Das Logo von Breitling-Uhren hat sich verändert. Vielleicht gibt es auch mehrere Logos.

Das Logo, das auf der Uhr Deines Opas zu sehen ist, scheint es früher gegeben zu haben. Nur vom Bild her ist es natürlich schwer zu entscheiden, ob die Uhr echt ist. Dass sie von Deinem Opa versteckt wurde, deutet datauf hin, dass Dein Opa von der Echtheit überzeugt war.

Die Uhr scheint antiken Wert zu haben.

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Warum hat sich meine Wahrnehmung mit Mitte 20 geändert?

Ich habe, bis ich ca. 24 war, die Welt anders wahrgenommen. Ich konnte mich nicht gut selbstreflecktieren, wenn ich als Jugendlicher z.B. mit einem vollgekleckerten T-Shirt rumlief, habe ich das zwar bemerkt, aber mich trotzdem gewundert, warum die anderen Menschen darauf reagiert haben.

Ich konnte keine Zusammenhänge zwischen mir und der Außenwelt herstellen. Gleichaltrige fragten mich ernsthaft, ob ich behindert sei. Ich war auch übertrieben auf meine Eltern fixiert, obwohl ich mich nicht gut mit ihnen verstand. Aber die Jugendlichen waren mir eine Nummer zu groß. Ich habe auch deren Jugendsprache nicht verstanden.

Leider konnte ich mich nicht altersgerecht verhalten und habe laut Anderen deutlich jünger gewirkt. Ich wusste vieles nicht, was Andere in dem Alter schon wissen und können. Ich habe mich während der Pubertät nicht anders gefühlt wie davor. Ich konnte auch nicht altersangemessen argumentieren, was leider einige Menschen in meinem Umfeld ausgenutzt haben.

Mit Mitte 20 habe ich sehr viel in meiner Entwicklung aufgeholt, ABER: Seitdem fühle ich mich nicht mehr so gut. Früher habe ich das ganze Leid der Welt nicht mitgekriegt, weil mir anscheinend die kognitiven Fähigkeiten dazu fehlten. Bis dahin war ich glücklich in meiner kleinen Welt. Nun möchte ich gerne wissen, ob diese Entwicklungsphase normal ist und in welchem Alter sie üblicherweise stattfindet. Und gibt es irgendeine Möglichkeit, wieder so zu empfinden wie man es als Kind tat?

Ich bin heute übrigens Mitte 30, habe mich an diese andere Wahrnehmung aber immer noch nicht gewöhnt.

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erwachsen geworden?

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Verbrühungen können schlimme Narben verursachen. Wie wurde Deine Wunde gleich danach versorgt? Das ist sehr wichtig.

Wenn man nach einer Verbrennung (denn das ist es, wenn man sich verbrüht) alles richtig macht, kann man das Risiko der Narbenbildung gering halten. Wenn man Glück hat, bleiben dann gar keine Narben zurück.

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Du wirst in allen Diktaturen Leute finden, die sich in dem System gut eingerichtet haben, vor allem wenn sie begütert sind.

Wer z.B. in der SED war, konnte ganz gut Karriere machen. Viele sind deshalb in die SED eingetreten.

Es hat aber auch sehr viel Menschen gegeben, die vor der Mitgliedschaft der SED ihre ganz persönliche Grenze gezogen haben, sie wollten diesen Schritt einfach nicht vollziehen. Das hatte dann zur Folge, dass es keine Karriere gab (mit ganz wenigen Ausnahmen - manchmal weil sie besonders gut waren, meistens weil kein anderer da war), außer dass man einfach seinen Job gut gemacht hat.

Überhaupt gab es Bereiche, in denen sich Menschen benachteiligt fühlen konnten, als prägnantes Beispiel nenne ich die Bildung. Man konnte auch studieren, wenn man christlich war, oder wenn man kein "Arbeiterkind" war. Man musste dann aber besonders gut sein. Auch wenn man mit der DDR-Doktrin einigermaßen konform ging (sozialistische Erziehung sei Dank), stieß man hier als christlicher Mensch oder als Kind von Nicht-Arbeitern schon an Akzeptanz-Grenzen.

