Ich nehme einfach nicht ab wieso?

Hi liebe Community,

ich bin männlich 29 und wiege bei einer Grösse von 174 cm unglaubliche 107 KG (keine Muskeln sondern Fett)

Bauchumfang = ca. 123 cm

Ich bin täglich schlapp, motivationslos und habe unglaubliche Knieschmerzen, jetzt kommt es noch dass ich Abends totale unruhige Beine habe (kribbeln in den Waden)

Habe folgendes geändert:

- mit LowCarb habe ich abgenommen, aber such nur 2, 3, 4, 5 KG nie richtig abgenommen , allerdings falle ich dann immer wieder ins alte Essverhalten zurück

- ich trinke weder Süssgetränke, noch esse ich Süssigkeiten, auch wenn es Kuchen gibt bleibt mein Teller leer, ich trinke nur Wasser/Sprudel und Tee und Kaffee ohne Zucker

Ich bin sicher mein Stoffwechsel ist komplett zerstört, denn ich könnte wetten wenn ich mir jeden Abend nach 20 Uhr Kohlenhydrate reinballere, wiege ich in paar Monaten sicher 150 KG, lasse ich allerdings die KH weg und ernähre mich gesund, nehme ich einfach nicht ab!

Was ist da nur los?

Habe mir auch angewöhnt, Abends spazieren zu gehen, am Gewicht hat dies auch nichts geändert (hatte nur mehr Knieschmerzen)

Ich weiss dass es natürlich nicht von "heute auf morgen" geht, aber ich weiss dann auch wiederum gar nicht ob ich mich auf dem richtigen Weg befinde

Manchmal erwische ich mich selbst dabei, dass ich Esse und eig. gar kein Hunger habe, danach ärgere ich mich total!

- Wird mir mehr Bewegung, Verzicht auf Kohlenhydrate, Verzicht auf Alkohol und Geduld usw. helfen?

Inwieweit ist "negativer Stress" verantwortlich?

Danke für eure Hilfe

Stephan

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Geh mal zum Arzt und lass dich auf Schilddrüsenunterfunktion testen. Das kann gut sein, da ist dein Stoffwechsel komplett im Keller und Abnehmen ist quasi unmöglich.

Bei deinem Text musste ich auch kurz an Cushing-Syndrom denken, aber das hat eigentlich recht charakteristische Symptome, und Nicht-abnehmen-können und Antriebslosigkeit sind da zu vage. Der Arzt in der Praxis kann das spezifischer.

Ich hoffe sehr, dass du die Ursache herausfindest und dass es dann mit dem Abnehmen klappt.

Aber mach dir keinen Stress. Sowas braucht Zeit, das weißt du ja.

"Negativer Stress" führt eigentlich nur im Zusammenhang mit Frustessen zu Übergewicht. Das musst du selber beurteilen.

Wie wäre es, wenn du vor deinem Arztbesuch erst noch 3-4 Wochen lang ein Ernährungstagebuch schreiben würdest? Da würde ich dann aber wirklich exakt (zB mit der App Lifesum) und vor allem ehrlich sein.

Mehr Bewegung und der Verzicht auf Alkohol wird dir auf jeden Fall helfen. Die Angst vor Kohlenhydraten halte ich nicht für notwendig, allerdings kommt es natürlich auf die Menge an.

Ich wünsche dir viel Glück weiterhin!

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Die DNA codiert die genetische Information in allen deinen Zellen. Die RNA ist eine einsträngige Kopie eines Bereichs der DNA (bzw. eines Gens), die während der Transkription hergestellt wird. Aus dieser Kopie (der mRNA) wird anschließend während der Translation ein Protein synthetisiert.

Die DNA ist also die Gesamtheit deiner Erbinformation, die mRNA sind kleine Stückchen, die von einem Bereich der DNA kopiert werden, um das darauf "abgebildete" Protein herzustellen.

Abgesehen davon gibt es noch rRNA, die Bestandteil der Ribosomen ist, die tRNA, die bei der Translation notwendig ist, und andere Formen der RNA, was aber, schätze ich mal, zu weit geht.

Kurz: Die DNA ist ausschließlich Informationsspeicher, die RNA hat noch weitere Funktionen.

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Das hängt echt von deinem persönlichen Rhythmus ab. Ich bin zB gar nicht der Typ für sowas, ich bin morgens viel produktiver und gönne mir in stressigen Phasen lieber eine gute Mütze Schlaf, um dann den Tag nutzen zu können. Mehrere Freunde von mir arbeiten aber gerne mal eine Nacht durch, wenn sie dann mal was geschafft haben.

