Naja, reich ist relativ.

Beispiel: Ich fliege im Juli für eine Woche nach Miami

Flug direkt von Zürich Holzklasse mit Swiss 1100 Euro

Flug München Kopenhagen Miami mit Iberia Business Class 1300 Euro.

Das ist bezahlbar. Klar, habe ich nur ein Gehalt, muss damit aber 4 Leute transportieren, geht das nicht. Aber dann gehen die 1100 Euro Holzklasse auch nicht. Bezahlt aber jeder selber, ist das doch kein Problem.

Ich fliege Kurzstrecke, also alles bis 2,5h innerhalb Europas nur Holzklasse. Da ist die Business viel zu teuer und hat nur etwas mehr Platz. Das halte ich aus.

Aber Interkontinental nur noch Business, da der Preisunterschied geringer ist als bei kurzen Flügen.

München Sidney gerade gestern Business um 2100 gesehen. Ist doch bezahlbar. Dass du da fast 4 Tage im Flieger für den Urlaub sitzt, dafür dann aber der Urlaub auch am Flughafen beginnt, rückt den Preis schon in ein anderes Licht. Beim Umsteigen gehtst du in die Lounge, kannst dich ausruhen, essen, bist weg vom Lärm am Flugplatz. Im Flieger isst du richtig gut und kannst vor allem gut schlafen, im Liegen.

Das Gemeine ist halt, dass man nach einmal Business Fliegen nicht mehr zurück möchte.

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Verdummt Deutschland allmählich?

In letzter Zeit fällt mir immer mehr auf, dass bei den Leuten ein zunehmender Drang nach Bequemlichkeit herrscht: Dinge, bei denen sie sich früher noch selbstverständlich Mühe gegeben und Sorgfalt haben lassen, werden nur noch schlampig und mit einer Sche!ß-Egal-Mentalität erledigt. Im Job ist das so und im Alltag auch, es betrifft auch unzählige Bereiche.

Besonders fällt es mir bei der Sprache auf: sogar Deutsche ohne Migrationshintergrund sprechen so wie Migranten, teilweise sogar mit einem deutlichen Akzent. Sie sagen "Isch" statt "ich", beherrschen die Genrera (Geschlechter) nicht mehr und von Akkusativ und Dativ haben sie noch nie etwas gehört. In der Schriftlichkeit kommt dies noch deutlicher zum Ausdruck als beim Sprechen: hier werden die einfachsten grammatikalischen Regeln ignoriert und auf Satzzeichen teilweise auch komplett verzichtet.

Auch die Kommunikationsbereitschaft ist deutlich gesunken. Mit Mitschülern und Kollegen wird sich kaum noch unterhalten, weil man in der Pause unbedingt das nächste Candy-Crush-Level schaffen möchte. Und ich habe bereits beobachtet, dass Leute, die nur zwei Meter voneinander entfernt saßen, bei Whatsapp geschrieben haben. Als ich sie drauf ansprach, fanden sie das sogar lustig.

Auch auf Höflichkeit und Etikette wird kaum noch Wert gelegt. Wenn ich in der Kantine sitze, komme ich mir nicht mehr vor, als würde ich in einer respektablen Firma arbeiten, sondern nur unter schlürfenden und schmatzenden Schweinen. Das Handy liegt neben dem Teller auf dem Tisch und die Nahrungsaufnahme und auch das selten stattfindende Tischgespräch wird sofort unterbrochen, wenn das Gerät brummt.

Wem von euch ist dieser Werteverfall auch schon aufgefallen? Und stört euch das genauso? Wie begegnet ihr solchen Menschen? Und kann man irgendetwas tun, um diese Zustände zu bessern? Oder sollte ich mich eher an die Masse anpassen, um nicht als Außenseiter dazustehen?

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Neeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiin, auf keinen Fall. 

Bei den vielen promovierten Fachkräften aus Afghanistan, die zu hunderttausenden zuwandern, wird Deutschland nur klüger.

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Die Frage ist echt skurril für mich..

in etwa so wie wenn man fragen würde, was Leute machen, die sich nicht ständig mit dem Hammer auf den Finger hauen oder was machen Leute, die nicht alkoholkrank sind oder was Leute machen, die nicht ständig in die Steckdose greifen oder was machen Leute, die nicht ständig Rauch vom Lagerfreuer einatmen.

Warum ich das Rauchen so vergleiche? Weil es genau so unsinnig ist wie die erwähnten Dinge in den Vergleichen.

