Der Zug kam verspätet an (sollte laut Fahrplan ja anders sein)

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Der Zug kam verspätet (mit Verspätung) an, infolgedessen/daher/deshalb/ verpassten wir den Beginn des Konzerts.

..., weshalb wir den Beginn des Konzerts verpassten.

Es klingt besser, wenn man schreibt, was geschieht/geschah, sondern was nicht stattfand.

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Diese Metapher ist ja sehr alt. Von der genetischen Seite betrachtet, stimmt sie auch heute noch. Allerdings trifft sie nicht mehr in vollem Umfang auf die geistige Entwicklung und das Potential einer Person zu. "Wer das Zeug dazu hat, kann sich heutzutage hocharbeiten." In früheren Zeiten war das anders.

Bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts besuchten nur ganz wenig Kinder Einrichtungen wie Kindergärten. Sie verbrachten die Kindheit ausschließlich innerhalb der Familie, vielleicht noch der näheren Nachbarschaft. So bekamen sie nur wenig Einflüsse durch Personen aus anderen Bevölkerungsschichten. Bis zum Schulbesuch waren nur die Eltern und bestenfalls die Nachbarsfamilien für ihr Verhalten, Denkweise, Temperament etc. prägend. Daher gab es z.B. sehr wenig Studenten, die der Arbeiterschaft entstammten. Schon der Besuch einer höheren Schule war für Kinder der 'unteren Schichten' ein Luxus (Ab dem Besuch der Realschule mussten Schulgeld gezahlt und die Bücher gekauft werden.)

Heute haben die meisten Kinder schon früh mehrere und auch wechselnde Bezugspersonen, an denen sie sich orientieren können (Tagesmutter, Krippe, Kita ...). Ihnen ist auch ein viel weiteres Spektrum an Informationen zugänglich und sie haben viel mehr Personen um sich herum, die prägenden Einfluss haben können. Der geistige Horizont und Interessen werden nicht mehr allein durch die engste Familie vorgegeben. Um Realschule oder Gymnasium besuchen zu dürfen, ist heute die Empfehlung des Grundschullehrers die einzige Hürde.

Das Umfeld prägt eine Person bis etwa zum 15. Lebensjahr, und gibt auch ihren geistigen Horizont, ihre Interessen und das Maß ihrer Ambitionen vor. Vor etwa 15 Jahren gab es einen Werbespot, der das sehr schön verdeutlichte:

Die Tochter kommt zum Weihnachtsfest nach Hause, ist sich mit der Mutter einig, dass Online-Bestellungen sooo toll sind. Die Tochter, hat sich ein Kickboard gekauft und der Vater vorm Fernseher mokiert sich: "Ist erwachsen, und kauft sich einen Tretroller! Ich war mit 18 ausgelernt." Eine Überblende auf den Sohn zeigt, wie der an einem alten Röhrenradio herumlötet ... Bei dem Sohn fiel der Apfel tatsächlich nicht weit vom Stamm.

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Wortschatz, den man nicht verwendet, verliert man schnell wieder. Deshalb bilde zu jeder neuen Vokabel mindestens fünf Beispielsätze, in denen du sie in verschiedenen Zeitformen und Fällen usw. verwendest. So erst schleift sich der Gebrauch eines Wortes im Gedächtnis ein.

Das gilt für jeden Lernprozess. z.B. ein Baby lernt laufen. Erst hält es sich überall fest, überwindet tapsig nur kurze Distanzen, kommt an, vergisst, dass es ja auf den Beinen stehen wollte, plumpst auf den Hintern ... am nächsten Tag klappt es besser, aber wenn am Ziel was Interessantes ist, wird wieder nicht an die Beine gedacht. Es dauert etwas, dann sind Stehen und Gehen so weit automatisiert, dass dafür keine Denkarbeit mehr nötig ist. Es kannbeim Gehen etwas anderes tun, etwas hinter sich herziehen usw.

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Namensendungen gibt es unzählige, da lässt sich kaum eine Liste aufstellen.

