Die Hersteller gehen auf Nummer Sicher. Also wird da sicher noch ein größerer Spielraum nach oben sein. Ich glaube sogar, dass 15- 20 KG nichts ausmachen werden. Was passieren kann? Du könntest an einer Latte einkrachen. Meine nicht mit Schwung krachen, sondern dass die Latte bricht, sofern sie nicht in Laschen gelagert und abgefedert wird. Auch könnte eine Latte aus so einer Lasche rausrutschen. Mehr passiert da nicht.

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Du hast es ja schon selber beantwortet: Bildung. Bildung und Erziehung sind die Grundlagen des Miteinanders. Hinzu kommt noch das Problem mit der Intelligenz. Wenn das nicht wo wirklich vorhanden ist, dann fehlt es halt an allen Ecken und Enden und dann wird man schnell mal im Umgangston etwas härter. Ein weiterer Grund wird auch die machomäßige Hierarchie auf dem Bau sein.

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Teppichfachmarkt, wäre mein Tipp. Allerdings gibt es immer weniger von diesen Märkten. Die führen auch Markenartikel, die sicherlich ihren Preis Wert sind bzw. haben Teppiche in allen möglichen Preis- und Qualitätsklassen. Im Internet würde ich einen Teppich nicht bestellen, da ich ihn vorher mal haptisch und optisch prüfen möchte. Bilder sehen immer schön aus, aber.....

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Schranktüren überlappen nicht so einfach von alleine. Man müsste wissen/sehen, was der Grund für die Schieflage ist. Generell, je nach Scharnier, kann man durch richtiges befestigen bzw. durch verstellen/drehen der Stellschrauben die Schranktüren etwas korrigieren. Da muss man halt ein bisschen probieren, an welcher Schraube rein- oder rausgedreht werden muss.

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O.K., wenn die Spanplatte wieder richtig getrocknet ist und die Standfestigkeit dieser Außenseite ja nach deiner Aussage gegeben ist, dann würde ich alles was übersteht, also das aufgequollene, vorsichtig abschmirgeln/schleifen und dann eine, aus dem Baumarkt oder Internet gekaufte, Schrank-Folie in Kiefer über die ganze Außenseite kleben.

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Unsere Heizung hat auch schon mal nach der Betankung den Geist aufgegeben. Es musste dann die Einspritzdüse gereinigt bzw. getauscht werden.

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Oh ha, ich habe noch eine interessante Info diesbezüglich: Da steht doch heute in der Zeitung, dass die Behörden von Paten/Bürgen der ersten Flüchtlinge die Betreuungs- und Krankenkassenbeiträge in Rechnung gestellt haben. Da sind teilweise fünfstellige Beträge fällig. Da überlegt man sich dreimal, ob man als Helfer antritt und danach noch dem Staat/der Stadt Geld schuldet. Zwar wurden die Forderungen im Moment mal ausgesetzt, aber die Helfer, die bereits gezahlt haben erhalten das Geld nicht wieder zurück. Solange die Politik so etwas von unzuverlässig und unberechenbar ist, Trump lässt grüßen, so lange kann man eigentlich seine Ehrenämter nicht ausführen. Das einzige, was die Politiker zuverlässig und fast immer mit absoluter Mehrheit hinbekommen, dass ist die Diätenerhöhung. So was dreistes wie im Moment in der Politik abgeht, das macht keinen Spaß. Mal abwarten, wann bei uns die gelben Westen nicht nur bei Autopannen zu sehen sind.

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Ja, unbedingt. Ich würde aber mit dem Fußboden und dem restlichen Zimmer anfangen!!!!

