Hallo

"Klimagas" entweicht immer, das R134 Molekül diffundiert durch die Dichtungen und Schlauchware das heisst nur vom rumstehen werden Klimaanlagen nach einigen Jahren "leer". Um das zu vermeiden/verzögern muss man nur ständig mit umpumpender Kilmaanlage fahren, das Kälteöl verhindert/verzögert Diffusion der Moleküle. Wenn die Klimaanlage steht dann kriecht das Kälteöl nach wenigen Stunden an die tiefsten Stellen und das Gas schwebt in denn höchsten Stellen.

Aber es gibt da noch das Alufrassproblem der Kondensatoren (bei/nach Streusalzkontakt) oder defekte Dichtringe, defekte Ventile, defekte Kompressoren, defekte Expansionsventile,,,,

Wenn zu wenig Gas im System ist spricht der Niederdruckschalter an wenn kein gas/Druck im System ist hat man meist auch Korossionsprobleme im System und Rost im Kompressor bzw Trockner.

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Hallo

die US Pickups haben in etwa alle die selbe Produktqualität, dass sind "Nutzfahrzeuge" und wie alle Autos nicht für die Ewigkeit gebaut. US Autos fangen immer irgendwann mit klappern an das soll denn Benutzer dran erinnern dass er ein neues Auto kaufen soll/muss und das haben die Amerikanischen Hersteller die letzten 70 Jahre optimiert und es gibt da Differenzierungen zwischen Edelmarke und Low Budget Marke.

Tendenziel ist Dodge qualitativ besser als GM und Ford aber nicht so gut wie die Asiaten welche aber auch kein "echten" Nutzfahrzeug herstellen sondern SUV mit Ladefläche. Wenn man ein Firma hat die einige Pick Ups betreibt ist einem die Produkqualität egal oder wie gut sich die Dinger fahren lassen der Markt für gut gebaute Pick Ups ist nicht im Flottensektor. Und die Farmer und Handwerker achten eher auf Komfort und praktischen Details als auf Produktqualität weil Trucks sind Nutzfahrzeuge die verschlissen werden.

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Hallo

das ist das Problem der Werkstatt welche denn Turbolader "gewechselt" hat und solange bis das beseitigt ist fährst du halt einen Jahreswagen/Mietwagen/Leihwagen auf kosten der Firma, schliesslich ist es nicht deine "Schuld" ausser du hast denn Turbolader selber eingekauft und angeliefert....

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Hallo

  • die B4 kamen mit 44AH bis 74AH, die 41AH gabs nur bei dem 1.6 L "Sparmodell" (Nackt ohne Extras) und primär für denn Export in "Südländer"
  • wenn man die Batterie zum Autotyp (KBA Nummern) bestellt passt diese, es gibt Detailunterschiede bei der "Zehenleiste" (Bodenleiste Typ B13) wo die Spannpratze(n) die Batterie festklemmen das gibt es aber One Type Fits All Batterietypen auch muss man nachsehen ob die verbaute Batterie einen Entgasungschlauch hat bzw braucht
  • erst mal nachsehen/nachmessen warum die Batterie platt ging gut Batterien von selten bewegten Autos halten nur wenige Jahre

Beim B4 gabs 3 Montageorte für Batterien

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Auto mehrere Probleme, Ursachen?

Hallo, da mir hier in der Vergangenheit gut geholfen wurde erläutere ich jetzt einmal die Probleme welches mein Auto macht. Es handelt sich um einen BMW F31 318D.

Es fing alles nach einem Wechsel auf neue Felgen+neue Reifen an..

