Leichte Schmerzen/Stechen in beiden Halsschlagadern & hinterm Brustbein?

Seit einigen Tagen habe ich leichte, stechende Schmerzen in BEIDEN Halsschlagadern

Mein Herz ist i.O. und schlägt kraftvoll & gesund vor sich hin .. Das wurde mir ärztlich bescheinigt

Zudem habe ich ein Stechen in der Brustgegend hinter dem Schlüsselbein

Könnte das die Speiseröhre sein die dieses Stechen hinterm Brustbein + diese Beschwerden in beiden Halsschlagadern verursacht? (leide auch seit Jahren unter REFLUX.. deshalb kommt mir der Verdacht mit der Speiseröhre)

Natürlich kann eine Halsschlagader auch mach "verstopft" sein, und deshalb solche Beschwerden machen (was dann natürlich auch sehr gefährlich werden kann), aber wenn beide zusammen exakt zum gleichen Zeitpunkt anfangen zu schmerzen/stechen, dann kann das keine Verstopfung sein ..So einen krassen Zufall gibt's nicht.

Hatte schon mal jemand von Euch solche Symptome wegen der Speiseröhre (ich habe einen Termin für eine Routine-Magenspiegelung in 12 Tagen, aber ich würde jetzt schon gerne wissen, ob das ev. an der Speiseröhre liegen könnte.. Das regt mich auf .. immer diese Beschwerden..

Deshalb meine Frage hier, ob das schon mal jemand genau so hatte.. Das könnten natürlich auch muskuläre Verspannungen am Hals sein.. Aber das würde die Schmerzen/Stechen hinterm Brustbein nicht erklären..

Ich leide zudem an zu tiefem Blutdruck .. falls das weiterhilft.. Ich weiss, dass zu tiefer Blutdruck schon mal dazu führen kann, dass man ein leichtes Stechen in der Brust verspürt.. Aber dass der zu tiefe Blutdruck dieses Stechen auch in beiden Halsschlagadern verursachen kann.. das wäre mir neu)

Medizin, gastroenterologie, Gesundheit und Medizin, Speiseröhre
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Niedriger Blutdruck/Kreislaufprobleme .. Stechen/Ziehen/Schmerzen Haupthalsschlagader?

Habe hier gesucht, aber nichts gefunden was passen könnte (es gibt zwar was zum Thema "Schmerzen Hauptschlagader", aber das bezieht sich eher auf Sport und Bluthochdruck)

Ich leide unter niedrigem Blutdruck (habe deswegen nun fast schon Kreislaufprobleme .. Mir wurde diesbezüglich Gutron verschrieben .. Mal sehen, ob das was bringt.. Kennt das jemand? Hilfts?)

Was mir aber aufgefallen ist seit ich diese Probleme mit dem zu niedrigen Blutdruck habe (das habe ich erst seit Kurzem): wenn ich deswegen an manchen Tagen richtig kalt habe (an den Händen merke ist es ja sofort), dann verspüre ich ab und zu ein Ziehen in beiden Halshauptschlagadern

Kommt das schon mal vor, wenn man so wie ich an den "Folgen" eines zu tiefen Blutdrucks leidet?

--Dazu muss ich sagen, dass ich momentan zu wenig Sauerstoff bekomme (auch eine Folge des zu tiefen Blutdrucks, und ich ev. deswegen diese Beschwerden in den Halshauptschlagadern verspüre) --

Wenn ich das nächste mal bei meiner Hausärztin bin, werde ich sie darauf ansprechen.

Aber bis dahin wollte ich nur wissen, ob jemand von euch (der auch oft kalt hat & leichte Kreislaufprobleme wegen des Blutdrucks) das mit den Hauptschlagadern am Hals auch so erlebt hat, oder ob ich der einzige mit diesem "Problem" bin

Das gutefrage.de Forum ist nicht NUR ein "Ich frag mal nen Fachmann"-Forum, sondern auch eine Plattform, auf der man Erfahrungsberichte austauschen kann.. Und die sind min. genau so wertvoll wie der Rat einer Person vom Fach..

Deshalb kann ich es auch nicht verstehen, wenn da jemand schreibt "stell diese Frage besser Deinem Hausarzt" .. Natürlich wird dann auch der Arzt gefragt, aber es kann nicht schaden auch Berichte/Texte zu lesen von Leuten die exakt das Selbe schon mal erlebt haben.. Und was die dann getan haben.. Besser zu viele Infos als zu wenige.. So sehe ich das nun mal..

Gesundheit und Medizin, niedriger blutdruck, Sauerstoffmangel
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Gesteigertes Kälteempfinden wegen Anämie .. was tun?

Wenn man z.B. ein blutendes Magengeschwür hat, dann verliert man kontinuierlich eine gewisse Blutmenge..

