Du bist also 16 Jahre. Bei Arabern seien sie Christlich oder Muslimisch, sind Freundschaften zwischen Mädchen und Jungen nicht erwünscht. Wenn ein Mann (Junge) eine Frau (Mädchen) begehrt, dann wird erwartet das sie eine geordnete Beziehung führen, also heiraten. Das setzt voraus das das Paar in der Lage ist auf eigenen Beinen zu stehen. Das heißt, in der Regel hat der Mann seine Ausbildung beendet und steht fest im Berufsleben, so das er in der Lage ist seine Frau zu versorgen. Ist bei deinem Freund wohl noch nicht der Fall. Grundsätzlich werden Verbindungen mit Partnern aus einem anderen Kulturkreis kritisch gesehen. Unterschiedliche Einstellungen, Religionen usw., das er dich nicht bei seinen Eltern vorstellt könnte aber auch ein Zeichen dafür sein das er es nicht erst mit dir meint. Du solltest ganz genau nachhaken.

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Ein Muslim darf eine Christin heiraten, wenn sie eine praktizierende Christin ist. Das heißt sie hält an ihren religiösen Bräuchen fest und lebt keusch bis zur Eheschließung. Zweitens muss sichergestellt sein, das in der Ehe entstehende Kinder von ihr nach dem Islam erzogen werden. Eine Islamische Ehe ist in Deutschland nicht rechtgültig. Du möchtest keinen gut gemeinten Rat??? Ich gebe dir trotzdem einen! Schalte mal deinen Verstand ein. Dein Mann ist kein praktizierender Muslim, aber er fastet??? Ganz so unwichtig kann ihm sein Glaube da nicht sein. Ihr seid seit drei Jahren befreundet, obwohl er Muslim ist und solche Freundschaften nicht haben darf. Das bedeutet das ihm deine Ehre und auch seine nicht viel wert sind und spricht für einen schlechten Charakter. In der Regel heiraten die meisten Muslime in ihrem Kulturkreis weil Probleme sonst vorprogrammiert sind. Warum will er ausgerechnet dich heiraten, wartet schon drei Jahre, obwohl er doch mit einer Frau aus seiner Heimat viel mehr Gemeinsamkeiten hätte. Hätte mich jetzt auch gewundert wenn er nicht in Deutschland leben wollte.

Geht dein Mann arbeiten, bezahlt die Papiere, die Hochzeit, die Reise nach Deutschland, die Brautgabe, dann kannst du davon ausgehen das es ernst ist. Aber nur dann! Übrigens bei geplanten Scheinehen spielt oft die ganze Familie mit und hilft die Frau zu täuschen. Der wirtschaftliche Aufstieg rechtfertigt für manche alles. (Leider)

http://bettinalieblich.blogspot.de/search?updated-min=2013-11-01T00:00:00-07:00&updated-max=2013-12-01T00:00:00-08:00&max-results=1

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wa alaikum Salam, Inshaallah helfen dir diese Hadith weiter.

Abu Salama berichtete: "Manchmal sah ich Träume, die mich krank machten, bis ich Abu Qatada folgendes sagen hörte: »Ich auch habe Träume gesehen, die mich krank machten, bis ich den Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, folgendes sagen hörte:"Ein gutes Traumgesicht ist von Allah .Wenn jemand von euch etwas im Traum sieht, das er gern hat, so soll er keinem Menschen davon erzählen, außer demjenigen, den er liebt.* Sieht er aber etwas anderes, das er nicht mag, so soll er dann seine Zuflucht (bei Allah) vor dem Übel dieses Traumes und vor dem Übel Satans suchen er soll dann dreimal pusten und keinem Menschen davon erzählen denn dadurch wird ihm kein Schaden entstehen."(*Zu den lieben Menschen gehört auch Vertrauenwürdigkeit aufgrund der Frömmigkeit und Gottesfürchtigkeit. Hier dann hat man die Gewissheit, dass Lebensgeheimnisse im guten Gewahrsam bleiben denn ein göttlicher Traum hat nur Wahrheiten zum Inhalt, wie dies bei Yusuf, Allahs Friede auf ihm, der Fall war (vgl. Sura 12). Siehe dazu Hadith Nr. 6985)