Unwucht zwischen 70-100 kmh.. Werkstatt 1 hat VA neu gewuchtet, leider keine Verbesserung.
Habe dann bei Werkstatt 2 nochmal alle Räder wuchten lassen, Unwucht wurde besser und "nur noch" zwischen 85-100 kmh wirklich spürbar. Leicht auch noch bei z.b. 120 kmh. Ebenfalls meinte der Meister dass er die Reifenmarke (Rotalla) nicht kennt und es auch an den zu günstigen Reifen liegen kann. Ein Reifen (Vorne Rechts) lief wohl nicht gut (bin mit dem Reifen über eine ziemliche Kante (vertiefter Gullideckel) gefahren mit ca. 25 kmh), so dass wir den nach Hinten Rechts verlagert haben. Ich habe den Reifen dann reklamiert und heute hinten Rechts aufziehen lassen. Leider unverändert.

Bin die letzten Tage über die Autobahn gefahren und gemerkt, dass mein Auto nach rechts zieht.

Seit ca. 1 Woche quietscht mein Auto beim Anfahren hinten links (!), habe einen Freund mal mehrfach langsam anfahren lassen und ich konnte es hinten links lokalisieren.

So langsam kommt mir echt das kotzen mit dem Auto.. habe es vor 8 Wochen gekauft und nur neue Felgen + Reifen aufziehen lassen und alles scheint kaputt zu gehen bzw. nicht korrekt zu funktionierten.

Heute in der Werkstatt wurde mir empfohlen definitiv eine Achsvermessung/Spureinstellung machen zu lassen, weil das durch aus Sinn macht von einem Wechsel von 17 auf 19 Zoll.

Mein Plan ist nun eine Achsvermessung/spureinstellung machen zu lassen und wenn die korrekt eingestellt ist und die Unwucht immer noch nicht weg ist, die Felge , mit der ich über die Kante gefahren bin auszutauschen? Macht das Sinn? Was würdet Ihr mir vorschlagen?

MfG

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Hallo

besorg/leih dir einen Satz "Alternativräder" bevorzugt BMW Originalfelgen und Markenreifen. Wenn damit das Problem weg ist hat man schon mal die Fehlersuche massiv eingerenzt, wenn an deine "Bestandsräder" an einem anderen Auto montiert und der Fehler mitwandert ist es noch eindeutiger.

Normalerwsie sieht man bei der Reifenmonatge ob die Felge OK, mässig oder Saumässig ist danach sieht man an der Unwuchtmaschine ob der Reifen gut, mässig oder saumässig ist. Es gibt dann noch die Möglichkeiten Toleranzen auszugleichen (matchen) aber nicht wenn die Felgen und Reifen hinter der matchbarkeit liegen. In dem Fall erklärt der Reifenmonteur dem Kunden das er besser Felgen und/oder reifen anlifern soll oder mit dem angelieferten Schrott zufriden sein muss oder wenn der Händler die Teile selber organsiert hat ruft er beim Lifenaten an und macht mal auf Regress und Lieferung gemäss Norm bzw wie vertraglich zugesichert 1A Ware und nicht 3C Auschuss. Sollte da keine Reaktion kommen dann muss man sich überlgen ob man es riskert mit Markenreifen die Ausschussfelgen sauber genug zu matchen oder auch die Felgen zurückgehen lässt bzw lokal nacharbeitet.

Prinzipeil gab es bei dir, evtl. auf deinen "Wunsch" eine Montage "grenzwertiger" Teile und du hast noch zusätzlich Zeit und Geld in die Pfuschleistung versenkt.

Gehj damit zum Innungsmeister und der macht dann die Duiagnostik und scheibt die schiedstelel an bzw ist die schiestelle wnn es gut läuft bekommst du eien Satz guter Räder auf ksoten des Verkaüfers der mangelware auch wenn der offiziel 3 Nachbesserungsversuche hat aber man kann auch nach 3 versuchen nicht mangelhafte/grenzwertieg Teile zu einem brauchbaren Ergebniss bringen. Auf jden Fall ist das alles nicht DEIN Problem sondern das Poblem des Verkäufer der korrekte Ware und Arbeitsleistung erfüllen muss. Wenn du die Teile selber gekauft hast und nur hast monteiren lassen ist es DEIN Problem bzw du musst dich mit deineLiferanten anlegen aber vermutlich hat dir schon der Monteuer der Räder beim aufzeihen und auswuchten gesagt das es Müll ist der reklamiert gehört bzw viele Monteure weigern sich überhaupt "Müllteile" zu montieren schliesslich haften die ja dann dafür.