-ska, -ski, -sky, schek deuten auf einen slawischen Ursprung hin

-borg, -sen, -son, datter, dotter, dottir, haben meist einen skandinavischen Ursprung

-wijk, -huis, -echt -acht, stammen möglicherweise aus (Flandern) Belgien und den Niederlanden.

z.B. war meine Großmutter eine geborene Johansonsdottir (Tochter des Johanson, (Sohn des Johan), die als Kind mit ihren Eltern 1898 nach Deutschland kam. Dann hat sie einen Deutschpolen geheiratet, ihren Geburtsnamen damit aufgegeben. Hätte sie einen Bruder gehabt, würde der seinen schwedischen Nachnamen Johanson (Sohn des Johan) an künftige Generationen weitergegeben haben.

Mein Großvater hieß mit Nachnamen Hennig und war Deutschpole. Er wurde in Polen als Deutscher zu einer Zeit geboren, als seine Heimat gerade deutsch war. (Polen wurde immer wieder zerstückelt, kam unter Fremdherrschaft, und verschwand sogar einmal ganz von der Landkarte) Die Stadt Thorn war bei seiner Geburt deutsch, als er zur Schule kam polnisch, als er das Abitur machte deutsch, und als er studieren wollte dann wieder polnisch. So verschlug es die Familie nach Königsberg, seinerzeit deutsche Enklave, von wo er nach dem ersten Weltkrieg nach Schleswig-Holstein kam.

Es kam in der Geschichte immer wieder vor, dass es besonders Männer in fremde Länder verschlug. Man denke an Siedlungsprogramme in den Osten seit dem ausgehenden Mittelalter, den Dreißigjährigen Krieg, die Feldzüge Napoleons Österreich und Ungarn waren lange Zeit eine Doppelmonarchie usw. Dadurch finden sich bei uns Nachnamen aller Couleur. Die Familien können aber schon seit Generationen Deutsche sein.

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Es gibt Neuerscheinungen und Neuerscheinungen.

Für manche Bücher treiben die Verlage einen großen Werbeaufwand mit Veranstaltungen am Erscheinungstag. Oft hängt daran auch ein umfangreiches Merchandising, Werbespots und Interviews in einschlägigen Sendungen z.B. Harr Potter, Star Wars etc.Da ist dann das Erscheinungsdatum für den Verkaufsstart entscheidend.

Bei vielen anderen Büchern, zumeist Übersetzungen aus anderen Sprachen, ist das nicht so wichtig. Die werden auch schon mal ausgeliefert, sobald sie gedruckt sind oder als Ebook vorliegen.

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In zwei Schritten:

In einem Topf Wasser erhitzen, damit Dampf entsteht. Das Buch darüber halten und immer wider die Seiten durchblättern, damit sie die Luftfeuchtigkeit aufnehme können. Die Seiten sollen dabei nicht nass werden, sondern nur 'weniger trocken' sein.

Pass auf deine Finger auf, Dampf ist sehr heiß.

Das Buch auf den Rücken stellen und links und rechts mit gleichgroßen oder größeren Büchern abstützen. Wichtig ist, dass es dabei nicht gepresst wird, sondern nur senkrecht gehalten und sicher am Umfallen gehindert wird. So können die Seiten mit ihrem Gewicht den Buchrücken wieder begradigen.

Nach drei Tagen sollte es wieder wie neu sein.

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Der Satz ist zwar richtig geschrieben und das Komma korrekt, aber besser wäre:

ich scheue mich nicht, neue Aufgaben zu übernehmen.

In einer Bewerbung sollte man nicht schreiben, was nicht ist man nicht kann, kennt, mag etc. Deshalb besser von der Position Seite her ausdrücken.

Nue Aufgaben sind mir spannende Herausforderungen, denen ich mich gern stelle.

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Die beste Seit dafür ist für mich immer noch diese:

http://www.lowchensaustralia.com/names.htm

Da kann man Namen nach allen möglichen Kategorien suchen, muss allerdings ein wenig Englisch können.

