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Hallo Subtilasozial,

Ich habe vier sehr gute Freundinnenn, aber nur eine allerbeste Freundin.

Wir kennen uns schon seit dem Kindergarten. Damals ist meine allerbeste Freundin neu zu uns in den Kindergarten (aus Luxemburg) gekommen. Ich und meine anderen beiden Freundinnen haben sie dann auch in unseren Freundeskreis aufgenommen!

Ich weiß noch, wie sie damals in einen Jungen verliebt war, obwohl - als so richtig "verliebt" kann man es auch nicht bezeichnen! Ich war zur selben Zeit auch in jemanden "verliebt", und zwar in den Freund IHRES Verliebten. 😅

Dann kam die Zeit, in der ich Vorschulkind wurde. Ich war sehr traurig, da ich das einzige Mädchen war, das in die Schule musste (Schulpflicht, wurde im September geboren) Eine Freundin hatte im November Geburtstag und wäre dann 6 geworden, aber ihre Eltern haben ihr trotzdem nicht erlaubt, mit 5 in die Schule zu gehen. Eine andere Freundin hat nie, wirklich nie etwas gesagt (sie war nicht stumm), sie hätte zwar mit mir in die Schule gehen müssen, aber weil sie so selten redete, wurde sie auch nicht mit mir eingeschult, sondern ein weiteres Jahr in Kindergarten behalten. Eine weiterer Freund hatte erst im Dezember Geburtstag und würde auch nicht mit eingeschult. Und dann blieb nur noch meine allerbeste Freundin. Sie kam mit in die Schule (obwohl sie keine Schulpflicht hatte - sie wurde im Oktober geboren). Ich habe mich riesig gefreut, das sie mit in meine Schule/Klasse kam!

In der ersten Klasse hatten wir riesigen Spaß, aber dann kam eine Neue in unsere Klasse. Anfangs bevorzugte sie mich, aber mit der Zeit nahm sie mir meine allerbeste Freundin weg (obwohl das meine Bff sicher nicht wollte). Trotz allem waren sie und ich immer noch die besten Freundinnen bis es in der 3. Klasse passierte, als ...

...sie es ankündigte. In einem Satz. Einfach so. Anfangs hielt ich es für einen Scherz, aber sie meinte es ernst.

Sie sagte: "Wir werden nach China (Shanghai) umziehen. Mein Papa hat dort eine sehr gut bezahlte Arbeit gefunden."

Vielleicht verstehst du das jetzt nicht, aber ich machte mir keinen ZU großen Kopf. Sie war ja NOCH bei mir.

Langsam wurden die (nicht mehr) Neue und ich gute Freundinnen. Es war aber schlecht, denn: sie fing an, meine BFF auszuschließen und ich machte mit, weil ich die Neue Freundin nicht verlieren wollte und auch großen Respekt vor ihr hatte.

Wir entwickelten ein Heftchen, das wir meiner BFF manchmal gaben (ich durfte nicht mehr mit ihr reden) und so machten wir "Gespräche". Sie schrieb immer "warum seid ihr nicht mehr mit mir befreundet" oder "können wir bitte befreundet sein". Sie tat mir leid, aber ich hatte etwas Angst davor, der Neuen zu sagen, das ich wieder mit meiner BFF befreundet sein will (ich war seeeehr schüchtern).

Dann kam das Schullandheim. Inzwischen waren wir drei wieder einigermaßen befreundet und hatten auch zusammen ein Zimmer (im Schullandheim). Es war zwar nur 3 Tage lang, aber wir hatten viel Spaß!

Aber der Tag rückte immer näher, bis wir uns verabschieden mussten. Es war ein komisches Gefühl ohne sie. Und ohne sie war die restliche 3 Klasse und die 4. ein Alptraum.

Ich weiß nicht, wie ich es ohne Freundinnen durchgestanden habe (die Neue hat lieber etwas mit den "Cooleren" gemacht, anstatt mit mir). In dieser Zeit habe ich viele E-Mails nach Shanghai geschickt und auch bekommen.

Bis zur 5. Klasse. Dort habe ich viele neue Freundinnen gefunden und bin jetzt und heute sehr glücklich, auch, wenn es anders sein könnte! :)

Eine ziemlich turbulente Geschichte, ich weiß... :D

Ich schätze alle meine guten Freundinnen sehr und kann auch ihnen alles anvertrauen und sie helfen mir auch oft, aber diese, von der ich erzählt habe, ist eben meine allerbeste Freundin.

