Gerade bei wenigen Spielern ist vielleicht "Werwölfe Vollmondnacht" interessant für euch. Das kann mit 3-10 Spielern gespielt werden (wobei es ab 4-5 sinnvoll ist) und ich persönlich finde es eine deutlich durchdachtere Spielidee als die Werwölfe von Düsterwald, wo doch sehr viel geraten wird und vor allem die ausgeschiedenen Spieler sich den Rest der Runde langweilen...

https://www.ravensburger.de/produkte/spiele/kartenspiele/werwoelfe-vollmondnacht-26703/index.html

Gibt bei YouTube diverse Videos, wo man mal reinschauen kann, wie das Spiel funktioniert, z.B. https://www.youtube.com/watch?v=rPA2V6uxWNs

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Der Code im finally wird (fast) immer ausgeführt, auch im Falle einer Exception. In Beispiel B wird reset() z.B. nicht ausgeführt

  • wenn eine Exception geworfen wird, die nicht vom Typ Exception ist. In diesem Falle gibt es keine, aber angenommen du catchst nur DivideByZeroExceptions, dann würde das vom Catch-Block nicht gefangen und reset() nicht ausgeführt, da die Methode sofort zum Aufrufer zurückkehrt, sobald die Exception fliegt.
  • Wenn im Catch-Block selbst eine Exception geworfen wird, also in handleException(). Man sieht manchmal catch-Blöcke, die eine Fehlermeldung in die Datenbank schreiben sollen, damit sich eine Admin das anschauen kann. Was aber, wenn die Verbindung zur Datenbank gestört ist? Dann wirft der Catch-Block selbst eine Exception...
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Es kommt ein wenig darauf an. Es gibt einige Komponenten, die bewegliche Teile enthalten. Der Lüfter für den Prozessor und für die Grafikkarte, die Gehäuselüfter und ggf. (bei Wasserkühlung) die Pumpe enthalten Motoren und Teile, die sich drehen. Hier kann sich natürlich Verschleiß ergeben, wenn sie lange betrieben werden und man muss nach ein paar Jahren ggf. mal einen Lüfter austauschen.

Ähnlich ist es mit der Festplatte. Hier dreht sich eine Platte und es bewegt sich der Schreib-/Lesekopf. Auch Festplatten gehen irgendwann kaputt und müssen getauscht werden.

Bei SSDs gibt es keine beweglichen Teile. Trotzdem verunreinigt der darin verbaute Flashspeicher nach sehr vielen Schreibvorgängen und einzelne Sektoren können nicht mehr genutzt werden. Aber auch das passiert bei normalem Gebrauch nach vielen Jahren und in der Regel spürt man die Auswirkungen nicht, bis man den Datenträger ohnehin ersetzt, weil etwas besseres verfügbar ist.

Bei den restlichen Teilen ist mir kein Verschleiß bekannt, sofern sie unter normalen Bedingungen betrieben werden und z.B. nicht übertaktet werden, ohne für ausreichende Kühlung zu sorgen.

Ich vermute aber, das Deine Frage auf folgendes abzielt: "Mein PC war früher schnell und ist jetzt viel langsamer. Ist der PC zu alt?" Das liegt an etwas anderem. Die Software, also Betriebssysteme, Spiele, Browser, Office etc. werden immer auf aktuelle Systeme ausgelegt. Wenn man dann einen neuen PC kauft, ist der erstmal schnell. Mit der Zeit kommen aber Updates dazu, die immer neue Funktionalität hinzufügen. Aktuelle System kommen da mit, aber alte Systeme werden mit der Zeit langsamer, da die Anforderungen allmählich immer höher werden. Dadurch fühlt sich der Computer langsamer an, ist aber genau so schnell, er macht jetzt nur mehr und das wiederum dauert länger.

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Zunächst brauchst du eine Skizze von dem beschriebenen Dreieck. Hier ist die Grundseite 12 m lang und die beiden anderen Seiten je 10 m.