Anecken konnte man, wenn man offen seine Meinung kundtat. Es gab ja auch genug Themen dafür. Das haben eigentlich fast alle Menschen irgendwo gemacht, es war bloß nicht überall die Stasi dabei. Normalerweise ging man im engsten Freundeskreis davon aus, dass da keiner bei der Stasi war.

Erst nach der Wende haben viele erfahren, dass sie sich da wohl sehr getäuscht hatten. Es war eigentlich jeder Satz irgend wie negativ auslegbar. Das war das Perfide daran. Diese Stasi-Leute waren geschult darin, einem das Wort im Munde rumzudrehen.

Wenn man durch irgend etwas den Unmut eines Stasi-Menschen (den man selbst nicht einmal kannte) erregt hat, war man durch seine eigenen Aussagen erpressbar geworden. Leute, die sich nicht einschüchtern ließen, bezahlten das mit mehrern Jahren ihres Lebens.

Viele Menschen hatten, obwohl auch die meisten von ihnen von der Stasi beobachtet wurden, keine Erlebnisse im direkten Zusammenhang mit der Stasi. Nach einiger Zeit sind dann wohl auch die Negativgefühle von damals verblasst.

Man hatte nicht immer Angst vor der Stasi, man war nicht ständig auf der Hut. Es war mehr so ein unterschwelliges Gefühl, mit Beobachtung, mit Verrat rechnen zu müssen.

Wir hatten trotzdem Spaß. Wir waren jung, haben entsprechend unseren Möglichkeiten gefeiert, sind auch viel gereist. Wegen der begrenzten Reisemöglichkeiten hatten wir manche Leute (auch DDR-Studenten) immer wieder getroffen (bulgarische Schwarzmeerküste rauf und runter).

Mich verleitet das aber nicht dazu, mir im Nachhinein die DDR schön zu denken. Es war schlimm, und ich habe Glück gehabt.

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Liegt Dir etwas an ihr?

Mir kommt es so vor, dass sie irgend etwas ausprobieren wollte, vielleicht sogar unbewusst. Wie hast Du reagiert? Hast Du keine Reaktion gezeigt, wei Dich ihre Anrede irritiert hat?

Manche Leute glauben, dass "Kritik" abgeprallt ist, wenn keine Antwort kommt. Weil sie eine Antwort provozieren möchten, machen sie munter weiter, bis der andere endlich eine Reaktion zeigt. Wenn die dann sehr heftig ist, wundern sie sich sogar, weil sie ja die ganze Zeit dachten, die "Kritik" prallt ab.

Um es kurz zu machen: Du hättest gleich beim ersten Mal sagen müssen, dass Dich ihre Mäkelei verletzt, und dass Du das nicht möchtest. Wenn sie trotzdem weiter macht, stehen lassen. Das ist keine Freundschaft.

Bei manchen Leuten hilft nur Zurück-Beleidigen, ist aber auch nicht mein Ding. Das mache ich wirklich nur, wenn ich ganz sicher weiß, dass die Beleidigung auch absichtlich war.

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Als Werkstudent darf Deine Arbeitszeit während des Semesters nur 20 Stunden in der Woche betragen, damit Du von den vergünstigten Sozialversicherungsbeiträgen profitierst. Das Wochenende wird hierbei nicht eingerechnet. In den Semesterferien lockert sich diese Regel und es darf 40 Stunden unter der Woche gearbeitet werden.

Wenn Du das Limit nicht übersteigst, kannst DSu familienversichert werden. Kindergeld bis 25 Jahre gilt unter den gleichen Bedingungen.

https://www.absolventa.de/karriereguide/vertragsarten/werkstudenten-job

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Warum sagst Du nicht das, was Du hier geschrieben hast?

Du wolltest es, aber es hat Dir weh getan.

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Wer nie gelernt hat, wie wichtig Bildung und Sprache sind, wird es auch im Alter nicht mehr lernen.

Eigentlich schade! Das sind verpasste Chancen. Dadurch fehlt ihnen ja auch etwas, das das Leben bereichert. Vielleicht ist es ja ganz gut, dass sie es nicht wissen, sonst würden sie sich selbst in den Hintern beißen.

Was ist schon normal? Es gibt ja viele Ausländer, die nie in Deutschland angekommen sind. Sie hätten sich gleich nach der Ankunft darum bemühen müssen, die deutsche Sprache zu lernen. Es wurde zu wenig eingefordert, aber auch zu wenig angeboten.

