Aufhebungsvertra oder fristlose Kündigung von seiten des Arbeitnehmers (mir)?

Guten Tag

Ich stehe vor einer wichtigen Entscheidung, die heute getroffen werden muss.
Mir gefällt es an meiner aktuellen Arbeitsstelle überhaupt nicht. Ich fühle mich unwohl, mit den Mitarbeitern passt es nicht wirklich, die Arbeit gefällt mir nicht. Es ist schlicht gesagt einfach nicht das, was ich erwartet habe. Ich bin nun seit 7 Monaten hier, und habe jeden Tag Mühe, aufzustehen und dort hin zu gehen. Ich habe mich also darum bemüht, eine neue Stelle zu finden. Nun habe ich die Zusage für meinen Traumjob erhalten. Genau das, was ich immer wollte. Ich war zum Probearbeiten dort und es hat mir sehr gut gefallen. Ich soll am 1. Februar anfangen.

Da ich aber bei meinem aktuellen Arbeitgeber eine Kündigungsfrist von 3 Monaten habe, ist das nicht so einfach.
Es gibt 2 Varianten. Entweder, ich versuche einen Aufhebungsvertrag auszuhandeln. Das halte ich jedoch für schlicht unmöglich, da die Chefin niemals dazu bereit sein wird. Sie haben sowieso schon zu viel zu tun und stress pur, noch eine Mitarbeiterin zu verlieren geht nicht.

Die zweite Variante wäre die fristlose Kündigung von meiner Seite aus. Da müsste ich jedoch dem Arbeitgeber 1/4 des MonatsLohnes als Schadensersatz bezahlen. (Schweizer Gesetz, OR Art. 337d)

Ich weiss echt nicht, was ich tun soll. Hat jemand tipps oder kennt sich jemand mit dem Arbeitsrecht aus und kann mir den besten Weg sagen? Vielen Dank im Voraus!

Leben, Arbeit, Kündigung, Familie, Job, Geld, Gehalt, Schweiz, Recht, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, stelle, arbeitslos, Kündigungsschutz, Lohn, Stellensuche, Jobwechsel, Ausbildung und Studium
15 Antworten
Neuer Stellenantritt vor Kündigungsfrist, Schweiz?

Guten Tag

Momentan stehe ich vor einem Problem. Ich bin an meinter aktuellen Arbeitsstelle sehr unzufrieden. Dies bezieht sich auf den Umgang im Team, auf die anfallenden Arbeiten und die Entscheidungen, die ich dort treffen muss. Deshalb habe ich mich auf die Suche nach einer neuen Stelle begeben. Nun habe ich eine gefunden, die perfekt zu mir passt. Ich hatte ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch, war einen Tag Probearbeiten und konnte das Team kennenlernen und ich bin hellauf begeistert. Es ist genau das, was ich mir vorgestellt habe.

Leider hatte ein entscheidendes Detail falsch im Kopf. In der Schweiz ist es so geregelt, dass man im ersten Dienstjahr 1 Monat Kündigungsfrist hat, sofern man vertraglich nichts anderes vereinbart hat. Ich bin also davon ausgegangen, wenn ich noch im Dezember kündige, würde ich ab 1. Februar die neue Stelle antreten können. Dies habe ich dem potentiell neuen Arbeitgeber so mitgeteilt. Für ihn ist das sehr wichtig, da sie dringend jemanden suchen und keine Woche länger als 1. Februar warten können.
Bei meinem alten Arbeitsvertrag steht jedoch drin, 3 Monate kündigungsfrist.

Nun stehe ich vor diesem grossen Problem. Ich würde die neue Stelle soooo soooo sooo gerne antreten, weil ich mich am alten Ort nicht mehr wohlfühle und gar nicht mehr gerne hin gehe. Leider bekomme ich die neue Stelle nur, wenn ich auch im Februar anfangen kann.

Hat jemand eine Ahnung, wie das rechtlich ist? Kann ich die 3 Monate Kündigungsfrist irgendwie umgehen? Muss ich mit einer Busse rechnen? Danke für alle Antworten!

Freundliche Grüsse

Arbeit, Kündigung, Job, Deutschland, Schweiz, Recht, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, stelle, kündigen, OR, Stellensuche, Ausbildung und Studium
3 Antworten
Bewerbungsgespräch ganz anders?

Guten Tag zusammen

Ich hatte heute ein Bewerbungsgespräch.
Dieses verlief ganz anders als ich es mir von den bereit gehabten gewohnt war.

Die beiden Chefs waren sehr höflich und professionell. Das Gespräch fand in einer Bibliothek statt, normalerweise ist das ja in einem Büro oder Seminarraum.

