Kleinere Städte in der Lombardei wie Bergamo, Pavia, Cremona ... und andere. Orte ohne Massentourismus. Genau die Region die so schwer vom Virus betroffen wurde.

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Die Aussichtswagen des Rheingold ganz sicher. Ich vermisse allgemein die herrlich bequemem Abteilwagen der 1. Klasse der TEE und IC-Züge. Sooo viel Beinfreiheit.

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Ja. Allerdings hat, meiner Ansicht nach, der Komfortunterschied zwischen den beiden Wagenklassen im Laufe der Zeit immer mehr abnommen und die Klassenspanne von 1 : 1.75 ist schon happig. Für mich ist der EW 4 immer noch der bequemste Wagen und das in beiden Klassen.

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Nein, schon lange nicht mehr. Die SBB hat immer nur einzelne Schlafwagen besessen.

Die Foto zeigt aber einen ehemaligen Liegewagen aus einer Serie von 20 Stück. Diese wurden umgebaut und verkehren heute für die Chauffeure als Begleitwagen in den Zügen der rollenden Landstrasse von Freiburg im Breisgau nach Novara.

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Ab wann war es klar, dass Deutschland den 2. WK verlieren würde?

Hey,

ACHTUNG! meine Frage bezieht sich tatsächlich nicht auf die tatsächliche Situation, ab wann Deutschland tatsächlich keine Chance mehr hatte den krieg zu gewinnen, sondern ab wann:
- die internationale Öffentlichkeit
- die deutsche Öffentlichkeit
- die Generalität/oberste Heeresleitung
- die ausländischen Staats- und Regierungchefs
davon überzeugt waren, dass die Axenmächte nicht siegen würden.
Ich habe mal gelesen, dass zB noch 1940 nach dem überraschenden Sieg über Frankreich das Vichy-Regime davon überzeugt war Deutschland würde bald den Ärmelkanal überqueren GB schlagen und die Welt beherrschen. Churchill selbst sagt noch in seiner "We will never surrender" wie die Briten in den Straßen und Gebirgen kämpfen würden (als Anspielung auf eine zu verlierende Invasion Großbritanniens durch Deutschland). Und auch Stalin hatte zu Beginn noch Angst vor einem 2-Fronten krieg mit Japan und Deutschland. Die Erfolge 1941 waren sehr groß und auch nach der Niederlage in Stalingrad war die Wehrmacht noch immer sehr stark, wenn auch Spanien bspw. seine Blauhemden abzog (ein Zeichen dafür, dass er die Niederlage Deutschlands erwartete?). Viele Menschen der älteren Generationen in Deutschland, die ich besonders aus meinem Umfeld gefragt habe, meinen, dass die Menschen von damals sehr unterschiedlich berichten. Der Krieg wäre immer weit entfernt gewesen und eine sehr gute Freundin meiner Oma meinte sogar 1944 war der schönste Sommer ihres Lebens (sie kommt aus Ungarn).
Wo war also in den 4 verschiedenen Ebenen (deutsche Öffentlichkeit, internationale Öffentlichkeit, duetsche Heeresleitung, internationale Staatschefs) der Umschwung?
(ich frage hier bewusst nicht, wann Hilter es einsah; er war sehr sprunghaft, meinte einerseits schon 1942, dass der Krieg nicht zu gewinnen wäre wenn er in Fall Blau die Ölfelder nicht erobern könnte, hoffte aber bis zum Schluss auf einen Sieg...-.-)
LG DS69

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Die oberste Heeresleitung ist - hoffentlich - spätestens nach der verlorenen Panzerschlacht bei Kursk im Sommer 1943 sehr nachdenklich geworden.... .

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Vermutlich sind auch jetzt noch in den Nahverkehrszügen einige Doppelstockwagen der ehemaligen DR im Einsatz. Auf der Höllentalbahn war es im Herbst 2018 noch so.

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Sicher ist es von grossem Vorteil wenn man sich auf Englisch verständigen kann. Aber in einem nicht englisch sprachigen Land einfach voraus setzen dass alle Menschen Englisch können? Da habe ich doch etwas Mühe.

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