Nachtrag:

Richtig interessant wird es ja erst, wenn du die Rede mit verschiedenen weiteren Themen vergleichst:

a) Sportunterricht und Gesundheit heute: Ist ALLES falsch, was Hilter sagt? - Blödes Frage, was soll man darauf antworten. Ist ALLES richtig, was er sagt? Das ist der Bockmist bei der Beurteilung, wenn alles schwarz-weiß wär könnte man besser einteilen, und auch besser Gutes und Böses erkennen ...

b) Ist denn "Stark sein" was Schlechtes? Ist es was Gutes? Ja, Nein? Naja, oder du beschreibst genauer: Unter welchen Bedingungen findest du "stark sein" gut, unter welchen schlecht.

c) Ich mein, wenn jemand stark ist und dich und mich vereitidigt, wäre das in vielen Fällen vermutlich eher positiv. Wenn jemand stark ist und dich und mich unterbutter, fände ich das nicht so dolle. - Also: Was ist was?

d) Befehle von oben nach unten: gut oder schlecht?
Könntest du alles im Leben mit ehrenamtlicher Arbeit steuern? Jeder kann manchen, was er will, wenn du glück hast, machen alle mit ...
Wenn aber etwas befohlen wird, wo du gar nicht mitkannst? Auch doof ...

e) Wie ist das denn in anderen Ländern, also in Diktaturen geregelt. Und wie geht es den Menschen dort? Allen? Klar, einer bestimmten Schicht, Elite, geht es immer gut. Die Frage wäre eher: Wie geht es den Schwachen dort?

f) Wie hoch wären die Schanxen, dass du und ich zu den Schwachen gehören würden? Würden wir mitgenommen, geschont, oder untergebuttert?

g) So, und jetzt kommt die superkuhle Aufgabe, und superarbeitsintensiv: Hast dur dir mithilfe einer Bibel schon mal das Leben von jesus reingezogen? Nö? Ja? Superinteressant, ganz besonders im Vergleich mit Hitlers Rede an die hitlerjugend.

Wer ist Jesus? Der Chef von Himmel und Erde. Also wird er wissen, wie das mit der Befehlspyramide geht, oder? Befehle von oben nach unten ...

Was macht Jesus? Er hebt ausgerechnet die Schwachen (Schwächlinge?) mit sich selbst auf eine Stufe. Er reitet nicht auf einem stolzen Ross, sondern auf einem Rindviech ... äh, nee, *kein* Rindviech, aber so ähnlich. Man könnte fast meinen, Jesus habe teilweise das Gegenteil von dem gelebt und erzählt, was in Hitlers Rede empfohlen wird. Und Jesus ist ja um einiges höher als Hitler.
Also wenn du jetzt Hitlers Rede an die Hitlerjugend einerseits und das Leben und die Reden von Jesus (nach Bibel) samt dem Christushymnus ("Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt eben das nicht wie Diebesgut fest, sondern wurde ein armseliger Mensch ..." (sinngmäß) ... wo waren wir im Satz?

Also wenn du das beides gegenüberstellt und dir da so deine eigenen Gedanken zu machst, dann hast du glaubich genügend Stoff, um irgendetwas zwischen einer und hundert Seiten zu der Frage zu schreiben, wie genau du Hitlers Rede an die Hitlerjugend jetzt findest.

Viel Spass - hört sich nach ner Menge Arbeit an.
Klingt aber interessant.

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Ach du Käse ... Woher weiß ich denn, wie Du Hitlers Rede an die Hitlerjugend findest? Oder wie ich die finde? Hab sie nicht gelesen.

Frage zurück: Was ist denn dabei rausgekommen, bei der Rede? Wie vielen Menschen hat sie im guten Sinne genützt? Von wievielen Menschen hat sie das Leben verbessert, die Gesundheit verbessert, das friedliche Miteinander gefördert?

Wurde es Menschen, der Jugend, und den Älteren, dadurch ermöglicht, selbstständig und eigenständige freie Entscheidungen zu treffen? Sind wir mit der Rede Hitlers an die Hitlerjugend Gott und dem Glauben an Jesus Christus näher gekommen? Hat sich durch diese Rede die Hitlerjugend zur Versöhnung mit den Juden und mit dem Staat Israel bewegen lassen? Wurden Araber, Palästinenser und Israelis einander nähergebracht?

Hat Hitler zur Hitlerjugend gesagt: "Ich kämpfe für Euch und schütze Euch." oder hat er der Jugend gesagt "Ihr könnt für mich kämpfen und mich schützen."?

