Sehr mutig muss ich sagen. Kontaktlinsenpflegemittel wird unter hohen Hygienebedingungen hergestellt. Alleine um den Willen Deines Augenlichtes würde ich darauf verzichten, die Lösung herzustellen. Im übrigen müsste dann acuh die Kochsalzlösung, die im medizinischen Bereich verwendet wird, selber ohne Probleme herzustellen sein (ist das selbe) und das macht auch kein Mensch.

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Günstige Kontaktlinsen werden einem an jeder Ecke hinterher geschmissen. Allerdings haben diese Billig-Kontaktlinsen auch einige Risiken. Ein Spezialist sollte wenigstens vorher gründlich die Augen untersucht und vermessen haben. Dazu gehört u.a. die Untersuchung mit der Spaltlampe der Augen auf Kratzer, Narben, Krankheiten,... die Untersuchung des Tränenfilms auf Quantität und Qualität, die Untersuchung des Lidschlagverhaltens,... Zusätzlich kann der Fachmann mit speziellen Geräten (Ophthalmometern, Keratometern) die Form der Hornhaut erfassen. All das führt zur Wahl des geeigneten Kontaktlinsen-Types und -Materials. Möchte man Langzeitschäden durch das Tragen von schlecht angepassten Kontaktlinsen vermeiden (z.B. Sauerstoffmangel der Hornhaut unter der Kontaktlinse; kann im schlimmsten Fall zu einer allmählichen Eintrübung der Hornhaut führen), so sollte man seine Augen der Gesundheit und dem guten Sehen zuliebe bei einem Spezialisten (z.B. im Kontaklinsen-Institut) vermessen lassen.

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Ich wäre vorsichtig, da selber etwas zu versuchen: Gib' es lieber in Fachhände beim Optiker, der kennt sich aus mit den verschiedenen Materialien. Vorher zum Friseur: Der soll die Rechnung bezahlen.

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Du meinst sicher die Fertiglesebrillen. Nun ja, die mussten eigentlich LeseHILFEN heißen, da sie weder an unterschiedliche Augenhöhen und unterschiedliche Pupillendistanzen (hat jeder) angepasst sind, noch die Augen einzeln exakt mit dem Wert, welcher jedes Auge für sich braucht, korrigieren. Der Optiker macht Dir eine Brille, die all dies berücksichtig. Egal, ob Kurz-, Weit-, oder Alterssichtig.

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