Hauptsache, du bist am Montag ausgeschlafen. Präsentationen und Klausuren kann man beides nur machen, wenn man auch fit ist (gerade Präsentationen).

Arbeite so lange, wie du dich konzentrieren kannst, aber wenn du wirklich müde bist, geh schlafen. Sonst bringt das auch nichts. Du hast ja noch das ganze Wochenende.

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Katzen sind von Natur aus sehr reinliche Tiere. Eine Katze wird niemals vollkommen schlammverschmiert ins Haus spazieren, aufs Sofa springen, den Schlamm im Fell trocknen lassen und anschließend überall getrocknete Schlammbröckchen verteilen. Solange sie irgendwie kann, putzt sie sich selbst. Höchstens, wenn sie mal in den strömenden Regen gekommen ist, könnte man sie mal kurz mit dem Handtuch abrubbeln und die Pfoten ein wenig saubermachen.

Jeden Tag Staubsaugen musst du auch nicht. Vielleicht werden während des Fellwechsels im Frühjahr, wenn das Winterfell ausfällt, ein paar Fellbüschel herumliegen (du solltest die Katze während der Zeit auch regelmäßig bürsten), aber das hält sich normalerweise in Grenzen. Hängt allerdings natürlich auch davon ab, was für ein Fell deine Katze hat. Unserer ist ein Europäisches Kurzhaar, soweit ich weiß, er haart nicht viel, höchstens mal was auf dem Bett (ja, ich bekenne mich schuldig, er darf in die Betten :D )

Ans Katzenklo musst du sie erstmal gewöhnen, aber dann ist auch das kein Problem. Da mein Kater viel draußen ist, benutzt er sein Katzenklo insgesamt nur, wenn es ein absoluter Notfall ist und er nicht rauskann, normalerweise macht er irgendwo draußen. Damit kann sich sogar das Reinigen des Katzenklos erübrigen, wenn du Glück hast und deine zukünftige Katze auch die Gärten bevorzugt. Ansonsten erinnert dich deine Katze aber auch konsequent an das Saubermachen des Katzenklos - wenn du es vergisst, wird sie nämlich demonstrativ direkt danebenkacken, glaub mir ;)

Sauberhalten musst du meiner Erfahrung nach hauptsächlich den Futterbereich, weil das Nassfutter schnell antrocknet und der Napf jedes Mal gut ausgespült werden muss.

Ansonsten ist die einzige Ausnahme (logischerweise), wenn Mieze sich den Magen verdorben hat oder blutet. Dann musst du schon mal mehr wegputzen. Das aber ist ja hoffentlich eher eine Ausnahme.

Riechen tust du höchstens das Katzenklo, wenn du vergisst sauberzumachen. Das ist dann aber - sorry - dein Problem, die Katze kann ja keine Schaufel halten. Nassfutter kann auch ein bisschen riechen, besonders wenn es ein bisschen angewärmt wurde (machen wir oft in der Mikrowelle, wenn die angefangene Packung ein Weilchen im Kühlschrank war - Kater liebt das ebenfalls), aber das ist wirklich nicht die Welt und ist nach kurzem Lüften auch weg.

Vergiss aber nicht: Mein Kater ist schon älter. Wenn ein Katzenjunges frisch von der Mutter zu dir kommt, sieht die Situation etwas anders aus. Wenn du später wenig Arbeit in Punkto Saubermachen willst, musst du dir anfangs auch wirklich die Zeit nehmen, ihr den Zweck eines Katzenklos beizubringen, und genauso muss sie erst lernen, dass Möbel, Vorhänge und Tapete nicht zum Krallenwetzen gedacht sind. Das machst du am besten, indem du ihr direkt einen Kratzbaum anbietest - muss nichtmal das riesige Modell sein. Unser Kampftiger (aber wirklich!) hatte sein Leben lang auch nur einen kleinen mit einem einzigen Sitzplatz oben drauf und einer Maus an einer Schnur und ist glücklich damit.

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Ich kann dir fachlich leider nicht weiterhelfen, aber es gibt ja durchaus Frauenärzte, die auf Kinderwünsche bei Paaren, bei denen es einfach nicht klappen will, spezialisiert sind. Vielleicht geht ihr beiden da mal zusammen hin? Da kann euch bestimmt besser geholfen werden. Viel Glück!

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Das hängt stark davon ab, wie sehr du die Sprache lernen willst. Wenn du wirklich willst, könntest du dich auch schon nach deinem Abitur (beispielsweise) mit einem Muttersprachler messen, wenn du englische Filme schaust, englische Bücher liest, dich auf englisch unterhältst, evtl. sogar einmal nach England reist usw usf. Natürlich kannst du, aber allein das Studium wird dir das nicht garantieren. Da musst du dich wirklich selber reinhängen.

