Weil Glaube oft auf Dogmen beruht.
Sprich: Kritik stellt hier Quasi Grundfesten in Frage die man nicht in Frage stellen darf.
Das hast du Prinzipiell in jedem bereich. Stelle mal die gesetze die Explizit der Holocaust verleugnung dienen in frage. Was denkste wie schnell du da von vielen Menschen eine Abfuhr erhalten wirst weil das etwas ist das sie als indiskutabel sehen. Und manche werden davon eben auch Persönlich werden.
Bei Gläubigen gibt es eben durchaus etliche Themen die vergleichsweise indiskutabel sind. Und wenn kritik diese angreift. Wird die Reaktion eben entsprechend Defensiv bzw. herabwürdigend.
Manch einer Glauben ist besonders davon betroffen weil dieser kaum Persönlich Internalisiert werden kann.
Was ich damit meine ist: Bei Christen ist es mitllerweile schon relativ normal bei uns das der Glaube etwas Persönliches ist. Und es gibt da einen gewisse anerkennung das jeder imgrunde seine eigenen Brötchen Backt.
Im islam oder anderen Religionen ist so etwas einfach noch hoch Problematisch. Da herrscht eben weniger Toleranz für Menschen die ihren Glauben anders ausleben,
Was durchaus damit zu tun haben kann das eben diese Menschen noch Fundamentaler drauf sind.
Interessant bei Muslimen ist auch das sie immer Müssen. Sie müssen Kopftuch tragen. Sie Müssen Fasten. Sie Dürfen nicht xyz. Machen. usw. Der glaube ist Geprägt von zwang. Und kaum jemand sagt das er 5 mal am tag beten will. Ein Kopftuch tragen will. Oder xyz nicht machen wollen.
Und genau dieses Nicht Dürfen und Müssen, kann kann schnell in persönliche anschuldigungen umschlagen wenn es eben von leuten kommt die Dürfen und nicht Müssen.
Das ist ganz allgemein so.
Und Solange quasi muslime nur diese dinge machen weil sie Müsssen und nicht Dürfen. Wird sich daran auch nicht viel Ändern.