Reitstunde gegen mithilfe im Stall?

Hey Leute !

Also meine Frage ist ob eine Reitstunde gegen mithilfe im Stall angemessen wäre , denn das ist so ....

....Ich reite nun seit knapp 3 Jahren , jeden Donnerstag eine Stunde , doch das ist mir langsam zu wenig weil ich kaum noch was lerne. Vor ein paar Wochen habe ich meine Reitlehrerin gefragt ob ich vielleicht zweimal die Woche reiten könnte , da meinte sie.,, ja klar'' und hat mir dann Termine gegeben , wann ich reiten könnte . Zuhause habe ich dann meine Mutter gefragt ob ich zweimal reiten darf , doch sie meinte NEIN ! DAS IST ZU TEUER! -.- Das kann ich verstehen , weil es dann bei uns am Stall 104 Euro währen im Monat. Am nächsten Tag habe ich das dann meiner Reitlehrerin gesagt und sie meinte zu mir :,,OK , aber du kannst ja vielleicht Montags bei den kleinen putzen , satteln und trensen helfen ! Und wenn du mal nicht kannst , dann kannst du mich anrufen ´,damit ich bescheid weiß!

Das habe ich aber dann falsch verstanden , denn ich dachte ich helfe mit und darf dafür am nächsten Tag dann reiten oder ich bekomme Geld dafür , damit ich die Reitstunden bezahlen kann , denn das hat eine Bekannte von mir auch gemacht , sie hat vor 3 Jahren bei meiner Longen Stunde mitgeholfen und dafür Geld bekommen !Doch nun mache ich es schon seit 3 Wochen und es ist immer noch nichts bei rausgekommen ! Nichtmal 1 Cent xD !

Meine Frage ist nun ob es angemessen wäre zu fragen ob ich vielleicht am nächsten oder irgendeinem Tag an dem ich zeit habe reiten zu dürfen und wenn nicht zu sagen das ich dann nicht mehr mitmache wenn ich jeden Montag da stehe und arbeite und nichts dafür bekomme (es ist echt viel : 2 Ställe ganz ausmissten,3 Pferde nochmal überputzen , Satteln und Trensen, manchmal sogar noch füttern , Platz abäppeln , Stangen reinlegen und nacher muss ich wieder alles machen also wieder abtrensen/satteln , Stangen rausnehmen ... u.s.w .) .

Entschuldigung für die Rechtschreibfehler :D DANKE für die Antworten !!!

MissHandy0111

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Hallo,

Wie viele Stunden arbeitest du denn an dem Tag? Rechne mit einem Stundenlohn von 8,50€ und du weißt, was du am Tag/im Monat verdienen würdest. Davon kannst du dir dann die Anzahl der Reitstunden ausrechnen.

Ich an deiner Stelle würde definitiv nachfragen, ob du dafür an einem anderen Tag reiten darfst! Ansonsten wirst du nur ausgenutzt - gerade das Misten von Ställen ist körperliche Schwerstarbeit!! Wäre ich an deiner Stelle und bekäme keinen Lohn (egal, ob geld oder Reitstunden), dann würde ich nicht mehr aushelfen. 

Liebe Grüße

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Hier einige Tipps rund um die Haarpflege!