Zuerst wurde mir die Firma genau vorgestellt. Danach drufte ich mich vorstellen. Anschliessend wurden mir mehr Details zu der ausgeschriebenen Stelle erklärt. Soweit alles „normal“.

Danach wurde ich allerdings nichts mehr gefragt. Weder nach meinen Beweggründen zur Bewerbung, noch nach Stärken oder Schwächen, was mir im Job wichtig ist, wie ich mit Teamkollegen umgehe, was ich gerne für Arbeiten mache und was weniger gerne, wie ein typischer Tag bei mir abläuft, wo ich mich sonst noch beworben habe oder so, wurde gefragt.
Sie haben mir noch die Möglichkeit gegeben, Fragen zu stellen. Ich habe 3 allgemeine Fragen gestellt, danach hatte ich auch keine offenen mehr.

Zum Schluss hat man noch einen Rundgang durch die Räumlichkeiten gemacht und mir meinen potentiell zukünftigen Arbeitsort gezeigt. Dann hat man gesagt ich soll mir überlegen, wie ich zu der stelle stehe und mich dann in den nächsten 2 Tagen per Mail beim HR melden, wenn ich weitere Fragen haben sollte, dürfte ich natürlich anrufen.

Das Gespräch dauerte lediglich 25 Minuten. Normalerweise bin ich immer zwischen 45-60 Minuten an einem Bewerbungsgespräch gewesen und normalerweise hat man mich auch viel mehr gefragt.

Die Stelle würde mir extrem gut gefallen, und ich möchte sie unbedingt haben, aber ich habe gerade wirklich keine Ahnung, was ich vom Gespräch halten soll. Eher postiv? Eher negativ?
Was meint ihr? Was sind das für Anzeichen?

Vielen Dank und liebe Grüsse

Arbeit, Technik, Bewerbung, Job, Gefühle, Deutschland, Schweiz, Beziehung, Recht, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Berufswelt, Bewerbungsgespraech, Chef, Gespräch, Stellensuche, Ausbildung und Studium
9 Antworten
Ehemalige Stelleninhaberin nimmt Stellvertretung an?

Guten Tag

Stellt euch mal bitte folgende Situation vor:

Eine Mitarbeiterin kündigt ihren Job, weil sie eine neue Herausforderung annimmt, da sie später Studieren möchte. Die Stelle wird frei.

Eine andere Mitarbeiterin bewirbt sich und bekommt die Stelle. Sie arbeitet sich ein und  nach einer 3 Monatigen Probezeit wird sie fest angestellt, da die Chefin mit den Leistungen zufrieden ist und alles geklappt hat. Trotzdem sagen einzelne Mitarbeiter ständig, wie gut alles doch mit der ehemaligen Mitarbeiterin geklappt hat, wie viel schneller diese war usw. (was ja klar ist, wenn diese 4 Jahre dort gearbeitet hat und die neue erst 3 Monate dort ist und noch nicht alles auswendig weiss usw.)

Einen Monat später erkrankt die neue an einer komplizierten krankheit, muss sich Operationen unterziehen und fällt 6 Wochen aus.

Die Arbeitgeber brauchen Unterstütung, da die Arbeit sonst liegenbleibt. Sie schreiben der ehemaligen Stelleninhaberin und die kommt zurück für einige Tage. (Der neue Job ist mit Schichten, und sie kann an 2 Halbtagen die Woche zurück ins alte Geschäft kommen)
Viele Mitarbeiter freuen sich. Die alte Stelleninhaberin schreibt ganz pingelig alle Sachen auf, die jetzt anders sind als wo sie noch da war, dass zum Beispiel die Ordner anders benannt wurden und es so viel komplizierter sei und blablabla. Das teilt sie der Chefin mit. Nach der Rückkehr der neuen Mitabeiterin wird von der verlangt, dass sie alles wirder rückgängig macht, so wie die andere es verlassen hat. Obwohl für die neue Mitarbeiterin, die nun 100% dort arbeitet, die von ihr gewählte Beschriftung oder Arbeitsweise viel einfacher und schneller geht. Die Mitarbeiter reden wieder ständig mit gemeinen Untertönen davon, wie es war als die andere wieder da war usw.

Die Mitarbeiterin hat auch erfahren, dass es einen Whatsapp Gruppenchat gibt, in der die aktuellen Mitarbeiter noch mit der ehemaligen Vorgängerin von ihr schreiben und sie, die neue wurde nicht mal gefragt ob sie auch rein möchte, obwohl sich dort alle Mtarbeiter nett unterhalten und manchmal zum Mittagessen einladen.

Zudem haben alle Kollegen gewusst, dass die neue  Mitarbeiterin komplizierte OPs hat und einige Tage im Krankenhaus lag, niemand hat gute Besserung gewünscht oder sich mal nach dem befinden erkundigt, wie man das normalerweise höflich macht.

