Was sind "weitere sonstige Betrugsarten"?

Hallo,

Ich hab ein Problem. Unzwar bekam ich eine Vorladung von der Polizei wegen "weitere sonstige Betrugsarten" und muss halt bzw. kann vorsprechen und die Lage schildern. Nur das Problem ist jetzt, dass ich kein Plan hab was ich gemacht habn soll weil ich an dem besagten Tag ( 27.04 ) nichts außergewöhnliches gemacht hab da ich nur Arbeiten war und Abends nur zuhause dann war. Deswegen ist es schwer für mich nachzuvollziehen weshalb ich Vorgeladen werde.. Und bevor jmd. sagt das ich selbst wissen muss was ich getan hab oder das dieser Bereich recht groß ist und man nicht pauschal sagen kann was sache ist, ich hab auch dort angerufen und die wollten es mir nicht sagen sondern ich solle dann kommen und dann würde man mirs sagen. Ich hab mir nix zu schulden lassen kommen bis auf eine Mahnung bzw. vor nem Monat also im März ungefähr wurde ich angehalten weil ich mitm Fahrrad ohne Licht fuhr und eine 15€ strafe zahlen musste die ich nicht tat da ich die Post von der Polizei den ich bekam mit den Bankdaten verlor und ich danach nix tat da ich dachte man würde mir eine weitere schicken ( egal ob eine erhöhte Strafe oder eine art "erinnerungspost" ) aber es kam nix deswegen dacht ich das es vielleicht daran liegen könnte. Aber auch falls dies es nicht ist, ich hatte in meinem portemonnaie zwei Krankenkarten und hab mich mit der einen identifizieren lassen sozusagen um zu bestätigen wer ich bin und hab ausversehn die Karte mit der Adresse und co. von meiner alten Stadt gegeben da ich umgezogen war. (Das ich die 2. Karte noch bei mir hatte hab ich im nachhinein entdeckt) . Deshalb frage ich, weiß einer obs vielleicht an einem der beiden Sachen liegen könnte? Und wenn ja , wieso steht dann das falsche Datum und nicht vom Tattag sozusagen? Hoffe jemand liest das und kann mir weiterhelfen ^^

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Ich würde mir den konkreten Tatvorwurf "Betrug" bei der Polizei anhören und dann entscheiden, ob ich eine Aussage mache oder mich verabschiede. Man kann auch mitteilen, dass man bei der Polizei keine Aussage machen möchte. Dann aber lädt die Justiz vor.Wenn man ein reines Gewissen hat, dann kann man die Sache kooperativ klären.Der Betrug (§ 263 StGB umschreibt eine Täuschungshandlung (Also Täuschen über Tatsachen), die dazu führt, dass bei dem Geschädigten ein Irrtum entsteht. Dieser Irrtum führt zu einer Vermögensverfügung (Geld wird gegeben), die sich zum Nachteil des Geschädigten und zum Vermögensvorteil des Tatverdächtigen auswirkt. Das erscheint vielleicht etwas kompliziert, erfasst aber fast alle "Spielarten" der kreativen Ganoven. So klassifiziert die Kriminologie (Lehre vom Verbrecher und Verbrechen) in ihrer Phänomenologie (Lehre über die Erscheinungsfomen des Verbrechens) gleichförmige Betrugsarten z.B. als "Einmietebetrug" oder "Warenkreditbetrug" etc. Die Justiz aber prüft und straft immer nur nach den Tatbestandsmerkmalen des § 263 StGB.