Wenn das Leben und Arbeiten zunächst auch ohne Sprache klappt, werden viele Leute auch bequem ("geht doch"). Je älter man wird, umso schwerer wird der Erwerb einer neuen Sprache, umso mehr verspürt man, dass der Zug zum größten Teil schon abgefahren ist. Man macht es sich in der angestammten Kultur bequem.

Ich gehe davon aus, dass Du und Dein Freund nicht so "gestrickt" seid. Ihr könnt nicht nachvollziehen, wie man sich sein Leben so aufbauen kann. Ich schätze mal, dass Ihr, wollt Ihr Euch mit Euren Eltern unterhalten, an Verständnisgrenzen der Eltern stoßt. Noch schlimmer ist, wenn man Probleme hat, die man auch mal mitseinen Eltern besprechen möchte. Normalerweise kann man bei einigen Themen auf die Erfahrung der Eltern bauen. Das wird Euch ab und zu mal auch richtig fehlen und ratlos zurücklassen.

Warum leben Eure Eltern in Deutschland. Könnten sie im Heimatland nicht mehr Fuß fassen? Oder leben sie hier, weil sie sich nicht von den Kindern, die ihre Zukunft in Deutschland sehen, trennen wollen?

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Es gibt nicht nur Vorteile der objektorientierten Programmierung. Die Programme sind speicherplatzaufwendiger und zeitintensiver. Das lässt sich meistens vernachlässigen, weil Speicherplatz nicht mehr so ein Problem ist wie früher. Zeit spielt nicht mehr so eine größe Rolle wie früher, weil die Maschinen viel schneller geworden sind.

Für einen Programmierer ist es, denke ich, ein Unterschied, mit welcher Art von P-Sprache er programmieren gelernt hat, oder welche Art von P-Sprache er gewohnt ist zu programmieren.

Generell ist es für die meisten nicht schwer, von einer OO-Sprache zur anderen oder von einer Struktursprache zu einer anderen zu switchen. Schwieriger ist die Switcherei von OO-Sprache zu Struktursprache und umgekehrt. Ich behaupte nicht, dass das nicht machbar ist, aber man muss, bevor man anfängt, erst einmal umdenken.

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Der Arzt will sich absichern, was ich durchaus verstehen kann. Er will der Entlassung des Kindes erst zustimmen, wenn das JA seine Zustimmung für die Entlassung gibt.

Solange das Kind auf der Kinderstation ist, ist es sicher. Wo ist Deine große Tochter zur Zeit? Warum spielt es eine Rolle, dass es ihr gut geht? War sie die Betroffene der "Tat (D)eines Ex-Partners"?

Wieso willst Du Dein Kind selbst entlassen? Der Arzt entscheidet darüber. Du scheinst Dir überhaupt nicht im Klaren zu sein, worum es hier geht. Wie sicher ist überhaupt, dass Dein Ex-Partner nicht einfach wieder bei Dir zu Hause auftaucht? Würdest Du ihn wieder reinlassen? Wie sicher ist, dass Ihr nicht von ihm bedroht werdet?

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Wie kommst Du auf die Idee, ohne Zustimmung des Vermieters in einer gemieteten Wohnung eine Wand einzureißen?

Würdest Du den Vermieter fragen, und er würde tatsächlich zustimmen, würde er das bestimmt an einige Bedingungen knüpfen. Fürchtest Du, er könnte absagen und damit Deine Pläne durchqueren? Oder befürchtest Du, Du könntest seine Auflagen nicht erfüllen?

Das Mietrecht ist so gestrickt, dass ein Mieter alle von ihm gemachten Änderungen rückgängig machen muss. Ich weiß nicht, wie es bei Umbauten aussieht, ob Umbauten nicht den Rahmen sprengen. Wie ursprünglich wirst Du eine Wand einer Altbauwohnung (ganz alt oder schon Plattenbau aus dem 20 Jhd.) nicht wieder erstellen können.

Weißt Du überhaupt, dass die Wand nicht tragend ist? Wenn es eine tragende Wand ist, darfst Du das noch nicht einmal, wenn Dir die Wohnung gehört, jedenfalls nicht ohne extra Stützpfeiler einzubauen (Statik beachten).

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