Im 21. / 22. Bezirk wird viel gebaut, da bestehen Chancen auf günstige Wohnungen! Ein Tipp wäre Genossenschaft, wenn Du etwas an Rücklagen hast für den Genossenschaftsanteil!?

Ein weiterer Tipp wäre der Zuwandererfonds, der günstige Übergangswohnungen vergibt!

Ein Job im Vorfeld ist sicher hilfreich, da sagen Vermieter eher ja als bei Arbeitslosen! Doch Vorsicht - Vermieter haben NICHT das Recht eine Lohnbestätigung oder Lohnzettel zu Verlangen!!! Sie können maximal eine Arbeitsbestätigung erbitten!!

Alles Andere verstößt gegen die DSGVO und Österr. Verfassung!! Ausnahme ist eben erwähnter Zuwandererfonds, der ein Amt ist und damit begrenzt befugt Daten zu erheben!

Ich hoffe, ich konnte Dir Weiterhelfen?!

Gruß Erich

...zur Antwort

Frag die Zuwanderer, von denen kommt der Quatsch und "unsere" Männer glauben's auch noch!?🫣

Was für eine Matchoscheisse😠

...zur Antwort

Auf jeden Fall!!!

Sowas hat in Schule, Kinderbetreuungseinrichtungen, Kindergärten udgl. NICHTS verloren!!

Das stellt ganz klar den strafbaren Tatbestand der Kindeswohlgefährdung dar!! Darüber hinaus ein Eingriff in höchst persönliche Bereiche, was ebenso strafbar ist!!

Außerdem auch gegen die Jugendschutzgesetze (im gesammten EU Raum!) da "Sexualisierung" odgl. nicht unter 14 Jahren stattfinden darf!!

Pädagogisch ist der Mist außerdem auch nichts wert!!🫣

...zur Antwort
Meinung des Tages: Fraktion Die Linke fordert Wahlrecht ab fünf Jahren Aufenthalt auf Bundesebene – wie steht Ihr dazu?

(Bild mit KI erstellt)

Wählen gehen ohne deutschen Pass – ein neuer Vorschlag im Bundestag sorgt derzeit für viel Gesprächsstoff...

Vorstoß der Linksfraktion

In einem aktuellen Antrag fordert die Fraktion Die Linke eine grundlegende Ausweitung des Wahlrechts in Deutschland. Laut einer Mitteilung des Deutschen Bundestages wird verlangt, einen Gesetzentwurf vorzulegen, der allen rechtmäßig im Land lebenden Personen mit mindestens fünfjährigem Aufenthalt ein Wahlrecht auf Bundesebene gewährt.

Argumente für Reformen

Als Begründung wird angeführt, dass ein dauerhafter Ausschluss von Millionen Einwohnern dem modernen Demokratieprinzip widerspreche. Der offizielle Antrag der Fraktion verweist darauf, dass politische Teilhabe nicht von Einkommensnachweisen oder bürokratischen Hürden bei Einbürgerungen abhängen dürfe, da dies insbesondere Menschen in prekären Lebenslagen benachteilige.

Verfassungsrechtliche Debatten

Kritische Stimmen betonen hingegen oft, dass das Wahlrecht eng an die Staatsbürgerschaft gekoppelt bleiben müsse, um den Wert der Einbürgerung nicht zu schmälern. Eine Umsetzung auf Bundesebene erfordert zudem weitreichende verfassungsrechtliche Prüfungen, da das Grundgesetz die Staatsgewalt traditionell vom Staatsvolk ableitet. Eine engere Zusammenarbeit mit den Ländern soll zudem die Teilnahme an Landes- und Kommunalwahlen ermöglichen.

Unsere Fragen an Euch:

  • Wie beurteilt Ihr den Vorschlag, das Wahlrecht an die Wohndauer statt an die Staatsangehörigkeit zu koppeln?
  • Glaubt Ihr, dass eine solche Änderung die gesellschaftliche Integration nachhaltig stärken würde?
  • Welche verfassungsrechtlichen oder gesellschaftlichen Bedenken habt Ihr bei diesem Vorstoß?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten! Bitte beachtet auch bei einem so kontrovers diskutiertem Thema unsere Netiquette.

Vielen Dank und viele Grüße
Euer gutefrage Team

...zum Beitrag
Ich bin strikt dagegen.

Was für Geisteskinder🫣

Schwachsinn - ab in die Psychiatrie!

...zur Antwort

Na ja, gewusst hab ich es seit der Jugend, ausgelebt eher nicht!?
Erst viel später auch zeitweise ausgelebt, jedoch nie mit Verkehr!
Ich schau lieber bei den jungen Männern und darüber hinaus ;-)

...zur Antwort

Ich hab es öfter mit 14 beim FKK gesehen, dass mehr und mehr Erwachsene "unten ohne " sind. Mir gefiel das recht gut, hatte ja selbst noch kein Schamhaar zu der Zeit!!
Das kam mit 15 dann und es hatte seinen Reiz, doch nachdem "alles zugewachsen war" war's vorbei mit Begeisterung und ao entschloss ich mich dazu es wieder zu Entfernen! So hatte ich eben nur rund ein halbes Jahr Schamhaar und ab da nicht mehr!! :-)

Meine Mutter fand's schön und gut, lobte mich dafür und fand es auch gut, dass ich wohl "nie wieder" Schamhaar haben wollte!
Sie selbst probierte es dann auch aus und fühlte sich ohne auch sehr wohl! :-)
So rasierte sie alsbald auch Papa und auch der fand's angenehm und schön!
Also blieben beide ab da "unten ohne" bis zu ihrem Ableben! :-)

Auch Schwesterherz entfernte zeitweise ihr Schamhaar, was auch gut aussah insbes. wo sie ja eine ziemliche Körperfülle hatte.
Auch mein Bruder hielt sein Schamhaar kurz und ausrasiert, was auch recht gut aussah! :-)

Ich behielt es "unten ohne" bei und "brachte" im laufe der Jahrzehnte auch meine Partnerinnen dazu meist alles zu Entfernen!! :-)
So ist auch meine Lebensgefährtin, seit wie zusammen sind (27 Jahre!) "unten ohne"!! :-)

Ebenso unsere Tochter (25) seit einigen Jahren, sie sogar inzw. gelasert!! :-)
Auch mein Sohn (35) hatte quasi nie Schamhaar! :-)
Beide haben's ja quasi von uns so gelernt!!

...zur Antwort

So ein Mist🫣 Wohl noch nix von Demokratie gehört?

Gut, man muss den politischen Kurs nicht mögen, doch Demokratie erlaubt Jeden zu Kandidieren!!!

Der Wählerwille zählt!

...zur Antwort