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Das "gut drauf schlafen zu können" hat in erster Linie nichts mit der Größe zu tun, sondern mit der Beschaffenheit des Sofas. Bitte beachte, dass du auf den meisten Schlafsofas weder gut Sitzen noch gut Schlafen kannst, da diese Sofas immer einen Kompromiss zwischen diesen beiden Aktivitäten sind. Mit 183 cm Größe würde ich mindestens eine Liegefläche von 90 x 190 cm vorschlagen. Allerdings kommt es auch darauf an, was für eine Art des Schlafsofas du "beschlafen" möchtest. Bei einem Querschläfer, bei dem womöglich dann am Kopf- und am Fußende der Schlaffläche noch eine Armlehne stören würde, müssten es sicherlich auch 200 cm Liegefläche in der Länge haben. Bevor du dir ein Schlafsofa für das tägliche Schlafen kaufst, solltest du wirklich überlegen, ob das sinnvoll ist. Du wirst es, sofern du nicht ein sehr hochwertiges Modell erwirbst (aber auch da habe ich meine Bedenken), sicherlich nach 1 - 2 Jahren bereuen. Mein Vorschlag: Kauf dir ein Bett, bei dem man eine zusätzliche Matratze rausziehen kann, so dass du bei Besuch eine große Liegefläche hast. Die gibt es auch so, dass die ausgezogene Liegefläche in der gleichen Höhe wie die normale Liegefläche ist. Dann schläfst du wenigstens auf einer "richtigen" Matratze", bist morgens erholt und ausgeschlafen und fit für den Tag. Das mit dem Sitzen kannst du mit ein paar größeren und kleineren Kissen im Rücken gut auffangen und es ist kuscheliger. Ich glaube, bei Ikea gibt es auch so ein Bettsofa. Ich habe gerade mal nachgeschaut. Modell HEMNES bietet so etwas für Mitte 300 Euro an.

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Neben dem Raumgewicht des Schaumstoffs, "ehrsam" hat es ja gut beschrieben, ist für mich auch die Größe der Matratze wichtig. Sobald das Breitenmaß über 100 cm geht, dann wird es schnell haarig, ähm, meine "kuhlig". Da benötigst du auch den passenden und anspruchsvollen Unterbau/Lattenrost. Ansonsten würde ich meine Sinne entscheiden lassen: Auf welcher Matratze fühle ich mich wohler (ich hoffe, du bestellst die nicht im Internet, sondern hast dich schon mal auf beide draufgelegt), welche riecht besser, womit komme ich besser klar. Für 2 Jahre sollte eigentlich jede Matratze ihre Dienste sorgenfrei erledigen. Falls es sich bei der Federkern um einen Tonnentaschenfederkern-Matratze (oder heißt es Taschentonnenfederkern?)handelt, würde ich, bei dem erwähnten Gewicht, diese bevorzugen. Aber bei beiden ist die Unterfederung bezüglich Liegekomfort nicht ganz unwichtig.

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Das sieht mir stark nach Furnier aus. ich würde es vorsichtig, mit ganz feinem Schleifpapier an-/abschleifen und dann lasieren. Da ist wohl u. a. mal Wasser draufgestanden.

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Ich habe immer eine Rolle Bläschenfolie im Haus und einen großen Abroller mit breitem Klebestreifen (da funktioniert TESA-Film leider bzw. zugegebenermaßen immer noch am besten, ist aber teuer) im Haus. Damit packe ich dann alles ein, was eingepackt werden muss, neben Bettgestelle und Kommoden auch Blumentöpfe mit Pflanzen die draußen überwintern.

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Ist ja schon außergewöhnlich, dass eine Frau behaarte Möpse hat. Aber vielleicht fragst du sie einfach mal, ob du sie ihr mit deinem Rasierschaum und Rasierer rasieren darfst. Kann ja unter Umständen recht erotisch werden. Spaß bei Seite: Wenn sie die Viecherl immer mit ins Bett nimmt, du dadurch im Schlaf gestört wirst, dann sollte sie Verständnis dafür haben. Ich persönlich bin der Meinung, dass Tiere in keinem Bett und zu keiner Zeit etwas verloren haben, schon gar nichts Nachts. Allerdings wird es nicht nur schwer sein, deiner Freundin dies zu vermitteln, sondern auch den Möpsen. Die werden jetzt ggf. einfach mal ausgesperrt und machen sich dann wohl in der Nach anderweitig bemerkbar. Aber, wo ein Wille ist, da ist auch ein Gebüsch... Mit anderen Worten: Entweder die Möpse oder ich, zumindest in der Nacht. Ich würde es ihr klipp und klar zu verstehen geben, dass du das unmöglich findest und es ist ja auch nicht gerade sehr hygienisch, mit Tieren das Bett zu teilen.

