http://www.egun.de/market/list_items.php?mode=qry&plusdescr=off&wheremode=and&query=fotofalle&quick=1

Suchbegriff "Fotofalle".

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Kaum jemand bettelt freiwillig. Ich weiß ja nicht, auf wen Du auf Deinem Weg getroffen bist, aber viele finden einfach keine Anstellung, vielleicht, weil sie krasse Probleme haben, Alkohol, Psyche...

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Ich würde schätzen, dass das älter ist, z.B. vom Radar-Schirm kommend. Dort sind ja Objekte "auf dem Schirm", der optischen Darstellung erfasster Objekte, die widerstrahlen.

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Na, das wundert mich gar nicht. Dafür ist der Mensch und seine Psyche halt nicht ausgelegt, so lange wach zu sein - Dein Nervenkostüm ist halt völlig überreizt. Meide dieses Schlaffasten zukünftig.

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Hundert Leute einzuladen ist sicher eine extreme Ausnahme... da müsste ich lange nachdenken, bis ich diese Anzahl für mich zusammen hätte. Der Grad der persönlichen Verbindung wird auch in den Bereich der Lächerlichkeit tendieren bei hundert Gästen. Deine "eigene" Gruppe ist doch durchaus "ansehnlich" und der Anlass dient keineswegs dazu, die Größe seiner Anhängerschaft zu präsentieren. Ihr könntet einfach mit Reservierung in ein Lokal, ein Restaurant o.ä. gehen.

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Er muss sich vollständig und konsequent vom Alkohol fernhalten. DAS wäre die richtige Entscheidung seinerseits. Kontrolliertes Trinken ist in dem Fall kein tragfähiger Ansatz. Er kann auch Punk sein ohne Alkoholexzess und das daraus erwachsende Chaos, dass er selbst nüchtern bereut. Dann könnt ihr auch wieder "weggehen" - aber ER muss diesen dringenden Schritt gehen - er hätte nur Vorteile davon.

Manchmal braucht der Mensch einen dazu einen "Anstoß", was z.B. Deine / eure Trennung wäre. Wenn er danach erkennt, dass das auf den Suff zurückzuführen war, ist ihm das vielleicht eine radikale Lehre. Manchmal kann "der Mensch" auch nicht anders, als sehenden Auges auf sein Unglück zuzusteuern. Ich kann mir vorstellen, dass sein "Weltbild" das fördert; destruktiv und fatalistisch. Ein dunkler Nihilismus.

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Nein. Ich habe eine antiquarische Ausgabe, da werden sich Seiten- und Zeilenzahlen entsprechend unterscheiden. Hast Du die Reclam-Ausgabe?

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Ich denke, die "klassischen Kriterien" für ein Entwicklungsland liegen dort nicht vor. Vielmehr könnte man Nordkorea als "Überbleibsel" der Zweiten Welt, in die man die Staaten des "Ostblocks" einordnete, einreihen. Nordkorea hat z.B. viel Schwerindustrie, straffe bürokratische, administrative Strukturen, ein (extrem) stabiles politisches System. Diese Faktoren fehlen in Entwicklungsländern in den meisten Fällen.

Aber Du siehst, wenn man andere Kriterien ansetzt, kommt man zu einer anderen Bewertung. Etwa, wenn man den Lebensstandard der Bevölkerung betrachtet.

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Nun, da hat sich eine gewisse "Tradition" eingestellt. Das fing ja an mit den Wehrmachtspanzern Panther und Tiger, Selbstfahrgeschützen, wie Hummel, Wespe, Sturmgeschützen, wie Nashorn und Brummbär ... alles schon sehr albern.

Man könnte einen gewissen "Totem-Charakter" vermuten - das Wesen, die Charakteristika der wilden Tiere auf Kampffahrzeuge zu übertragen. Meist sind es ja mehr oder weniger starke, flinke, vitale Tierchen.

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Bei Abiturklausuren ist es wichtig, mit den gestellten Aufgaben angemessen umzugehen. Neben Fachkenntnissen sind vor allem Fertigkeiten des wissenschaftspropädeutischen Arbeitens verlangt.

Das heißt, dass Du Dich einer Aufgabe in der sinnvollsten Arbeits-, also Sichtungs-, Deutungs-, und gedanklichen Ausarbeitungsweise annäherst. Gefragt sind gedankliche, entsprechend schriftliche Stringenz und Eloquenz, die Konzentration auf das je Nötige. Natürlich ist es dazu "hilfreich", die Materie und deren Kontexte zu kennen, aber das ist dann bereits die "Kür", mit der Du glänzen kannst.