Deshalb ist es ganz normal, nicht zu rauchen und all die Dinge zu tun, die Raucher auch machen, aber eben ohne den Zwang, den Tagesablauf ständig damit zu unterbrechen.

Ich arbeite in meinem Alltag etwa 30 Stunden die Woche, übers Jahr verteilt sind es etwa 1100 Stunden.

In der restlichen Zeit wird geglotzt, gekocht, gegessen, Sport betrieben, geschlafen und werden Freunde getroffen.

OLI

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Mit welcher Auszahlungssumme kann ich von meiner Unfallversicherung rechnen?

Ich hatte heuer am Karfreitag einen Skiunfall. Ich habe die Gutachteruntersuchung noch vor mir. Trotzdem würde mich interessieren, in welchem Größenbereich die Abfindung der Unfallversicherung sein könnte.

Dazu ein paar Informationen:

*MRT Bericht:

MR-Befund re. Knie vom 03.04.2015 I  Isb MR-Befund: Kompressionsfraktur des lateralen Schienbeinkopfes, auch medial Kantenkontusion, der mediale Meniskus bereits teilreseziert, am Oberschenkelkondyl vorbestehende Chondropathie, das VKB ödematös, das dorsolaterale Bündel läsioniert. MR-Befund li. Knie vom 03.04.2015 I  Isb MR-Befund: VKB proximal rupturiert, eventuell refixabel, lateraler Kondyl mit Kontusionszone an typischer Stelle, HKB ist in Ordnung, lateraler Meniskus in Ordnung, medialer Tibiakondyl ebenso kantennahe imprimiert, Chondropathie vorbestehend in der trochlea femoris. Patella gut zentriert, Hyperpression der lateralen Facette.*

OP Bericht: links Kreuzbandriss

Diagnose: Rupt. lig. cruc. ant. gen. sin.; Behandlung: Arthroskopie, VKB-Oirektrekonstruktion, POS-Augmentationsplastik li. Knie AN, Rückenlagerung, sterile Abdeckung des linken Kniegelenkes, anterolateraler Zugang. Laterales Kompartment: in Ordnung. Zentralpfeiler: proximalOesinsertion des VKB mit ausgezeichnet e r Konsistenz, aber gut + Auslockerung, daher Direktrekonstruktion. Die POS-Augmentationen werden eingebracht, auf 13:00 Uhr und auf 15:30 Uhr aus dem Gelenk h e rausgeführt, dadurch sehr gutes Heranführen des VKB an den Ansatz, Direktrekonstruktion, Mikrofrakturierung, knüpfen der Augmentationen über eine Faszienbrücke des Tractus iliotibialis. Mediales Kompartment: Regenerat nach Subtotalresektion de s Meniskus in Ordnung, Chondropathie am Oberschenkelkondyl wird sparsam ausgeglättet. Retropatellär : wird durchgeführt . Chondropathie am Patellafirst , Debridement Spülung , Wundverschluss durch Hautnähte, Verband .

OP Bericht: rechts Schienbeinkopfbruch

Diagnose: 16.03.1971 Fract. impress. cond. lat. tib. dext.i Rupt. men. med. gen. dext.i Behandlung: Arthroskopie, Debridement, Hebung der Impression, Schraubenosteosynthese re. Knie AN, Rückenlagerung, sterile Abdeckung des rechten Kniegelenkes, anterolateraler Zugang. Laterales Kompartment: Impressionsfraktur kantennahe, Visualisierung vom submeniskalen Zugang. Hebung der Impression ins Niveau, Verschraubung des lateralen Kantenfragmentes mit zwei Spongiosaschrauben. Gute Kompression. Zentralpfeiler: in Ordnung. Mediales Kompartment: schuppenförmig resezierte mediale Meniskusruptur mit solidem Regenerat, beginnende Varusgonarthrose. Sparsames Debridement wird durchgeführt. Retropatellär: Chondropathie an der Patellarückfläche - wird sparsam ausgeglättet. Spülung, Wundverschluß durch Hautnähte, Verband. 4 Wochen 15 kg, dann Steigerung auf 30 kg, nach 6 Wochen Vollbelastung.

bzgl. Unfallversicherung führe ich unten weiter an...

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Der OP und Mrt Bericht sind ja nicht vom Gutachter sondern vom behandelnden Arzt. Die 1,2 Mill sind die Versicherungssumme mit Progression. Die Progressionsstufen stehen oben.