Abu Qatada (r) berichtet, dass der Prophet (s) sagte: "Ein guter Traum (und nach einer anderen Version: ein schöner Traum) ist von Allah, und ein anderer Traum ist vom Satan. Wenn also jemand von euch etwas in einem Traum etwas sieht, was er nicht leiden mag, soll er dreimal auf die linke Seite (ohne Speichel!) spucken und den Satan verfluchen. Dann wird ihm nichts passieren." (Al-Bukhari und Muslim)

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Auszug aus Sura as-Saffad

Bismillah al-rahman al-rahim

37:99 Er sagte: »Ich gehe zu meinem Herrn, Er wird mich rechtleiten. 37:100 O mein Herr, schenk mir einen von den Rechtschaffenen.« 37:101 Da verkündeten Wir ihm einen langmütigen Knaben. 37:102 Als dieser das Alter erreichte, daß er mit ihm laufen konnte, sagte er: »Mein lieber Sohn, ich sehe im Schlaf, daß ich dich schlachte. Schau jetzt, was du meinst.« Er sagte: »O mein Vater, tu, was dir befohlen wird. Du wirst finden, so Gott will, daß ich zu den Standhaften gehöre.« 37:103 Als sie sich beide ergeben gezeigt hatten und er ihn auf die Stirn niedergeworfen hatte, 37:104 Da riefen Wir ihm zu: »O Abraham, 37:105 Du hast das Traumgesicht wahr gemacht.« So vergelten Wir den Rechtschaffenen. 37:106 Das ist die offenkundige Prüfung. 37:107 Und Wir lösten ihn mit einem großen Schlachtopfer aus. 37:108 Und Wir ließen seinen Ruf unter den späteren Generationen fortbestehen. 37:109 Friede sei über Abraham! 37:110 So vergelten Wir den Rechtschaffenen. 37:111 Er gehört zu unseren gläubigen Dienern. 37:112 Und Wir verkündeten ihm Isaak als einen Propheten von den Rechtschaffenen. 37:113 Und Wir segneten ihn und Isaak. Unter ihren Nachkommen gibt es welche, die rechtschaffen sind, und welche, die sich selbst offenkundig Unrecht tun.

Erklärung: Da Ishaq (Isaak, a.s.) erst in dem drauffolgenden Vers erwähnt wird, geht die Mehrheit der muslimischen Gelehrten im Gegensatz zu der Auffassung der Bibel davon aus, dass es sich bei dem zu opfernden Sohn um Ismail (Ismael, a.s.) gehandelt haben muß. Für die Aussage der Geschichte ist dieser Streit jedoch letztlich nicht von großer Bedeutung: Ibrahim (a.s.) ist bereit, für Gott das wertvollste was er hat, seinen eigenen Sohn, zu opfern. Dies ist, wie der Koran sagt "offenkundig eine schwere Prüfung", die Ibrahim (a.s.) besteht. Diese uneingeschränkte Opferbereitschaft ist eine der herausragendsten Eigenschaften Ibrahims (a.s.). Erwähnenswert ist aber auch, dass nicht nur Ibrahim (a.s.) bereit ist, seinen Sohn zu opfern, sondern auch der Sohn (a.s.) sich einverstanden erklärt, geopfert zu werden. An die Opferbereitschaft dieser beiden erinnert noch heute das Opferfest (Id-ul adha) zum Ende der alljährlichen Pilgerfahrt.

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Nein, denn dann wärst du nicht besser als derjenige, der bei dir gelästert hat.

