Das Wort, das Dir im Kopf herumgeistert ("Könnte irgendwas mit ... steering sein"), ist vermutlich Countersteering - damit ist aber der Gegenlenkimpuls gemeint, den man zur Einleitung einer Kurvenfahrt ab einer Geschwindigkeit von etwa 30 km/h benötigt.

Das Phänomen, dass wir Motorradfahrer meist dahin fahren, wo wir hinschauen, wird manchmal auch als "sensomotorisches Grundgesetz" beezeichnet.

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Gefällt mir - gerade mit den blauen Felgen sieht sie richtig stylisch aus.

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Es hilft, beim Bremsen gerade nach vorn zu blicken, nicht auf das Vorderrad oder die Instrumente und die Füße erst dann von den Rasten zu nehmen, wenn das Bike steht (sonst kommst Du ins Wackeln).

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Erste Motorradfahrstunde?

Hallo zusammen. Ich hoffe mir können ein paar erfahrene Motorradfahrer weiterhelfen. Ich (w,23) möchte sehr gerne den A Motorradführerschein machen. Heute hatte ich dann die erste Fahrstunde (bin vorher nur einmal auf dem Verkehrsübungsplatz mit der 600er von einem Freund im ersten Gang im Kreis gefahren). Ich sollte auf der 125er anfangen..ok..Dann hat er mir kurz gezeigt wo alles ist und dann sollte ich auf die Straße. Es war direkt eine Schnellstraße..ich war echt komplett überfordert mit Blinken, Lenken, den ganzen Autos und Schalten..ich wusste manchmal gar nicht in welchem Gang ich bin..ich hab kein mal abgewürgt..bin teilweise sogar 70 gefahren...weil..ja..Schnellstrasse. Manchmal kam ich etwas zu nahe an die Mitte der Fahrbahn und ein bisschen ins Wanken weil ich einfach so überfordert mit dem schalten war. Ich fand zwar, ich hab mich dafür ganz gut geschlagen..aber als wir wieder auf dem Platz waren meinte mein Fahrlerer, dass man in der ersten Stunde merken würde ob jemand Talent hat oder nicht..das ich kein Gefühl dafür hätte..das die große noch viel schwieriger wird..das die prüfer da alles perfekt sehen wollen..das er mir zwar sagen kann, leg dich in die kurven aber entweder man hat es im Gefühl oder nicht...sowas halt..

Ich bin echt ziemlich niedergeschlagen und mein kleines Fünkchen Selbstbewusstsein hat sich in Luft aufgelöst..

Wie war das bei euch? Bin ich ein hoffnungsloser Fall? Stimmt es, dass man es entweder kann oder nicht?

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Ich hatte auch kein Talent dafür und habe trotzdem meinen Führerschein gemacht. Hat länger gedauert als bei meinen Bekannten, weil ich eben mehr üben musste (und immer noch muss). Hab Geduld mit Dir und nimm Dir die Zeit, die Du brauchst.

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Nicht als Fahranfänger - aber: Ich war zu ersten Mal mit einem Transporter unterwegs. Hatte ihn gerade von der Autovermietung abgeholt und mußte an der ersten roten Ampel anhalten. Da ich das von meinem Auto so kannte bin ich recht hart in die Bremse - und das Ding stand wie Anker geworfen. Hinter mir ein metallisches Quietschen und dann ein lauter Knall :o

Das war aber nur die ungesicherte Sackkarre, die im Laderaum nach vorne gerutscht und dann an die Bordwand angeschlagen war :)

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Ich grüße auch Fahrschüler

Wenn es grad passt, grüße ich, egal ob Moped, Roller oder Motorrad.

Nur als Fahrschüler durfte ich nicht grüßen - ich sollte mich aufs Fahren konzentrieren (ist auch besser so).

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Mein Fahrlehrer hat mich erst auf die Straße gelassen, als ich alle Grundfahrübungen sicher fahren konnte - und das hat schon ein paar Stunden gedauert *hust*

Das handhabt jeder Fahrlehrer anders, von daher bringen die Vergleiche mit anderen nicht so viel. Letztlich schätzt er ein, ob er es verantworten kann, Dich zur Ausbildung auf der Straße fahren zu lassen, denn er kann ja anders als im Auto nicht eingreifen.

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Neben dem Werkstatthandbuch und der Reparaturanleitung (Bucheli-Verlag) für meine CBF habe ich mir auch

Jürgen Stoffregen: Motorradtechnik ISBN 978-3-8348-1716-7

Bernd L. Nepomuck, Udo Janneck: Das Schrauberhandbuch. Technik, Wartung, Instandsetzung ISBN 978-3-7688-5230-2

gekauft.

Auch wenn ich nicht selber schraube, hilft mir das, mein Motorrad besser zu verstehen.

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Seitdem ich Motorrad fahre (habe den Schein erst sehr spät im Leben gemacht), fühle ich mich auch beim Autofahren besser als vorher. Ich bin weniger hektisch unterwegs als vorher, denn Hektik und Motorradfahren vertragen sich nicht und das kommt mir eben auch im Auto zugute.

Was ich generell für wichtig halte, egal ob Auto oder Motorrad:

  1. Weit vorausschauen (also nicht dem Vordermann auf das Kennzeichenschild schauen), damit Dich Verkehrssituationen nicht überraschen.
  2. Großzügig Abstand nach vorne lassen, damit Du genug Reaktionszeit hast, wenn das Fahrzeug vor Dir etwas unerwartetes macht - oder Du gepennt hast ;) Abstand macht auch Fahrstreifenwechsel sicherer.

Und ja: Wenn Du Motorrad fahren willst, mach den Schein. Billiger wird das eh nicht mehr :)

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Ich empfehle, das Werkstatthandbuch zu kaufen - darin stehen der Wartungsplan (was wann gemacht werden muß) und die Sollmaße.

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Ist doch gut - Hauptsache, man hört was von dem Teil :)

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An Mathematik reichen die vier Grundrechenarten und ein wenig Prozentrechnung aus - viel schwieriger finde ich immer die Frage, was genau denn nun zusammengerechnet werden muß :)

Langweilig wird der Beruf sicher nicht werden, denn Du wirst Dich immer wieder neu mit den Regelungen beschäftigen müssen, die sich der Gesetzgeber ausdenkt. Vor allem die Abhängigkeiten zwischen den verschiedenen Gesetzen und die Vielzahl der Fallkonstellationen in der Praxis macht die Arbeit schon recht anspruchsvoll. Ständige Weiterbildung ist ein Muß.

Du mußt nach der Ausbildung auch nicht unbedingt bei einer Versicherung arbeiten, sondern Du hättest auch Möglichkeiten in der Personalsachbearbeitung, bei Software-Herstellern oder im Beratungs- und Prüfdienst der Rentenversicherung.

Den Film hier hattest Du gesehen?

https://www.youtube.com/watch?v=PkKz_Wuq-do

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Und wenn Du welche hinlegst und dann selber anfängst, die aufzublasen? Vielleicht macht sie dann einfach mit. Oder an Silvester, zum Wohnung dekorieren. Da interessiert es auch keinen, wenn es knallt ;)

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