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Hallo

es "passen" alle Optiken mit mFT Anschluss bzw welche die man auf mFT "sinnvoll" adaptieren kann. Die "grösse" der Optik ist eigentlich egal das GH5 Gehäuse ist massiv/steif genug für grosse/schwere Optiken.

beim Neukauf nimmt man denn Kitzoomrabatt mit, die Standard Kitzooms sind

  • Panasonic Leica DG 10-25/1.7
  • Panasonic Leica DG 12-60/2.8-4 OIS
  • Panasonic G X 12-35/2.8 OIS II
  • Panasonic G 12-60/3.5-5.6 OIS

Das Objektiv sollte zu dem Einsatzweck passen generel sind die Lumix Zooms als Hybride ausgelegt also auch "Videofähig" aber Zoms mit Ramping haben trotz Elektronikeinsatz immer Probleme beim zoomen. Das Lumix Leica DG 12-60/2.8-4 OIS kann das fast perfekt und deutlich besser als das günstige 12-60 Basiszoom aber für Video ist das G X 12-35 oder das DG 10-25 mit Konstantöffnung sinnvoller.

Tendenziel reicht evtl. das "Olympische Prime Quartett"

  • Olympus MSC 12/2
  • Olympus MSC 17/1.8
  • Olympus MSC 25/1.8
  • Olympus MSC 45/1.8

wobei bei Video aus der Hand würde ich eher das G X 12-35/2.8 II OIS mit dem Panasonic Leica DC 42,5/1.2 OIS kombinieren. Dual stabilisiert wird das leichte Tele auch aus der "ruhigen" Hand nutzbar und mit dem 12-35 gehen auch "Kamerafahrten" im WW Bereich, bzw Run&Gun oder auch ENG Produktionsstil

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Hallo

nun ja "Lichtstarke" WW Festbrennweiten mit Stabi ist technisch extrem Aufwändig, während es dafür kaum Profi "Kundschaft" bzw generel Käufer gibt welche diese Investitionen für "kleine" Firmen rechtfertigen. Wenn Canon oder Nikon ein Leuchtturmprojekt brauchen dann wird dass durch denn Verkauf von Knipserkameras un Knipser Kit Zooms in Millionstückzahlen quersubventioniert

Es gab Hoffnungen das Tamron die SP VC Reihe unter dem 35er fortsetzte, dazu gab es Patente zu 28/1.8 VC, 24/1.8 VC und 20/2.5 VC aber dann bekamen die "wichtigen" Systemkameras alle einen IBIS (auch Canon wird da nachziehen) und Tamron "gehört" zudem zur Sony Gruppe wenn auch Tamron (Taisai Optical) diverse JV mit Nikon/Fuji, Pentax, Hoya/Tokina hat und auch Optiken für diese Firmen entwickelt und produziert.

Auch sind die aktuellen Sensoren inzwischen alle in einem unglaublichen High ISO Bereich angekommen wo im Prinzip ISO1600 bei APS-C der Standard ist bzw aktulle Fuji Trans X bei ISO 12800 so wenig rauschen (Visuall Noise) wie eine 1Ds bei ISO 100 vor 20 Jahren insofern hat man selbet für anspruchsvolle Fineprint Bildqualitäten immer noch 5 Lichtwerte über Base ISO das ist der Wert denn die Stabilsierungen in etw auch bringen (im WW Bereich). Klar Pixelmonstersensoren sind Erschütterungsanfälliger als Standardsensoren und rauschen auf Pixeleben schon ab ISO100 daher sind IS/VR/VC/OS oder eien Stativ sinvoll und bei langzeitbelichtungen bzw den effekten damit hilft auch eine Stabilsierung nix da geht nix ohne Stativ oder Unterlagtechniken.