  • für ein gesundes Haarwachstum sollten die Haarspitzen etwa alle 3 Monate geschnitten werden - dadurch wird Spliss direkt beseitigt - sodass er nicht die ganze Haarstruktur angreifen kann
  • Haarwäsche: Es ist leider Fakt, dass es im Einzelhandel KEIN Shampoo gibt, das wirklich gesund ist für die Haare! Alle Shampoos und Spülungen enthalten Weichmacher, Silikone, chemische Mittel um schön zu schäumen usw. - diese Stoffe greifen das Haar an, trocknen es aus, zudem sorgen sie für schnell fettendes Haar - was wiederum zu öfterem Waschen führt. Ein Teufelskreislauf! Ich empfehle: Shampoo vom Friseur/Friseurhandel! Jetzt werden viele sagen, dass die Produkte so teuer sind. Aber in Wahrheit spart man eher! Die Wirkstoffkonzentration (also die Stoffe, die das Haar reparieren, pflegen) ist in Friseurprodukten wesentlich höher - dagegen werden keine schädlichen chemischen Stoffe verwendet! Es wird weniger Shampoo pro Haarwäsche benötigt - bei mir reicht eine Flasche 250ml z.B. 3 Monate und kostet mich 12,- Das passende Produkt findet ihr am Besten mit Hilfe einer kurzen Beratung eures Friseurs!
  • Föhnen der Haare: am Gesündesten ist es, die Haare einfach an der Luft trocknen zu lassen, zuvor vorsichtig mit einem Handtuch trockentupfen. Falls ihr jedoch föhnen wollt, so nehmt nicht die heißeste Stufe - die Hitze macht Haare spröde. Haltet den Föhnetwa 30cm von den Haaren entfernt.
  • Glätteisen: Dauerhafter Gebrauch von Glätteisen macht Haare spröde, trocknet sie aus und macht anfällig für Spliss. Bei Gebrauch von Glätteisen bitte immer einen Hitzeschutz verwenden - gibt es als Spray im Friseurfachhandel.
  • Mit dem passenden Shampoo ist oftmals nur alle 2-3 Tage eine Haarwäsche notwendig. Grundsätzlich ist tägliches Haarewaschen nicht zu empfehlen. Dann besser am zweiten Tag die Haare hochstecken, einflechten o.ä.
  • Tönen & Färben: dauerhaft die gleiche Haarfarbe ist oftmals langweilig. Um die Haare nicht unnötig zu schädigen, empfehle ich, eher zu einer Tönung zu greifen. Eine Tönung ummantelt das Haar mit der neuen Farbe, die Haarsubstanz wird nicht angegriffen.
  • Blondieren: Um die Haarfarbe aufzuhellen, muss immer die Haarsubstanz geschädigt werden! Hier wird mit Wasserstoffperoxid die Farbpigmente den Haaren entzogen. Ich rate dazu, dies vom Friseur fachmännisch machen zu lassen, da dies immer noch die schonendste Methode für die Haare darstellt. Zudem kann die Wunschfarbe individuell genau angepasst werden - und Katastrophen wie Grün- und Orangestich wird vermieden :-)
  • Auch Shampoos von Marken wie Garnier, L'Oreal, Elvital, Syoss, Head & Shoulders enthalten die schädlichen Stoffe!! Keines davon ist geeignet für die Gesunderhaltung des Haares!
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Hier die Argumente - brauchst du jetzt nur noch ausformulieren!

Pro

  • Kontrollmittel für temperamentvolle, schwierige Pferde
  • Machtdemonstration, sich das Pferd unterwerfen und gefügig machen
  • gewaltsames "an den Zügel" reiten.

Contra

  • durch die Engstellung der Ganaschen wird der Kehlkopf gequetscht, die Luftröhe verengt - Sauerstoffzufuhr sinkt.
  • durch zu geringe Sauerstoffaufnahme ringt das Pferd um Luft, die Zunge läuft blau an
  • Vertrauensmissbrauch gegenüber dem Pferd
  • Schmerzen in Maul, Genick und Kehle/Ganaschenpartie
  • Stauchung der Halswirbel, Quetschung von dortigen Nerven
  • Arthrose der Halswirbel
  • Verspannungen von Kiefer-, Nacken- und Halsmuskulatur.

LG

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Greenpeace setzt sich für globalen Umweltschutz ein. Themenbereiche sind z.B. Schutz der Arktis, Fischerei, Walfang, Klimaerwärmung......