Allahs Gesandter hat gesagt: “Wißt ihr, was üble Nachrede ist?” Die Leute sagten: “Allah und sein Gesandter wissen es am besten!” Er sagte: “Es ist, wenn du von deinem Bruder etwas sagst, was er nicht mag.” Jemand fragte: “Und wenn mein Bruder (so) ist, wie ich sage?” Der Prophet sagte: “Wenn er (so) ist, wie du sagst, dann ist es üble Nachrede, und wenn er nicht so ist, wie du sagst, dann ist es Verleumdung. (Abu Huraira; Mischkat)

Du solltest die Person die gelästert hat, auf ihren Fehler aufmerksam machen und sie bitten damit aufzuhören.

Allahs Gesandter hat gesagt: “Hilf deinem Bruder, wenn er Unrecht tut oder wenn ihm Unrecht getan wird.” (Die Gefährten) fragten: “Wir helfen ihm, wenn ihm Unrecht getan wird, aber wie sollen wir ihm helfen, wenn er Unrecht tut?” Er antwortet: “Haltet seine Hand zurück (und hindert ihn so, Unrecht zu tun).” (Anas; Buchari)

Verehrte Muslime,

der Islam, er fördert Ethik und Moral und verbietet gleichzeitig schlechte Angewohnheiten. Zu einem dieser gehört zweifelsohne die üble Nachrede (gıybet, ghiyba). Üble Nachrede bedeutet, hinter dem Rücken eines Menschen etwas Unschönes über ihn zu sagen. Im Volksmund auch bekannt als „klatschen“. Auch mit einer Handlung, die hinter dem Rücken eines Menschen ausgetragen wird, kann man üble Nachrede betreiben. Wenn diese Handlung nämlich den betroffenen Menschen herabwürdigt. Wer z.B. das Gesicht verzieht, eine Andeutung macht oder auf etwas zeigt beim Menschen, begeht damit üble Nachrede. Und wer Zeuge einer üblen Nachrede wird und diesem beipflichtet oder auch nur dazu schweigt, begeht damit gleichfalls üble Nachrede, weil er sich daran beteiligt.

Verehrte Geschwister,

üble Nachrede betreiben bedeutet allen voran die Würde des Menschen anzutasten, der doch eigentlich als Geschöpf mit Würde erschaffen ist. Es ist daher nicht nur die Religion, die üble Nachrede verbietet, sondern auch das menschliche Gewissen. Im Koran heißt es hierzu: “O ihr, die ihr glaubt. Vor den meisten Vermutungen hütet euch. Denn so manches Vermuten ist eine Sünde. Forscht nicht nacht des anderen Fehlern und Geheimnissen. Und dass nicht der eine hinter des anderen Rücken üble Nachrede treibt. Hätte einer von euch Gefallen daran, das Fleisch seines verstorbenen Bruders zu essen? Ekel überkommt euch davor, nicht wahr? Und habt Ehrfurcht vor Allah. Wahrlich, Allah nimmt reichlich Reue an. Er ist sehr barmherzig.” [1]

Zu den Zeichen von guten Muslimen gehört es auch, dass sie übler Nachrede fern bleiben und den Menschen mit ihrer Zunge keinen Schaden zufügen. Genau hierauf wies unser Prophet (saw) auch einst in einem Hadis hin: “Wahre Muslime sind die, vor deren Hand und Zunge andere Muslime sicher sind.” [2]

In einem anderen seiner Hadise wies unser Prophet (saw) zudem darauf hin, dass er für den Eintritt in das Paradies desjenigen bürge, der ihm garantieren kann, mit seiner Zunge anderen nicht zu schaden und seine Keuchheit zu wahren. [3]

