Es hat den Polizisten nicht gekümmert, dass der Mann, auf dessen Hals er kniete, mehrmals sagte, er bekomme keine Luft. Es hat ihn auch nicht gekümmert, dass der Mann unter seinem Knie das Bewusstsein verlor.

Es ist rassistisch, wenn man einem Schwarzen etwas antut, das man einem Weißen nie angetan hätte.

Der Polizist wurde des Mordes dritten Grades angeklagt. Übersetzt aus US-Sprech in Deutsch-Sprech ist das ein Totschlag, also kein vorsätzlicher Mord.

Ich bin mir nicht sicher, ob er bei des Mordes angeklagt worden wäre. Er hat schließlich den Tod von George Floyd billigend in Kauf genommen.

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Vielleicht solltest Du die Therapeutin wechseln. Du scheinst ihr ja nicht zu vertrauen.

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Wenn Du einen Grund für Deine Steißbeinschmerzen hast, musst Du Dein Steißbein schonen. Vielleicht passt Du dabei auf, wohin Du Dich setzt und legst Dich hin (aufden Bauch), wenn es möglich ist.

Hast Du Befürchtungen, dass das Steißbein gebrochen ist? Dann muss das untersucht werden.

Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass eine Steißbeinprellung sehr schmerzhaft sein kann.

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Es gibt Menschen, die Geistiges verspotten, sehr gewalttätig sind und extrem materiell eingestellt sind. Aber sie sind ganz bestimmt nicht von Sorat besessen. "Extrem" bedeutet ja schon außergewöhnlich. Dann können es ja gar nicht so viele sein.

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Ich würde Nase und Rachen mit Salzwasser spülen. 100%ig hilft das nicht, schafft aber doch eine gewisse Erleichterung.

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  • Eine Nacht ganz durchmachen,
  • etwas unternehmen (am besten nicht so etwas, wobei man viel Aufmerksamkeit benötigt), z. B. joggen oder spazieren gehen (bloß nicht vor dem Computer einschlafen),
  • um ca. 22 Uhr ins Bett,
  • für ca. 8 h Schlaf sorgen,
  • etwas unternehmen (am besten nicht so etwas, wobei man viel Aufmerksamkeit benötigt), z. B. joggen oder spazieren gehen (bloß nicht vor dem Computer einschlafen),
  • wieder ca. 22 Uhr ins Bett.

Jetzt dürfte der Tagesrhythmus wieder normal laufen. Nicht wieder so lange wach bleiben!

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Kann die eigene Sexualität unvorteilhaft sein?

Seid gegrüßt,

ich wende mich mit einer etwas bizarren Frage an euch, die ich hoffentlich verständlich formulieren kann.

Zu meinem Hintergrund sei gesagt, dass ich ein 24-jähriger Mann bin, der mit Beziehungen bisher wenig Erfolg hatte. Zwar mache ich mir nicht pausenlos Gedanken über dieses Thema, allerdings frage ich mich schon gelegentlich, ob eine liebenswerte Partnerin mein Leben nicht erheblich verbessern könnte.

Ich verbringe manche Abende damit, Kontakte auf diversen Plattformen im Netz zu knüpfen. Frauen habe ich auf diese Weise eher selten kennengelernt. Überraschenderweise fällt es mir jedoch sehr leicht, Männer kennenzulernen - insbesondere solche, die angeben homo- oder bisexuell zu sein. Es hat mich anfangs irritiert, mit diesen Jungs zu schreiben, doch ich musste für mich selbst feststellen, dass ich im Allgemeinen sehr gut mit Männern klarkomme, die auf Männer stehen. Es ist nicht nur so, dass der Kontakt einfacher und schneller zustande kommt, sondern darüberhinaus ist das Schreiben oft sehr viel unkomplizierter und ungezwungener. Verglichen mit den ins Leere laufenden Bemühungen bei Frauen, kommt mir das schon fast wie ein Erfolgserlebnis vor.

Nun mache ich mir Gedanken. Ich weiß nicht genau, was mich an der Sache so reizt. Sehr sicher kann ich sagen, kein sexuelles Interesse an Vertretern meines eigenen Geschlechts zu haben. Tatsächlich finde ich die Vorstellung, mit einem Mann zu schlafen, ganz schaurig. Das lässt mich aktuell verzweifeln. Ich frage mich, wie einfach ich mir das Leben machen könnte, wenn ich denn tatsächlich schwul oder zumindest bi wäre. Mir schmeichelt es beispielsweise etwas, dass mich viele der Männer, mit denen ich Kontakt hatte, attraktiv finden. Das habe ich in dieser Form noch nicht ein einziges mal von einer Frau gehört. Vielleicht liegt es daran, dass ich mit meinem leicht jugendlichen Aussehen eher den Geschmack von einigen Männern treffe, wohingegen die meisten Frauen klassische maskuline Attribute anziehend finden. Dennoch fühlt es sich einfach gut an, für gutaussehend oder sexy gehalten zu werden.

