laß ihn tatsächlich die nächsten Tage einfach in Ruhe, auch wenn es schwerfällt!

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Fragen ist immer gut. Frage sie zu einem Thema aus eurem Kurs um ihre Meinung. Damit ist ein unverfänglicher Kontakt hergestellt. Du kannst dir damit keine Abfuhr holen, falls sie an weiteren Kontakten nicht interessiert ist. 

Damit mußt du leider rechnen und du outest dich nicht, wenn du eine ganz neutrale Frage stellst. Du mußt ihr ja nicht sofort deine Liebe erklären, gehe langsam und vorsichtig ran. Sie wird dir schon zeigen, wenn sie dich mag und dann könnt ihr eure Bekanntschaft vertiefen.

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Ganz einfach: man respektiert die Tatsache, daß sie gerade nicht zum Reden aufgelegt sind, eine Art von Respekterweisung. Kennst du nicht die Schnulze: "meine Art Liebe zu zeigen, das ist ganz einfach Schweigen, Worte zerstören, wo sie nicht hingehören.

Meinst du dennoch jemanden unbedingt zum Reden bringen zu müssen, so frage nach seinem/ihrem Urteil über dieses oder jenes Thema, zum Beispiel aktuelles Zeitgeschehen oder ähnliches. 

Höre dann gut zu und laß ihn/sie ausreden. 

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Die Frage ist natürlich, was deine Mutter mit diesem Treffen bezwecken will. Es gibt leider Eltern, die, sobald sie hilfsbedürftig sind sich plötzlich erinnern, daß sie ja Kinder haben. Damit mußt du rechnen.

Wie wäre es zunächst mit einem Telefongespräch zwischen euch?

Danach könntest du klären, ob du sie sehen willst oder nicht. Besprich das alles ganz genau mit deinem Vater und sei dir darüber im Klaren, daß er es war, der für dich da war.

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Die Zeugen Jehovas bilden einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung. Alle Berufe sind vertreten, je nach dem, was jemand gelernt hat. Die religiöse Tätigkeit erfolgt ehrenamtlich, unbezahlt in der Freizeit, so wie es Jesus gebot: "umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebt".

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Da hätten wir viel zu tun. Die Gegner würden sich ins Fäustchen lachen, mal wieder für ein Beschäftigungsprogramm gesorgt zu haben, ein für uns völlig unnützes. diesen Gefallen muß man ihnen nicht tun, sie WOLLEN NICHT AUF JEHOVA   HÖREN, insofern entzieht sich die Sache auch der Verantwortung des jeweiligen Zeugen. Es ist eine Sache zwischen den Gegnern, den Ausgeschlossenen und Jehova. So what?

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Da fragst du am besten einen Pfarrer der jeweiligen Konfession. Die FRage ist zu speziell, denke ich. 

Einfach anrufen - da wirst du sicherlich Auskunft bekommen, beim Ortsgeistlichen, versuche es einfach einmal.

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Als Zeuge Jehovas kann ich nur den Kopf schütteln über die abenteuerlichen Aussagen über Zeugen Jehovas, die hier in völliger Unkenntnis so selbstsicher verbreitet werden. Traurig, traurig.

Jesus Christus, der Sohn Jehovas, macht in Joh. 17:17 eine eindeutige Aussage seinem Vater gegenüber: "DEIN WORT IST WAHRHEIT". Durch intensives Bibelstudium habe ich mich von der Richtigkeit dieses Wortes überzeugt.

Jehovas Zeugen beweisen ihre Aussagen jederzeit gerne mit der Bibel, wobei sie jede beliebige Übersetzung akzeptieren. Allerdings gibt es zur Zeit keine, die genauer am Urtext ist als die NÜW. 

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Römer 8:18 heißt auf Deutsch:

"demzufolge halte ich dafür, daß die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden wird".

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Josef hatte vor seiner Ehe mit seiner Verlobten Maria keinen Geschlechtsverkehr gehabt und wußte daher genau, daß er nicht der Vater ihrs Kindes sein konnte. Lies die  von OhNobody angeführten biblischen Berichte, da werden die näheren Umstände aus der Sicht Josefs beschrieben.

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Hör auf, dich mit Spiritismus zu beschäftigen. Dann brauchst du auch keine Angst vor dem Tod zu haben. Niemand legt fest, wann und wo du sterben wirst, Zeit und unvorhergesehens Geschenen trifft sie alle, sagt die Bibel. 