Das macht sich dann oft bemerkbar in Form einer leichten Anämie

Die Folgen (unter anderem) ist dann nicht selten, dass man immer etwas friert

Was kann man dann selber tun (bis der Schaden/die Blutung operativ, oder wie auch immer) behoben wird?

Empfiehlt es sich dann dem Körper etwas mehr Eisen (z.B. durch die Ernährung, oder durch Tabletten aus der Apotheke) zuzuführen? Tritt allein dadurch schon eine Besserung der Situation ein?

Was ist Eure Erfahrung zu diesem Thema? Was hat Euch in dieser Situation geholfen dieses Kältegefühl etwas zu verringern??

Oft wissen Betroffene (durch eigene Erfahrung, oder "Experimente" mit allen möglichen Hausmittel und Vitaminen/Präparaten .. bis es wirklich besser wurde) mehr als Leute, welche sich nur mit "harten Fakten" der Schulmedizin beschäftigen

Ich lese immer wieder, dass bei so einer Anämie, welche durch eine stetig blutende Wunde entstanden ist die Zugabe von Eisen (nach Rücksprache mit dem Arzt) geholfen hat.. Kann das einer von Euch bestätigen? Ging es danach besser? (zumindest was das Kälteempfinden betrifft)

Formen der Anämie gibt es viele. Aber wenn man weiss welche Form man selber hat ist auch die Behandlung leichter.. Und dann kann man sicher auch leichter recherchieren wie man diese Situation selber unterstützen kann

Deshalb meine Frage hier .. (selber "heilen" kann man nicht. Aber unterstützen, und dafür sorgen, dass die Symptome -wie eben das gesteigerte Kälteempfinden- abgemildert werden)

Gesundheit und Medizin
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Pflegepersonal (Krankenhaus) sexuell belästigen.. Echt jetzt?

Bin in letzter Zeit oft im Krankenhaus ("Garantie" läuft bei mir wohl langsam aus)

Da bin ich gleich zwei mal Zeuge geworden von "unangemessenen Sprüchen" und "Berührungen" gegenüber dem Pflegepersonal (ich sah das gegenüber jungen Frauen.. Was aber nicht heisst, dass nicht auch Männer davon betroffen sein können)

Ist das ein Problem (ein Tabu über das keiner spricht) im Beruf der Pflegefachfrau (Pflegefachmann), oder war das was ich dort beobachtet habe eher die unschöne Ausnahme?

Oder ist sowas mittlerweile dermassen verbreitet, dass das Pflegepersonal sogar für solche (Vor)Fälle geschult wird (wie es dann reagieren soll)?

Man hört schon mal von Senioren in Altersheimen die (viele sind während ihrer "Taten" schon nicht mehr "im Besitz ihrer vollständigen geistigen Fähigkeiten" ..heisst das so?) die das Pflegepersonal schlagen, oder beleidigen, oder mit Sachen nach ihnen werfen (die denken dann wohl, dass die Pflegerin/der Pfleger ihnen was Böses will)

Aber in den Fällen in denen ich Zeuge war waren das Männer um die 40 (die waren auch "voll da" .. Nicht "noch betäubt" von Narkosen/Medikamenten, oder irgendwie "geistig eingeschränkt")

Wer von Euch arbeitet mit Patienten (Krankenhaus/Kliniken) und hat Erfahrungen mit sowas gemacht?

(vielleicht bin ich ja naiv, aber ich wusste nicht, dass es auch zu solchen Situationen zwischen Patient und Personal kommen kann … Mir würde das nicht mal im Traum einfallen.. Ich bin froh, wenn dann jemand da ist der sich um mich kümmert, wenn ich mal im Krankenhaus liege. Da werde ich bestimmt nicht auch noch einen "Spruch ablassen" der nun völlig unangebracht ist, oder gar mal "anpacken".. Sowas geht doch nicht.. Reibereien mit Personal -oder gar mit Ärzten- gibt's halt schon mal .. Hatte ich auch schon.. Der Patient hat bei seiner Behandlung immer das letzte Wort. Und manchmal muss man halt etwas deutlicher werden, damit "das letzte Wort" auch Gehör findet..)

Ich hoffe diese Frage nimmt mir hier keiner böse.. Ich war nur etwas verwundert als ich das (zwei mal) gesehen habe (von zwei verschiedenen Männern)

Hatten "Die Ärzte" mit ihrem Männersong also doch recht? Ne, das wäre dann doch etwas zu sehr "alles über einen Kamm geschert"

Das Pflegepersonal wird (wenn man bedenkt was es leistet .. und das oft auch in Nachschichten) nicht gerade "grandios dafür entlohnt" (die müssten das Doppelte verdienen.. Meine ich im ernst).. Und dann noch solche Übergriffe? .. Nicht schön

Beruf, Pflege, Sex, Psychologie, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Pflegeberuf, Sexuelle Belästigung
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