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Um seine Eloquenz zu steigern, muss man die Qualität seines sprachlichen Ausdrucksvermögens auf- und ausbauen. Es genügt nicht, möglichst viele Fremdworte zu kennen, oder versuchen, stets "abgehoben" zu sprechen und schreiben. Vergleichbar mit einem Training zum Muskelaufbau, muss man seinen "Sprachmuskel", sein Ausdrucksvermögen, ebenfalls allmählich aufbauen. Ein Rhetorik-Kurs ist da nicht zielführend und systematisch kann man das auch kaum machen.

Unser Wortschatz hat zwei Aspekte. Da sind einmal die Worte und Begriffe, deren Bedeutung wir verstehen, wenn wir sie hören. Auf der anderen Seite gibt es den bei jedem Menschen wesentlich geringeren Wortschatz, den er auch selbst anwendet. Das liegt daran, dass es oft schon genügt, sich vage auszudrücken. Diese Diskrepanz kann man verringern, indem man sich auch in alltäglichen Unterhaltungen stets bemüht, das treffendste Wort zu verwenden für das, was man ausdrücken will.

In keinem Haushalt sollte ein gutes Wörterbuch fehlen. Die Deutsche Sprache enthält wahrscheinlich über 32 Millionen Worte. Ein bisschen viel für ein einziges Leben ;-) Bei ungefähr 100 Millionen Sprechern werden viele der Worte wohl Fachausdrücke und wissenschaftliche Termini sein, von denen mancher Begriff sogar nur von weniger als 100 Personen verwendet wird. Ein Wörterbuch mit 100.000 Stichworten reicht also durchaus.

Dann gehört zu eloquenter Sprechweise auch eine korrekte Grammatik. Besonders in alltäglichen Gesprächen wird z.B. häufig statt des Genitivs der Dativ verwendet, an Stelle des Präteritums die Verben ins Plusquamperfekt gesetzt oder ein Nebensatz, eingeleitet mit weil bzw. denn, syntaktisch wie ein Hauptsatz angeschlossen. Zur korrekten Syntax sollte man die Regeln verinnerlicht haben, um sie in seiner Sprache dann auch ohne nachzudenken korrekt umsetzen zu können. Der Grammatik-Duden ist da hilfreich.

Es reicht nicht aus, möglichst viele "kluge Worte" zu kennen. Für alles und jedes ist auch nicht der Rückgriff auf ein Fremdwort hilfreich, denn man braucht nicht von Kretins sprechen, wenn man es mit Trotteln zu tun hat. Man braucht für Eloquenz zum Verstehen und Anwenden auch einen weiten sprachlichen Horizont. Es geht dabei nicht nur um anwendbares und sofort umsetzbares (Fach)Wissen.

Nehmen wir an, jemand wirft in den Raum "Der Widerspenstigen Zähmung“. Weiß der Hörer nicht, dass dies der Titel eines Theaterstücks von William Shakespeare ist, und was dessen Grundtenor aussagt, versteht er dann nicht, was mit dieser verknappten Aussage, vielleicht noch ironisch vorgebracht, angedeutet werden soll. Man versteht dann zwar die Worte, aber es fehlt das Hintergrundwissen, ein Stück der so genannten Allgemeinbildung. Man kann dann schlecht bei allen Themen „gut mitreden“. Damit entgeht einem zugleich auch viel Sprachwitz.

Da hilft einem, viel zu lesen, und zwar nicht allein Unterhaltungsliteratur, sondern man sollte auch den ein oder anderen Klassiker wenigstens in Grundzügen verstanden haben, und sich wenn möglich in Kreisen mit weitreichender Allgemeinbildung bewegen. Alles und jedes nicht gleich Verstandene sollte man stets hinterfragen, sich auf vielen Gebieten schlau machen. Das erfordert lebenslange "Weiterbildung" in möglichst vielen Bereichen. Dies braucht Lebenszeit, daher kommt Eloquenz auch mit dem Alter, sofern man sich geistig nicht nur mit Trivialitäten befasst.