Mit dem Tod endet das Bewußtsein, du schläfst einen traumlosen Schlaf, aus dem es in der Auferstehung Jesu Christi ein Erwachen geben kann.

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Jesus meinte etwas anderes. Bitte verstehe: der WEin, der sich symbolisch in sein Blut verwandelt, ist nur für seine 144000 Mitbrüder, nicht für die Allgemeinheit. Die 144000 sind aus der Erde erkauft, um als seine Mibrüder- und -könige vom Himmel aus über eine gereinigte Erde zu herrschen. 

Dabei handelt es sich dann um das "Reich - die Herrschaft - Gottes" unter dem König Jesus Christus über die Erde.


Offenbarung 14 spricht von diesen 144000 Mitkönigen.

symbolischer Traubensaft - was soll das für einen Sinn haben? Er ist von gar keinem Nutzen

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Du bist wohl der Ansicht mit dem Begriff "Kirche" sei die alleinseligmachende kath. Kirche gemeint, (in Wahrheit leider allerdings die größte und schlimmste Sekte der Christenheit, was leicht zu beweisen ist, ich mache das auf Wunsch gerne für dich)..

Es ist erschütternd, welche Gott entehrenden Lügen (z. B. Lehre von der Unsterblichkeit der Seele, Höllenlehre - ein Widerspruch an sich - und Falschdarstellungen sie verbreitet. 

Im Grunde ist es völlig unerheblich, was die abgefallene Religion "Katholische Kirche" so meint oder nicht meint. Sie sollte sich doch bitte einmal die Mühe machen, ihre Dogmen anhand der Bibel zu beweisen. 

Da darf man gespannt sein.

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ApfelTea, ich bin   vom Schöpfungsbericht der Heiligen Schrift überzeugt. Demnach gibt es einen allmächtigen, ungeheuer intelligenten Schöpfer, der jede Art von Lebenwesen auf der Erde sozusagen als Einzelanfertigung erschuf. Er stattete sie mit der Fähigkeit aus, sich ihrer Umwelt anzupassen und Unterarten zu bilden.

Du glaubst doch nicht im Ernst, all die wunderbare Vielfalt des Lebens auf der ERde sei ein Produkt blinden Zufalls. Ich bin ganz sicher, daß der Schöpfer der intelligenteste, kreativste Programmierer, den man sich vorstellen kann, ist. 

Die FRage, was zuerst war, ist für mich gelöst. Natürlich war zuerst das Huhn. Dieses war in der Lage, seine Gene in einem Ei weiterzugeben. Sobald ein Hahn seine Gene durch Befruchtung mittels seines Samens beisteuert, kann neues Leben unter der Voraussetzung entstehen, daß das Ei mit Wärme versorgt, also bebrütet  wird.

Und woher wußte das Küken, daß es einen Eizahn ausbilden muß, um die Eierschale von innen öffnen zu können? Ohne Einzahn, der von Anfang an vorhanden ist, ist das KÜken nicht in der Lage, seine schützende Hülle zu verlassen, die ihm dann zum frühen Grab würde, weil es elend ersticken müßte.

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Du hast Recht: Gott liebt vorbehaltlos alle Menschen und möchte, daß sie alle  glücklich sind.

ABER: Er liebt keine bösen Taten. Er möchte, daß sich Gottlose bekehren und leben. Denn er hat einen Tag gesetzt, an dem er die bewohnte Erde richten wird, durch Jesus Christus, den er dazu bestimmt hat. 

Wir stehen vor Harmagedon, dem großen Krieg Gottes, den er gegen die führen wird, die "die Erde verderben" gem. Offb. 11 b.

In Hesekiel 33:11 lesen wir: "So wahr ich lebe", ist der Ausspruch des souveränen Herrn Jehova, "ich habe keinen Gefallen am Tod des Bösen, sondern daran, daß ein Böser von seinem Weg umkehrt und tatsächlich am Leben bleibt. Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen, denn warum solltet ihr sterben, o Haus Israel?"

Den unbelehrbar bösen Menschen, die ihre Mitmenschen und die Umwelt fortgesetzt schädigen, steht die ewige Nicht-Existenz bevor. 

Das ist gerecht, denn unser Schöpfer ist ein gerechter Gott. Die Bibel beantwortet uns unter anderem auch die Frage, warum er das Böse überhaupt so lange zugelassen hat. Heute hat jeder Mensch die Wahl: Leben oder Tod.

Zu weiteren Auskünften bin ich gerne bereit, wenn gewünscht.

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