Das wären alles Fragen, die müsste man erstmal nachschauen und beantworten, und dann könnte ich dir leichter sagen, wie ich die Rede finde.

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Wen wertet er ab?

Wenn man sich selber abwertet, um nicht über anderen zu stehen, kann das positiv sein. Wenn man andere abwertet, will man sich dadurch meist selbst aufwerten. Das ist aber oft fies gegenüber den anderen, die man abwertet. Und wertet einen selbst auch nicht wirklich auf. Oder?

Aufwerten: Hat Hitler gute Eigenschaften und Ziele aufgewertet oder schlechte? Woran merkst du das?

Andere Abwerten und Verunglimpfen ist sehr beliebt, man versucht sich damit selbst aufzuwerten. Aber eigentlich - bringt das was? Hitler ist untergegangen, Deutschland wurde zerteilt, ... hat die Abwertung der Juden und Christen und anderer auch nichts gebracht.

Im Allgemeinen scheint mit ganz sinnvoll: "Leben und leben lassen." Das kann ja zB sein, dass du viel besser Skateboard fahren kannst als ich, in Mathe besser bist, deshalb muss ich dich ja zB nicht schlecht machen. Dann bin ich halt bei Kreuzworträtseln besser, oder auch nicht, egal. - Um bei der Rede an die Hitlerjugend zu bleiben, keine Ahnung, worum es da geht: Ich kann doch finden, das Deutsch die tollste und schönste aller Sprachen ist - und gleichzeitig finde ich Französisch und Hebräisch und Aztekisch genauso genial. Gut, Hebräisch und Französisch "kann man jetzt nicht verstehen ..." ;-), und Deutsch ist die allereinfachste Sprache der Welt, außer in Schulaufsätzen, ...

Also, man kann, meine ich, problemlos - meistens - sich selbst und das eigene Land supertoll finden - und die anderen Länder und Leute genauso schätzen. (Womit ich nicht meine: Alles hier wie woanders rosarot zu sehen.)

Also wenn Hilter für dieses gegenseitige Verständnis und Miteinander geworben haben sollte ... ;-)
Aber ich habe die Rede nicht gelesen, ...

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Naja, also wenn du mich fragst: Da würde ich selbst als Atheist(in) erstmal (m)eine Bibel zücken und weiterlesen, was darin steht. Könnte sein, da kommen auch kuhl Antworten zustande bzw. aus der Bibel raus ...

Ja, ist mein voller Ernst. Sacht dir die Kamelmission was? Nö? Okee, ist auch christlich. Frag die mal, ob du ein paar Infos von ihnen bekommen könntest, zur persönlichen Freiheit in dem von dir beschriebenen Land. Falls die meine Frage nicht mögen, frag andere christlich Organisationen, die sich mit der Gegend auskennen, oder aber Christen, die früher Muslime waren (Iraner z.B. oder andere). Könnte in deinem Fall auch für Atheisten ganz interessant sein.

Ich glaub ja, dass dein Freund für dich supersüß ist, dass er gut aussieht, interessant ist, einfühlsam, oder was auch immer.
Nun, bei uns in Deutschland heiratet man öfters mal gleich eine ganze Familie mit, auch unter Atheisten oder unter Christen. In arabischen und besonders islamischen Ländern würde man da eher nicht nur den Familienklan, sondern gleich die ganze Kultur ... und in manchen Ländern gleich den ganzen Staat mitheiraten.

Wenn du in Deutschland einen hier geborenen Atheisten heiraten würdest, kannst du mit seiner Familie Glück oder Pech haben, logo. Aber ein Großteil der Freiheitsvorstellung ist der gleich. (Okee, jedenfalls war das vor Corona so.)
Die Saudi-Arabischen Vorstellungen von Freiheit (etwa für Blogger, die ihre Meinung äußern wollen, für Frauen im allgemeinen und auch für uns als Christen weichen von den hiesigen, deutschen Freiheitsvorstellungen, hm, nuja, also schon um einiges mehr oder weniger deutlich ab.

Lass dir das nochmal sehr gut durch den Kopf gehen. Wenn du deinen Freund aus Saudi-Arabien heiratest (oder zu ihm ziehst - oder hier mit ihm zusammenbist, Kinder bekommst, und er möchte dann zurück und du reist ihm und den Kindern nach) ... also ich würde darauf tippen, dass man in Saudi-Arabien gleich ein ganzen Land mitheiratet, und ein sehr, sehr anderes Gedankengebäude darüber, was Frauen, die dort als nicht ganz so wertvoll gelten wie Männer, und Christen, die dort nicht wirklich als gleich viel wert gelten wie Muslime, ...

der Satz ist zu lang ...