Punkt ist; die Profis kaufen kaum Festbrennweiten mit Stabilisierung weil diese nutzen lieber ein Stativ (das die eh schon gekauft und zumeist dabei haben) und der Profibereich der eine Stabilsierung kauft will Zooms, bevorzugt dann leicht&kompakt und braucht auch nur Fotoreportagequalität bzw JPEG OoC. Zwar gibt es nur wenige Zooms die im Randbereich und bei der Verzeichnung an Festbrennweiten rankommen aber nicht jeder Auftrag bzw jedes Sujet/Motiv braucht die Randauflösung, und falls doch machen denn Auftrag dann meist UW/UWW Spezialisten mit Festbrennweiten und T/S Optiken oder auch noch mit Analogfilm im "Grossformat".

Ansonsten gibt es ja bei Canon

  • EFS 17-55/2.8 IS USM
  • EFS 15-85/3.5-5.6 IS USM
  • EFS 10-18/4.5-5.6 IS STM

Das "beste" Weitwinkelende hat das EFS 15-85 das ist auch im Bereich von 16 bis 18mm "offenblendtauglich" also im Bereich von f4, ab 5.6 bringt weiter abblenden wenig. Das 17-55/2.8 ist auch schon ab f4 im 17mm Ende brauchbar wenn auch eher 5.6-8 für maximale Eckleistung nötig ist. Das 10-18 STM ist Leistungstechnisch bei Offenblende abhängig von "Inkamerakorrektur" und das gibt es nicht bei allen Canon Amateur DSLR.

Tendenziel ist das 10-18 am 10mm Ende eine "Gurke" die erst ab Blende 8-11 brauchbar wird aber im Bereich von 12-16 ist es "gut" einsetzbar. Das beste Canon DX UWW Zoom ist immer noch das Canon EFS 10-20 USM oder man gönnt sich gleich das EF 11-24, aber das ist bei Blende 4 bei der Auflösung nicht besser als Tokina ATX 12-24/4 oder das Tokina ATX 11-16/2.8. Das Praxisproblem der Tokinas ist eher deren Flareanfälligkeit als die Auflösung.

Wenn man ein WW mit hoher Randauflösung an Crop Kameras bei Offenblende will/braucht gibt es bei Canon bzw im Zubehör reichlich Auswahl wenn auch in der Preisklasse nur Samyang Typen/Varienaten ohne Autofocus einkaufbar sind zb eines der 14/2.8 oder dem 14/2.5. Das ergibt an Canon APS-DSLR ein 22,5mm Kleinbild also um 75° Horizontal das ist jetzt nicht ein UWW (21mm abwärts) sondern noch UW Bildwinkel.

Das Canon 10-18 IS STM ist optisch etwas schlechter als die beiden Sigma 10-20 Typen hat aber eben denn Stabi und funktioniert problemlos an Canon DSLR.

Aber auch zb das Nikkor 10-20 AFP VR ist jetzt nicht die "Killeroptik" der Preisklasse geworden, nur haben Nikon DSLR mit 24MP fast 25% mehr Randauflösungsleistung am Sensor und die bessere JPEG Inkamerakorrektur und realisieren mehr Bildqualität aus der selben optischen Leistung. Aber wenn man die RAW/NEF eines AFS 10-20 vor sich hat sieht man sofort denn Gurkenglasseffekt.

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Hallo

alle Jahre gibt es eine Zeitschriftenreihe dafür und einige permanente Fach-Zeitschriften machen ständig How Tows für Fotografie und Motivthemen bzw das machen fast alle. Bei Ringfoto kann an sich eine wöchentliche Puplikation und eine Bimonatliche Puplikation im Laden abholen oder runterladen die Redaktion basiert auf Vogel Verlag. Dort gibt es auch die "Fotoschule" in Print und Videoclips.

www.ringfoto.de/magazin-und-tipps

Am besten ist man besorgt sich diverse Fachbücher aus der lokalen Bibliothek und steigt erst mal mit denn "Grossbildbänden" aus der Analogzeit ein zb vom John Hedgecoe oder Andreas Feininger, die grosse Time Life Serie (15 Bildbände wobei es primär um die Geschichte und Techniken geht)

