Da ist die Chefin wohl vom alten Schlag und hält sich nur bedingt an ihre Führsorgepflicht.
Wenn man Magen-Darm hat ist dies meistens ansteckend und hat eine sehr kurze Inkubationszeit. Im schlimmsten Falle kann dies eine Abteilung schnell für einige Tage lahm legen. Natürlich hat man nicht gleich Magen-Darm, wenn man mal Durchfall hat. Dieser kann durch zu fettiges Essen, Stress im privaten oder betrieblichen Bereich auch mal verursacht werden. Hat man sich wirklich den Krankheitserreger eingefangen sollte man zur Genesung zu Hause bleiben und die Kollegen davor schützen.

Wie schnell kann es passieren, dass einem jemand über den Fuß fährt. Da reicht eine kleinste Sekunde Unachtsamkeit und es ist passiert. Einem Freund von mir ist mal ein LKW über den Fuß gefahren, dieser ist mit Anhänger rückwärts gefahren und hat meinen Kumpel übersehen. Mein Freund war in Gedanken und hat den LKW nicht gesehen und er wurde auch nicht gesehen. Im letzten Moment hat mein Kumpel den LKW gesehen und ist vom Fahrrad gesprungen in dem Moment fuhr der Anhänger über seinen Fuß.
Also das hat nichts mit Dummheit zu tun und Dich als dumm zu bezeichnen steht ihr gar nicht zu und darf sie auch nicht.

Sieh zu, dass Du die Ausbildung durchziehst und sei froh, dass Du nicht übernommen wirst. Je nach Ausbildungsberuf kannst leicht wo anders eine neue Anstellung finden.

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Du bist zwar beurlaubt aus irgendeinem wohl wichtigem Grund aber letztlich bist du noch beim alten AG gemeldet.
Einem Nebenjob müsste der AG genehmigen und eine normale Anstellung als Hauptjob würde wohl mit Steuerklasse 6 erfolgen und somit würde vom Geld was du beim zweiten AG bekommst nicht viel übrig bleiben.

Klären musst du das mit dem Chef der dich beurlaubt hat.

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Momentan habe ich die gesetzliche Kranken- und Pensionsversicherung weggelassen

Willst du damit sagen, dass du zur Zeit nicht krankenversichert bist? Du weist aber schon das eine solche Versicherung in Deutschland verpflichtend ist oder?

OK, als ich Google nach AMS Geld fragte wurde mir angezeigt das dies das Arbeitslosengeld in Österreich ist und damit bin ich raus und auch meine erste Aussage kann eventuell ignoriert werden.

Bitte dazu schreiben, wenn es sich nicht um Deutschland handelt. Hier sind viele Deutsche, Österreicher und Schweizer unterwegs. Da dies aber eine deutsche Plattform ist geht man in erster Linie von der deutschen Gesetzgebung aus.

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Solange Du die Abschlussprüfung vor der IHK ablegst ist der Abschluss bundeseinheitlich anzuerkennen, egal wo Du den den Kurs besucht hast.
Es gibt allerdings auch Lehrgänge wo Du eine insitutsintere Abschlussprüfung schreibst und Dir so den "Abschluss" holst. Diese interen Abschlüsse KÖNNEN anerkannt werden wenn Du Dich bewirbst, müssen aber nicht.

Ist der Betriebswirt nicht DQR 7?
Quelle: https://www.dqr.de/content/2712.php

Der Unterschied zwischen dem Betriebswirt (IHK) und staatlich geprüfter Betriebswirt liegt unter anderem beim DQR. Der Staatliche ist mit einem Fachwirt, Bilanzbuchhalter etc. auf einer Stufe (DQR 6) und der Betriebswirt IHK liegt bei DQR 7.
Quelle: https://staatlichgepruefterbetriebswirt.net/unterschied-staatlich-gepruefter-betriebswirt-betriebswirt-ihk/

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Denken tun viele Leute, nachdenken leider die wenigsten.
Wenn du die Befürchtung hast, dass du schwanger sein könntest gehe zum Gynäkologen deines Vertrauens und lass das abklären. Man kann recht früh ungefähr 10 Tage nachdem sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutter eingenistet hat via Bluttest recht genau feststellen ob jemand schwanger ist oder nicht.
Liegt der HCG Wert 0-6 (ungefähr) dann ist alles in Ordnung und du kannst arbeiten gehen, liegt der Wert allerdings jenseits der 250 oder 300 dann herzlichen Glückwunsch man hat erfolgreich ein Kind gezeugt.