Verehrte Gläubige,

regiert in einer Familie, unter Verwandten, im Freundeskreis oder insgesamt in einer Gesellschaft üble Nachrede, kann hier weder Frieden noch Respekt gedeihen. Wenn ein Mensch nicht sicher sein kann vor den Nachstellungen des anderen, kann er da mit ihm Freundschaft schließen? Kann er diesem seine Geheimnisse anvertrauen, mit ihm in guter Nachbarschaft leben? Dies ist sicherlich nicht zu ewarten. Individuen einer Gesellschaft, die üble Nachrede treiben hinter dem Rücken des jeweils anderen und einander auf diese Weise herabwürdigen, können sie da noch gemeinsam vorgehen bei Problemen. Und können sie ihre Freuden teilen und überhaupt das Gefühl für ein Miteinander, eine Gemeinschaftlichkeit entwickeln, wie sich dies für eine Gemeinde gehört?

Üble Nachrede ist eine schlechte Angewohnheit. Sie verletzt die Würde und die Persönlichkeitsrechte der Menschen. Und damit nicht genug, tut der Mensch, wenn er üble Nachrede betreibt, nicht nur seinem Gegenüber ein Unrecht, sondern auch sich selbst. Denn nichts als Sünde treibt er sich damit ein. Folgender Hadis unseres Propheten (saw), in dem er Aischa (r.a.) auf ihre Beschwerde über eine seiner weiteren Ehefrauen erwidert, weist uns darauf hin, dass üble Nachrede ein Übel ist, das sich wellenartig verbreitet und der ganzen Gesellschaft schaden kann: “Du hast jetzt ein Wort losgelassen, wäre dies ins Meer gefallen, es hätte das Meereswasser verschmutzt.” [4] Üble Nachrede ist der wichtigste Grund für gesellschftliche Unruhen, die nach den Worten des Koran ein größeres Unheil noch sind als der Tod. [5] Üble Nachrede und Klatsch führen nicht nur zum Bruch unter den Menschen, manchmal auch zu Mord und zu jahrelangen Fehden. Für Angst und Schrecken sorgen sie in der Gesellschaft.

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Richtet für euren Verein eine Seite beiFacebook und Twitter ein, teilt diese dann mit euren Freunden und bittet sie diese weiter zu teilen. Ebenso könnt ihr bei Facebook nach Firmenseiten suchen und diese auf eure Seite aufmerksam machen. Facebook ist ein guter Verteiler. Dort findet ihr auch jede Menge Seiten auf denen ihr Werbung machen und Gefällt mir Angaben sammeln könnt. Den Begriff: Werbung oder Likes in die Suchleiste eingeben und so werdet ihr dann schnell fündig.

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Der Gesandte Allahs saws sagte: Wer auch immer aus einer Unzuchtbeziehung (nichteheliche Beziehung) geboren wurde (wörtl. als Kind einer Frau mit der der Vater des Kindes Unzucht getrieben hat), kann nicht nach seinem "Vater" benannt werden und beerbt ihn nicht, selbst wenn derjenige, der behauptet der Vater zu sein ihn (als sein Kind) anerkennt. Er (das Kind) ist das Ergebnis von UnzuchtAbu Dawood (2265) und Ibn Maajah (2746), Ahmad (7002)

Und Allĝh weiß es am besten.

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Ich kann mich Maity nur anschliessen, nach den Islam kommt jedes Kind als Muslim zur Welt. Es ist Sunnah den Gebetsruf in das rechte Ohr des Neugeborenen zu sprechen dieser beinhaltet auch das islamische Glaubensbekenntnis, die Shehada.

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Olivenöl ist hervorragend für die Haarpflege geeignet, besonders nach dem Fäben weil dadurch die Haare trocken und Brüchig werden. Es zieht nach meiner erfahrung keine Farbe aus den Haaren. Hab es selber schon oft genug so gemacht.

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Kauf dir eine neue, der Schimmel sitzt auch im Innern der Matratze, wo du nicht reinigen kannst. Es gibt doch ständig irgendwo Matratzen im Angebot, muss ja nicht gleich die teuerste sein. Hauptsache Schimmelfrei.