Die Grundsätze des Fotografieren sind seit fast 175 Jahren die selben nur gibt es inzwischen mehr Technik und Digitalsensoren. Wenn man mal Fahrradfahren kann ist ein E Bike kein Problem aber E-Biker kommen beim Kurbeltretten oft insTruddeln

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Hallo

nichtkommerziele Nutzung (NC) ist/sollte Frei sein Problem ist die definition des Stichwort "nichtkommerziel" ist "dehnbar" bzw es gibt Rechteinhaber die grundsätzlich alles anmahmen/abmahnen.

Zwar ist dein Instagramm Acount nicht kommerziel gibt es noch das Problem das Instagramm kommerziel ist und Werbung schaltet/verkauft....

www.klicksafe.de/themen/rechtsfragen-im-netz/irights/wie-gestalten-fans-ihre-internetseiten-legal/teil-2-mythos-1-nicht-kommerziell-ist-alles-erlaubt

https://rieck-partner.de/urheberrecht/was-ist-kommerzielle-oder-gewerbliche-nutzung-bei-fotos-was-gilt-in-social-media.html

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Hallo

- Staubdichte Konstruktionen kosten mehr und brauchen mehr Platz/Bauraum zudem altern Dichtungen/Dichtmassen so das "Staubfrei" bzw "Dicht" nicht ewig anhält und man die Dichtheit regelmässig prüfen/erneuern muss

- Systemkameras mit Wechseloptik sind gelegentlich Staubrisiken ausgesetzt aber diese kann man auch reinigen/putzen. Vorteil ist auch das die meist so grosse Sensoren haben das Staub nicht "Bildwirksam" wird.

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Hallo

"Nachbauakkus" können Funktionsbeschränkungen haben oder gar nicht funktionieren. Zumeist ist deren Füllstandsanzeige nicht korrekt oder die Kamera zeigt keinen Füllstand an. Googeln oder die Userbewertungen auf Amazon lesen...

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Hallo

die D7500 ist für Reportage optimiert bzw für Sportreportage und Wildlife. Die Z6 hat zwar vergleichbare Bildfolgeraten aber eine deulich langsamern Autofocus. Dafür ist die Bildqualität der Z6 besser bez hat das höhere Potentail wenn an die dazu nötigen Optiken verwendet. Aber schon beim Vergleich D7200 mit AFS 16-80 VR gegen Z6 mit Z 24-70/4 muss man denn Dadenzähler auspacken. Gut Nikon hat die D7500 absichtlich mit dem 20MP Sensor der D500 bestückt aber die D5600 hat immer noch denn 24MP Sensor der D7200 mit fast 2200LP/BH Auflösung.

Die D7500 Technik gibt es auch als Z50 aber ohne die DSLR Autofocusleistung dennoch die Z50 ist beim Autofocus recht "schnell" für die Preisklasse zumindest schneller als die Fuji T100, Canon M und Leica C Typen aber schon die Sony a6000 welche es zur Zeit zum halben Kurs gibt ist schon fast ein Patt. Die Z6 konkurriert hausintern mit der D610 bzw der D750 auch da gibt es keinen "Sieger".

Punkt ist die Z6 ist ein Schnäppchen wenn man eine Allroundkamera für Wald&Wiese mit aktuellem BSI Sensor anschaffen will/muss bei Sony legt man für vergleichbares um 500€ mehr an bei Canon gibt es noch nix vergleichbares wenn auch die RP woanderst punktet.