Hier ist die Info nochmals:

DAUERNDE INVALIDITÄT - PROGRESSION 600% 
VERSICHERUNGSSUMME: EUR 203.250,00 
LINEARE LEISTUNG AB JEDEM INVALIDITÄTSGRAD 
FÜR DEN 25% ÜBERSTEIGENDEN TEIL DES INV.GRADES 
BIS 50%: DREIFACHE LEISTUNG 
FÜR DEN 50% ÜBERSTEIGENDEN TEIL DES INV.GRADES 
BIS 75%: FÜNFFACHE LEISTUNG 
FÜR DEN 75% ÜBERSTEIGENDEN TEIL DES INV.GRADES 
BIS UNTER 91%: SIEBENFACHE LEISTUNG 
LEISTUNG FÜR DAUERNDE INVALIDITÄT AB 91% 1.219.500,00 
REHABILITATIONSPAUSCHALE 2.032,50 
UNFALLKOSTEN BIS 20.000,00 

Freunde von mir, egal ob Bruch oder Bänderriss, haben stets etwas von den Versicherungen bekommen. Ich sogar mal von einem nicht operierten Seitenbandeinriss am Knöchel.

Vielen Dank

Oli

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Mit welcher Auszahlungssumme kann ich von meiner Unfallversicherung rechnen?

Ich hatte heuer am Karfreitag einen Skiunfall. Ich habe die Gutachteruntersuchung noch vor mir. Trotzdem würde mich interessieren, in welchem Größenbereich die Abfindung der Unfallversicherung sein könnte.

Dazu ein paar Informationen:

*MRT Bericht:

MR-Befund re. Knie vom 03.04.2015 I  Isb MR-Befund: Kompressionsfraktur des lateralen Schienbeinkopfes, auch medial Kantenkontusion, der mediale Meniskus bereits teilreseziert, am Oberschenkelkondyl vorbestehende Chondropathie, das VKB ödematös, das dorsolaterale Bündel läsioniert. MR-Befund li. Knie vom 03.04.2015 I  Isb MR-Befund: VKB proximal rupturiert, eventuell refixabel, lateraler Kondyl mit Kontusionszone an typischer Stelle, HKB ist in Ordnung, lateraler Meniskus in Ordnung, medialer Tibiakondyl ebenso kantennahe imprimiert, Chondropathie vorbestehend in der trochlea femoris. Patella gut zentriert, Hyperpression der lateralen Facette.*

OP Bericht: links Kreuzbandriss

Diagnose: Rupt. lig. cruc. ant. gen. sin.; Behandlung: Arthroskopie, VKB-Oirektrekonstruktion, POS-Augmentationsplastik li. Knie AN, Rückenlagerung, sterile Abdeckung des linken Kniegelenkes, anterolateraler Zugang. Laterales Kompartment: in Ordnung. Zentralpfeiler: proximalOesinsertion des VKB mit ausgezeichnet e r Konsistenz, aber gut + Auslockerung, daher Direktrekonstruktion. Die POS-Augmentationen werden eingebracht, auf 13:00 Uhr und auf 15:30 Uhr aus dem Gelenk h e rausgeführt, dadurch sehr gutes Heranführen des VKB an den Ansatz, Direktrekonstruktion, Mikrofrakturierung, knüpfen der Augmentationen über eine Faszienbrücke des Tractus iliotibialis. Mediales Kompartment: Regenerat nach Subtotalresektion de s Meniskus in Ordnung, Chondropathie am Oberschenkelkondyl wird sparsam ausgeglättet. Retropatellär : wird durchgeführt . Chondropathie am Patellafirst , Debridement Spülung , Wundverschluss durch Hautnähte, Verband .

OP Bericht: rechts Schienbeinkopfbruch

Diagnose: 16.03.1971 Fract. impress. cond. lat. tib. dext.i Rupt. men. med. gen. dext.i Behandlung: Arthroskopie, Debridement, Hebung der Impression, Schraubenosteosynthese re. Knie AN, Rückenlagerung, sterile Abdeckung des rechten Kniegelenkes, anterolateraler Zugang. Laterales Kompartment: Impressionsfraktur kantennahe, Visualisierung vom submeniskalen Zugang. Hebung der Impression ins Niveau, Verschraubung des lateralen Kantenfragmentes mit zwei Spongiosaschrauben. Gute Kompression. Zentralpfeiler: in Ordnung. Mediales Kompartment: schuppenförmig resezierte mediale Meniskusruptur mit solidem Regenerat, beginnende Varusgonarthrose. Sparsames Debridement wird durchgeführt. Retropatellär: Chondropathie an der Patellarückfläche - wird sparsam ausgeglättet. Spülung, Wundverschluß durch Hautnähte, Verband. 4 Wochen 15 kg, dann Steigerung auf 30 kg, nach 6 Wochen Vollbelastung.

bzgl. Unfallversicherung führe ich unten weiter an...

