Da ich mich hier zumindest teilweise angesprochen fühle...

Geschenke sind nicht nur eine reine Bereicherung des Beschenkten auf Kosten des Beschenkenden (wenn du den Sachverhalt tatsächlich so sehen solltest, wäre das nicht nur bedauerlich, sondern fast traurig zu nennen), sondern eine zutiefst soziale Regung... Der eine überreicht eine kleinere oder größere (warum auch nicht?) Aufmerksamkeit und der andere nimmt sie dankbar an... Das ist Handlung (und Gegenstand) gewordene Emotion, Ausdruck von Wertschätzung, Höflichkeit, eine Fortführung verbaler oder schriftlicher Glückwünsche.

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Ich glaube, an diesen Stellen war die sonst durchgängige Glasfassade unterbrochen, da es sich bei diesen Stockwerken nur um technische Einrichtungen, hauptsächlich wohl die Antriebseinheiten der Fahrstühle, handelte. Du musst dir nur einmal Querschnittszeichnungen der Türme ansehen und mit Fotos vergleichen. Die "Streifen" befinden sich an den gleichen Stellen.

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Nonsens. Und H. Clinton wird die Staaten ganz gewiss nicht in einen III. Weltkrieg führen.

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Was für Klischees? Dass Flüchtlinge grundsätzlich homosexuell oder gar pädophil sind?

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Sicher nicht. Für gewöhnlich ignoriere ich es einfach (ich muss aber auch zugeben, dass ich deutlich jünger als 18 aussehe, insofern kann ich es gelegentlich sogar fast verstehen), würde ich es in einer Situation sehr unpassend finden, würde ich allerdings nur darauf hinweisen, aber keinesfalls "zurückduzen".

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Ich glaube, ein entsprechendes Programm ist Audacity. Bzw. die Bearbeitung einfach gleich innerhalb der Filmbearbeitungsumgebung vornehmen.

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Man könnte sie Sache durchaus so sehen, dass es sich bei deiner Arbeit - einem schulischen Leistungsnachweis - um ein offizielles Dokument handelt, das von dir natürlich nicht beschädigt oder gar zerstört werden darf. Normalerweise haben Lehrer ja das Vertrauen, dass es ausreicht, Leistungen zu benoten, die Note einzutragen, und die Schüler dies auch anerkennen, selbst wenn die Arbeit schon Wochen später nicht mehr auffindbar sein sollte. Niemand wird sich angewohnt haben, grundsätzlich jeden Test fotokopieren, das würde schließlich zu grotesken Ausmaßen führen.

Wenn deine Lehrerin jetzt allerdings die Befürchtung gehabt haben sollte, dass du die Arbeit verschwinden lassen wolltest, um die Rückgabe später zu leugnen und auf einer Wiederholung der Leistung zu bestehen (was in berechtigtem Fall ja die korrekte Verfahrensweise wäre), sieht es wohl schlecht aus. Beweisfotos für die reine Existenz der korrigierten (!) Arbeit sind da das eine, was danach noch kommt, das andere...

Bei einem reinen Zerknittern ist diese ihre Reaktion aber natürlich reichlich übertrieben, man kann nur versuchen, mit ihr zu reden. Im Zweifel wird wohl leider dennoch die Ansicht der Lehrkraft eher akzeptiert werden als die des Schülers, aber zumindest sollte es möglich sein, den Verweis zu verhindern, auch mit Hilfe der Eltern. Die gute Frau ganz von deiner gar nicht so üblen Absicht zu überzeugen, wird wohl eher nicht klappen.

Alles Gute.

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