Wie beurteilt ihr die Lage? Was würdet ihr in der Sitaution der neuen Mitarbeiterin tun?

Liebe, Leben, Gesundheit, Arbeit, Mobbing, Freundschaft, Job, Deutschland, Schweiz, Krankheit, Büro, Chef, Mitarbeiter, stellen
11 Antworten
Katze geht in Nachbars Keller?

Guten Tag zusammen

Wir haben zwei junge Kätzchen (Geschwister, 5 Monate alt), die wir seit einiger Zeit regelmässig raus lassen. Wir wohnen in einer EG Wohnung mit grossem Garten.

Leider ist es nicht möglich, den Garten vollständig einzuhagen. (Er gehlrt allen Eigentümern des Wohnhauses und die anderen wollen das nicht.)

Unsere Lieblinge sind sehr neugierig und schleichen seit einigen Tagen immer auf das Grundstück unserer Nachbarn. Das wäre ansich ja kein Problem, nur leider haben diese ein Fenster, welches in den Keller führt. Dieses Fenster lassen sie Tag und Nacht gekippt. Unsere kleinen Katzen sind beide schon mehrmals dort reingeklettert und von alleine nicht mehr raus gekommen.

Ich mache mir grosse Sorgen, was passiert, wenn sie dort stecken bleiben. Kippfenster sind für Katzen ja bekanntlich todesfallen. Ich habe bei den Nachbarn geklingelt, schon etwa 4 mal zu unterschiedlichen Tageszeiten (Morgens um 07:30, Mittags, Nachmittags und Abends um 19.00) Nie hat jemand geöffnet. Sie sind aber zuhause. Aus Ratlosigkeit habe ich eine höfliche Karte geschrieben. Ich habe mich entschuldigt dass unsere Katzen zu ihnen ins Haus geklettert sind und höflich darum gebeten, das Fenster in Zukunft zu schliessen oder ganz geöffnet zu lassen.

Leider kam keinerlei Reaktion, das Fenster ist immernoch gekippt. Ich verstehe, dass dies ja ihr Haus ist und sie das selber entscheiden können. Aber sie müssen doch verstehen, dass das für die Katzen sehr sehr gefährlich ist. Zudem wollen sie bestimmt nicht fremde Tiere im Keller haben...
Wir wollen unsere Katzen nicht den ganzen Tag in der Wohnung einsperren, aber momentan sind wir dazu gezwungen. Das Risiko wäre viel zu gross.

Ich bin am verzweifeln.
Hat irgendjemand Tipps oder eine Idee, was wir tun könnten? Vielen herzlichen Dank im Voraus!!

Alles Liebe
Elli

Gefahr, Tipps, Tiere, Familie, Wohnung, Garten, Fenster, Haustiere, Katzen, Tierhaltung, Katzenbabys, Nachbarn, Freilauf
9 Antworten
Hat Cyclacur Einwirkugena uf Ovus?

Guten Morgen Mädels 👋🏼

Ich habe einen starken Kinderwunsch, leide jedoch an PCO. Da ich seit Januar meine Verhätungspille abgesetzt habe, habe ich meine Periode nie mehr bekommen.

Nun hat mir meine Frauenärztin das Hormonpräparat „Cyclacur“ verschrieben. Ich soll es 3 Monate nehmen, damit sich mein Zyklus stabilisiert und nach diesen drei Monaten kann uch versuchen, schwanger zu werden. Dadurch das ich die Pillen nehmen soll, soll ich auch einen Eisprung haben.

Um zu sehen, ob das wirklich funktioniert, habe ich mir eine 10er Packung von diesen Clear Blue digitalen Ovulationstests geholt.
Ich habe an Tag 8 meines Zykluses (also einfach am Tag der 8. Pille) mit testen begonnen. Zuerst hatte ich 3 Tage einen negativen Test. Heute früh war da plötzlich ein Smily.

Das heisst ja theoretisch, das ein LH-Anstieg im Blut festgestellt wurde, und der Eisprung in den nächsten Tagen sein soll. Wäre eigentlich fantastisch, nur weiss ich nicht genau, ob dieses Ergebnis durch die Einnahme von „Cyclacur“ verfälscht resp. beeinflusst werden kann?

Hat jemand von euch damit schon Mal Erfahrungen gemacht? Soll ich damit rechnen, dass in den nächsten Tagen entlich wieder mal ein Eisprung stattfindet, und deshalb oft GV haben, um die Chancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen? Oder ist es gar nicht möglich das es stimmt?

Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus!
Alles Liebe
Elli

Leben, Kinder, Mutter, Familie, Medikamente, Schwangerschaft, Pille, Baby, Freunde, Frauen, Sex, Krankheit, Vater, Eltern, Arzt, Frauenarzt, Geschlechtsverkehr, Gesundheit und Medizin, Kinderwunsch, ovulationstest, PCO, schwanger
1 Antwort
Kündigen ohne ein Wort zu sagen?

Mal angenommen, mir gefällt es auf der Arbeit überhaupt nicht. Am Anfang hab ich immer gedacht, ach das wird bestimmt noch besser, und habe wenn man mich gefragt hat ob alles in Ordnung ist, immer gesagt, dass es mir gefällt und alles gut ist.

Momentan ist es aber alles andere als Gut. Ich fühle mich richtig unwohl und möchte am liebsten gar nicht mehr hingehen.
Deshalb möchte ich auf Ende des Monats kündigen. Ich habe einen Monat Kündigungsfrist, würde die Kündigug also am 31. Oktober persönlich der Chefin übergeben und müsste dann noch den ganzen November dort sein.

In dieser Zeit würde ich meine Arbeit erledigen, die Anwesenheitszeit aber auf ein Minimum reduzieren (hab momentan viele Überstunden, die würde ich alle abbauen) und alle höflich behandeln aber nicht mehr. Ich würde keinen Grund zur Kündigung angeben und einfach die kalte Schulter zeigen. Mir ist es egal was hier passiert, sobald ich weg bin. Sie werden bestimmt nicht innerhalb eines Monates einen Ersatz für meine Stelle gefunden haben, aber das muss mich ja nicht interessieren.

Könnten sie etwas gegen mich tun, rechtlich gesehen?
Mir ist bewusst, das dies nicht die „feine Art“ ist, aber ich halte es nicht länger aus und habe wirklich keine Lust auf ein riesiges Drama.

Danke für eure Antworten!

Leben, Arbeit, Kündigung, Job, Arbeitsrecht, Büro, arbeitslos, Chef, Erwachsene, Geschäft, Jahre, Lohn, Mitarbeiter, Monat, Stellensuche
11 Antworten
Kündigen oder bleiben, ich weiss nicht weiter?

Guten Tag

Ich befinde mich in einer ziemlich verzwickten Lage. Ich wohne in der Schweiz und bin 20 Jahre alt. Im Sommer 2017 habe ich meine Ausbildung zur Bürokauffrau mit sehr guten Noten abgeschlossen. Danach habe ich ein 6 Monatiges befristetes Praktikum in einem Sekretariat gemacht, da ich keine andere Stelle gefunden habe. Als das Praktikum fertig war, hab ich um die 30 Bewerbungen geschrieben, um eine neue Stelle zu finden. Alle wurden abgewiesen mit der Begründung, ich hätte zu wenig Berufserfahrung usw...
Ich habe mich beim RAV (Arbeitslosenkasse) gemeldet und hab für 2 Monate arbeitslosengeld bekommen. Anschliessend habe ich eine Stelle bei einer öffentlichen Verwaltung gefunden. Die ist unbefristet und 100%. Ich arbeite nun also seit 4.5 Monaten hier im Büro.

Leider gefällt es mir überhaupt nicht. Die Arbeiten sind total doof (nur Dokumente sortieren und ablegen, Protokolle schreiben und Listen erfassen), ich werde von allen wie ein Lehrling behandelt und angeschnautzt. Ich muss täglich Überstunden machen weil es so viel zu tun gibt und die Leute behandeln mich wie Dreck. Ich habe es bei meiner Chefin angesprochen aber die sagte nur, sie kümmere sich darum wenn sie Zeit hat. Geht aber immer um 16.00 Uhr in den Feierabend (ich bleib bis 19.00 Uhr) und lässt es sich gutgehen. Klar ist sie meine Chefin aber dieses Verhalten ist wirklich fies. Ich werd immer angemotzt dass ich Sachen falsch mache, obwohl es nicht meine Schuld ist. Ich fühle mich überhaupt nicht wohl und weine oft.

Am liebsten würde ich wieder kündigen, aber leider müsste ich dann erneut aufs RAV. Dort würde ich eine Sperrfrist bekommen, weil ich selbst gekündigt habe und auch danach nur wenig Geld. Ich wohne in einer eigenen Wohnung und brauche den Lohn. Zudem würde eine erneute Lücke im Lebenslauf echt schlecht aussehen.

Ich weiss wirklich nicht mehr weiter, aber halte es nicht mehr lange aus hier auf der Arbeit. Hat jemand einen guten Tipp für mich?
Vielen Dank im Voraus.
Alles Liebe
ElliSamy

Leben, Arbeit, Tiere, Familie, Wohnung, Job, Geld, Angst, Schweiz, Sex, Büro, arbeitslos, Ehe, Geschäft, Mitarbeiter, Stellensuche, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
9 Antworten