Also mach dich unbedingt schlau.
Ich würde dir empfehlen, zum Glauben an Jesus Christus zu konvertieren. Falls ich das noch einfügen darf. Hier in Deutschland versteht sich, in Saudi-Arabien wäre das schwieriger.

Wenn du aber lieber Atheistin bleiben möchtest, dann mach dich unbedingt an vielen verschiedenen Stellen - vorher - schlau, wie die Lage von Frauen und Ehefrauen und hier üblichen Vorstellungen von Freiheit in Saudi-Arabien aussieht.

Ich wünsche Dir Gottes Segen und Weisheit.
Ja, klar bist du Atheistin ... aba ich glaub, bei so einer Frage kannste Gottes Durchblick trotzdem gut gebrauchen.

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Saurieer an Borrrd!!!! ??? Blubb, blubb ...

Vielleicht als Baby-Saurier?

Oder noch besser: weich eingepackt, als Ei?

und dann kombiniert mit der Theorie von "Wort und Wissen" mit den Grundtüpen.

Also: ein Hundepaar an Bord reicht -> viele Hunderassen

ein Bärenpaar reicht -> können sich später noch zu Braun- und Weißbär differenzieren.

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Soweit ich weiß, gibt es nur einen, der Geschichte schreibt - und das ist Gott.

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Ich war kürzlich in Israel und auch auf den Golanhöhen.

Damit ist alles gesagt. Sonst hättest du ja geschrieben: "Ich war in Israel und auch in Sürien."

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Also nach der Bibel gehört es, soweit ich weiß ... Gott!

Jetzt weiß ich nur nicht, ob man zwischen Erdkunde und Relli interdisziplinär arbeiten darf? ;-)

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Es ist trotzdem spannend, egal wie oft man das gleiche liest

Ich find, es gibt Fasen, da sagt einem die Bibel überhaupt nix, oder fast nix, und dann wieder Fasen, da sagt sie einem sehr viel.
Kommt auch immer drauf an, ob du grad auf der Erfolgswelle schimmst, tief in einem Loch versinkst, jedesmal entdeckst du was anderes.
Dann ist es auch ganz gut, das, was man entdeckt und versteht zu tun. Ich mein, ist wie beim Französischlernen: wenn man die Sprache nicht braucht, schläft es/ schläft man ein. Braucht man sie, ist man eher dabei.

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Für Notizen in Schule, Unterricht, Studium usw. kann es ganz sinnvol sein. (Entziffern muss man aber extra üben.) Interressant wirds, wenn man Kürzel der Redeschrift verwendet - die erste Stufe - Verkehrsschrift - ist viel zu lang(sam).

http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2013/02/17/stenografie-die-kunst-des-weglassens/

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Kann einigermaßen Steno schreiben und wende es manchmal an

Ist ein echt interessantes Schriftsystem und fürs Mitschreiben in Studium, Unterricht, bei Interviews echt praktisch (naja, bis auf das Entziffern ;-).) Gut wirds aber erst ab der (Eil- und) Redeschrift - in Verkehrsschrift alles auszuschreiben dauert viel zu lange.

Ebenfalls wichtig: eigene Kürzungen für das jeweilige Fachgebiet entwickeln - da viele Fachbereiche in Winklers Wörterbuch nur z.T. vorkommen und manchmal nicht bes. stark gekürzt sind.

http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2013/02/17/stenografie-die-kunst-des-weglassens/

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Würde auf beides eingehen. Die Ernte - ob gut oder schlecht - hängt ja auch von Gottes Einfluss ab. In einer neuen Fassung (acht neue Strofen zu "Wir pflügen und wir streuen") ist der Kehrvers des Liedes daher leicht geändert: von "Alle Guten Gaben" zu "Was wir sind und haben." Da Gott das Gute gibt, aber er auch genauso Ernteausfall schicken kann.

Ansonsten könnte man das Lied vllt noch etwas auffrischen, da ja nicht mehr alle Landwirte und Viehzüchter sind. Hier z.B. eine Strofe für Pfleger, Ärzte, Chirurgen, Reinigungskräfte, Pflegewissenschaftler und Apotheker:

http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2012/08/05/wir-pflegen-und-verbinden-liedstrofe-fur-pfleger-arzte-schwestern/

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Hallihallo!

