Ich würde es zumindest nicht ausschließen

Wenn es irgendwann vielleicht mal keine Diktatur mehr wäre, könnte ich mir vorstellen. Landschaftlich und kulturell kann (ganz) Korea enorm reizvoll sein. Und ausgerechnet in Nordkorea praktizieren sie das alte klassische Taekwon-Do aus dem ich ursprünglich als Kampfsportler komme. Reizen würde auch Nordkorea mich sehr.

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Das kann ein paar Tage dauern bis hin zu 2 bis 3 Wochen. Entweder eine förmliche Zustellung, ein amtlicher Brief in ein hübsch hässlichen Briefumschlag mit Sichtfenster, da steht dein Name und deine Anschrift. Ein Brief von der Polizei, oder das Schreiben des Anwalts der Gegenseite. Eventuell, bei einingen erheblichen Sachen, da geht es schnell. Da steht die Polizei vor der Tür.

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Die reine Grundkraft mit freien Gewichten/Hanteln ist größer. 100 Kilogramm an einer Maschine für Bankdrücken zu schaffen heißt nicht automatisch das man mit einer Langhantel beim freien Bankdrücken 100 Kilogramm genauso drücken kann. Man schafft weniger Wiederholungen, mit viel mehr Anstrengung. Freie Gewichte stimulieren mehr Muskelgruppen. Man muss mit dem Gewicht das Gleichgewicht halten, mehr Muskelgruppen müssen dabei zusammenarbeiten als bei einer Maschine. Für mehr Definition und höheren Kraftzuwachs sind freie Gewichte/Hanteln also effektiver.

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Katana (Wakizashi, Ōdachi, ...)

Als jemand der Ken-Jutsu praktiziert würde ich wahrscheinlich ein Katana oder ein ähnliches säbelartiges Schwert bevorzugen. Katanas waren nach klassischer Art geschmiedet recht empfindlich. Aber es gab Schwerter dieser Art bei den asiatischen Steppenvölkern, die wesentlich kampftauglicher/belastbarer waren. Aber ich mag auch die Bi-Händer und Anderthalb Händer des mittelalterlichen europäischen Schwertkampfes. Etliche Techniken beim Kampf mit diesen Schwertern haben sowieso Überschneidungen mit dem japanischen Schwertkampf. Und Techniken wie Schielhau, Zwerchhau und Krumphau des mittelalterlichen europäischen Schwertkampfes sind mir auch vertraut. Also ein Katana, oder ein ähnliches großes Schwert in Form eines Säbel, oder ein Schwert der Richtung HEMA (Historische europäische Martial Arts) wäre meine erste Wahl. Ich bin da recht flexibel.

Ich liebe übrigens auch den römischen Gladius. Ursprünglich eine Waffe der iberischen Kelten. Ein massives Schwert mittlerer Länge in mehreren Varianten für die römischen Legionäre und für Gladiatoren. Ein wahrer kleiner "Kracher". Der Gladius könnte durchaus auch meine Wahl sein.

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Hamburg

Hamburg würde mir gefallen. Durch Hamburg komme ich immer wenn ich zu meiner Lieblings-Insel Föhr fahre. Von Hamburg aus ist es nicht mehr so weit. Und ich sehe gerne Serien die in Hamburg spielen, Notruf Hafenkante oder Großstadtrevier. Hamburg als Stadt finde ich schon klasse. Hat einen gewissen eigenen Spirit unter den Großstädten.

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Stretching/Dehnung ist schon mal eine gute Maßnahme. Das ist schon ein Weg für mehr Hüftmobilität. Ansonsten trainiere deine Kicks erstmal nur in mittlerer Höhe, achte dabei auf starke und sichere Ausführung. Fang dann an langsam höhere Ziele anzuvisieren. Die Fähigkeit höhere Kicks auszuführen kommt dann mit der Zeit ganz von selbst.

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Zunächst mein Allheilmittel allgemein, Stretching. Vorsichtig dehnen und Gymnastik machen. Langsam und mit Gefühl. Gerade bei Übungen bei denen du die gezerrte Stelle besonders spürst. Aber durch solche Übungen heilen Zerrungen besser. Es gibt gute Videos für Stretching der Arme und des Oberkörpers bei Youtube. Aber denk dran, langsam und mit viel Gefühl. Gilt für alles was du an Aktivitäten machst während der Zerrung.

Du kannst auch langsam und vorsichtig Schattenboxen trainieren. So bleibt deine Technik erhalten.

Krafttraining würde ich neben Stretching ebenfalls empfehlen. Auch da wird es Übungen geben die machen das du die Zerrung mehr spüren wirst, bzw bei denen du Schmerzen hast. Auch hier gilt langsam und mit Gefühl. Die Kontraktion der Muskeln hält die verletzte Stelle geschmeidig und sorgt dafür das deine Mobilität erhalten bleibt. Und die Heilung geht meiner Erfahrung nach auch schneller voran als wenn man gar nichts macht. Zerrungen brauchen ihre Zeit. Es wird dauern bis du wieder "richtig Gas geben" kannst. Das beachte bei allem was du tust. Gute Besserung.

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Joggen als Teil des Trainings ist hilfreich, eigentlich jede Sportart mit vorwiegend aerober Belastung.

Kampfsport, Jiu Jitsu, ist auch hilfreich. Und natürlich sauberes Krafttraining/Bodybuilding. Du musst nicht wer weiß wie viele Übungen machen. Gewisse Basics reichen. Bankdrücken/Liegestütze, Klimmzüge/Latziehen, Kniebeugen/Beinpresse und natürlich Crunches für den Bauch. Da gibt es allerhand Varianten, mit und ohne Geräte. Schau mal bei Youtube rein. Da gibt es gerade zum Thema Bauchmuskeln/Abs hervorragende Videos. Such mal nach Senada Greca, die Dame hat klasse Workouts. Such dir die besten Übungen raus. Und auch beim Krafttraining kannst du neben reinem Kraftaufbau die Übungen eher aerobisch belastend ausführen. Weniger Gewicht, dafür mehr Sätze mit mehr Wiederholungen. So müßte dein Sixpack bald mehr ausgeprägt sein.

Viel Erfolg und Spaß beim Training.

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Auf Dauer ist das nicht gut. Du wirst wahrscheinlich irgendwann ziemlich harte Müdigkeitsattacken bekommen. Du solltest zusehen das du wieder dahin kommst regelmäßig 6 bis 8 Stunden zu schlafen.

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Ja

Ja, trotz Schichtdienst in der Justiz mache ich Kampfsport, Krafttraining und gehe ein bisschen Laufen. Mein Training ist nicht an feste Zeiten gebunden, ich trainiere mehr oder weniger täglich. Das kann zu jeder beliebigen Zeit sein. Ich habe einen kleinen Keller-Dojo, da ist Training rund um die Uhr möglich. Bei McFit ebenfalls. Ich mache auch Outdoortraining, nicht nur das Laufen.

Mein Credo ist ganz klar: Wer trainieren will findet Wege und Möglichkeiten. Jederzeit. Wer nicht trainieren will findet Ausreden. Es gibt immer Wege und Möglichkeiten etwas zu tun.

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Das kann eine Zeit lang sein, es sollte aber mit der Zeit wieder vergehen.

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