Mit 13 gehst du zu deinen Eltern und redest mit ihn darüber.

Die sprechen dann sinnvollerweise die Polizei an, weil Menschen die 13 jährige zum Heroin spritzen auffordern sollten zumindest dort bekannt sein.

Ansonsten halt dich von diesen Leuten fern.

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Hallo Lena,

es wäre hilfreich zu wissen, warum er das möchte, frag ihn da halt einfach beim nächsten mal.

Generell wäre das abzulehnen, wenn er das bewusst fragt. Sag ihm das du ihn lieb hast und küss ihn dann halt auf die Stirn oder ähnliches.

Viel Erfolg.

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Klare -10 da das Bild aus dem Internet ist.

Da du sicher über die Urheberrechte über die Veröffentlichung hier verfügst, habe ich die Agentur der entsprechenden Webseite gerade gebeten hier auch ihr Urteil abzugeben.

Weiter viel Freude.

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Über den Betrieb sagt das erst mal wenig aus, es sagt nur darüber aus das der "Chef" menschliche bzw. soziale Defizite hat.

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Im Gegensatz zur eigentlichen Samenspende ist in dem Fall der Spender auch der unterhaltspflichtige Vater.

Alleine das wird schon ein Ausschlusskriterium sein.

Weiterhin kann ich mir nicht vorstellen, des Paare gibt die in bewusster Entscheidung auf eine "natürliche" Samenspende zurück greifen.

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Wenn man ein Kind bekommt und zu Eltern wird, verändert sich die Perspektive aufs Leben und die Inhalte auch.

Komisch wird man dadurch nicht, man tritt halt in eine andere Lebensphase ein.

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Wenn dir das täuschen und ausnutzen von Menschen ein positives Gefühl gibt, dann würde ich an deiner Stelle überlegen eine Therapie zu beginnen.

Gute Besserung.

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Versuch dich emotional von deiner Mutter zu lösen und baue dir ein Netzwerk von Menschen auf die mit dir "ehrlich" umgehen, was Lob aber auch was weniger positive Dinge betrifft.

Eventuell projizierte deine Mutter ihr eigenes trauriges Leben halt auf dich, weil du der einzige bist den sie so behandeln kann.

Alles Gute.

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Nein, das denke ich nicht das das ein guter Weg ist.

Wenn man die Sache hier ernst nimmt, und ernst gemeine Antworten schreibt, dann verletzen einen diese üblen Kommentare auf jeden Fall, man lernt vielleicht etwas Abstand zu gewinnen und vielleicht diese Dinge nicht überzubewerten.

Mehr aber auch nicht.

Bei dem teilweise hier vorhandenen Aggressionspotential bleibt man schon innerlich bewegt. Zumindest mir geht das so nach einigen Monaten hier.

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Mit Scherz hat das nichts zu tun, das ist schlichtweg ein Straftatbestand.

Damit liegt ein Verstoß gegen das Persönlichkeitsrecht sowie gegen die Datenschutzgrundverordnung vor.

Ob die Weitergabe der Telefonnummer strafrechtlich verfolgt wird, bleibt deinem ehemals besten Freund im Einzelfall überlassen.

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Das streben nach Zuneigung und Aufmerksamkeit hat ja erst mal nichts mit fremdgehen zu tun. Es kann ja auch der Wunsch nach einem Wohlgefühl auf der Arbeit sein.

Spekulativ deutet es aber darauf hin, das es dir im Leben mit deinem PartnerIn daran etwas mangelt, was aber immer noch nicht heißt das das "ausleben" auf der Arbeit bereits fremd gehen bedeutet.

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Die Kausalität ist ja anders herum.

Die Mehrheit der Kunden geht zu Prostituieren, weil sie vergeben sind.

Die "unvergebenen" Kunden können ja ihr Sexualleben vollkommen frei gestalten, wozu als Geld für Sex ausgeben.

Das Mann sich dann nicht trennt, wird daran liegen, das die Unzufriedenheit eben nur einen Teilaspekt des Leben betrifft, und man ansonsten eben Zufrieden ist. Da passt dein Argument mit dem besten aus zwei Welten gut denke ich.

Das Risiko der Trennung wird vielen entweder nicht bewusst sein, oder bewusst eingegangen oder aber es ist kein Risiko - weil die Frau Bescheid weiß oder der Mann ausnutzt das sie sich wegen der Familie o.,ä. auf keinen Fall trennen würde.

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