Ab wann man nun allerdings den Mutterpass bekommt weiß ich nicht aber wenn die Frauenärztin die Schwangerschaft bescheinigt musst du dies unter diesem Umständen sofort dem AG mitteilen, da in der Branche sehr strenge Vorschriften für werdende Mütter herrschen.

Einfach nicht zur Arbeit gehen wäre selten dämlich. Wenn du schwanger bist hat der Chef immer noch die Möglichkeit dir eine andere Tätigkeit zukommen zu lassen (vielleicht Büroarbeit).

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Fakt ist, dass diese Art der Vorgehensweise mehr als illegal ist, geht das überhaupt???

Dir wurde eine Vollzeitstelle angeboten NACH einer gewissen Zeit und Du hast gutgläubig (keine schlechte Eigenschaft) dem Arbeitgeber vertraut und hast Überstunden gemacht welche man dann bei der Festanstellung hätte verrechnen können.
In wie weit das legal ist weiß ich nicht aber ich weiß das es einige Betriebe gibt die das so machen. Es ist in meinen Augen nicht verwerflich, wenn Du den Chef zeigen möchtest das Du engagiert und arbeitswillig bist ABER die Art und Weise wie der Chef das hier handhabt ist einfach ohne Worte.

Ganz ehrlich, Du solltest die Eier in der Hose haben und die Gewerbeaufsicht bzw. den Zoll über diese Vorgehensweise zu informieren. Ich bin mir sicher das die Sozialversicherungen und das Finanzamt auch gerne ein kleines Wörtchen mit Deinem ehemaligen Chef wechseln wollen.

Wie gesagt, die Rechtsform sollte nur verdeutlichen das er Dein Geld nicht einfach vom Konto holen kann. Bei einer juristischen Person (GmbH, AG und UG) gibt es keine privaten Entnahmen. Er will sich zahlungswillig zeigen aber ihm seien die Hände gebunden. Keine Ahnung wie viele Leute da vor Dir schon drauf reingefallen sind. Du hast nun die Möglichkeit da was zu ändern indem du ihn meldest in wie weit da noch was für Dich raus spingen kann gewegen, ich nenne es mal, arglistiger Täuschung wird Dir ein Anwalt sagen können.

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Alle 4 Wochen mal ein Tag hält sich doch noch in Grenzen, das sind im Jahr ungefähr 12 Tage und das ist völlig zu vertreten.

Ich liege dieses Jahr bei 41 Tagen wobei 25 Tage auf einen Bandscheibenvorfall zurück zuführen sind. Der Rest kam durch Ansteckung meines Sohnes wo ich länger flach lag.
Zu meiner Verteidigung, ich leider an einer Autoimmunneutropenie oder auf ganz einfach ausgedrückt mein Immunsystem leistet weniger als das Minimum. Daher bin ich sehr anfällig ;-)

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Es kommt teils auch etwas auf den Job an in meinen Augen, sofern Du bereits arbeiten solltest.
Es gibt durchaus Jobs wo man sich etwas leger anziehen kann aber man doch viel Kontakt mit Kunden hat. Gerade im Job würde ich dazu raten darauf zu verzichten.

Auch in der Freizeit würde ich das auf den Beruf zurück führen, gerade wenn man etwas angesehenere Stellen bekleidet (Anwältin, Ärztin etc). Da ist man auch nach Außen ein wenig das Aushängeschild der Kanzlei, Praxis what else.
Wenn man dann in der Öffentlichkeit etwas "schlammpig" rum läuft, könnte es passieren das Leute anfangen zu reden und dies dann über kurz oder lang dafür sorgt, dass "Kunden" fern bleiben.

Natürlich sagt der Kleidungsstil nichts über die berufliche Qualifikation aus aber viele Leute reflektieren den Kleidungsstil auf die Arbeit die man leistet.

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Wieso wurde ich abgelehnt (Daimler)?