"Was unterscheidet eigentlich eine Parabel von einem Gleichnis? Und warum um alles in der Welt ist eine Parabel ein Gleichnis, obwohl sie auch wieder kein Gleichnis ist? Wer bitteschön soll das alles noch auseinanderhalten? - Damit diese Sprachverwirrung beseitigt wird, gibt's jetzt Ordnung in der Fachsprache - durch neue Bezeichnungen."

Es gibt vier schiedene Gleichnisarten.

Hier mal in eigenen Wörtern (mit *), die vielleicht zum merken gut sind, die du aber allerhöchstens mit zig "" (und ggf. Quellenangabe) angeben solltest (oder gar nicht, besser is das ;-)). Die "Originalbegriffe" wie Parabel findest du unter dem Link (Quelle).

"Der Begriff Gleichnis im weiteren Sinne - (als Oberbegriff für alle Arten) umfasst vier verschiedene Gleichnisarten (--- bisheriger Name: (auch) Gleichnis)

  • (1) das Bildwort,

  • (2) das Begreifnis*, auch: das Genauso(nis)* ---- (offiziell!!! : Gleichnis),

  • (3) das Besondernis* (offiziell: Parabel) und

  • (4) das Beispielnis* (auch: Beispielerzählung). offiziell nur: Beispielerzählung

  • Durch den neuen Begriff "Begreifnis" bzw. "Genausonis" lässt sich das Gleichnis als Oberbegriff für alle vier Gleichnisarten vom Gleichnis im engeren Sinne (2) unterscheiden."

Was die einzelnen Gleichnisarten bedeuten, findet du unter folgender Quelle kurz erklärt (etw. runterskrollen, Design im Eimer - nicht beachten): http://www.ideesamkeit.de/html/theologie-fachbegriffe.html

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10 Gebote von Moses eigentlich 11?

Ich lese auf der deutschen übersetzung der Torah immer "11" Gebote... ich zähl sie mal auf:

1 Ich bin YHWH, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

2 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, YHWH, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

3 Du sollst den Namen des YHWH, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn YHWH wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

4 Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des YHWH, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat YHWH Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete YHWH den Sabbattag und heiligte ihn.

5 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir YHWH, dein Gott, geben wird.

6 Du sollst nicht töten.

7 Du sollst nicht ehebrechen.

8 Du sollst nicht stehlen.

9 Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

10 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

11 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.

(AMEN)

Die einzige erklärung die ich mir selber geben könnte ist, dass 2 gebote zusammen gehören. aber ich weiß leider nicht welche. Bitte diesbezüglich um aufklärung. Danke und Shabbat Shalom allen brüdern und schwestern im HERRN.

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Tja, es sind auf jeden Fall 10 Gebote, weil das so im Mose-Buch gesagt wird: Zehn Worte. Es gibt (mim Sabbat) aber 11x "Du sollst / nicht".

Was nu?

Des Rätsels Lösung ist, zweie zusammenzufassen. Hier teilt aber jede Konfession anders ein. Innerhalb der Evangelischen Kirche gibt es sogar gleich zwei unterschiedliche Zählweisen (reformiert und lutherisch).

Die eine Variante (luth. + kath.) fasst "Du sollst keine anderen Götter" (luth. + kath.) mit dem Bilderverbot zusammen.In der Praxis heißt das, beide streichen das Bilderverbot einfach. Dafür wird "nicht begehren" in zwei Gebote aufgeteilt.

Der Heidelberger Katechismus müsste die beiden letzten (nicht begehren) zusammenfassen.


Sinnvoller find ich die Heidelberger Zählweise:

a) in Vers 10 geht es um (das ganze) Haus -Doppelpunkt: und dazu gehören (Vers 11) Frau, Mitarbeiter, Dienstmädchen, Vieh usw. -das ist ein Abwasch, aknn man eigentlich nicht trennen

b) Dadurch, dass luth./kath.das Bilderverbot einfach zum ersten Gebote dazugeschlagen wird, fällt es in der Praxis komplett unter den Tisch. Find ich jetzt nicht so sinnvoll. Zumal die Verehrung von Bildern bzw. das Hilfesuchen bei Figuren (vgl. goldenes Kalb) in beiden Kirchen hier und da ein Thema zu sein scheint (vgl. z.B.Heiligenfiguren einerseits oder Schutzengelkarten andererseits).