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Natürlich darf sie das. Solche Aussagen von wegen man kapiert das Thema nicht sind wirklich nicht hilfreich für einen Lehrer. Wenn du konkrete Fragen hast, dann frag während oder nach dem Unterricht. Aber dir eine Prüfung reindrücken darf sie natürlich.

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Ich würde es davon abhängig machen, wie du dich morgen früh fühlst, aber wundersamerweise kerngesund wirst du wohl nicht sein. Wenn es dir so geht wie heute, würde ich an deiner Stelle direkt vormittags zum Arzt gehen, mir ein Attest ausschreiben lassen und mich dann erstmal ein paar Tage auskurieren. Bevor du alle Welt ansteckst, schon dich mal lieber ein Weilchen, außerdem kann sich das Ganze arg verschlimmern, wenn du jetzt nicht ein wenig kürzertrittst. Dann liegst du am Ende nicht ein paar Tage, sondern 2-3 Wochen flach.

Gute Besserung!

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Du weißt wahrscheinlich schon längst genau Bescheid, aber als in Luxemburg aufgewachsene Deutsche/Spanierin (Eltern aus beiden Ländern) würde ich diese Frage gerne auch noch beantworten, da sie mir seit meinem Umzug nach Berlin bereits unzählige Male gestellt worden ist :)

Die gebürtigen Luxemburger sprechen untereinander in der Regel luxemburgisch. Auch solche Sachen wie Führerschein-Theoriekurse, Erste-Hilfe-Kurse, Selbsthilfegruppen, Ferien(sport)programme für Kinder usw. sind häufig auf luxemburgisch, sofern nicht ausdrücklich angegeben ist, dass eine andere Sprache gesprochen wird.

Offizielle Schreiben von Versicherungen, Werkstätten, Ärzten etc. sind in der Regel entweder auf französisch (meistens) oder auf deutsch. Englisch ist in dem Bereich nicht verbreitet, außer man fragt die Firma explizit danach. Alles in allem ist die Hauptkommunikationssprache im offiziellen Bereich französisch.

Wie du deinen Gegenüber ansprichst, ist in der Tat manchmal ein bisschen schwierig, da bin ich selbst nach 18 Jahren manchmal unsicher. Wenn ich genau weiß, was ich möchte, traue ich mich in Geschäften etc. den Mitarbeiter direkt auf französisch anzusprechen. Wenn ich mehr Beratung benötige oder meine Frage komplexer ist, frage ich meistens als erstes meinen Ansprechpartner, ob er deutsch spricht. Die Frage versteht in der Regel jeder, und meistens spricht die Person dann auch deutsch. Wenn nur französisch möglich ist, dann ist das eben so. 

Das Ansprechen ist also tatsächlich komplizierter. Normalerweise wägen die Menschen ab, was ihr Gegenüber am wahrscheinlichsten spricht, und probieren einfach aus, indem sie ihn auf einer der drei Sprachen - deutsch, französisch, luxemburgisch, evtl. englisch - ansprechen. In der Regel wird sich dann in der Sprache weiter unterhalten, in der der Gesprächspartner antwortet, oder die für beide am einfachsten ist. Dies ist für die meisten Menschen in Luxemburg kein Problem, da eigentlich jeder, der dort lebt, zumindest zwei oder drei dieser vier Sprachen spricht, wenn nicht gar alle vier.

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Frauen im Sinne von weibliche Freundinnen oder was?

Das ist doch völlig egal. Facebook ist Facebook, da haben die meisten Leute ein Vielfaches mehr "Freunde" als die, mit denen sie regelmäßig Kontakt haben, schlicht weil man zu faul ist, Freunde, mit denen man keinen Kontakt mehr hat, zu löschen (ich selber auch, also no offense:) )

An Facebook würde ich mich wirklich nicht orientieren, was Treue, Bekanntschaften, Beziehungen usw angeht, es sei denn, es werden während der laufenden Beziehung irgendwelche anzüglichen Fotos mit anderen gepostet oder so, und selbst dann ist dann persönlich bedingt, ob einen das extrem stört.

Deine Freundin soll sich daran orientieren, wie ihr Freund sich tatsächlich verhält und ob er ihr im realen Leben treu ist. 

An deiner Stelle würde ich ihn in Ruhe lassen und auch die Finger von seinem Facebook-Account lassen. Ist schließlich ihr Freund, nicht deiner. 

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Zu "13 Reasons Why" (deutsch: "Tote Mädchen lügen nicht") wurde eine Serie mit 13 (oder 14?) Folgen gedreht, die ich unglaublich gut gemacht fand. Ich würde empfehlen, vorher das Buch zu lesen, man versteht aber auch so alles. 