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Das zur Versicherung:

DAUERNDE INVALIDITÄT - PROGRESSION 600%
VERSICHERUNGSSUMME: EUR 203.250,00
LINEARE LEISTUNG AB JEDEM INVALIDITÄTSGRAD
FÜR DEN 25% ÜBERSTEIGENDEN TEIL DES INV.GRADES
BIS 50%: DREIFACHE LEISTUNG
FÜR DEN 50% ÜBERSTEIGENDEN TEIL DES INV.GRADES
BIS 75%: FÜNFFACHE LEISTUNG
FÜR DEN 75% ÜBERSTEIGENDEN TEIL DES INV.GRADES
BIS UNTER 91%: SIEBENFACHE LEISTUNG
LEISTUNG FÜR DAUERNDE INVALIDITÄT AB 91% 1.219.500,00
REHABILITATIONSPAUSCHALE 2.032,50
UNFALLKOSTEN BIS 20.000,00

WENN DAUERNDE INVALIDITÄT (AUSGENOMMEN HOCHRISIKOSCHUTZ) VERSICHERT
IST:
- UNFALLBEDINGTE BERUFSUNFÄHIGKEIT (GILT NICHT FÜR BERUFSSPORTLER):
BEI UNFALLBEDINGTER BERUFSUNFÄHIGKEIT WIRD ZUMINDEST DIE VOLLE
VERSICHERUNGSSUMME FÜR DAUERNDE INVALIDITÄT GELEISTET, ART. 7,
PKT. 8.
- GARANTIERTE SOFORTLEISTUNG BEI DAUERNDER INVALIDITÄT NACH SPITALS-
AUFENTHALT:
WIR LEISTEN EUR 1.500,- NACH EINEM UNFALLBEDINGTEN UNUNTERBROCHENEM
SPITALSAUFENTHALT VON MINDESTENS 11 TAGEN ALS VORAUSZAHLUNG AUF DIE
DAUERINVALIDITÄTSLEISTUNG, ART. 7, PKT. 10
- KOSMETISCHE OPERATIONEN:
ÜBERNAHME DER KOSTEN BIS ZU EUR 10.000,- FÜR KOSMETISCHE OPERATIONEN
NACH UNFALLBEDINGTEN VERLETZUNGEN, ART. 7, PKT. 11.
WENN DAUERNDE INVALIDITÄT VERSICHERT IST (GILT AUCH FÜR HOCHRISIKOSCHUTZ)
- BERGUNGSKOSTEN:
MITVERSICHERT GELTEN BERGUNGSKOSTEN BIS ZU EUR 15.000,- GEM.
ART. 14, PKT. 2
- REHABILITATIONSPAUSCHALE:
1 % DER VERSICHERUNGSSUMME FÜR DAUERINVALIDITÄT WIRD AUSBEZAHLT

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Wenn ich die Texte dieser "Musiker" lese, denke ich eher an einen Verlust kognitiver Fähigkeiten. Sorry, aber die Texte sind z.T. grenzwertig. In einem anderen Kontext vorgebracht könnten die Texte auch als hetzerisch gelten.

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Dein Gerät, das Bluetooth sendet, muss den aptx Standard verwenden und das Empfangsgerät auch. Dann wird 1zu1 übertragen.

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...wer sich selbst verstümmelt und Dinge, die dort nicht hingehören, dorthin gibt, muss halt mit Reaktionen des Körpers rechnen... ;)

klare Flüssigkeit steht oft für Lymphflüssigkeit, Wundwasser.

Geh schleunigst zum Arzt (und nicht zum Piercer)

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Welche sind die besten Hörgeräte und wie die Leistungen der privaten Krankenversicherung und die BVA Zahlung?

Hallo,

ich sollte ein Hörgeräte tragen, da ich mittlerweile ein Absenkung der Hörkurve von 500 Hz bis 2000kHz habe. Schülerinnen im Besonderen höre ich sehr schlecht durch die Tischreihen durch, wenn sie mir eine Frage beantworten. Es nuschelt nur noch. Ist echt anstrengend.

Dass ich das Problem mit der Absenkung habe, weiß ich seit 10 Jahren, kam aber ganz gut bis jetzt durch damit. Leider strengt es mich aber immer mehr an und ich muss was dagegen tun.