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Großes Thema: "Sicherstellung, Beschlagnahme, richterliche Entscheidung zur Einziehung und gesetzlich vorgeschriebene Einziehung. Schon die Logik hilft bei der Überlegung, dass z.B. polizeilich beschlagnahmte Waffen auch nach Entfallen des Beweiswertes (also nach rechtskräftigem Urteil) nicht wieder an den letzten Gewahrsamsinhaber ausgehändigt werden sollen. Im Waffengesetz bestehen (auch im BTM-Gesetz) Einziehungsvorschriften. Dort wo es diese Vorschrift nicht gibt erfolgt die spätere Herausgabe, wenn keine richterliche Entscheidung erfolgte. Beispiel aus der Praxis: Täter ließ Platinbarren herstellen und verkaufte diese an Kapitalanleger. Nur die äußere Schicht war aus Platin; der überwiegende Kern war wertloses Metall. Viele Barren konnte die Polizei als Beweismittel beschlagnahmen. Sie hatte den Richter nicht darauf hingewiesen, dass er eine Entscheidung zur Einziehung treffen möge. Der Richter kam nicht auf die Idee. Somit konnte der Täter nach rechtskräftiger Verurteilung , diese Barren (als persönliche Erinnerungsstücke) zurück verlangen. Es bestand nicht mehr die "Zulässigkeitsvoraussetzung" der Beschlagnahme, nämlich "Beweiswert im Verfahren".

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Es ist tatsächlich an der Zeit, eine "Weltgrundgesetz" einzuführen.Basis eines solchen Entwurfs könnten die bereits gültigen "Menschenrecht" sein, und in politischer Hinsicht kann eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes herangezogen werden. Diese anspruchsvolle Entscheidung war in der noch jungen Bundesrepublik formuliert worden als undemokratische Kommunisten eine Partei gründen wollten. In dieser Entscheidung wurden daher die Mindestanforderungen an eine echte Demokratie einbezogen (z.B. Gewaltenteilung, Recht auf Bildung und Ausübung einer Opposition etc.). Man kann diese Aufstellung, ähnlich wie Mindestanforderungen des TÜV an ein Kfz, irgend einem einem Staat vorlegen, der von sich behauptet, ein demokratischer Staat zu sein. Wichtig dabei der geniale Art. 20 Absatz 3. Hiernach ist die Gesetzgebung an die Verfassiung gebunden und die vollziehende Gewalt (z.B. Polizei) und die Rechtsprechung an Gesetz und Recht.Natürlich ist das alles nicht erstrebenswert für Extremisten; egal ob Nazis, religiöse Eiferer oder IS-Killer und Frauenunterdrücker. Die kämen alle nicht durch den TÜV.

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Einerseits der wunderbare "Dreiklang" des Prozesses: Ein Staatsanwalt der anklagt, ein Rechtsanwalt der v erteidigt und ein Richter der dann das Urteiul im Namen des Volkes spricht. Andererseits eine fragwürdige Sache: Der Rechtsanwalt wird nicht vom Staat besoldet und muss sich sein Geld verdienen. Die Konkurenz ist groß; mache leben fast an der Armutsgrenze und andere Anwälte sind sehr gefragt. Man kann sich bei den "Kunden" , bzw. den Ganoven einen Namen machen, in dem man für sie Freisprüche herausholt und sich z.B. theatralisch ins Zeug legt. Dabei kommt ihnen zugute, dass ohnehin Strafen unter 2 Jahren grundsätzlich zur Bewährung ausgesetzt werden (d.h. Einbrecher bleibt praktisch unbestraft) und Gerichte urteilen meist im unteren Bereich des Strafrahmens. Das wiederum führt zur Anmerkennung des Urteils und so zur Erledigung einer der zahlreichen Akten. Etwas zynisch gefolgert ist es Aufgabe des Staatsanwalts den Diebstahl zu beweisen; Aufgabe des Anwalts ist es darzustellen, dass sein Mandant als Kleinkind zu heiß gebadet wurde oder vom Wickeltisch fiel und zuletzt ist es Aufgabe des Richters, durch ein mildes Urteil die Akte vom Tisch zu bekommen (ohne Instanzenwechsel, Beschwerde, Berufung, Wiederaufnahme). Man setze sich einfach als "Volk" (im Namen des Volkes) gelegentlich in den Zuschauerbereich, um genau dieses einvernehmlich erscheinende Theater zu bewundern. Nicht selten trifft man die Juristen anschließend nach einem Prozess in der sog. "Meinmeidsschänke" bei einem Glas Wein an.