Stolpert man über ein Wort, das einem nicht gleich einleuchtet, sollte man sich ein wenig damit befassen. Das kann auch ganz interessant und amüsant sein. In Hamburg gibt es z.B. die Straße Doventor, und das Bremer Rathaus steht in der Doventorscontrescarpe. Steht da vielleicht die Klappsmühle gleich nebenan? ^_^

Der Blick in ein Ethymologisches Wörterbuch oder auch Wikipedia ist da hilfreich. Aha, es bezieht sich also nicht auf den alten Namen Dove für die Elbe. Ein Doventor war eine "taub", also als Sackgasse endende enge Gasse von außen, die zu einem Ausfalltor einer Wehranlage führte. Contrescarpe ist ebenfalls ein Begriff aus dem Festungsbau. Da findet man dann auch Glacis. Aha, deshalb Alsterglacis und Glacischaussee. Das hat mit der napoleonischen Zeit zu tun, deshalb auch alles auf französisch … Wenn wir heute jemanden als doof bezeichnen, meinen wir etwas anderes als in früheren Zeiten. Da war doov, wer schlecht oder gar nicht hören konnte, also taub war, und deshalb eben vieles nicht begriff.

Je mehr solcher Hintergründe zu Worten man sich bewusst macht, desto präziser wird man sie anwenden. Auch wenn das dazu gelernte auf den ersten Blick nicht wichtig, sogar unnütz erscheint, so wird man künftig doch zumindest nicht mehr dümmlich grinsen, weil man Begriffe für sich falsch interpretiert. ^_^

Dann gibt es auch noch Sprichwörter und stehende Redewendungen, bei denen wir den Sinn kaum noch hinterfragen. Dann hört man z.B. „Spinne am Morgen bringt Kummer und Sorgen“ und derjenige meint damit eine Spinne, ein ekliges Kriechtier, das er am Morgen entdeckt hat. Der Hintergrund der Redewendung ist aber ein ganz anderer, hat mit der Tätigkeit des Spinnens zu tun.

Wer am Morgen schon am Spinnrad sitzen musste, dem ging es finanziell schlecht und er hatte keinen einträglicheren Gelderwerb. Setzte sich die fleißige Jungfrau schon ab Mittag ans Spinnrad, dann würde sie sicher eine umfangreiche Aussteuer zusammen haben, wenn sie heiratet (Glück am Drittag). Und wer nur in den Mußestunden, also am Abend spinnen musste, tat das eher aus Freude an der Sache, denn aus Notwendigkeit.

Drittag für Heirat kommt übrigens daher, dass das Leben schon immer in Abschnitten gedacht wurde. Taufe, Firmung/Konfirmation, Heirat … Der Drittag war also die dritte Gelegenheit, bei der man in der Kirche im Mittelpunkt einer Zeremonie stand, die einen Wendepunkt im Leben bedeutete. 

Was Eloquenz ebenfalls ausmacht ist, zu erkennen, wann man einen Gesprächspartner damit zu überwältigen droht. Man trifft immer und überall auf Menschen, deren Wortschatz begrenz ist, die eben „einfach gestrickt“ sind. Sie sind deshalb ja keine schlechteren Menschen, kommen auch gerade durchs Leben. Wird ihnen in irgendeiner Weise bewusst, dass sie da verbal jemandem das Wasser nicht reichen können, sind sie irritiert. Sie fühlen sich eventuell ausgezählt, als dumm hingestellt, beleidigt, und können sich zurückziehen oder einen zu verhöhnen beginnen, und sogar aggressiv werden.

Das waren nun ein paar Vorschläge aus meinem Erfahrungsschatz. Ich mache das schon so, seit ich überhaupt lesen kann. Nun bin ich sechzig, und höre immer öfter ein verwundertes „Was du alles weißt! Womit du dich so alles auskennst“ Nun, ich hatte ja bisher genug Zeit im Leben, zu lesen, zu hören, zu fragen, nachzuschlagen und auch zu hinterfragen.