Bis 500Hz und über den 2 kHz bin ich gut hörend.

Ich bin bei der BVA, der österreichischen Beamtenversicherung und habe noch eine Zusatzversicherung bei der Uniqa. Der HNO Arzt verschrieb mir ein Gerät der Klasse III (was das auch immer heißen mag)

Meine Fragen:

1) Was heißt Klasse III genau? Dass es hochwertigere Geräte sind, habe ich schon mit Google gefunden, mehr sagt mir das aber nicht. 

2) Zahlt die priv. KV Uniqa auch etwas? Im ambulanten Tarif sind für ein Jahr etwa 3600 Euro Budget für Privatarzt etc. enthalten. 

3) Ich lese immer wieder von Starkey und Phonak. Müssen ja gute Geräte sein. Ich bin wegen den Kontaklinsen beim Optiker meines Vertrauens, der auch einen Akustiker hat. Auf der Starkey und Phonak Seite ist der Optiker aber nicht als Händler angeführt. Soll ich deshalb zu einem anderen Akustiker gehen, der die Geräte führt? 

4) Wenn Geld keine Rolle spielt, die BVA wird hoffentlich ordentlich zahlen, die Uniqa auch, arm bin ich auch nicht. Welche Geräte sind denn in dem Falle die häufigsten verkauften, da auch am natürlichsten zu tragen? Dann kann ich schon mal schauen, welcher Akustiker diese führen würde, falls es der von meinem Optiker nicht tut. 

5) Ich möchte unbedingt ein kleines unsichtbares vor dem Trommelfell haben. Schon Erfahrungen damit gemacht? Geht das bei meiner Hörschwäche? Der Hochtonbereich ist ja bei mir völlig in Ordnung?

6) Bei diesen im Ohr Mikrogeräten sind welches die besten Hersteller?

Danke euch. OLI

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Fortsetzung:

Unter Youtube und Google ist vor allem im englischsprachigen Bereich viel zu finden. hearing aid und dann kommen hunderte Ergebnisse, bei denen einige brauchbar waren. Meinem Englisch tat das auch wieder mal gut :D

Ich habe nur beim Akustiker, der mir schon seit 20 Jahren auch die Kontaktlinsen macht, Resound iic Geräte anfertigen lassen. Probe getragen im Geschäft habe ich sie gestern kurz, aber noch nicht programmiert und nicht eingeschaltet. Einfach nur mal so, um sie zu spüren. Sie sind erst vor 2 Tagen beim Akustiger angekommen.

Verbauter Chip ist der Linx9.

Kostenpunkt. 7500 Teuros für beide Ohren.

3700 zahlt die BVA, Beamtenversicherung in Österreicht (5 Jahre Abschreibungsdauer, danach neue Geräte)

Den Rest zahlt meine priv. Krankenversicherung. Mir wurde fast schwindlig, als ich den Preis hörte. 

Ich frage mich, wie das Leute machen, die nicht über so eine priv. Zusatzversicherung machen und nicht ein Beamtengehalt bekommen. Ist nicht ganz ohne, wenn man bedenkt, dass das ja kein Luxus ist sondern eine dringende Notwendigkeit.

Nun bin ich gespannt, da ich am Do das erste mal die Geräte programmiert eingesetzt bekomme. Von außen sieht man fast nichts, eigentlich nichts, wenn man es nicht weiß, da sie recht tief sitzen und antrazit sind, also im Ohrschatten quasi verschwinden.

Nun bin ich extrem aufgeregt, zuvor war ich recht niedergeschlagen wegen der Tatsache, dass ich nun zum dementen alten Eisen gehöre, obwohl ich ein Kind der 70er und 80er bin.

-  Worauf muss ich mich einstellen?

- Die Geräte dichten ja komplett ab, sitzen 2mm am Trommelfell. Wie klingt das? Ist das synthetisch oder wie mit guten Kopfhörern?

- Werde ich Richtungen hören können oder wird das komplett anders sein?

- Werde ich geschockt oder positiv überrascht sein?

Zur Info: 

angeborene Wannenkurve, die sich jetzt über die Jahre nach unten verschoben hat. Das ist der derzeitige Stand der Dinge.... (siehe Bild)

Das Bild ist extrem klein, deshalb der Dropboxlink dazu:

https://www.dropbox.com/s/4zivynbkk9hzf28/H%C3%B6rmessung%20anonymisiert%20M%C3%BCller%20Optik%2010.10.15.jpg?dl=0

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