In der Mitte der Grundseite kannst du jetzt die Höhe einzeichnen. Da das Dreieck symmetrisch ist, entstehen so zwei gleich große, jeweils rechtwinklige Dreiecke. Eine Kathete ist hierbei die Höhe, eine Kathete die Hälfte der Grundseite und die Hypothenuse ist eine Dachkante. Mithilfe des Satzes von Pythagoras kannst du jetzt die Höhe berechnen, denn zwei Seiten des rechtwinkligen Dreiecks hast du bereits.

Die Formel für die Fläche lautet dann

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Zinsen berechnest du so:

Geld auf dem Konto * Zinssatz = Zinsen

a) Hier musst du nur die Zinsen berechnen, die auf 200.000 anfallen. Denn die Familie hebt die Zinsen ja jedes Jahr direkt wieder ab.

b) Hierzu musst du erstmal berechnen, wie viel Familie F. insgesamt nach 4 Jahren abgehoben hat. Sie hebt jedes Jahr das gleiche ab.

Familie G. lässt das Geld liegen. Das bedeutet, dass nach einem Jahr nicht mehr 200.000 € auf dem Konto liegen, sondern etwas mehr, nämlich 200.000 € plus die Zinsen, die in dem Jahr angefallen sind. Von diesem neuen Betrag musst du jetzt erneut die Zinsen berechnen, also wieder Geld auf dem Konto (das ist jetzt mehr geworden) * Zinssatz = Zinsen. Diese Zinsen kommen jetzt wieder dazu, und es ist wieder mehr geworden auf dem Konto. Das machst du genau so noch für das dritte und vierte Jahr.

Am Ende hat Familie G. einen Betrag auf dem Konto, von dem du den Ursprungsbetrag von 200.000 abziehen musst, um zu berechnen, wie viel sie durch Zinsen dazubekommen haben. Das vergleichst du jetzt mit dem Wert von Familie F., also was sie insgesamt abgehoben hat.

c) Das ist eine soziologische Frage. Wieso hebt die eine Familie das Geld immer ab? Und wieso lässt sie es nicht einfach liegen, obwohl es ja dann mehr wird? Hier musst du dir selbst Gedanken machen.

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Möglicherweise ist "Einfügen" aktiviert. Das deaktivierst du mit der Taste "einfg" bzw. "Ins" bei englischen Tastaturen. Sie befindet sich in dem Sechserblock rechts neben der Enter-Taste, in dem Sechserblock oben links. https://de.wikipedia.org/wiki/Tastaturbelegung#/media/Datei:Insertpad-de.svg

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In diesem Fall bräuchtest du eine For-Schleife, die von 1 bis Höhe durchgeht und je Zeile die Symbole zeichnet. Wie viele Symbole zu zeichnen sind, hängt vom aktuellen Zählerstand ab. Zeichnen innerhalb der Schleife z.B. so hier: https://www.w3schools.com/asp/razor_cs_loops.asp

Nach jeder Zeile musst du ggf. einen Zeilenumbruch setzen (bin nicht genug mit den Best-Practices dort vertraut).

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  • Zunächst rechnest du aus, wie viel Liter Saft man aus einem kg Orangen bekommt. Für 2 kg ist es ja schon angegeben. (Division)
  • Da Du jetzt weißt, wieviel man aus einem kg bekommt, kannst du auch berechnen, wie viel man aus 45t = 45000kg bekommt (Multiplikation)
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Ja, ist möglich. Man sollte am besten exakt das gleiche Modell kaufen, damit es später keine Probleme gibt. Also gleicher Speicher, gleiche Geschwindigkeit und wichtig: gleiche Taktung (steht hinten drauf und in den Specs), sonst kommt ggf. es zu Bluescreens, wenn da was nicht zusammenpasst.

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Ich hab die Aufgabe jetzt leider noch nicht gelöst, denke aber mit der Ableitung bist du auf einem guten Weg. Hier nur meine Gedanken:

  • Die Funktionsgleichung für die Tangente ist generell g(x)=x*m+n
  • Die Tangente schneidet den Grafen in Q, dort sind also g(u)=f(u)
  • Die Steigung ist am Schnittpunkt auch gleich (sonst wäre es keine Tangente), also g'(u)=f'(u)
  • g(0)=n und g(n)=0, denn sonst wäre das Dreieck nicht gleichschenklig
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