Liebe Grüße, Eleni!

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Hermine Granger

Hey!

Ich mag Hermine, da sie sehr schlau und fleißig ist, Mut hat, einfühlsam... Sie hat einfach einen tollen Charakter! :) Was ich aber schade finde, in den Filmen macht sie Ron immer runter, sodass er wie ein Trottel dasteht. Das ist das einzige, was ich nicht so an ihr mag. Aber es sind ja nur die Filme :D

Natürlich nervt es ein wenig, wenn sie meint, sie wäre die Schlauste und so, aber das ist eben auch einer ihrer Charaktereigenschaften und gehört zu ihr.

Sie motiviert mich auch für die Schule, vorallem, seit ich dieses Foto von einer Freundin (hier) bekommen habe:

Und was ist dein Lieblingscharakter?

Liebe Grüße, Eleni.

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Hermine

Hey!

Ich mag Hermine, da sie sehr schlau und fleißig ist, Mut hat, einfühlsam... Sie ist einfach ein toller Charakter! :) Was ich aber schade finde, in den Filmen macht sie Ron immer runter, sodass er wie ein Trottel dasteht. Das ist das einzige, was ich nicht so an ihr mag. Aber es sind ja nur die Filme :D

Sie motiviert mich auch für die Schule, vorallem, seit ich dieses Foto von einer Freundin (hier) bekommen habe:

Und was ist dein Lieblingscharakter?

Liebe Grüße, Eleni.

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Guten Morgen lieber Opi und alle anderen hier, :)

Erstmal: Das ist eine ausgesprochen gute Frage. Lass dir nichts von den anderen sagen, die dein virtuelles Frühstück nicht wertschätzen. Denn ohne das wäre die bzw. deine GuGuMo leer und der Blick an so einem Essen ist immer wieder erfreulich. :D

Was deine Frage angeht - ich bin ein kleiner Tollpatsch und auch ziemlich vergesslich, weswegen ich bestimmt schon Sachen verloren habe, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie überhaupt habe.

Ich erinnere mich noch daran, als ich in der vierten Klasse war und eine dünne Weste an hatte, in der mein Taschengeld, zwei Euro, damals drinnen waren. Ich habe dann draußen im Pausenhof ein wenig Fussball gespielt und als ich später in meine Tasche griff um zu schauen, ob ich noch mein Geld in der Tasche hatte, war es weg.

Jetzt denkt ihr euch bestimmt: "Zwei Euro - Schwamm drüber!", aber damals waren zwei Euro total viel für mich (heute übrigens immer noch).

Wie Dagobert Duck sagt: "Wer das kleine nicht ehrt, ist das große nicht wert."

Ich habe auch einmal meinen liebsten Teddybär verloren und war am Boden zerstört. Ich habe die ganze Zeit geweint und wollte nicht ohne ihn schlafen gehen.

Meine Mama ist dann an einem der folgenden Tage auf den Spielplatz gefahren, auf dem wir an dem Tag, wo wir meinen Teddybär verloren hatten, waren. Mit der Hoffnung, ihn hier zu finden, durchkämmte sie alles, bis sie ihn schließlich in einem Gebüsch fand.

Seine Fell war nur noch grau und überall klebte Schmutz und sogar Vogelkot. Zudem war noch eine seiner Körperteile fast abgerissen.

Meine Mutter nahm meinen Teddybär mit und wusch ihn, nähte ihn, bis er wieder der Alte war. Ich habe mich riesig gefreut, als sie ihn mir wieder gegeben hatte.

Mag sein, dass ich sehr viel verloren habe, aber wenn es darum geht, Centstücke zu finden, bin ich der Champion. ;)

Ich habe eine kleine Kiste, die halbvoll mit Centstücken ist und herausgekommen sind bisher zwei bis drei Euro, was nicht gerade wenig ist, wenn man bedenkt, dass man 1-Cent, 2-Cent und 5-Cent Stücke sammelt.

Ich habe auch noch andere Sachen gefunden, aber was fällt mir nicht ein.

Wenn es um geliebte Menschen geht, ist das Verlieren sehr viel schlimmer, aber das Finden von Menschen, die einen verstehen, viel schöner als Centstücke zu finden. :D

Ich wünsche euch allen einen schönen und erholsamen Sonntag! 😃

Liebe Grüße, Eleni.

