht dazu gehören, aber such' dir, was zu dir gehört. Du musst nicht tanzen, aber beweg' dein Herz."

Judith Holofernes - Oder an die Freude

"Häng' dein Herz an den Bus und es kommt, wie es muss. Er kommt nicht. Er fährt weg, zieht dein Herz durch den Dreck.

Häng' dein Herz an ein Ziel. So ein Ziel zappelt viel, weicht zurück, duckt sich weg. Und vom Herz bleibt ein Fleck.

Häng dein Herz an eine wackelnde Welt. Und dann wunderst du dich, dass es runter fällt.

Häng dein Herz an den Einen und er wollt' gerade keins, und es kommt, wie es muss: Du machst Ernst, er macht Schluss.

Häng' dein Herz an ein Glück, für das es Glück braucht, und guck': Das Glück kommt und entzückt dich, dann geht es und knickt dich.

Such' Glück in einer wackelnden Welt und dann wunderst du dich, wenn sie nie still hält.

Häng' dich an Nichts oder Alles. Oder an die Freude!"

"Freude freut sich und lacht laut, wenn sich Glückes Schmied den Hammer wieder auf den Daumen haut."

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Faada Freddy - "Letter to the Lord"

https://www.youtube.com/watch?v=SwIwzypAiag

Wir sind Helden - "Die Träume anderer Leute"

https://www.youtube.com/watch?v=RRubohBS-jY

Judith Holofernes - "Danke, ich hab schon"

https://www.youtube.com/watch?v=O7yjDRPy04M

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Sind es Floskeln oder gelebter Respekt anderen gegenüber?

Es gibt Menschen, denen wurden diese Floskeln in der Kindheit aufgezwängt und sie wurden verbal gestraft, wenn sie sie nicht einhielten. Vielleicht von Eltern, Erziehern, etc., die selbst nicht so überzeugt davon sind, sondern die einfach nur die Auffassung übenommen haben "Das macht man so." oder "Das ist eben der Schmierstoff der Gesellschaft". Eben jene, die die "Höflichkeit" unbedingt wahren wollen und die sie so weiter geben, wie sie sie selbst vielleicht erlernt haben. Bringt ja auch den ein oder anderen Vorteil, hält man diese Regeln ein, selbst wenn es nicht von Herzen kommt.

Jetzt passiert Folgendes: Ein großer Teil dieser Menschen versucht diese Floskeln weiter so durchzudrücken, wie sie es selber gelernt haben. Ein kleiner Teil dieser Menschen, hat diese Gezwungenheit satt und versucht sich dagegen zu wehren oder nimmt sie griesgrämig hin. Das kommt beim Großteil natürlich nicht gut an. Also wird der Druck aufrecht erhalten und/oder man wird eben wieder mit Missachtung getraft. So wie als Kind schon.

Du gehörst zum kleineren Teil und ich kann durchaus verstehen, dass dich das missmutig macht.

Das war es aber noch nicht. Denn es gibt auch jene Menschen, die wirklich dankbar sind, wenn sie das Wort "Danke" verwenden und die jede kleine Geste in der Tat zu schätzen wissen. Die diese Worte nicht einfach nur sagen, sondern auch leben. Für die es nicht nur Höflichkeiten sind. Sondern für die es selbstvertändlich ist, anderen wohlwollend und respektvoll zu begegnen, selbst wenn man mal nicht auf einer Wellenlinie ist. Und diesen Menschen wurden diese Floskeln wahrscheinlich auch nicht aufgezwungen, sondern es wurde ihnen ein respektvoller Umgang mit anderen Menschen schlicht vorgelebt. So eindrucksvoll, dass sie dieses Verhalten für sich selbt ganz freiweillig übenommen haben und die ohne jeglichen Druck Worte wie "Bitte", "Danke" und "Hallo" verwenden können.

Wenn du dich an jemandem orientierst, versuche dich an die letzte Gruppe von Menschen zu halten und dir die Worte sowie ihre Bedeutung für dich völlig neu zu erschließen. Ich denke, damit fährst du besser, als dich dem Zwang zu beugen oder gegen ihn zu kämpfen. Diese Worte sollten frei von jeglichem Zwang sein.

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Das kommt nicht plötzlich, sondern ist ein jahrelanger Prozess. Deine Eltern habe dir von klein auf an vermittelt, dass du nichts wert bist, dass du nicht genügst (Hast ja letztens gut beschrieben, dass deine Mutter noch daran festhält). Klar macht dich das fertig. Und dass du dich dabei wie ein Kind fühlst, ist auch normal.