Sie zeichnen sich aus durch gewaltfreie, straffreie Aktionen (im Gegensatz zu anderen Organisationen), in Deutschland zählen sie zu seriösen Organisationen.

In verschiednenen Städten gibt es Ortsgruppen, die sich regelmäßig treffen und Aktionen planen, die von der Hauptstelle vorgegeben werden.

Zudem besitzt Greenpeace Deutschland ein eigenes Schiff, welches für Aktionen eingesetzt wird und auch für Interessierte zu besichtigen ist.

LG

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WAS möchtest du denn unterrichten? Englisch oder Western?

Für Dressur/Springen eignen sich folgende Rassen:

  • Deutsche Reitponys (für Kinder, Jugendliche, leichte Erwachsene)
  • Welsh-Ponys (Für Kinder)
  • Hannoveraner
  • Oldenburger
  • PRE/Lusitanos (nur Dressur)

Für Western eignen sich:

  • Quarter Horse
  • Paint Horse
  • Appaloosa
  • Criollos

Für Gelände/Freizeit:

  • Tinker
  • Fjord
  • Isländer
  • Haflinger

Haflinger sind zwar günstig zu haben, eignen sich aber nur bedingt für Dressur!! Für den "Standard"-Unterricht eignen sich die oben genannten Rassen unter Englische Reitweise.

Grundsätzlich kostet ein solide bis A ausgebildetes Pferd, welches für Reitunterricht geeignet ist, ab 3.000€ aufwärts! Man sollte jedoch mit 5.000€ und mehr pro Pferd rechnen. Altersmäßig sollte ein Schulpferd 7 - 12 Jahre als Einstieg in den Reitunterrichtsbetrieb sein.

Dringend abzuraten ist von "günstigen" Pferden - denn hier gibt es IMMER Mängel!!

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Ich würde die Pille auf jeden Fall weiternehmen!!!

Es handelt sich nämlich nicht um ein "Kind" in dir, sondern bestenfalls um einen Haufen Zellen. Dementsprechend ist Abtreibung kein Mord, die Zellen besitzen kein Bewusstsein, kein Schmerzempfinden o.ä. Lass dir da auch nichts einreden von wegen Abtreibung sei böse etc. Hier hat jede Frau das Recht, selbst zu entscheiden...

Du musst zunächst die Schwangerschaft durch einen Arzt bestätigen lassen, dann damit zur Pro Familia zur Beratung gehen. Erst 3 Tage nach dieser Beratung kann eine Abtreibung erfolgen!

LG

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Kreuzhilfe bedeutet, dass du die Bewegung des Pferdes mit deinem Becken unterstützt, verstärkst. Einfach ausgedrückt, kannst du dein Pferd mit dem Becken "anschieben".

"An die Hand treiben" bedeutet, mit den Schenkelhilfen die Hinterhand des Pferdes vermehrt zu aktivieren, das Pferd soll mehr Schwung entwickeln, besser untertreten, vermehrt "an die Hand" kommen.

Bitte frage doch einmal deinen Reitlehrer, ob er es dir direkt am Pferd zeigen kann. Es ist schwer, das einfach niederzuschreiben. Am Besten wäre es, wenn du das direkt selbst ausprobieren kannst.

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Hallo,

für die Arbeit beim Therapeutischen Reiten - Hippotherapie benötigst du als Erstes eine Ausbildung zum Physiotherapeuten (für Menschen)

Diese Ausbildung dauert 3 Jahre, findet an privaten Schulen statt (sehr wenige staatliche Schulen) und kostet pro Monat rund 350-450€.

Nach Abschluss der Ausbildung kannst du eine Weiterbildung zur Hippotherapie machen, sie dauert etwa 2 Jahre, findet an mehreren Seminarorten in Deutschland statt und kostet geschätzt rund 2500€ (plus Reisekosten, Unterkunft, Verpflegung...)