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Sei gelegentlich nett zu ihm und leihe ihm vielleicht Mal einen Bleistift oder Radiergummi aus, wenn er einen braucht.

Und zu deinem Geburtstag kannst du ja vielleicht ein paar Jungen (inbegriffen ihm) einladen, solange der Coronavirus nicht solche Partys verhindert.

Viel Glück! 🍀

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Hallo.

Ich wollte dir in dieser Antwort nur sagen, dass es mir Mal genauso wie dir ging.

Ich war unwiderstehlich in einen Schauspieler verliebt und konnte an nichts anderes mehr denken. Ständig musste ich mir Serien in denen er mitspielte anschauen, er saß in meinen Gedanken fest. Ich konnte nicht einen Atemzug machen, ohne an ihn zu denken. Er ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf.

Das hört sich jetzt nicht schlimm an, aber für mich war es dir Hölle. Am schlimmsten war aber, dass er auch für mich unerreichbar war. Er lebt ihn Amerika und ich bin noch lange nicht volljährig und könnte niemals alleine nach Amerika gehen. Meine Eltern wären bestimmt nicht mit mir wegen (m)einer Liebe nach Amerika gefahren und so blieb mir nur die Möglichkeit, im Liebeskummer zu versinken. Außerdem hatte er eh schon eine Freundin...

Nun denkst du dir bestimmt: "Na und? Wenigstens ist deine Liebe real und keine nicht - existierende Figur gewesen. Mir geht es da viel schlimmer als dir." - Da hast du Recht, jedoch wollte ich dir nur erzählen, wie schlimm es ist, an eine existierende Figur kommen zu wollen, die man aber bestimmt niemals live zu Gesicht bekommen. Und das ist (fast) genauso schlimm wie in eine nicht - existierende Figur verliebt zu sein, auch, wenn du dir das nicht vorstellen kannst.

Aber nun will ich dir noch etwas erzählen, was von einem wie deinem Problem handelt.

Vor gar nicht länger Zeit (vor 2-3 Wochen) habe ich eine unglaublich tolle Zeichentrickserie zuende geschaut. Ich war fasziniert von dieser Serie und ein riesiger Fan davon.

Alles schön und gut, wäre da nicht das eine Problem gewesen - Er. Er sah zwar nicht lebendig aus und folgendes mag nun lächerlich klingen, aber er war toll. Einfach toll. Sein Charakter, der einfach perfekt war, er war humorvoll, schlau, nett, einfühlsam usw.. Süß war er auch und er wäre bestimmt ein netter Partner gewesen. Doch er war nicht da. Er existiert nicht. Das dachte ich mir die ganze Zeit und die Schmerzen, wenn ich daran dachte, waren groß, sehr groß. Aber ich konnte nichts machen. Leider.

Nicht ein einziges Mal verlor ich den Gedanken an ihn. Ich bekam einen seltsamen Geruch in der Nase, der mechanisch roch. Passend zu seinem Beruf (in der Serie war er Techniker).

Das klingt jetzt alles verrückt und das war ich auch. Nach ihm.

Ich war in seinem Bann. Und konnte nichts machen. Nichts. Also musste ich mich ablenken und das tat ich auch. Ich machte dass, was mir am meisten Spaß machte. Ich habe viel spannendes gelesen und so andere Gedanken bekommen. Ich habe mir andere Serien und Filme angeguckt, die ich entweder schon kannte oder von denen ich wusste, dass man davon keinen Liebeskummer bekommen kann. Ich habe auch gezockt und war dann nur auf das Spiel konzentriert und so vergaß ich ihn immer öfter...bis...er ganz aus der "Liebeszone" war.

Klar, ich könnte diese Zeichentrickfigur auch noch heute ewig lang anschmachten, aber er war nur noch ein Hintergedanke und manchmal sogar noch weiter hinten im Gehirn.

Du musst etwas dagegen unternehmen. Du musst dich ablenken, so, wie ich das gemacht habe. Denn nur das wird klappen, denn in solchen Situationen war ich schon öfters.

Ich wünsche dir viel Glück und Erfolg! Du schaffst das! :)

Liebe Grüße, Eleni.