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Naja,

ich würde es, glaube ich, nicht machen (bin 18), aber andererseits denke ich mir halt, leben und leben lassen :) Man muss sich aber über die Risiken bewusst sein und anständig verhüten, um sowohl Schwangerschaften als auch Krankheiten vorzubeugen. Aber wenn's dir Spaß macht, mein Gott, ist doch deine Sache! 

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Hauptwohnsitz Nebenwohnsitz als Student?

Hallo zusammen,

ich bin volljährig, fange dieses Jahr mein Studium an und werde daher auch umziehen. Nun bin ich aber leider etwas ratlos, was die Haupt- und Nebenwohnsitzgeschichte angeht. Ich habe bereits online recherchiert, wäre aber dennoch sehr dankbar, wenn mir jemand noch einmal eine möglichst klare Antwort geben könnte.

Aktuell bin ich außerhalb Deutschlands in meinem Elternhaus gemeldet (Ich besitze aber die deutsche Staatsangehörigkeit). Mein (hoffentlich voraussichtlicher) Studienort Berlin wird ca. 9 h mit dem Auto weg sein. Dass mein Lebensmittelpunkt dann noch im Elternhaus ist, wie es beim Hauptwohnsitz ja angegeben ist, kann ich daher wohl niemandem weismachen. Ich werde auch zweifellos die meiste Zeit in meiner Studienstadt sein.

Nun ist mein Vater aber der festen Meinung, der Hauptwohnsitz von Studenten wäre IMMER das Elternhaus (Er ist nicht aus Deutschland, evtl. gelten dort andere Vorgaben). Da mit ihm auch nicht diskutiert werden kann, möchte ich lieber hier einmal nachfragen, um selber besser Bescheid zu wissen und ihm im Fall der Fälle Argumente vorlegen zu können. Mogeln möchte ich, was den Hauptwohnsitz angeht, nämlich nicht.

Welche Konsequenzen hat das Ummelden des Hauptwohnsitzes als Student?

Gibt es Dinge zu beachten, was die Krankenversicherung etc. angeht?

Noch habe ich kein Auto, aber gibt es bei Fahrzeugen Dinge zu beachten? (wird zwar noch lange nicht relevant sein, aber nur für alle Fälle)

Gibt es Dinge zu beachten, was Bankkonten angeht, die ich im Moment im Ausland habe?

Besteht überhaupt die Möglichkeit, dass ich den Studienort als Zweitwohnsitz angebe, wenn offensichtlich ist, dass ich dort den Großteil meiner Zeit verbringe?

Vielen, vielen Dank für Antworten! Ich weiß es wirklich zu schätzen.

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Dazu sollte ich wohl noch sagen, dass mein Vater EU-Beamter ist und ich in seiner Krankenversicherung mit drin bin, falls das noch Unterschiede macht. 

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Bist du krankenversichert? Ich kenne mich da zwar nicht besonders gut aus, aber solche Dinge müssten doch im Grunde übernommen werden. Ansonsten erkundige dich einmal beim Jugendamt, ob und wo du Hilfe erhalten kannst.

Viel Glück und gute Besserung!

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Die Frage ist zwar schon älter, trotzdem würde ich gerne meinen Senf dazugeben :)

Ich habe vor kurzem im Rahmen eines Biologieprojektes einen Monat lang auf süße Lebensmittel verzichtet. Dazu gehörten: alle Arten von Süßigkeiten, Softdrinks, Ahornsirup, Honig, süße Brotaufstriche, Gebäck usw. 

Obst war ausgenommen, da ich fürs Abi lerne und das Projekt mich nicht in meiner Leistungsfähigkeit einschränken sollte.

Mein Fazit: Ich habe weder ein Gramm zu- noch abgenommen. Ob du abnimmst oder nicht, hängt von der Menge ab, die du isst. Durch den Verzicht auf Süßes habe ich stattdessen mehr Deftiges gegessen, was den Kalorienbedarf wohl wieder ausgeglichen hat. 

Zweifellos kann man durch den Verzicht von Süßem abnehmen, allerdings macht Zucker in der Ernährung dieser Leute üblicherweise einen recht großen Teil aus. Wenn der plötzlich wegfällt, nimmst du natürlich weniger Kalorien zu dir. Falls du - wie ich - von vornherein ein "normaler" Esser warst - also schon jeden Tag was Kleines, aber eben klein und in der Regel keine Softdrinks und ausgewogene Ernährung - macht der Zuckerverzicht keinen wirklichen Unterschied im Gewicht aus.

Liebe Grüße!

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