Vgl. auch den Abschnitt zu den "Zehn Geboten" in folgendem Buch (das viiiiiellleicht mal in ein paar Monaten fertig wird): http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2011/07/06/in-arbeit-die-ersten-testexemplare-des-neuen-buches-sind-da/

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Nicht? Ich glaube an den ältesten Gott, den es überhaupt gibt.

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Hallo Lilili,

Ja. Manche Götter gab es allem Anschein nach wirklich. Allerdings entpuppen sich die meisten bei näherem Hinsehen dann doch eher als Menschen.

Je nach Kultur ist oder war es üblich, die Ahnen zu verehren. In Japan soll es eine Art "Beförderungsheirarchie" geben, nach der die Ahnen von Generation zu Generation in der Hierarchie "aufteigen".

In Ägipten (und möglicherweise auch bei dem ein oder anderen Sternbild) scheinen besonders wichtige Vorfahren (evtl. Nimrod, Ham, Noah??, u.a.) von ihren Nachfahren als Gott verehrt worden zu sein.

Mit anderen Worten: Es gab einige Götter wirklich einmal als konkrete Menschen - die dann später (fälschlicherweise) zum Gott erklärt wurden. Vgl. manche Kim Il Sung, der sich soweit ich weiß auch als Gott oder zumindest Fast-wie-Gott verehren ließ (oder auch nach dem Tod noch lässt).


Als einzigen echten Gott gibt es nur Gott, der vor rund 2000 Jahren auch als Jesus Mensch wurde.


Daneben wurden / werden z.T. auch andere Wesen als Götter verehrt. Das ist aber nicht im Sinne des Erfinders, da Anbetung alleine dem echten Gott zusteht. Alles andere sind Geschöpfe - egal ob Sonne, Mond, Erde, eine Mutter, Geister, usw. Je nach Religion kann u. U. sogar der Teufel selbst als Gott verehrt werden - aber der Teufel ist kein Gott.


Es gibt also eine bunte Vielfalt an "Bewerbern" auf Gottes Position. Also viele Götter mit echten Personen oder Wesen im Hintergrund. Aber nur einen echten Gott: Den,der die Welt erschaffen hat, und dessen Sohn Jesus ist.

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Nö, wir stammen nicht vom Affen ab.Gott hat alle Tiere "nach ihrer Art" getrennt geschaffen, und den Menschen nochmal extra. - Nu ist zwar der "Art"-Begriff nach der heutigen biologischen Beschreibung (das muss nicht dieselbe Definition sein, wie im Schöpfungsbericht) etwas flexibel - Mensch und Affen sind aber auf jeden Fall zwei verschiedene Arten (zumal ja Mensch udn Tier auch getrennt geschaffen wurden.)

Kurz: Wir stammen von Adam und Eva ab - und die wurden von Gott geschaffen.

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As salamu aleikum!

Wenn ein Kind Christ ist (also nicht nur weil die Eltern oder das Kind in einer Kirchendatei drin stehen, sondern, weil es selber an Jesus als den Retter glaubt), und dann stirbt, brauchst du keine Sorgen zu haben. Dann kennt das Kind Jesus bzw. gehört zu ihm.

Und da Jesus als Richter wiederkommt (laut Bibel und laut Koran), wird der zukünftige Richter jedes Kind mit in den Himmel nehmen, das ihm gehört.

--

Wenn ein Kind nicht an Jesus glaubt ... hm,ich weiß nicht, ab wann das einzelne Kind in dieser Hinsicht entscheidungsfähig ist.

--

Ergänzung:

Bist du sicher, dass ein Kind (oder Erwachsener) in den Himmel kommt, wenn es/er Moslem ist? Soweit ich informiert bin, kommen laut Koran erst einmal alle Menschen in Feuer. Und Allah zieht aus diesem Feuer heraus, welche er will. (laut Koran). Du hast also keine Garantie da rauszukommen, selbst wenn du alle Gebetszeiten und Vorschriften einhältst.

Wenn du umgekehrt an Jesus als deinen Retter glaubst (und sich das dann auch in deinem Leben auswirkt) weißt du, dass du in den Himmel kommst. (Es gibt natürlich auch immer mal wieder Zweifel. Aber bei Jesus gibts ne Garantie.) Wenn du ihn als Retter ablehnst, kommst du nicht in den Himmel, sondern in die Hölle.

(Wie gesagt: Auch laut Koran ist Jesus ja der künftige Richter (soweit ich gehört habe). D.h. er ist derjenige, der über den Verbleib in Himmel oder Hölle entscheidet.)