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Geht um Islam, Exfreund...

Ich bin richtig verzweifelt denn vor 5 Monaten oder so hab ich denn größten Fehler meines Lebens getan! Ich war damals in ein jungen verliebt denn ich durch meiner besten Freundin(ungläubige) kenn gelernt hatte..Nach kurzer zeit wurden wir dann auch zusammen & ich war sehr glücklich! Doch das einzige Problem war ich war muslima,ich hatte darüber oft nachgedacht & betete auch. Ich wollte ihn dazu bring ,das er in meine Religion konvertiert(um für immer bei ihm zu sein) Doch nicht mal nach 2 Tagen Beziehung, küssten wir uns..Ich hatte kein schlechtes Gewissen ,ich war sehr froh doch nach 1 Woche(bei ihm Zuhause) da bin ich dann auf ihn drauf gegangen. Ich hab genau gespürt das unsere Geschlechtsteile genau an der stelle waren... es war ein bisschen drin aber wir hatten unsere Sachen an(sonst wäre ich glaub keine jungfrau mehr)..In der 2. Woche da haben wir erst gekuschelt, geküsst ganz normal doch dann plötzlich fassten wir unsere Geschlechtsteile an..Er wollte das ich es unter der Hose fasse hab ich auch getan aber plötzlich hat es in meinem Kopf Klick gemacht .er wollte bei mir es auch unter der hose machen aber Ich wollte einfach nur noch nach hause&sagte das es so über der Hose besser wäre. Er begleitete mich bischen mit in der nähe des Hauses (er wusste das ich kein Freund haben darf) er gab mir ein abschieds kuss & ich rannte verzweifelt nach hause. Ich Machte gusul abdest & fing an zu beten. Dann nach paar tagen weil ich das irgendwie nicht hinbekam ,machte ich Schluss (auch wenn ich ihn immer noch liebte & es in mir schmerzte)weil ich das ganze nicht mehr konnte & wusste das es mit mir& ihn keine Zukunft geben würde,das er sowieso nur das eine will(blind vor liebe) & das ich es früher oder später es eh bereuen würde & das tu ich im tiefsten Herzen..Immer wenn ich daran denke kommen mir irgendwie die Tränen & irgendwie wenn ich es könnte würde ich die zeit zurück drehen . Ich kanns einfach nicht glauben das ich so dumm war...jetzt meine Frage an euch, was kann ich tun damit mir Allah mir vergibt? & jetzt nerven mich seine Freunde, also eher glaub geschrieben Schulkameraden manchmal , was kann ich dagegen tun? Wenn es geht nur von gläubigen denn ich kann darüber mit keinen reden auch wenn es schon bischen her ist...& bin ich eigentlich noch jungfrau ? Er war nicht ganz drin wir hatten unsere Sachen auch noch an ich weiß irgendwie blöde frage aber ich wills zur Sicherheit nochmal wissen...

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Liebe GIX 13, du hast eine Fehler gemacht und du bereust ihn tu dir selber einen Gefallen und rede mit niemanden darüber. Al-hamdullilah hast du hier einen anonymen Account.

Es entspricht der Sunna des Propheten möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken , dass wir dem Licht der Rechtleitung gerade bei dem wichtigen Thema der öffentlichen Sünden folgen. Aufmerksamkeit bezüglich dieses Themas ist insbesondere deshalb erforderlich, da seine Beachtung bei der Bewahrung der muslimischen Gemeinschaft in Hinsicht auf ihre Religion und Reinheit helfen wird.