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Meine Tochter ist so alt wie du. Sie schläft mit Freundinnen im Bett, ob im eigenen oder im fremden. Egal. Unkompliziert. Zu dritt 4 Wochen im Campingbett, 130 cm breit, obwohl ein zweites, breiteres Bett zur Verfügung stand, hätte allerdings aufgebaut werden müssen. Ich bewundere das und könnte es nicht. Den einzigen Menschen, mit dem ich ein schmales Bett teilen würde, wäre meine Frau - zur Not! Aber auch hier geht's schon los: Möchte ich meine "Freiheit" haben, dann bitte mindestens 90 cm Breite nur für mich. MEIN Bett ist MEIN Reich und ich finde es beklemmend, wenn da jemand anderes liegt und mich stört. Jeder Jeck ist anders, heißt es im Rheinland. Und das ist auch gut so. Ich habe volles Verständnis für dich und eine Nacht auf dem Schlafsofa ist allemal besser als zu zweit in einem Bett.

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Diese liebenswerte Frau kommt in deine Wohnung, ihr geht zusammen ins Schlafzimmer und dann wird übernachtet. Oder läuft da vorher noch etwas? Zum Beispiel könnte man ja zusammen Essen, sich unterhalten, ein Glas zusammen trinken, sich näher kommen, wenn es sich ergibt vielleicht auch Küssen, über die Nacht sprechen, wie sie sich das vorgestellt hat, einfach den Abend genießen und sehen, was kommt. Vielleicht musst du gar nicht den Eroberer spielen, sondern sie nimmt das selber in die Hand. Reden ist aber immer gut. Sprich über deine Gefühle ihr gegenüber. Frag sie, was sie für dich empfindet, falls sie das nicht selber schon anspricht. Sie kommt mit Sicherheit nicht zu dir und schläft mit dir in einem Bett, wenn sie dich unsympathisch findet.Mach dir keinen Kopf, es wird werden. So oder so.

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EKTORP ist ja jetzt nicht gerade ein Sofa der Oberklasse und einen Härtegrat auf Wunsch kann man da ja nicht verlangen. Es wird so sein, dass der Kaltschaum mit den Jahren seine Festigkeit mehr und mehr verliert und dann hast du deinen weichen Sitz. In der Ausstellung bei Ikea wird das natürlich durch die vielen hunderten von Probesitzern beschleunigt. Wenn du diesen weichen Effekt unbedingt haben willst, dann würde ich vielleicht folgendes versuchen (aber vorsichtig, nicht dass du den Stoff beschädigst): Ich hoffe, ich kenne das Sofa nicht, die Sitzkissen sind lose aufgelegt und nicht fest verpolstert und hinten ist ein Montagereißverschluss angebracht. Öffne ihn vorsichtig und hol den Schaumstoffkern raus. Der Vlies, ich hoffe, da ist einer drinnen, der zwischen oberem Stoff und Schaumstoff verpolstert wurde auch vorsichtig rausnehmen, nicht, dass er beschädigt wird. Jetzt schneidest du mit einem scharfen Messer, kleine Schere oder Ähnlichem, ca. 5 fingerdicke Löcher ca. 5 cm tief, ggf. tiefer, aber immer so, dass du ca. 2 - 3 cm Schaum nach oben hin hast und das Loch nicht durch den Schaum geht, von unten in den Schaum. Die Löcher sind im Abstand von ca. 10 cm mittig auszuschneiden. Den rausgeschnittenen Schaum verwahre bitte, den kannst du später ggf. wieder einsetzen. Nun probiere aus, ob es so viel weicher geworden ist, wie du es haben wolltest. Falls nicht, mach noch ein paar mehr Löcher rein. Nicht zu große Löcher machen. Dann stopfst du alles wieder in den Bezug, so wie es vorher war, und fertig ist der weiche Sitz. Viel Erfolg.

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"Diesen Beruf Handwerk". Vielleicht solltest du dich mal mit diesem Thema etwas intensiver beschäftigen, denn Handwerker ist ja ein Überbegriff, der für viele Berufe zutrifft. Du solltest nicht versuchen, den Beruf zu erlernen, der den niedrigsten/keinen Schulabschluss erfordert, sondern den, an dem du am meisten Freude hast. Versuch dich mal, mach mehrere Praktiken, zeig den Leuten, dass du Interesse an diesem der jenem ausgewählten Beruf hast und überzeuge die Vorgesetzten dort mit deinem Einsatzwillen, dann klappt es ggf. ohne die nötige Schulbildung. Mit ist aber immer der bessere Weg, also, "hau rein".

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