--

Für das Kind würde ich daher gute Chancen sehen, in den Himmel zu kommen. Wobei weder den Glauben noch die Entscheidung noch die Entscheidungsfähigkeit des konrekten Kindes verbindlich beurteilen könnte. Das ist allein Gottes Sache.

--

Ma*a salama.


http://ideesamkeit.de/assets/images/kalligrafie-arabisch-arabic-c-146.jpg

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Im Prinzip dürfte die Aussage deines Freundes hinkommen. Die meisten Gleichwörter (Synonyme) haben tatsächlich feine Bedeutungsunterschiede.

Da die meisten Regeln eine Ausnahme haben, würde ich eine solche aber auch hier vermuten. Am ehsten wirst du vielleicht bei Fachbegriffen fündig, die sonst nie vorkommen.

Vielleicht Drosophila und Fruchtfliege. Oder Ärport und Flughafen.

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Der Standpunkt der evangelischen Landeskirchen ist, wie oben schon gesagt, nicht einheitlich. (Vgl. auch diesbezügliche Artikel auf evangelisch.de)


Generell scheint in Teilen die Tendenz, Homosexualität als von Gott gewollt anzusehen, in den ev. Kirchen etwas zu steigen. Jedenfalls wirkt der ein oder andere Bischof darauf hin.


Von der Bibel her ist Homosexualität in etwa ein Verfehlung, nach Römer 1+2 auch etwas, was Gott - wie bei anderen Sünden auch - zulässt (im negativen Sinne), weil ein Großteil der Menschheit nicht nach ihm fragt.

--

Die Schwierigkeit dürfte im seelsorgerlichen Umgang mit dem Thema liegen - als wenn du nicht theoretisch überlegst, sondern praktisch homosexuelle Menschen in der Gemeinde sind. Die Menschen an sich sollten einerseits liebevoll aufgenommen werden. Bsd. in Leitungsfunktionen würde jemand,der seine Homosexualität auslebt, zugleich aber für diese werben. Das wiederum ist nach der Bibel aber mindestens schwierig ... denn Homosexualität ist - nach der Bibel - eindeutig nicht von Gott gewollt. (Höchstens als "Irrlicht", dem man aber nicht folgen sollte.)

- In Römer 1+2 sind noch allerlei andere Sünden in der Liste aufgeführt, von alltäglichen wie Neid bis zu Mord & Co. Daher kann man, fragen, ob Homosexualität jetzt mehr oder weniger gravierend ist. Zumindest ist sie aber nicht "gut".

- Von daher dürfte Homosexualität seitenss der Kirche nicht gesegnet werden - denn Neid beispielsweise kann man auch nicht segnen. Segnen ja nur, wenn Gott auch Ja und Amen dazu sagt - und das tut er bei Sünde (Verfehlungen gegen Gott und Menschen) nicht.

- Leitende kirchliche Ämter: Sehr schwierig. Einerseits gibt es niemanden, der vor Gott ohne Sünde ist. Andererseits haben Pfarrer und viele andere eine Vorbildfunktion.

- Man überlege mal: Wenn schon eine Bischöfin zurückgetreten ist, weil sie oder andere um den Ruf und die Glaubwürdigkeit ihres Amtes fürchteten (nur als Beispiel - hier nicht Diskussionsthema) - dann wird es in kirchlichen Ämtern mit ausgelebter Homosexualität (oder deren Segnung) schwierig bzw. es ist eigentlich nicht möglich.

- Für homosexuell Empfindende - ich vermute mal, dass sich das nicht jeder freiwillig aussucht - sollte, bsd. in der der Kirche, gelten, dass die jeweiligen Menschen enthaltsam leben.

- Ungerecht? Überleg mal: Wenn jemand in einer Gemeinde die Frau eines anderen attraktiv findet, so ist er ebenfalls dazu "verdonnert", nicht mit ihr in die Kiste zu steigen (sprich: die Ehe zu brechen)

- Für Unverheiratete gilt verkürzt gesagt sogar: gar kein Sex.

- Auf Deutsch: Das Gebot, sich nicht homosexuell zu betätigen (sprich: enthaltsam zu leben) dürfte für homosexuell empfindende Menschen wahrscheinlich sehr schwer sein. Das ist aber keine Benachteiligung - sondern nur eine Variation. Das gleiche gilt ja auch für verheiratete Heterosexuelle (nur mit der eigenen Frau - nicht mit anderen) und, soweit ich sehe, noch strenger für Singels (kein Sex).

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Von daher ist die Forderung nach Enthaltsamkeit vielleicht schwer - aber keine unbedingte Benachteiligung.

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