Hast Du einen Corona-Test gemacht? Ansonsten solltest Du - falls es dir bis morgen früh nicht besser geht . zu deinem Hausarzt gehen.

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Du bist halt fremd, gehörst noch nicht so recht dazu, dein "Stallgeruch" stimmt nicht. Versuch´ dich erst mal zurückzuhalten, pass´ dich den anderen an und sei hilfsbereit! Irgendwann passt es und Du wirst akzeptiert.

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Der gekaufte Eistee enthält vor allem zu viel Zucker. Du kannst dir so einen Eistee auch selbst herstellen (dünnen aromatischen Tee machen, etwas Zitronensaft dazu und etwas Zuckerersatzstoff und dann kalt stellen).

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Wenn Du älter wirst, wird deine Nervosität langsam nachlassen. Eine Therapie wäre sicher nützlich. Auch eine gute und feste Beziehung baut in aller Regel Spannungen ab. Bis dahin könntest Du deinen Hausarzt fragen, ob er dir ein mildes Beruhigungsmittel verschreiben könnte.

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Wenn Du an MS erkrankt bist, dann ist es zukünftig nicht sicher aber leider doch möglich, dass Du irgendwann nicht mehr gehen kannst. Das ist wie gesagt nicht sicher (ich kenne eine Freundin, bei der die MS-Erkrankung im Anfangsstadium "stecken geblieben" ist und die auch nach Jahrzehnten noch gut gehen kann) aber Du solltest diese Gefahr bei einer Berufswahl zumindest einkalkulieren. Ich halte deshalb einen Beruf im Gastrobereich für nicht geeignet. Ein sitzender Beruf (z.B. Verwaltungsangestellter im öffentlichen Dienst oder Arbeit in der EDV-Branche) wäre daher meines Erachtens vorzuziehen. Wenn Du studieren willst, dann wäre etwa ein BWL-Studium gut geeignet.

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Wenn Du jemanden liebst und ihr diese Liebe gestehen willst, musst Du auch den Mut haben, offen zu sein. Liebe ist halt immer ein Risiko. Wenn Du sie aber richtig einschätzt, wird sie dich auch im negativen Fall auf keinen Fall auslachen sondern dir erklären, dass sie es bei der Freundschaft belassen will.

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Da kämen die meisten Berufe des Bauhauptgewerbes infrage, wie z.B. Maurer und Zimmermann.

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Das hängt davon ab, ob die Anmeldefrist noch läuft oder schon verstrichen ist. Wenn es noch möglich ist, müsstest Du bei der ersten FOS aber absagen.

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Ich bin Vater von 2 erwachsenen Kindern und Großvater von 2 Enkelkindern und bin 76 Jahre alt. Es ist ganz normal, dass Eltern sterben und das ist kein Grund, verzweifelt zu sein. Schlimm wäre es nur, wenn man die Zeit, die man zusammen ist (die bei dir vermutlich noch sehr lange sein dürfte), nicht nutzt, um gemeinsam schöne Dinge zu erleben und sich gegenseitig zu unterstützen. Das was Du jetzt an Unterstützung von deinen Eltern bekommst, kann Du später zurückgeben, wenn sie wirklich alt sind und deine Hilfe brauchen. Jetzt geht es darum, dass Du deine kommenden Jahre mit Schule, Ausbildung, selbstständig werden gut meisterst, gemeinsam mit deinen Eltern. Gedanken an Verlust usw. solltest Du ausblenden. Sie sind derzeit einfach sinnlos.

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In einem "Eckpunktepapier" legen politische Parteien schlagwortartig ihre wesentlichen Aussagen zu einen kommenden Wahlkampf und die nächste Legislaturperiode fest.

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Du hast leider zu viele abschwellende Mittel genommen, die dann den gegenteiligen Effekt haben. Spülen und Salzwasserinhalationen sollte auf Dauer erst mal helfen. Hinsichtlich deiner Pollenallergie solltest Du dich von deinem Hausarzt an einen Allergologen überweisen lassen.

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Warum ist es dir so wichtig, dass deine Mutter die Angst vor Schlangen verliert (die ja, wenn sie nicht völlig überzogen ist, ja auch Sinn machen könnte)? Hier in Deutschland haben wir in bewohnten Gebieten nur sehr selten mit Schlangen zu tun und wenn doch, sind es meist harmlose Ringelnattern. Oder willst Du Schlangen als Hobby halten?

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Es ist verständlich, dass sich deine Mutter Sorgen um dich macht. Ganz alleine für sich zu leben, funktioniert in der Regel nur bei ganz weisen Menschen oder bei religiösen Einsiedlern. Wir anderen brauchen soziale Kontakte, um nicht seelich zu verarmen und auf Dauer psychisch krank zu werden. Ich empfehle dir, zwar durchaus sehr anspruchsvoll zu sein, was deine persönlichen Kontakte betrifft, dich aber nicht völlig von anderen Menschen abzuschotten. Du würdest sonst auf Dauer wahrscheinlich ein recht unglückliches Leben führen. Und würdest deine Mutter sehr traurig machen.

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Die Prüfung gilt als nicht bestanden. Mehr wird wohl nicht passieren. Natürlich könntest Du exmatrikuliert werden, wenn Du damit alle Prüfungsversuche verbraucht hättest und dadurch endgültig in deinem Studiengang gescheitert wärst. Sonst hättest Du wohl noch einen Prüfungsversuch.

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Am besten wäre es wohl, Du machst nach dem Medizinstudium eine Facharztausbildung zum Radiologen. Wenn Du dann in einer radiologischen Praxis bzw. in einer radiologischen Fachabteilung in einem Krankenhaus mitarbeitest, dann hast Du in der Regel feste Arbeitszeiten. Allerdings solltest Du dir den Berufsalltag eines Radiologen gut ansehen. Es ist eine manchmal etwas eindimensionale Tätigkeit, die zum Teil in abgedunkelten Räumen verbracht wird.

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Wenn Du einen regulären Studiengang an einer deutschen staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule abgeschlossen hast, erwirbst Du gleichzeitig die Studienberechtigung für alle Studiengänge an Universitäten. Also falls Du den Studiengang Pädagogik abgeschlossen hast mit einem staatlichen bzw. staatlich anerkannten Hochschulabschluss (insbesondere Bachelor, Master), dann könntest Du auch ein Lehramt studieren. Davon unabhängig ist natürlich die Frage, ob Du eine Zulassungschance hättest, da die Lehrämter in der Regel zulassungsbeschränkt sind. Dazu könntest Du die Zentrale Studienberatung einer passenden Universität befragen.

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Natürlich hilft Erfahrung und Routine, um mit solchen Konfrontationen fertig zu werden. Aber das kann lange Zeit dauern. In deinem Fall könnte ein therapeutisches Training (z.B. im Rahmen einer Verhaltenstherapie) hilfreich sein. Du müsstest dich mal umhören, wer so etwas anbietet. Natürlich könnte man auch mit der deinem Verhalten zugrunde liegenden Angst und deren Ursachen arbeiten und zwar im Rahmen einer regulären Psychotherapie (da könnte dir vielleicht dein Hausarzt helfen, einen geeigneten Therapeuten bzw. eine geeignete Therapeutin zu finden).

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