Du kannst fragen ob Du die Kosten erstattet bekommst, Anspruch darauf hast Du nicht

Zudem gibt es für Firmen keinen "Strafregisterauszug" sondern lediglich Führungszeugnisse. Auszüge aus dem BZR bekommt nur ein enger Kreis von Behörden.

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Die Wahlbenachrichtigung ist uninteressant. Entscheident ist das Du im Wählerverzeichnis Deines Wahlkreises stehst. Das solltest Du vorher abklären denn am Wahltag ist es zu spät. Geh einfach zum Rathaus wo die Briefwahlzentrale ist, dort kann man sofort feststellen ob Du im Wählerverzeichnis stehst.

Bist Du eventuell vor kurzem umgezogen?

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Da hat wohl jemand ein bisschen "gesungen".

Zunächst solltest Du gar nicht darauf reagieren, das musst Du nämlich nicht. Also jegliche Aussage zur Sache verweigern.

Dann warte einfach ab was der Staatsanwalt als nächstes macht. Wenn er das Verfahren einstellt ist alles gut. Kommt ein Strafbefehl oder eine Anklageschrift ist der Zeitpunkt gekommen sich an einen Anwalt zu wenden. Nicht vorher wie hier immer gerne geraten wird, das kann sehr teuer werden.

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Es wird sehr wahrscheinlich überhaupt keine Kontrolle geben. Aber selbst wenn, so ist es wenig wahrscheinlich das es Probleme gibt.

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Diese Spezies die Du beschreibst ist längst ausgestorben. Die damaligen Landstreicher, auch "Tippelbrüder" genannt, zogen durchs Land wie es ihnen gefiel. Sie lebten von dem was für sie abfiel und kannten ihre Stellen wo sie was bekommen konnten, Pfarreien z. B., manche haben auch mal ein bisschen gearbeitet. Sie schliefen unter freiem Himmel und zogen im Herbst Richtung Süden. Wie gesagt, es gibt sie heute nicht mehr, zu meiner Schulzeit trieben sich noch zwei von ihnen in unserer Gegend herum.

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Nein, denn der Art. 1 GG gilt für ALLE, auch für Schwerverbrecher und Betrüger.

Niemand, auch der Staat nicht, hat das Recht jemandem die Menschenwürde abzuerkennen.

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Kann man, sehr viel sogar.

Die grösste Kunst ist dabei den Mist den man verzapft hat als ganz grosse Kunst darzustellen und dementsprechend dann teuer zu verkaufen.

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kennen die Opfer das genaue Datum, an dem die Haft des Täters endet?

Nein, das kennen sie nicht. Man kann es grob nach dem Datum der Inhaftierung und dem Urteil nachrechnen, kennt aber nicht möglich Termine für vorzeitige Entlassungen, oder möglich Hafturlaube.

Wenn nein: Dürfte ein Beamter (der im Gefängnis arbeitet) es den Leuten mitteilen?

Nein, Auskünfte über Gefangene werden an Privatpersonen grundsätzlich keine gegeben, telefonisch schonmal gar nicht. Schon allein der Datenschutz lässt sowas nicht zu.

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Du solltest schon alles einzeln auflisten, durchnummerieren und die Nummern entsprechend zu den Belegen auf der Liste angeben.

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Zumindest ist das Verhalten zweifelhaft.

Der Betreiber des Bades kann natürlich die Nutzung von der Nennung der Postleitzahl abhängig machen, da er selbst bestimmen kann wer rein darf und wer nicht. Allerdings muss das dann in den AGB stehen, oder durch einen deutlich sichtbaren Aushang kenntlich machen. Ich gehe bei einer solchen Aktion davon aus dass das nicht der Fall ist. Insofern ist das Verhalten der Kassiererin, ich sage mal, recht unglücklich gewesen.

Du kannst versuchen mit der Geschäftsführung ein Gespräch zu führen, damit sowas künftig nicht mehr vorkommt.

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Das ist kein Problem, vor allem dann nicht wenn Du eine Erlaubnis Deiner Mutter mithast. Im Grunde brauchst Du sie aber nicht.

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Schau mal hier:

https://www.berliner-unterwelten.de/

rein.

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dass dieser zuerst bei dem zuständigen Gericht durch die Postkontrolle muss und dann erst ausgehändigt wird.

Das ist richtig und das dauert einige Zeit, das Prozedre ist folgendermassen.