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Hallo

www.boschsecurity.com/de/de/loesungen/videosysteme/loesungen/ip-3000i-kameras

Grundsätzlich sollten das lokale Elektriker bzw Sicherheitsfirmen umsetzen können aber Funkverbindungen zu denn Kameras sind immer schlecht und es wird meist teuerer als mit Kabel bzw du darfst jede Woche Akkus/Batterien wechseln. So was macht man nur bei temporären Anlagen die nur kurz benutzt werden oder bei Firmen die schon die Infrastkturen haben und meist Funknetz und Kabel parallel verwenden wenn es denn Sinn macht. Und "Fernabfragbarkeit" per Smartphone ist machbar aber Fernbediendbarkeit per Smartphone ist nicht so simpel (braucht VPN zum "Heimserver") und ein grosses Sicherheitsleck. Zudem glauben die meisten es hätte Effekte/Möglichkeiten wie in der Werbung,,, am besten ist du besuchst eine Fachmesse und lässt dir zeigen was real wie umsetzbar ist bzw denk dran was auf einer Messe funktioniert muss daheim nicht unbedingt funktionieren.

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Hallo

man braucht einen Adapter mit "Chip" dann hat man Focushinweisspfeile und Focusbestätigungs-Leds sowie alle Messmethoden ausser Matrix und dann gibt es auch Zeitautomatik.

Retroadapter mit AI-S (5 Kontakte kein AFD/AFS) Abgreiffring am Bajonett gabs vor langer Zeit von Novoflex für das BALPRO System bzw beim BALNIK

www.novoflex.de/de/produkte/makro/umkehrringe.html

Jetzt musst du per Live View focusieren und die Belichtungwerte "schätzen" bzw seperat messen (zb mit dem Smartphone). Dann macht man denn ersten Testschuss und sieht im Histogramm nach ob die Belichtung gut ist bzw wohin man belichten muss. In RAW/NEF hat man bei ISO 100 so grosse Dynamikreserven das eigentlich schätzen reicht.

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Hallo

wenn es ein klassisches Objektiv mit Blendenring ist dann ist dass ja kein Problem, hast du ein G Objektiv ohne Blendendrehring dann muss der Adapter denn Blendrehring verbaut haben bzw eine eigene seperate Hinterlinsenblende.

Falls nicht dann behilft man sich mit "Waterhouse Stops". Diese kann man als Hinterlinsenblende oder Vorderlinsenblende montieren. Heute fertigen das CNC Centren für recht kleines Geld durch lasern oder Wasserschneiden man braucht dann nur einen Filterhalter zb von Cokin, Nikon oder Lee.

Für ein Nikon DX AFS G 18-300 seh ich bisher keine sinnvolle Nutzbarkeit an mFT es gibt zwar aktive Adapter für FE>mFT von Metabones aber diese sind für "Video" und bevorzugt für Profioptiken also Festbrennweiten oder parfocale Zooms.

www.teltec.de/metabones-speed-booster-xl-nikon-g-micro-4-3.html?force_sid=fef35c7a4419b5376ae401199d9f095f

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Hallo

bisher sind Panavision und Arri Typen immer noch führend bei Hollywood Kinoproduktionen.

Die Kameras sind eigentlich noch das "billigste" Bauteil der Kette die Optiken und das nötige Zubehör kosten deutlich mehr. Panavison verkauft offiziel keine Kameras die werdennur verliehen und an panvison technik dürfen nur Pnavision zertifizierte Techniker und Kameroperatoren. Aber Panavision Kameras haben ja meist Arri oder Sony Technik "Inside".

Und bisher dreht Hollywood immer noch bevorzugt auf Analogfilm zumindest solange bis Digital Qualitativ einigermassen an Analogfilm rankommt. Wenn Kino nur noch "Netflixqualität" hat dann hat Hollywood ein Problem bzw die Kino Vermarktungskette. Eigentlich sind die Problem schon länger da nur gab es bisher kaum gutes TV Material (weil Hollywood dass verhinderte) und erst Netflix zeigt was am TV mit DCI4K Video möglich ist.