Hey,

ich bin im Moment sehr ratlos und verblüfft über eine Absage für eine Ausbildungsstelle zum Automobilkaufmann bei Daimler. Ich hatte beide Tests problemlos bestanden, habe ein gutes Abitur und das Vorstellungsgespräch vor zwei Tagen lief eigentlich sehr gut, nach jeder Frage die ich beantwortet hab bekam ich eigentlich eine bestätigende Reaktion auf meine Antworten und die Stimmung war sehr gelassen. Ich kam leider 2 Minuten zu spät, habe aber 20 Minuten vorher Bescheid gegeben dass ich mich im Stau befinde und die Betriebsrätin kam auch zu spät und es wurde mir versichert dass das gar kein Problem sei. Ich fühle mich ehrlich gesagt sogar etwas überquualifiziert für den Job und war mir eigentlich zu 100% einer Zusage sicher (nein ich trat nicht arrogant oder so auf) und muss sagen dass ich etwas ratlos bin. Am ende des Gesprächs fragte licht die Ausbildungsleiterin beim Abschied noch aus welchem Land mein Name kommt, da ich Türke bin, kann mir aber nich vorstellen dass die Entscheidung rassistisch motiviert was oder so da alle im Gespräch sehr nett und offen gewirkt haben. Mir wurd eigentlich auch von Anfang an das Gefühl gegeben, ich hötte den Job schon und das ganze ist nur etwas formelles um das ganze abzuschließen oder sowas.

Dazu muss ich sagen, dass es nicht daran liegen kann dass ich einfach von anderen Bewerbern in den Schatten gestellt wurde, da ich direkt nach zwei Tagen die Absage in Form eines Standardtexts erhalten hab.

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Ich kenne das Problem, ich war letzte Woche bei einem Vorstellungsgespräch für einen beruflichen Tapetenwechsel. Hatte vor 3 Wochen aufgrund einer Annonce beim Betrieb angerufen, da ich weitere Infos benötigte. Die Dame die zu ersetzen ist (Rente) hatte mich am Telefon schon "ausgequetscht" und wir hatten ein lockeres Gespräch und ich sollte meine Bewerbungsunterlagen zusenden da sie sehr von mir angetan war. Eine Woche später kam der Anruf, ich solle doch am 27.11. zum Gespräch kommen, sie und der Chef wollen mich gerne kennen lernen.
Beim Gespräch war alles ganz zwanglos und ich wurde vom Chef gelobt für meine Art Gespräche zu führen (stetiger Augenkontakt und sehr gepflegte Ausdrucksweise) was bei monatlich anfallenen Versammlungen mit dem Vorstand sehr von Vorteil ist.
Ich solle mich doch am nächsten Tag noch einmal melden, ob ich mir die Stelle wirklich zutraue. War bisher nur in einer zuarbeitenden Stelle beschäftigt und hätte in dem Betrieb die Leitung einer solchen Abteilung übernommen. Also am nächsten Tag wieder angerufen, nachdem ich gründlich darüber nach gedacht habe, und mitgeteilt das ich nach wie vor großes Interesse an der Stelle hätte. Da wurde mir dann gesagt das man sich sehr darüber freut und würde sich dann nächste Woche melden.

Gestern kam dann leider die Absage und ich muss weiter suchen, in meinem jetzigen Betrieb sehe ich keine Zukunft für mich da ich mich hier nicht voll entfalten kann und keine Chance auf Beförderung habe oder ein besseres Gehalt...

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Ich liege bei ca. 2.100,-€ und da sind betriebliche Altersvorsorgen (Barlohnumwandlung) mit drin, ohne würde ich ungefähr bei 2.250,-€ liegen.
Wenn beim neuen AG angenommen werde, liege ich noch etwas höher.
Für einen "nicht studierten" bin ich ganz zufrieden.

Meine Frau hat schon mal über 5.000,-€ mit nach Hause geschleppt. Da kommt ihr ein guter Tarifvertrag, eine 24h-Dienste und so ein paar andere Sachen sehr zu Gute.
Sie hat studiert und ist Assistenzärztin, die Fach-, Ober- und Chefärzte verdienen natürlich deutlich mehr entsprechend ihrer Position.

