Ich liebe es zu lieben aber ich liebe auch meine Ruhe und ich liebe selten richtig?

Ich bin W, Mitte 20 und habe in der Vergangenheit wie wahrscheinlich auch viele andere einige Schicksalsschläge gehabt. Ich rede mit anderen nicht gerne darüber. Ich bin an sich auch einfach ziemlich gerne alleine und ich arbeite seit ich 17 bin ständig an mir. Ich hatte wenige Beziehungen, aber wenn bin ich sie immer aufrecht eingegangen und hatte dementsprechend auch große Ansprüche. Ich wäre lieber für immer alleine, als mit einer Person die mich nicht wirklich liebt, oder/ und irgendwann fremdgeht. Einerseits sehne ich mich nach der Liebe, in der man sich verschmelzt anderseits sehe ich was da draußen alles abgeht und habe angst davor. Ein Mensch kann sich ganz anders geben und hinterm Rücken andere Dinge tun. Ich will so gerne jemanden haben, aber nicht irgendjemanden sondern eine besondere Person mit der ich unzertrennlich bis ans Lebensende bleibe. Ich will keine Streitigkeiten, ich will etwas vertrautes mit ihm was bleibt. Ich will dass man ihm 5 heiße Schnitten a den Bauch fesseln könnte und er sie hässlich findet und ausrastet weil er nur mich liebt und will. Danke für eure Aufmerksamkeit. Ich habe gerade auch übrigens PMS & der letzte war und ist eine Vollkatastrophe. Er wollte mein ganzes Leben zerstören und ich bin dabei alles wieder aufzubauen, fühle mich deshalb noch nicht bereit für den Richtigen. Trotzdem hätte ich so gerne jemanden, der mich in den Arm nimmt, sagt dass alles gut ist, mir ab und an Aufmerksamkeit schenkt und mich so liebt wie ich bin. Was mache ich jetzt?

Liebe, Sehnsucht

Menschen, die angeblich Dämonen gesehen hätten und dann zu Gott gefunden haben, wie kann das sein?

Ich versuche dem Glauben näher zu kommen und bin durch die Trennung nach meinem Ex erstmal zur Esoterik gekommen, habe mir die Karten legen lassen und erstaunlicherweise haben 90 % davon gestimmt (von sehr vielen Legungen) dann habe ich selber auch mit Kartenlegen angefangen und konnte wirklich sehr viele Dinge herausfühlen und sehen durch die Karten. Das waren Dinge, die ich eigentlich gar nicht hätte wissen können. Ich hatte die Antworten versucht auch auf andere zu beziehen um mich zu fragend ob die Antworten vllt einfach zu allgemein gehalten sind und zu anderen passen könnten, aber ich war schon sehr klar. Und ich hatte bevor ich mit dem legen angefangen hatte auch oft intuitiv Dinge gespürt, für die ich keine Beweise hatte und unwahrscheinlich waren. Am Anfang hatte ich Spaß daran, aber irgendwann wurde es immer langweiliger und energieraubend weil es für mich irgendwo trotzdem keinen Sinn ergeben hat. Mein rationaler Verstand sagt eigentlich Nein. Ich war davor nie spirituell und habe nicht mal an Gott geglaubt. Da ich sehr neugierig bin was das Thema angeht habe ich mir einige Videos angeschaut und Foren durchstöbert, bin dann aufs Manifestieren gekommen was sich auch schnell gezeigt hat. Bis zu dem Punkt fand ich das alles cool hatte aber immer versucht trotzdem Abstand zu halten von dem ganzen um bei der Realität zu bleiben und mich darin nicht zu sehr zu verlieren. Dann habe ich mich aber trotzdem mit anderen ausgetauscht und mir wurde immer wieder gesagt, dass das eine Sünde ist und man Gott vertrauen kann. Manche hätten wohl sogar Dämonen gesehen, weil das nicht von Gott kommt mit den tarot Legungen. Seit sie zu ihm gefunden hätten, geht’s ihnen besser denje. Seit 2 Monaten beschäftige ich mich mit dem christlichen Glauben, habe da sehr gute Erfahrungen gemacht und frage mich wie ich das mit den tarot Karten machen soll… kommt das vom Teufel?

Kirche, Esoterik, Gott, Jesus Christus
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