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Hallo

beim Thema Bildqualität ist die Fuji besser auch wenn bei ISO100 die mFT recht nah an die Fuji rankommt, schliesslich ist da ja nur ein "billiger" RGGB Sensor mit Tiefpassfilter drin. Ergonomie ist Übungssache/Geschmacksache die X T200 ist eine Kamera für Knipser die M10 eine Kamera für Profis

Aber das Gesamtpacket der Olympus M10III ist eher in Konkurrenz zur Fuji X T20 oder X T30 die X T200 ist eher mit Olympus PEN vergleichbar. Zwar ist die X T200 nicht mehr so lahm/langsam wie die X T100 aber die M10 bewegt sich beim Autofocus im Bereich der Semi Pro DSLR zumindest wenn man die Pro Optiken vergleicht. Wenn man die Profi DSLR nur mit Kit Zooms bestückt ist die M10 mit denn Kit Zooms klar Punktesieger bei AF Geschwindigkeit und Trefferleistung. Problem ist das Lumix das tw in der Preisklasse noch besser kann.

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"echte" Hot Rods mit TÜV und voller Zulassungsfähigkeit baute mal bis in die 90er der Bernd Mitecki. Meines Wissens gab es zu wenig Kunden und ab 1994 eine EU Weite Gesetzesharmonsierung. Zudem hatte der bern das Pech das mit dem Mopar Prowler und anderen "Neu Hot Rods" (PT Cruiser, Audi TT, New Beetle, Ford Thunderbird) aus der 90er Retroära das Kundenpotential verschwunden ist. Auch war der Mitecki Hot Rod denn Die Hard Hot Rod Fans nicht "hart" genug denn anderen nicht "weich" genug. Preislich war der Mitecki bei einem Morgan oder Wiesmann.

Nach 1990 ging das Legale "Fenster" für Hot Rod Zulassungen zu man kann noch Street Rods Zulassungsfähig bekommen vor allem wenn man ein originales Vorkriegschassis drunter hat. Das Problem ist die Ford Chassi der ära sind zu weich für mehr als Sprintrennen und wenn man die modernistert/umbaut will der TÜV das Chassis nicht mehr zulassen weil nicht mehr Serinemässig. Aber gute gemachte Falthead V8 haben eh nur um 150PS der Fahrspass kommt nicht aus dem dicken V8 sondern vom generelen Leichtbau einen originalen 1933er Rodaster kann man mit Flathead knapp unter 800kg bekommen mit GFK "Häuschen" kommt man unter 700kg

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Hallo

die höchsten "Auflösungen" haben bei DX/S35 Sensorgrösse zur Zeit Nikon DSLR, Pentax DSLR und Fuji DSLM mit X-Trans Sensoren, danach kommen Leica, Fuji mit RGGB Sensoren und Sony. Das "Schlusslicht" ist Canon auch wegen der Dual Pixel Technik und dickem Tiefpassfilterstack. Bei Fuji und Pentax gibt es auch einige Optiken die dass "ausreizen" bzw ausnutzen, bei Nikon gibt es da noch Lücken aber dafür gibt es die Sigma Art Serie die bei/an Nikon gut funktioniert.

Die aktuell "beste" FHD Videobildqualität haben die Fujis etwas vor denn Sony und Nikon soweit das mit 24MP und massiven Lineskipping überhaupt noch machbar ist. Pentax hat keine so üble Videobildqualität und ist noch deutlich vor Canon (früher war mal die Pentax K01 DSLM der "Geheimtipp" bei Pornofilmern).

Für Videos von fahrenden Autos sind aber S35/DX Sensoren in der Preisklasse nicht empfehlenswert (Rolling Shutter) da wäre eine CX/1" oder mFT Sinnvoller.

Wenn Videoqualität keine grosse Rolle spielt und der Autofocus nicht Sport/Wildlifetauglich sein muss dann ist zur Zeit die Fuji X 100T mit XC15-45 der Deal in Bezug auf Bildqualität/Preis. Die Nikon D3X00 und D5X00 haben zwar Sensorseitig deutlich mehr Auflösung aber die Kit Zooms sind nicht so gut wie das Fujion. Die Sony a6100 hat noch weniger Auflösung un das 16-50 kit Zoom ist nicht schlecht aber auch nicht richtig gut.

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