Um darin arbeiten zu können,benötigst du speziell ausgebildete Therapiepferde. Hierbei liegen die Kosten pro Pferd bei guten 10.000€. Zudem sonderangefertigte Liftaufzüge und Rampen, um z.B. Rollstuhlfahrer aufs Pferd zu bekommen.

Es gäbe die Möglichkeit, als Angestellte bei anderen Reittherapeuten zu arbeiten, hier liegt der Lohn im Ermessen des jeweiligen Chefs.

Alle mir bekannten Reittherapeuten arbeiten mindestens halbtags in einer normalen Praxis für Physiotherapie - denn von Hippotherapie alleine kann man nicht leben.

Die Krankenkassen bezahlen Reittherapie nur in Ausnahmefällen, somit tragen die Patienten oft die Kosten alleine.

Der Kundenstamm umfasst häufig folgende Krankheitsbilder:

  • Down-Syndrom
  • geistige Behinderungen
  • körperliche Behinderung inkl. Lähmungen
  • psychische Erkrankungen wie Depressionen, Psychosen, PTBS,...
  • Lernschwierigkeiten, ADHS

Ich hoffe, ich habe geholfen. Ich war selbst in der Ausbildung zum Physiotherapeuten, jedoch habe ich das mit der Hippotherapie direkt gelassen, da es teuer und schwer umsetzbar ist. Ohne Startkapital (alleine für die Weiterbildung) kaum machbar.

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Hierzu kannst du ganz einfach google befragen... Da gibt es sicher einige Seiten und Foren dazu.

Aber, viel wichtiger ist es, die Hilfen am Pferd zu sehen und bestenfalls selbst nachzureiten!

Wünsche dir ein erfolgreiches Praktikum!!

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Hallo,

hierzu schau bitte mal über google unter dem Stichwort "Filmtiere", "Tiertrainer". Es gibt mehrere sehr gute Filmtierschulen/Höfe in Deutschland, die u.a. Tiger, Leoparden, Geparden, Bären, Reptilien etc haben. In Niedersachsen, BaWü, NRW müsste es welche geben.

Zu beachten sind die gesetzlichen Vorschriften bzgl

  • Transport
  • Film/Trainingszeit bzw Ruhepausen
  • Wohl des Tieres
  • Unterbringung vor Ort
  • geschultes Personal

Du selbst brauchst, soweit ich weiß, keinen Sachkundenachweis - dafür kommen ja erfahrene Tiertrainer mit, die vor Ort mit dem Tier arbeiten. Allerdings muss ggf. Trainingszeit vorab auf dem Hof eingeplant werden, falls die Tiere neue Tricks erst lernen müssen.

Allerdings warne ich dich schon mal vor: Das wird richtig teuer werden!

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Hallo,

schön, dass du dich reiterlich weiterbilden möchtest und dich ernsthaft mit dem Thema befasst!

Also, um mit dem Springen anfangen zu können, musst du folgendes können:

  • sicher alle 3 Gangarten reiten
  • zügelunabhängig einen sicheren Sitz haben
  • den leichten Sitz können

Dann steht kleinen Sprüngen nichts im Wege. Anfangs wirst du ohnehin mit kleinen einzelnen Sprüngen im Trab und später Galopp anfangen. Gut wäre auch, ein erfahrenes Lehrpferd zu haben, der gerne springt, also dir nicht mit spontanen Verweigerungen zusätzlich das Lernen schwer macht ;-)

Frag doch einfach mal deinen Reitlehrer, ob du bereits an einer Springstunde teilnehmen darfst!!

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Hi,

also bei Schlachtereien bitte immer aufpassen... es gibt auch unseriöse, die pferde vermitteln ohne einverständnis des besitzers!!

ihr könnt auch bei gnadenhöfen schauen..... einfach bei google eingeben, sie vermitteln auch manchmal,.....

wovon ich abrate: haflinger-/freibergerfohlen..... dabei handelt es sich um massenzucht, die durch käufe von schlachtfohlen noch vorangetrieben wird!!

empfehlen kann ich pferde aus spanien!!! 1 A charakter, menschenbezogen, super freizeitpferde.... googlet mal nach finca barroco (oder so ähnlich) in chiclana (conil de la frontera) dort gibt es recht günstige pferde ("aktion gremlin").... die teils einfach abgegeben werden, weil es sich die spanier nicht mehr leisten können....