Meine eigentliche Frage möchte ich nun aber doch in aller Deutlichkeit hervorbringen. Vor dem Hintergrund, dass ich womöglich als schwuler Mann glücklicher sein könnte, frage ich mich, ob die eigene Sexualität unvorteilhaft sein kann. Sind manche Menschen einfach unfähig, romantische Beziehungen zu finden, die glücklich machen und mit den sexuellen Interessen konform sind? Kann man die Biologie für das empfundene Unglück verantwortlich machen?

Eure Meinungen oder ein paar (offene) Gedanken dazu würden mich sehr interessieren. :)

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Deine Frage ist wirklich bizarr.

Du kannst mit Männern besser kommunizieren, weil Du kein Interesse an ihnen hast. Du genießt es, dass Dich Männer attraktiv finden.

Männer und Frauen sind sehr verschieden sozialisiert. Deshalb unterscheidet sich auch das Verhalten beim Werben der Männer auch stark vom Verhalten der Frauen. Männer übernehmen dabei eher den aktiven Part. Darum werden Frauen eher nicht äußern, dass sie den potentiellen Partner attraktiv finden. Das würden sie eher sagen, wenn sie den Mann schon ein bisschen kennen.

Außerdem werden eher Männer, die Dich attraktiv finden, mit Dir Kontakt aufnehmen, als Männer, die eher auf andere Typen stehen. Dass homosexuelle Männer eher nicht so auf maskuline Typen stehen, ist Quatsch.

Die Ursache darin, dass Dir Kommunikation mit Männern leichter fällt als die Kommunikation mit Frauen, wird wohl in Dir selbst liegen. Bei der Kommunikation mit homo- oder bisexuellen Männern findest Du keine Partnerin. Du kannst nicht einmal ein bisschen "üben", weil sich Männer, wie Du auch selbst bemerkt hast, anders verhalten als Frauen, sprich: Wenn Du bei einem Mann gut ankommst, kannst Du nicht davon ausgehen, dass Du mit dem gleichen Verhalten auch bei einer Frau gut landen könntest.

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Ironie an
Warum schluckst Du nicht Desinfektionsmittel, wie es Trump empfohlen hat?
Ironie aus

Lösungen, die einfach erscheinen, haben eins gemeinsam. Sie sind meist nicht durchdacht. Was hilft das Desinfizieren der Straße, wenn die Menschen, die darauf laufen, infiziert sind, und wenn sich Infizierte in Häusern links und rechts der Straße befinden?

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Meine Eltern finden vielleicht raus, dass ich schwul bin, was soll ich machen?

Hallo!

Meine Eltern kommen aus der Türkei und sind sehr fundamentalistische und fanatische Muslime. Ich selber (ich bin 16 Jahre) bin (heimlich) Atheist und außerdem schwul.

Ich plane, wenn ich 18 bin, wegzuziehen und den Kontakt abzubrechen, weil ein Leben, so wie ich es mir vorstelle, anders niemals möglich sein wird. Ich könnte meinen Eltern auch nie sagen, dass ich schwul bin.

Ich habe keine Ahnung, was passieren würde, wenn sie es herausfinden - ich will es auch gar nicht wissen. Aber ich fürchte mich davor. Ich bekomme ja so schon immer mit, wie sie sagen, dass wenn sie irgendwo sowas sehen oder so, (ich zitiere sie jetzt): "die ganzen dreckigen Schwulen vom Teufel sind und zur Hölle fahren sollen".

Also - ganz klar, dass ich mich nicht outen kann; ausgeschlossen.

Vor ein paar Tagen habe ich allerdings, dumm wie ich bin, ein Buch von einem Autoren, der über seine Homosexualität und den Umgang damit erzählt, was ich heimlich gekauft hatte, aus Versehen auf meinem Schreibtisch liegen lassen, was dann meine Mutter entdeckt hat.

Meine Eltern haben mich zusammengeschrien, warum ich so einen Teufelsdreck lese und das Buch verbrannt.

Das Problem ist jetzt, dass ich merke, dass meine Eltern jetzt so stark ein Auge auf mich haben, weil sie, so denke ich, den Verdacht haben, dass ich eventuell schwul sein könnte.

Was kann ich machen, damit sie damit aufhören und keinen Verdacht mehr schöpfen bzw. wie kann ich es schaffen, dass sie bis ich hier abhaue, mich nicht so stark kontrollieren?

Ich habe echt Angst, dass sie es irgendwie herausfinden............

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Für Dich ist das Jugendamt zuständig. Da würde ich nach einem Ansprechpartner suchen. Evtl. kannst Du mit Deinem Schulpsycholgen sprechen, falls Du noch zur Schule gehst.

Viele Homophobe glauben ja, dass man "so etwas" durch irgend etwas "heilen" kann. Deshalb schreien Dich Deine Eltern auch an, weil sie insgeheim hoffen, dass Du damit beeinflussbar bist, wie viele Leute glauben, ihren Kindern mit Schlägen Dummheiten austreiben zu können.

Vielleicht finden sie sich eher damit ab, wenn sie begreifen, dass Homosexualität eben nicht beeinflussbar ist. Evtl. kann der Schulpsychologe das Gespräch mit Deinen Eltern führen.

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Es kommt darauf an, wieviel Geld sie einsetzt, und ob sie sich das leisten kann. Regelmäßig spielen machen viele, ohne süchtig zu sein.

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Ich kenne auch nur "I was".

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