Abû Huraira möge Allah mit ihm zufrieden sein berichtete: "Der Gesandte Allâhs möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: "Jedem Mitglied meiner Gemeinschaft wird vergeben, außer denen, die ihre Sünden preis geben. Ein Beispiel dafür ist das eines Mannes, der nachts eine Sünde begeht, die Allâh daraufhin vergibt, doch geht er am nächsten Morgen hinaus und verkündet (zu den Leuten): "Ich beging letzte Nacht die und die Sünde ." – wo es doch Allâh verborgen hielt! Nachts verbarg Allâh die Sünde, doch am Morgen zerriss er den Vorhang, mit dem ihn Allâh umhüllte." (Al-Buchâri und Muslim)

Wer seine Sünden anderen preisgibt, wird von der Vergebung Allâhs ausgeschlossen werden. Der Imâm An-Nawawî Allah erbarme sich seiner sagte: "Es ist erlaubt, offen über diejenigen zu sprechen, die ihre begangenen Sünden herumerzählen oder Bid’as (Verfälschungen der Religion) verbreiten."

Solch eine Person sitzt etwa in einer Versammlung und sagt: "Ich beging letzte Nacht die und die Sünde", und er beschreibt sie dann im Detail, obwohl der Gesandte Allâhs möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: "Unterlasse diese schmutzigen Dinge (Sünden), die Allâh verboten hat, und wenn einer von euch damit geprüft wird eine dieser zu begehen, dann lasst ihn sie verbergen, so wie Allâh sie für ihn verborgen hielt." (Al-Hâkim)

Warum dies so ist? Wer seine Sünde preisgibt, schmäht Allâh, denn Allâh hat uns das Begehen solcher Sünden verboten und uns darüber durch seinen Propheten möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken unterrichtet. Deshalb drückt derjenige, der sich öffentlich Allâh widersetzt, Gleichgültigkeit gegenüber den Regeln Allâhs aus, sowie dem Rang Seines Propheten möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken und den Gefühlen der Rechtschaffenen innerhalb der muslimischen Gemeinschaft. Dies zu tun ist mithin nichts als hartnäckige Arroganz.

Die prahlerische Preisgabe der Sünden ist heutzutage weit verbreitet und hat Reue und Scham verdrängt. Wenn jemand sündigt, so soll er niemanden davon erzählen. Er muss bereuen und sich vornehmen, diese Sünde nie wieder zu begehen. Man kann allerdings einen Gelehrten oder einen weisen Freund davon erzählen, um Rat und Hilfe zu erhalten, wie man solche Sünden in Zukunft unterlassen und ihnen widerstehen kann und um Rechtleitung und Schutz vor erneuter Versuchung zu erfahren.

Ein weiterer Anlass, der erlaubt, seine Sünden preiszugeben ist das Gesuch um eine Fatwâ. Der Beweis dafür ist die Geschichte eines Mannes, der zu Lebzeiten des Gesandten Allâhs möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken in einem Ramadân tagsüber mit seiner Frau verkehrt hatte. Der Mann ging daraufhin zum Propheten möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken und informierte ihn über das, was er getan hatte, um zu erfahren, wie dies der Islâm beurteilte und was er ob dieser Sünde tun sollte. Der Prophet möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken tadelte ihn nicht dafür, dass er ihm seine Tat erzählt hatte und unterrichtete ihn darüber, wie er die Tat sühnen könne.

Umgekehrt ermutigt die Preisgabe der Sünden und die Prahlerei damit andere, sie auch zu begehen und den Sünder zu imitieren. Das Verbot Sünden preiszugeben birgt also viel Weisheit in sich: Allâh weiß, dass solche Taten auch Andere dazu bewegen, diesem Übel nachzugeben. Wer von seinen Sünden erzählt, verleitet Andere zum Sündigen. Aus diesen Gründen ist die Preisgabe der eigenen Sünden so gefährlich.

Bei aufrichtiger Reue wird Allah dir vergeben. Hier findest du noch mehr darüber:http://islamische-datenbank.de/option,com_riyad/action,viewhadith/chap_nr,2/

Wenn du dir nicht sicher bist, ob du noch Jungfrau bist, dann geh zu einer Frauenärztin, dann hast du Sicherheit.

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