„Beigebracht“ hat mir das meine Mutter. Verwandte eins von uns Kindern einen Begriff, der nicht von allen gleich Verstanden wurde, kam sogar beim Mittagessen das Lexikon auf den Tisch. Damit auch der Kleinste begriff worum es geht, sich nicht ausgegrenzt fühlte, wurde das für ihn speziell vereinfacht oder mit Beispielen verdeutlicht. Wie hieß es einmal in einem Werbespot? „Man kann nicht früh genug damit beginnen.“

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Judging from my observations, most countries in the world were not prepared for a pandemic (as) we (have) are facing now. I still think that (we have) there is time left, but we must act quickly and wisely. (fast & smart).

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Namen aller möglichen Kategorien kann man gut auf dieser Homepage finden. Man muss nur ein wenig Englisch können.

http://www.lowchensaustralia.com/names.htm

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Worum es geht? im Wesentlichen um "Betroffenheits-Bekundungen", und wie oberflächlich sie letzen Endes sind. Das ist die Quintessenz des gesamten langen Textes. Damit, dass immer wieder, und auf allen Kanälen, darüber gestöhnt wird, wie ungerecht, brutal, menschenverachtend ... Rassismus ist, wird die Erscheinung nicht eingedämmt.

Auf Menschen, die Rassismus ablehnen, wird dieses ständige belehrt werden, nur ermüdend wirken und zuletzt sogar als lästig empfunden. Die wirklich aktiven Rassisten werden damit nicht erreicht. Das "Fremdschämen der Guten" beseitigt nicht die "Schlechtigkeit der Bösen".

Das Plakat Pro/Kontra: Es sagt gar nichts aus, bildet nicht einmal einen vagen Bezug zum Gegenwärtigen Rassismus. Eine Ausstellung über die ständige Vermischung von Bevölkerungen im Wandel der Zeit, hat keinen Aktualitätsbezug zum heutigen Rassismus im heutigen Europa.

Vielleicht braucht die Thematik Rassismus einen ganz anderen Ansatz. Statt mit Starken Bildern und Getöse zu zeigen, was nicht gut ist, sollten Erfolge besser herausgestellt werden. Für die Medien sollte es ebenso interessant sein, über gelungene Integration und erfolgreichen Einsatz für Migranten (Zivilcourage etc.) zu berichten, wie über rassistische Übergriffe. Es würde schon genügen, würde über die gefassten und überführten Täter und die verhängten Strafen ausführlicher und mit größerem Enthusiasmus berichtet.

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Charaktereigenschaften werden ja nicht im Text angeführt, sondern müssen über den Kontext ermittelt werden. Aus Inas Handlungen und Gesprächen mit anderen kann man erst erkennen, was für eine Charakter = Typ ist ist.

Ich kenne die Story nicht. Wonach ich Ausschau halten würde wären Szenen, in denen sie handelt bzw. mit Anderen interagiert. Ist sie stets um Friede, Freude, Eierkuchen bemüht? Für wen ergreift sie Partei? Ist sie eher chaotisch oder organisiert? Ist sie selbstbewusst oder leicht zu beeinflussen? ...

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Ich weiss es leider auch nicht.

Der Frage fehlt etwas, um einen Sinnvollen Fragesatz auszumachen. Dürfen ist für sich allein nur ein Hilfsverb. Um ein Prädikat, also eine Satzaussage zu haben, muss ein Verb her, das ein Tun bezeichnet.

Was jemand mit diesem Satz gemeint haben könnte, ist gar nicht zu ermitteln. Was also mit Story machen dürfen? Der Gefragte soll sich selbst ausdenken, was der Fragesteller will?!

Es ist ein Stümmelsatz. In meinen Augen kein entschuldbarer Fauxpas mehr, sondern eine Zumutung für den Empfänger so einer Frage.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Peinkofer

Eine komplette Liste all seiner Bücher gefunden in 15 Sekunden

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