Deine Vorstellung anderer Länder ist absurd und hat überhaupt nichts mit der Lebensrealität zutun. Es sind Stereotype.

Besser als 90% der Erde.

In was? BIP, BIP pro Kopf? Lebensstandard? Lebenszufriedenheit?

China oder Südkorea wären die Hölle, da man selbst mit Diploma erstmal Pizza liefern muss.

Stimmt. Wie schön, dass Studenten bei uns nicht nebenher noch arbeiten müssen, um irgendwie ihren Lebensunterhalt zusammen zubekommen. Zum Nachteil denen gegenüber, die nicht nebenbei noch arbeiten müssen. Mehrfachmarginalisierung etc.

Du wirst es kaum glauben - auch in Südkorea und China leben die Menschen einen Alltag, der deinem garnicht so unähnlich ist, wie du vielleicht denkst.

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Faschisten machen Faschisten-Zeug? Ist ja was ganz neues. Dieses Imperium hat bereits (glücklicherweise) seinen Zenit überschritten. Das sind die letzten Überbleibsel und das Strampeln danach seine geopolitische Macht zu verlieren. Wirtschaftlich ist das bereits passiert.

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Theoretisch ja

China hat durchaus viel Kampferfahrung - während der Opiumkriege, dem zweiten Weltkrieg, dem Bürgerkrieg etc. Ansonsten waren chinesische Truppen Teil des kalten Krieges und die chinesische Regierung unter Mao unterstütze regelmäßig "sozialistische Bruderstaaten" mit direkter militärischer Unterstützung.

Moderne Kriege sind auch kaum "zu üben". - siehe Ukraine.

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Ich würde das schon behaupten. Nicht absolut - aber gerade unter historischer Betrachtung.

Das Weltbild vieler konservativer (gerade der jeweiligen Politiker) ist eher patriarchal.

Der klassisch konservative Politiker sieht die eigene Bevölkerung ein wenig wie Schafe - das dahinter auch ein gewisses "Kümmerer-Mindset" steht, welches sich auch positiv auswirken kann.

Man erinnere sich an die Zeit zurück als die CDU das "C" in sozialen Fragen noch halbwegs ernstgenommen hat und viele nachhaltig positive soziale Netzwerke und Strukturen geschaffen hatte.

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Die Iraner möchten sicherlich nicht noch eine fehlgeschlagene Intervention der USA sondern echte Autonomie. Da der Iran auch keine größeren Ölreserven hat, ist der Iran für die USA geopolitisch irrelevant.

Aber Regionen destabilisieren - das können sie. Ordnung reinbringen eher nicht. Bekommt die USA ja nicht einmal in den USA hin.

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Ja. Natürlich.

Wo Problem? In anderen Ländern hast du auch englische (oder die des jeweiligen Landes vom Ladenbesitzer) Schrift und Sprache. Macht auch Sinn, dass wenn du z.B. arabische Produkte anbietest, du auch entsprechende Schrift (und Begriffe) verwendest. Da geht's auch viel um Authentizität.. Du kannst ja mal gerne in besagte Lokale gehen - du wirst feststellen, dass die Speisekarten selbstverständlich auf deutsch angeboten werden (und übrigens der Kundenservice häufig sehr sehr gut ist).

Aber mal ne andere Frage - würde dich das bei asiatischen Läden und Lokalen stören?

Und was willst du dagegen tun?

Willst du ne SA-Staffel gründen, die dir "unliebsame Läden" schließt?

Ich wohne in Berlin und genieße diese Vielfalt in vollen Zügen.

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Meine Meinung als europäisch-gelesene Frau, die mit einem Südländer zusammen ist:

Das kommt ganz drauf an. Grundsätzlich finden Menschen das attraktiv - was sie aktuell nicht haben - bzw. was exotischer ist. Viele Südländer finden europäische Frauen hübsch - und andersherum genauso. Viele deutsche Männer finden bestimmt auch südländische Frauen gut.

Wenn man aus einer Region kommt, die ethnisch eher homogen ist (Polen etc.), sieht man sich irgendwann an weißen Menschen satt - andersherum genauso. Anderes Ist halt erfrischend und neu.

Dazu sind Südländer noch deutlich familiärer (zumindest als Stereotyp). Das matcht dann zusätzlich.

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Ist anders als bei Männern. Ist unter Freundinnen wirklich relativ normal und verbreitet.

Wieso stört dich das überhaupt?

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4

Kapitalismus und Demokratie schließen einander aus. Wer Geld hat, gewinnt Wahlkämpfe - Siehe USA - indem sich nur irgendwelche Tech- oder Öl-Oligarchen Wahlkämpfe etc. leisten können.

Das ist in Deutschland etwas anders weil unserer Parlament und die Demokratie anders funktioniert. Aber ist trotzdem ähnlich.

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nein

Als Sozialistin wäre KI und deren geregelte gesellschaftliche Integration meine oberste Priorität.

Die Entwicklung von Produktivkräften muss immer oberste Priorität haben. Die Welt von Star-Trek schafft sich ja nicht durch Zauberhand.

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Aus marxistischer Perspektive ist es natürlich kaum ratsam irgendeinen Nationalstaat militärisch zu unterstützen. Am Ende schießen sich Proletarier, die mehr gemeinsam haben als sie trennt, gegenseitig in den Kopf um irgendwelche Staatsinteressen von wahnsinnigen Politikern durchzusetzen.

Das Ukrainer aber wenig Bock auf eine russische Herrschaft haben, ist auch nachvollziehbar.

Hätte ich die Wahl würde ich der Ukraine keine Waffen liefern. Dafür aber humanistische Hilfen anbieten und einen Friedensprozess unterstützen. Eine Beteiligung an Sanktionen wäre ebenfalls möglich.

Das bedeutet aber auch - eine Auflösung/Rücksetzung der Nato-Osterweiterung mit entsprechenden Garantien für Russland, um eine erneute Eskalation zu vermeiden.

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Ja, jedes Volk / Mensch hat das Recht auf Selbstverteidigung.

Volle Solidarität mit dem Palästinensern, die seit Gründung Israels vertrieben oder gar ermordet werden. Die defakto-dauerhafte Besatzung und Apartheid im Westjordanland oder im Gaza, um westliche (vornehmlich US) Interessen im nahen Osten durchzusetzen hat eben seinen Preis.

Das die Bevölkerung in Israel durch ihr Wahlverhalten nicht das erste mal irgendwelche verrückten Rechtsextremisten zur Macht verholfen haben, sollte auch erwähnt werden.

Das sich gegen diese systematische Unterdrückung auch radikale Parteien/Organisationen durchsetzen, ist eine Konsequenz davon.

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Solche Aussagen/Ideen und Aussagen berücksichtigen halt nie, dass Staaten auf Sanktionen reagieren.

Gerade Russland unterhält ja gute politische und wirtschaftliche Beziehungen zu China.

Hätte man sich denken können, dass Russland nicht mehr wirklich auf den europäischen Binnenmarkt angewiesen ist. Es ist eher andersherum. Aber das verstehen unsere westradikalen Politiker halt nicht. Da geht's um Symbolik und Meinungs-Mobilisierung, nicht um tatsächlich reale Auswirkungen.

Russland hat halt auch einfach teilweise auf Kriegswirtschaft gestellt. Somit ist nominales Wachstum und Beschäftigung erstmal gesichert. Das Kriegsproduktion keine nachhaltigen Arbeitsplätze schafft, ist die andere Seite der Medaille.

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