Bei meinen Mitschülern erlebte ich es als problematisch im schriftlichen Abi, dass sie sich vor allem gedanklich und organisatorisch "verzettelten".

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Was fehlt denn einem "Heimatlosen"?

Ich suche Rückmeldung bei der Einordnung/ Abgrenzung zweier Begriffe: "Heimat" und "Heimatlose". Unter "Heimatlosen" würde ich Menschen verstehen, die sich fremd fühlen unter den Menschen, denen sie begegneten, Menschen, die keine Gleichgesinnte/ gleich Fühlende erahnen oder je begegneten; die sich geistig wie emotional unverstanden fühlen gegenüber den Menschen, mit denen sie leben. Demzufolge wäre "Heimat" immer nur in Bezug zu anderen Menschen (bei denen man sich geistig und/ oder geborgen fühlt) definierbar.

Nun finde ich in Lexika den Begriff "Heimat" jedoch immer und meist ausschließlich in einem Orts-Bezug definiert, wonach man "heimatlos" als Eigenschaft eines Menschen ansehen würde, der sich in keinem geographischen Ort "zu Hause" fühlt oder von diesem Ort vertrieben wurde. Allerdings würde der Vertriebene doch eine Heimat kennen, er wäre dieser bereits begegnet und würde sie in sich tragen. Ich verstehe daher nicht, wie jemand "heimatlos" im Bezug auf einen Ort sein kann.

Ich habe Schwierigkeiten, die Dimension des Gefühls der "Heimatlosigkeit" unter dieser Prämisse (Orte-Bezogenheit) zu verstehen (es sei denn man projiziert Empfinden oder Erlebnisse in diesen Ort). Daher die Frage:

Heißt "heimatlos" einfach die Abwesenheit einer Heimat (oder hat der Begriff eine Mehrbedeutung) ?

Ist Heimat (für Euch) an Menschen oder Orte gebunden ?

Was versteht man unter "Heimatlosen" ?


Wäre es so, dass für Menschen Orte eine hohe Bedeutung tragen würden, hätten Kinder, die in ihrer Kindheit in einem neuen Umfeld/ Land aufwachsen doch alle dieses Gefühl der "Heimatlosigkeit" - dem scheint aber nicht so zu sein...

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"Heimatlosigkeit" assoziiere ich vor allem mit dem Verlust oder der Abwesenheit der Fähigkeit, etwas wie ein zur eigenen Person gehöriges "Zuhause-Sein" empfinden zu können. Der Aufenthaltsort wird beliebig, gänzlich gleichgültig. Eine Wohnstatt ist nicht besser und nicht schlechter als eine andere, bestenfalls durch objektiv nennbare Vorzüge unterscheidbar.

Auch wird dem Begriff und dem zugehörigen Gefühl ja von unterschiedlichen Menschen unterschiedliche Bedeutung zugemessen. Für manche scheint Heimat, "Heimisch-Sein", eine unabdingbare Bedingung der "richtigen Existenz", des nicht, nicht mehr Provisorischen zu sein. Der Platz, "an den man gehört", der einem vertraut und entspricht, unabhängig von den örtlichen Widrigkeiten. Daher wird ja "Heimat" durch Auswanderer auch in die Ferne mitgenommen, etwa durch (starres Festhalten an) Tradition, Ritual, Religion.

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Mach`das, was Dich am ehesten begeistert! Portraits können auch reizvoll sein, wenn man noch Anfänger ist und das Bild dann eine "naive", sehr persönliche Wirkung ausstrahlt. Ich habe z.B. mal Martin Luther porträtiert und war positiv erstaunt, dass das Ergebnis ausdrucksstärker und aussagefähiger war, als es eine handwerklich perfekte Kopie meiner Vorlage gewesen wäre.

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Ich würde das Wachs in einem Wasserbad verflüssigen, z.B. in einer alten Blechdose in einem Topf. Dochte gibt es hier z.B. http://www.hobbyversand-schlachter.de/contents/de/d218_Kerzendochte.html

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Das kommt drauf an, wie sehr der Rost "gefressen" hat. Schade, dass Du kein Bild eingestellt hast. Leichten Flugrost kann man wegpolieren. Richtig verrostete Klingen solltest Du beschleifen, mit feinstem Schleifpapier (und Schleifteller an Bohrmaschine!) und anschließender Politur. Was meinst Du mit "die Klinge ist schwarz"? Die Klinge weist eine ursprüngliche Brünierung auf? Ich kenne Matrosenmesser nur unbrüniert.

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