LG

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Hallo,

ich hatte jetzt den direkten Vergleich zwischen deutschen Warmblütern (Hannoveraner, Holsteiner etc) und PRE (Pura Raza Espanola, reines spanisches Pferd). Und ich muss sagen: PRE sind weitaus besser!!! Sie sind vom Körperbau her quadratisch, haben also einen kürzeren Rücken und eine starke Hinterhand. Sie haben von Natur aus bereits Veranlagungen zu Piaffe, Passage, schöne Gänge.... und sind einfach stolze Pferde, mit Ehrgeiz, Arbeitswillen und dazu menschenfreundlich. Selbst Hengste kann man meist gut händeln, kenne einen Hengst, der neben einer Stute gehalten wird, lediglich durch Litzenzaun/Stromzaun getrennt...

Andalusier sind übrigens KEINE PRE`s. So werden alle in Andalusien/Spanien geborene Pferde genannt, meist jedoch die, die keine Papiere haben und nicht reinrassig sind....

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Ja, auf Dauer ist es schädlich.

Der Sattel dient dazu, das Gewicht des Reiters gleichmässig auf dem Pferderücken zu verteilen. Ohne Sattel sitzt du mit deinen Beckenknochen direkt auf der Wirbelsäule des Pferdes. Wie sich das anfühlt, das kannst du einfach selbst testen, indem du dich auf deine Hände setzt.... und jetzt stell dir vor, du hüpfst da im Trab noch auf und ab... nicht gerade angenehm.....

Ab und zu ist es okay - grundsätzlich sollte jedoch ein Sattel benutzt werden. Du kannst, um es dem Pferd angenehmer zu machen, auch ein dickes Pad nehmen und es mit Longiergurt befestigen, dann ist es ein bisschen angenehmer fürs Pferd!

Was das Gleichgewicht angeht, so kannst du auch ohne Steigbügel reiten ;-)

LG

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Hey,

die Kunst des (Western)sattelns ist es, den Sattel mit genug Schwung über das Pferd zu bekommen und dann abzubremsen,sodass er sanft auf dem Rücken zu liegen kommt.

Also: linke Hand umfasst das Horn, rechte Hand den hinteren Rand des Sattels.... dann Oberkörper nach rechts drehen, alle Kräfte sammeln und mit Schwung den Oberkörper samt Sattel nach links drehen und rauf aufs Pferd ;-) Dabei aber, wie gesagt, auf ein sanftes Ablegen des Sattels achten! Am besten übst du erstmal mit dem kleinen Pferd....

Und: zuerst kannst du das Pad auf den Rücken des Pferdes legen und dann nur den Sattel draufschwingen - damit ist er ein bisschen leichter ;-)

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Hallo,

bin selbst schon seit 3 Jahren als Model tätig. hast du denn schon Referenzen? Professionelle Fotos? Shootingerfahrung?

Ich rate dir, erstmal Erfahrungen zu sammeln, hierzu kannst du dich zb hier anmelden: www.model-kartei.de

die grösste Community für Models, Fotografen, Visas, MUAs.... dort kannst du TfP-Shootings machen, eigene Ideen umsetzen und erstmal testen, ob du überhaupt als Model geeignet bist. Nur gross sein reicht nicht...

Genauso kannst du auch ohne Agentur bereits kleinere Aufträge haben, zB als Model bei Fotografie-Workshops... hierzu findest du immer wieder Jobausschreibungen in der model-Kartei. Ist übrigens kostenlos!!!

LG

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