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Dein kleiner Text weist auf Grund zahlreicher Fehlstunden, gleich mehrere Fehler auf. Wenn dann das Zeugnis die Fehlstunden und entsprechend schlechte Noten aufweist, dann hast Du dich mehr bestraft als es das "Nachsitzen" vermag.

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Eine der Voraussetzungen für eine Durchsuchung ist die zu begründende "Erfolgsvermutung". Wenn die Beamten einen Straftäter in dem Haus/der Wohnung suchen, dann wäre die Durchsuchung von Schubladen nicht rechtmäßig. Die gesuchte Person wird kaum in einer Schublade zu vermuten sein. Wenn aber im Rahmen der zulässigen Durchsuchung ein beweiserheblicher Gegenstand (z.B. Leiche oder Beute aus anderer Straftat) ins Blickfeld gerät, dann sind diese "Zufallsfunde" sicherzustellen, bzw. zu beschlagnahmen und dem Staatsanwalt zur Kenntnis zu bringen.

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Wer eine Tiefkühltruhe besitzt der ist auf der sicheren Seite. Spaß beiseite; Sterben lässt sich nicht verbieten; doch wenn A-dorf keinen Friedhof hat, dann geht man nach B-dorf. Ein gut bezahlter Bestatter lässt sich da schon etwas einfallen.

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Die Frau hatte falsch gehandelt als sie den auf sie zu rennenden Hund mit einer Tasche abzuwehren versuchte. Sie hätte ihn besser durch einen gewaltigen Tritt mit dem spitzen Absatz abwehren sollen. Es zeigt sich ja, dass sich der gefährliche Hund nicht durch die Tasche abwehren ließ. Es war wohl eine spontane Abwehrreaktion der Frau. Welcher mit Vernunft ausgestattete Mensch will die Abwehrversuche kritisieren oder gar als Ursache des Angriffs bezeichnen ? Nur Toreros wedeln mühsam, um endlich angegriffen zu werden.

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"Man konnte frei wählen" Das entsprach der Wahl eines Wagons mit der Bezeichnung unterschiedlicher Parteien. Die Wagen folgten - wie immer - der Lokomotive. Kein Wagen konnte eine eigene Richtung bestimmen. Daher war es egal, was man wählte (System Einheitspartei, bzw. Bummelzug). Verdächtig schon die dümmliche Bezeichnung "Volksdemokratie". Allein Demokratie bedeutet "Volksregierung". Somit nannte man sich übersetzt: "Volks-Volksdemokratie".Wer schon so übertreibt, der hat es nötig. Der "elende Rest" (Gruß an Biermann) jener" DDR-Elite" findet sich noch im Bundestag (fälschlich oft noch Reichstag genannt).

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Im Rahmen der Weltmeisterschaft spielen viele Verrückt, weil sie sich im Schatten der gut bezahlten Fußball-Elf gleichfalls anerkannt fühlen. Wer zu einer solchen ausgelassenen Party möchte, der kann nicht mit reibungslosem Autoverkehr rechnen. Wer aber ein Klappmesser mit sich führt, der nimmt es nicht mit, um ein Käsebrot zuzubereiten. Messerträger behaupten stets, dass sie es zu ihrem Schutz mitführen. Tatsache ist, dass während der Fußball-Meisterschaft etliche Personen niedergestochen wurden. Die Opfer waren grundsätzlich unbewaffnet. In Zukunft sollte man sich auch bewaffnen und Messerangriffe nötigenfalls mit der Pistole abwehren. Das wäre dann als Notwehr einzustufen. Messer gehören in Deutschland in die Küche; zum Schneiden von Zwiebeln.

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Wenn er dem der geschädigten Freund das glaubhaft darlegt, dann muss er sich nicht wundern, wenn der "Nötiger" angezeigt oder "geschüttelt" wird. Spaßig ist das nicht, sondern dieser Mensch erscheint psychisch nicht ganz gesund.

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