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Ich denke mal als Wirtschaftsfachwirt wirst Du einiges an Know-How erworben haben und kannst dieses auch einsetzen.
Den vermittelten Stoff kann ich nicht beurteilen, da ich diesen nicht kenne. Ich weiß nur das unser Kosten- Leistungsrechnngs Dozent auf diese Fachwirte nicht besonders gut zu sprechen war. Lag wohl daran, dass er einen Haufen "Idioten" in dem Jahr hatte wo ich den Bilanzbuchhalter gemacht habe. Die konnten einige Aufgaben nicht lösen wobei dort nicht mal groß gerechnet werden musste sondern nur logisches Denken erforderlich war. Darunter vielen Aufgaben wie, welches Gericht erziehlt den meisten Umsatz in 60 Minuten:
- Salat: Zubereitungszeit 5 Minuten / Umsatz 5,00€
- Schnitzel: Zubereitungszeit 10 Minuten / Umsatz 1100€
- Hummer: Zubereitungszeit 30 Minuten / Umsatz 45,00€

Laut unseres Dozenten haben alle diese Aufgabe nicht lösen können, bzw. haben auf den Hummer gesetzt.

Ungeachtet der Meinung des netten Mannes halte ich die Fachwirte im Bereich Wirtschaft für sehr kompetent und man kann sich mit einem "Meister Titel" durchaus sehen lassen und sollte sich nicht unter dem Wert verkaufen. Da die Prüfung bundeseinheitlich geregelt ist, muss dieser Titel auch von jedem Unternehmen anerkannt werden, sofern man seine Prüfung vor der IHK abgelegt hat. Ein Zertifikat von Endriss oder anderen Bildungsträgern kann ohne Beachtung bleiben.
Also auf dem Arbeitsmarkt solltest Du schon größere Chancen haben und wenn Du schon eine gewisse Berufserfahrung mit bringst sieht das noch besser aus.

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Praxisbezogene Fallaufgaben oder Fachreporte?

Hallo.

Ich bin zurzeit im 3. Ausbildungsjahr als angehender Kaufmann für Büromanagement und soll mich zwischen den o. g. 2 Varianten in der Fragestellung Entscheiden.

Variante 2: Zwei maximal 3-Seitige Reporte über die Durchführung einer betrieblichen Fachaufgabe der gewählten Wahlqualifikationen.

Mir ist unklar, was danach konkret erfolgt. Muss ich einen Report mündlich erläutern? Werden auch noch Fragen gestellt, die sich nicht auf den Report, sondern z. B. aus den Ausbildungsnachweisen beziehen? Sollte ich 3 Seiten schreiben oder weniger (und wieviel muss man mindestens schreiben?)

Variante 1: Am Prüfungstag bekomme ich 2 praxisbezoge Fallaufgaben aus einer der gewählten Wahlqualifikationen. Eine ist zu bearbeiten.

Optional gibt es eine gebührenfplichtige, 3. Wahlqualifikation, die gesondert geprüft wird.

Sollte ich die optionale Möglichkeit nutzen? Eventuell als Bonus zur Bewerbung? Was kostet diese konkret? Ich habe eine Schwäche in Rechnungswesen. Ist es daher nicht besser Variante 2 zu wählen?

Ich habe die Auftragssteuerung und Auftragskoordination, sowie die Kaufmännischen Abläufe in kleinen un mittleren Unternehmen als Wahlqualifikationen gewählt. Offen blieb aus betrieblichen Gründen Einkauf und Logistik.

Was bedeuten diese Wahlqualifikationen und worin unterscheiden sich diese?

Ich kann mich nicht Entscheiden. Ich kann zwar besser reden als schreiben und auswendig lernen, möchte jedoch nicht im Kriterium Rechnungswesen geprüft werden und habe Angst, dass beide auswählbaren Aufgaben Rechnungswesen - Bestandteile sind.

Ich danke im Voraus.

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Bitte entschuldige aber ich kann dir da überhaupt nicht helfen, ich bin nur erstaunt darüber wie heute die Prüfungen aussehen. Ist das für die schriftliche Prüfung oder für die Mündliche? Wenn ich mir Fall 1 anssehen scheint es sich hier um den mündlichen Teil zu handeln, da in der schriftlichen Prüfung für gewöhnlich das gesamte Wissen gefordert wird.

Wo ist nur die Zeit geblieben wo man zur Mündlichen kam, einen Fall von zweien aussuchen konnte und diesen bearbeiten musste. Heute wird man vor 2 Möglichkeiten gestellt und kann eine Dritte in "Pay2Win Mannier" dazu holen??? Sorry aber es ist doch verrückt unter welchen Maßnahmen sich die IHK Geld "beschafft".
Die Prüfungen zum Bilanzbuchhalter kosten schon extrem viel Asche für fast nichts....