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Folgendes habe ich hier gefunden:

Falls es noch jemanden interessiert: Das Spiel "Divinity: Original Sin 2" hat einige Ähnlichkeiten mit Erebos aufzuweisen. Zum einen die Steuerung von oben, die unglaublich gute Grafik, Charakterauswahl und vieles mehr...

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Guten Morgen lieber Zalla und alle anderen hier zu einer interessanten GuGuMo,

da ich ja noch selber ein Kind bin, kann ich nur die Comics aufzählen, die ich in den letzten paar Jahren gelesen habe, als ich Comics entdeckt habe.

Ich habe total viele Comics gelesen und sie nur so verschlungen, denn man konnte sie total schnell durchlesen. Comics waren auch ein guter Zeitvertreib und es gab immer etwas spannendes. Man musste zwar seine Vorstellungskraft hier nicht zum Leben erwecken lassen, jedoch war es auch mal ganz angenehm zu sehen, wie die Geschichte im gemalten aussehen sollte, im Gegensatz zu Büchern, wo man nur Beschreibungen und seine Fantasie zu Bildern bringen kann.

Nun kommen wir aber zu meinen Favoriten:

  • Donald Duck und Micky Maus: Diese Comics waren schon seit ich lesen konnte einer meiner Lieblinge und das sind sie immer noch! In meinem Zimmer haben wir ein ganzes Regal davon (und ich übertreibe wirklich nicht) denn unsere Tante hat uns im Laufe der Zeit immer wieder neue Comics gekauft. Zuerst hat sie diese einmal durchgelesen (sie mag diese Taschenbücher genauso gerne wie meine Schwester und ich) und sie uns dann geschenkt.
  • Fix und Foxi: Unser Papa hatte davon noch ein paar Comics übrig, die er uns zum Lesen gegeben hat. Auf den ersten Seiten langweilte ich mich, aber schon bald war ich von dem Comic gefesselt. Schon kurz darauf hatte ich alle Seiten durch! :D
  • Asterix und Obelix: Die beiden sind heute immer noch sehr bekannt und als ich eines Tages durch die Bibliothek spazierte, fand ich einen Comic davon, welchen ich darauf auslieh und einerseits mit Spannung las, andererseits mit Humor. Und da mir der Comic so gut gefiel, folgten darauf noch viele andere Comics von den beiden.
  • Lou: Dieser Comic ist sehr unbekannt und auch noch ziemlich neu, weswegen nur wenige ihn kennen. Die ersten beiden Teile handeln von einem Mädchen namens Lou, welches lebt zusammen mit ihrer alleinerziehenden Mutter und der zugelaufenen Katze Desperado in der Großstadt lebt. Dabei erlebt sie kleine Abenteuer des alltäglichen Lebens. So scheint sich der Nachbarsjunge in sie zu verlieben, die Eltern von Lous Freundin Mina trennen sich und Lou fährt mit ihrer Mutter und der Katze in den Urlaub zu ihrer Großmutter. Inzwischen hat sich nun aber auch Lous Mutter in den neuen Nachbarn Richard verliebt...
  • Garfield: Ab und zu, wenn mir so ziemlich langweilig ist, lese ich auch Comics von Garfield, dem faulen Kater. Der Comic ist zwar kein Reißer, aber immer für einen Lacher gut!

Mit Comics von Marvel konnte ich nur sehr wenig anfangen, das war eben nicht so mein Geschmack und zudem war es mir die meisten Marvel-Comics etwas zu turbulent.

Natürlich habe ich auch noch ganz viel andere Comics gelesen, das sind aber so viele, dass sie mir gar nicht mehr einfallen... Das da oben waren aber auch mehr so die wichtigeren Comics, also diese, welche ich sehr gerne und immer wieder lese.

Bücher lese ich auch sehr gerne, besonders gerne dicke, aber das war ja nicht gefragt! :)

Ich wünsche euch einen schönen Dienstag und viel Spaß mit euren Comics und Büchern! ;-)

Ganz liebe Grüße, Eleni.

Bild: Donni Duck - Donald Duck in seinen jungen Jahren

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In einer Liebesbeziehung zu lügen ist meiner Meinung nach eher nicht so gut, denn da sollte man sich gegenseitig vertrauen und meistens die Wahrheit sagen. In einer sehr langer und enger Freundschaft sollte man auch lieber so wenig wie möglich lügen! Ich denke, Notlügen sind erlaubt, denn da handelt es sich ja meist um einen Notfall...

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