  1. Dein Brief kommt in der JVA an.
  2. Er landet noch am Tag des Eingangs, so um die Mittagszeit, bei dem zuständigen Abteilungsbeamten.
  3. Dieser füllt einen Begleitumschlag mit den notwendigen Daten (zust. Gericht, Aktenzeichen, Daten des Gefangenen, Anzahl der Sendungen) und gibt den offenen Begleitumschlag dann in den Postumlauf, wenn er das am gleichen Tag noch schafft.
  4. Der Begleitumschlag kommt irgendwann an der zentralen Poststelle an.
  5. Der Begleitumschlag wird dort entsprechend frankiert, oder, bei mehreren Sendungen an das gleiche Gericht, in einem Samelumschlag an das zuständige Gericht geschickt.
  6. Der Umschlag mit dem Brief landet wiederum in der Poststelle des zuständigen Gerichts und wird von dort aus, wiederum per Postumlauf, an das zuständige Sekretariat geschickt.
  7. Die Sekretärin dort legt dem zuständigen Richter den bis dahin noch offenen Begeleitumschlag, der den bis dahin verschlossenen Brief enthält, dem zuständigen Richter vor.
  8. Der Richter wird den Brief öffnen und kontrollieren, wenn er Zeit dafür hat. Das kann schonmal etwas dauern, vor allem wenn er viele Verhandlungstermine hat.
  9. Wenn Der richter den Brief öffnet, kann es sein das er erst in die entschprechende Akte schauen muss, bevor er die Aushändigung des Briefes genehmigt, oder auch nicht, oder nur teilweise genehmigt, oder den Brief komplett anhält und zu den Akten nimmt.
  10. Kann der Brief ausgehändigt werden, vermerkt der Richter das auf dem Begleitumschlag den er Unterschreibt. Er legt den nun geöffneten Brief wieder in den Begleitumschlag und klebt den Begelitumschlag zu.
  11. Der Begleitumschlag mit dem Brief geht wieder ins Sekretariat, dort wird er mit einem Dienstsiegel versehen und geht über den Postumlauf wieder an Die JVA zurück. Umgekehrtes Prozedre wie am Anfang.
  12. Wenn der Brief nun den zuständigen Abteilungsbeamten in der JVA erreicht, wird der Beamte den Begleitumschlag im Beisein des Gefangenen öffenen und ihm den Brief, ohne Einsichtnahme übergeben.

Der Brief ist nun zugesellt und der Begleitumschlag wird mit dem Aushändigungsvermerk des Beamten in der JVA aufbewahrt oder, wenn angeordnet, in der Akte zu dem Gefangenen abgeheftet.

Diese Prozedre kann durchaus schonmal einen Monat dauern. Bedenke das auch die ausgehende Post des Gefangen fast den gleichen Weg nimmt wie die eingehende Post.

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Zu dieser Vorladung musst Du nicht erscheinen.

Du kannst aber sehr stark damit rechnen das Du danach eine Ladung bekommst in der das Kreuzchen in dem Feld darüber steht, dann musst Du der Vorladung Folge leisten.

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Das funktioneirt auch mit 150 ml, dann ist die Sosse auch nicht mehr so dünn.

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Pauschalreise. Mein Flug wurde gestrichen, aber mein Reiseveranstalter hat die Reise nicht storniert?

Guten Abend,

ich bräuchte eure Hilfe.

Am 19.05 habe ich mir eine Pauschalreise nach Bulgarien (Sonnenstrand) gebucht für 406€ (zwei Wochen). Durch Check24 und Reiseveranstalter ist LMX. Der Flug sollte am 05.06.2021 stattfinden.

Am 20.05.2021 habe ich von dem Reiseveranstalter schon eine Zahlungserinnerung erhalten, wenn ich das Geld innerhalb von 3 Tagen nicht überweise, werden die meine Reise stornieren und mir die ganzen Kosten weitergeben.

Ich habe auf der Homepage von dem Flughafen Köln/Bonn gestern festgestellt, dass der Flug am 05.06.2021 gestrichen wurde. Der Reiseveranstalter hatt sich bei mir immer noch nicht gemeldet. Ich habe sowohl Check 24 als auch LMX versucht telef. zu kontaktieren, aber dort kann ich leider niemanden erreichen. Ich habe denen auch eine E-Mail geschrieben. Meine Anfrage ist bei denen eingegangen und die werden sich um meine Angelegenheit in zwei bis drei Tagen kümmern, aufgrund der hohen Nachfragen.

Was würdet ihr in diesem Fall tun?

Wenn ich diese Fake-Reise bezahlen, dann wird bestimmt der Reiseveranstalter die Reise stornieren und ich muss dann um mein Geld "betteln". (Gutschein annehmen oder bis zum Ende des Jahres warten).

Oder wenn ich das Geld nicht überweise, wird der Reiseveranstalter mit die Reise stornieren und die ganzen Kosten muss ich dann wieder übernehmen.

Wenn ich selber storniere, dann muss ich auch alle Kosten übernehmen.

Für was würdet ihr euch entscheiden? Zahlen oder ignorieren?

Vielen Dank im Voraus.

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Tja, Du hast ein Problem. Zahlst Du nicht storniert der Veranstalter und berechnet Dir die Stornokosten. Zahlst Du, musst Du eventuell Deinem Geld nachlaufen. Es kann aber durchaus sein das man Dich auf einen anderen Flug umbucht, denn in Deinen Unterlagen steht mit Sicherheit das die Flugdaten nicht verbindlich sind.

Nun musst Du entscheiden was Du tust. Eventuell bekommst Du ja vom Veranstalter noch Nachricht.

Noch was, bei Reiseveranstaltern mit einem "X" am Ende, sogenannte X´ler, würde ich keine Reise buchen, sei sie auch noch so günstig.

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