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Account Sharing ist seitens Nintendo verboten, sollte da was passieren wird Nintendo einen Teufel tun und Support leisten.

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Wie blöd kann man eigentlich sein so eine Frage zu stellen und dann noch behaupten das man für den Kumpel eines Kumpels fragt... Da hat jemand die Intelligenz eimerweise verschüttet...

Du glaubst auch wirklich, dass man im Internet total annonym ist oder? Die Polizei kann ganz leicht die IP (Andresse des Rechners, Laptops etc) ermitteln und steht morgen bei dir vor der Tür bzw. der Zoll.
Ich würde gern wissen wie du dem Zoll erklären willst, dass du von all dem nichts wusstest. Der Zoll prüft alles:
- Anmeldungen bei der Krankenkasse
- Arbeitsverträge
- Geldmittelfluss
- und so weiter

Wenn die dann lesen, dass du nur auf 450,00€ angemeldet bist aber laut deiner Aussage 2.500,00€ bekommst bist du in Schwierigkeiten. Jeder der von einer Straftat erfährt oder darüber Bescheid weiß ist dazu verpflichtet diese zu melden.
Bitte lass und wissen wie hoch deine Bewährungsstrafe ausgefallen ist.

Abgesehen davon, dass es hoch kriminell ist scheinst du auch nicht an deine Zukunft zu denken. Bei einem 450,00€ Job gehen nur die Mindestbeiträge in die Rentenkasse, sofern du nicht verzichtet hast. Wie denkst du wirkt sich das auf deine Rente aus?

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Bei mehr als 5 Wochen in 6 Monaten kann es schon grenzwertig werden. Wie schon geschrieben wurde kann man grob bei 10-15% Fehltage mit einer Nichtzulassung der Innung rechnen.
Diese könnte davon ausgehen, dass aufgrund der Fehlzeiten der benötigte Lernstoff sowie notwendigen Fertigkeiten nicht vorhanden sind.

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Wenn du weniger bekommen hast als im Vertrag steht (Gehalt ist übrigens immer fest, sonst wäre es Lohn) kann das nur daran liegen, dass du unter Umständen unentschuldigt gefehlt hast. Hast du einen Tag in der Berufschule versäumt? Berufsschulen halten Rücksprache mit Betrieben, auch wenn viele das nicht glauben.

Guck dir die Lohnabrechnung einmal an, da müsste drauf stehen warum man dir weniger gezahlt hat.
Ich hoffe jetzt, dass du nicht brutto mit netto verwechselt hast.

Ohne genauere Angaben kann man hier nur mutmaßen, so wie ich es getan habe

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Du solltest schreiben, dass Du im Mai-Juni die Abschlussprüfungen hast und diese voraussichtlich bestehen wirst.
Das klingt vielleicht doof aber anders gehts in meinen Augen nicht.

So habe ich mich in DE auch um eine neue Stelle beworben, allerdings gehts hier um den Titel "Bilanzbuchhalter" den ich noch nicht habe.

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In erster Linie würde ich das Gespräch mit dem Vorgesetzten suchen und ihm klar erklären, dass Du der Stelle gewachsen bist aber mit dem bisherigen System absolut nicht klar kommst und da eine neue Struktur rein bringen musst.
Mache das alles aber so ohne Deine Kollegin rein zu reiten, jeder hat seine Arbeitsweise und gerade wenn man diese über Jahre hinweg gepflegt hat wird man "blind" für Offensichtliches.

Besteht keine Möglichkeit Dich von der Kollegin einweisen zu lassen, ist sie per sofort weg? Falls ja solltest Du Dir einen Schlachtplan überlegen um das Chaos zu bewältigen UND Deinen Job zu machen. Ggf. sollte man vielleicht auch mal Überstunden in Betracht ziehen OHNE diese direkt mit dem Chef verrechnen zu wollen. Das zeigt Engagament und das Dir der Job etwas bedeutet. Die Vorgesetzten sehen so etwas sehr oft und machen ein "+" in ihren Gedanken. Das wirkt sich positiv auf eventuelle Schulungen, Gehaltserhöhungen etc. aus.

Zeig, dass Du nicht in diesen "Harz IV" Trott zurückfällst und kämpf Dich durch. Du schaffst das, da bin ich mir sicher.

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