Mit dir ist wirklich alles in Ordnung. Versuche, dir das klar zu machen. Denn wenn du glaubst, dass du wertlos bist und das auch so lebst, zieht es dich natürlich herunter.

Hole dir mal das Buch "Das Kind in dir muss Heimat finden" von Stefanie Stahl. Also wenn du magst. Das erklärt sehr gut, was mit dir gerade los ist und ist auch eine gute Ergänzung zu deiner Therapie.

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Glaubst du deiner Mutter, dass du nutzlos bist? Siehst du das selbst auch so? Oder ist dir klar, dass sie sich eindeutig irrt? Weißt du, dass du ein wertvoller Mensch bist?

Deine Familie hat dir von Klein auf an (vermutlich unbewusst) klar gemacht, dass du nichts wert bist. Und mittleiweile glaubst du selber so sehr daran, dass es dir jetzt unheimlich schlecht geht. Das tut natürlich weh. Wie könnte es auch nicht weh tun? Zumal deine Mutter immer noch nachtritt und diesen Glaubenssatz bei dir aufrecht erhält. Und wer weiß, was noch so für negative Glaubenssätze in dir drin stecken, die dich runter ziehen und kaputt machen.

Mach dir klar, dass das alles absoluter Schwachsinn ist. Du bist ein wundervoller Mensch und völlig ok so, wie du bist. Und daran kann auch niemand etwas ändern, selbst wenn er versucht, Negatives an dir herbei zu reden. Wichtig ist nur, dass du nicht auch daran glaubst.

Fängst du an, immer mehr Verantwortung für dich zu übernehmen und sie nicht mehr an deine Mutter (oder andere) abzugeben, wird dein Leben nach und nach besser werden. Schmerzen werden vielleicht nie ganz verschwinden, dafür aber nachlassen. Du wirst damit besser umgehen können. Du wirst dich auch nicht mehr klein machen lassen, sondern drüber stehen.

Du hast die besten Voraussetzungen dafür, dein Leben gut zu bewältigen und dich in solchen Situationen nicht mehr unter kriegen zu lassen. Ich denke, dass du es schaffen kannst. Mit der Therapie hast du ja jetzt schon mal einen guten Anfang gemacht.

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Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Subliminal funktioniert (sofern es denn tatsächlich funktioniert), wenn man nicht auch selber aktiv wird. Alleine darauf würde ich mich also nicht verlassen.

Es könnte eine Ergänzung zu den eigenen Bemühungen (z. B. Selbstbewusstseinsübungen im Alltag, hinderliche Glaubenssätze verändern, Entspannungsübungen, evtl. Psychotherapie, ...) sein und vielleicht dabei helfen, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken.

Insgesamt bin ich dem gegenüber aber eher skeptisch eingestellt. Und ich bezweifle stark, dass es möglich ist, damit die eigene Augenfarbe zu verändern.

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Hast du die Lesebestätigung ausgeschaltet?  


Könnte sein, dass sie auch regelt, dass andere nicht sehen können, ob du ihren Status angsehen hast und du dementsprechend ebensowenig siehst, ob überhaupt jemand deinen Status angesehen hat.

Wäre meine Vermutung. Sicher bin ich mir nicht.

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Vor ein paar Jahren hatte ich mal eine Frage gestellt,  an die ich mich nicht ganz so gerne zurück erinnere. Ich bin dort nämlich mit dem Wort "klug" ganz schön auf die Nase gefallen. So empfand ich es zumindest.

Ich verband das Wort damals eher mit Sozialen Kompetenzen, psychologischem Wissen und Empathie. Die Antworten, die ich bekam bezogen sich allerdings auf den Intellekt und die Intelligenz (IQ). Die meisten hatten Klugheit eher damit verbunden. Lag vielleicht aber auch daran, dass ich mich doof ausgedrückt hatte. So richtig haut die Frage nicht hin^^

Heute weiß ich gar nicht so genau, was ich damit verbinde. Ich hab manchmal den Gedanken "Das ist/war klug." Ich werde mal darauf achten in welchen Bezug ich das eigentlich setze, wenn ich das wieder denke. Glaube schon, dass es sinnvoll ist, da (s)eine Definition zu finden. Man kann es dann nämlich auch erklären (wie man es meint), wenn man dieses Wort gebraucht.

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Leben ist Leben. Ganz gleich, ob es einem Menschen gehört oder einem Tier oder einer Pflanze. Es hat generell keinen Wert. Nur wir bewerten, ob und wie viel Wert das Leben eines anderen Lebewesens für uns hat.

Ich finde, das Leben an sich (mit all seinen Lebensformen) hat Achtung und Respekt verdient.  Unabhängig von jedem Wert, den man ihm geben könnte.

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