Eine Weisheit bzw. Erkenntnis aus dem Buch 'Der träumende Delphin':

Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen,

wissen, wann es Abschiednehmen heisst.

Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen,

was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.

(Sergio Bambaren)

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Habe so eine Erfahrung auch hinter mir, wobei ich darauf auch gerne verzichtet hätte, da so eine Trennung für beide auch sehr schmerzhaft sein kann.

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Es gibt ein gesetzliches Widerrufsrecht. Dieses gilt in der Regel 14 Tage nach Abschluss eines Vertrages (oder dem Erhalt bestellter Ware).

P.S.

Gilt leider nur in Deutschland. In der Schweiz gibt es das leider nicht.

Widerrufsrecht in der Schweiz und der EU:

In der Schweiz besteht das Widerrufsrecht nur, wenn der Verkäufer es aus eigenem Antrieb gewährt. In diesem Fall muss der Webshop seine Bedingungen explizit nennen.

Die Gesetzgebung der Schweiz sichert dem Kunden kein Recht zu, sich umzuentscheiden und ein Produkt nach einem Online-Kauf zurückzugeben. Der Betreiber eines Webshops kann dieses Recht gewähren, ist aber nicht dazu verpflichtet. Wenn er sich dafür entscheidet, müssen folgende Punkte in den AGB eindeutig festgeschrieben sein:

  • Bestehen des Widerrufsrechts.
  • Rücktrittsfristen.
  • Modalitäten des Widerrufsrechts.

Wer ein Widerrufsrecht gewährt und dies explizit bekannt gibt, kann dem Kunden gewisse Ängste nehmen und während der Kaufphase das Vertrauen in den Händler stärken. Allerdings benötigt das Unternehmen dann eine entsprechende Logistik, um zurückgesendete Waren in Empfang zu nehmen.

Europäische Gesetzgebung

Anders als die Schweiz sieht die Europäische Union ein Widerrufsrecht ohne Verpflichtung zur Angabe von Gründen vor. Der Widerruf muss vom Käufer ausdrücklich erklärt werden und erfolgt am besten schriftlich. Die Rücktrittsfrist beträgt 14 Kalendertage ab Lieferdatum. Bereits gezahlte Beträge sind dem Käufer innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Widerrufs zu erstatten.

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Mich einfach mal für eine Woche "verdrücken"?

Hallo

Ich überlege mir ernsthaft, ob ich mich für eine Woche nicht einmal für eine Woche aus meiner Beziehung "verdrücken" soll. Einfach mal untertauchen, einfach mal "nicht zur Verfügung stehen", einfach mal, dass der Partner merkt (oder nicht merkt), ob ich überhaupt anwesend bin oder nicht.

Wir sind seit dreieinhalb Jahren zusammen. Seit drei Jahren hat er kein Bedürfnis mehr nach Sex. Nicht mal nach einem innigen Kuss. Trotzdem sagt er mir, dass er mit mir alt werden möchte. (Ich bin 13 Jahre jünger als er...).

Mir fehlen die Zärtlichkeiten, ein bisschen Ausgang (1 mal pro Monat vielleicht essen gehen oder auf einen Drink), er schläft schon um 20 Uhr neben mir ein vor dem TV. Sex... ich weiss fast nicht mehr, wie man das buchstabiert...

Was mich am meisten belastet: Er hat ein Date in einer Bar mit seiner besten Freundin, die mich immer schon abgelehnt hat. Zwischen den beiden läuft nichts, aber sie beleidigt mich immer wieder in seinen Whatsapp an ihn. Und er stellt sich nicht vor mich! Das tut mir unglaublich weh. Und trotzdem tut er nichts dagegen. Mein Vorschlag ist seit 6 Monaten: Bitte organisiere doch mal ein Zusammentreffen zwischen uns drei, damit wir allfällige Probleme beseitigen können und einander wieder mit Respekt begegnen können. Hat er aus Feigheit nicht getan. Lieber will er allein über mich mit ihr reden... Was mich zutiefst verletzt.

Bitte helft mir. Liege ich denn so falsch? Reden will er nicht. Er gibt mir die Schuld für alles.

Ich möchte einfach mal eine Woche meine Ruhe... und dass er merkt, was er an mir hat.

Danke für eure Antworten.

Liebe Grüsse

Sarina

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Ich denke, dass er zu feige und/oder zu bequem ist Eure Beziehung zu beenden.

Habe mir Deine bisherigen Fragen angeschaut und festgestellt, dass das Thema unerfüllte Leidenschaft Dich stetig umhertreibt, was ich sehr gut nachvollziehen kann.

Ich selbst habe mich vor einigen Jahren von einer Partnerin getrennt, wobei die Ursache für die fehlende Leidenschaft auf einen Missbrauch in ihrer Kindheit zurückzuführen war und bei bzw. an jeder intimem Berührung die Erinnerungen aus der Vergangenheit ankerten. Diese Trennung war auch für mich sehr schmerzhaft, weil sonst Vieles gepasst hatte.

Für mich braucht Liebe auch Leidenschaft und deshalb gehört die Leidenschaft bei mir auch zu einer erfüllten Beziehung dazu. Es gibt auch Menschen die ohne Körperlichkeit glücklich zusammen sind, weil beide Protagonisten (m/w/d) auf diese Säule der Beziehung keinen Wert (mehr) legen.

Andere Paare reden offen über dieses Thema und entscheiden sich ggf. für eine offene Beziehung, in der man sich nicht trennt und die Leidenschaft an anderer Stelle ausgelebt werden darf. Hierbei besteht jedoch das Risiko, dass er oder sie sich neu verliebt und es früher oder später doch zu einer Trennung kommt. Aber auch das wäre dann Wahrheit und auf Dauer besser als eine dauerhaft unerfüllte Leidenschaft.

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Wie Frieden in die Familie bringen?

Mein mann arbeitet 12h am tag einen sehr fordernden Job ohne mittagspause und manchmal noch mit abendterminen bis Mitternacht und länger. Wir haben 2 kinder 2 jahre und 6 wochen und in der Zeit die er auf arbeit ist hüte ich diese allein. Mein erziehungsstil ist sehr sanft. Ich mache längst nicht alles richtig und es gibt einige dunkle ecken (z.b. darf die 2jährige soviel naschen wie sie will und sie darf fernsehen während ich koche)

Weil er so gestresst ist kommt er oft sehr wütend nach hause. Dann schimpft er sie weil sie gerade (von mir erlaubt) fernsieht, oder weil sie zu laut spielt oder ähnliches.

Heute nacht habe ich etwa 4h geschlafen, (nicht am stück) und als um 6:00 beide kinder nicht mehr eingeschlafen sind, habe ich mir eingebildet er hätte gesagt er würde das baby nehmen. Er stand auf und ging ins bad, beide kinder blieben bei mir, und er machte sich fertig, rasieren duschen usw. Ich bin derweil dann doch aufgestanden weil ich mal musste. Der Frust über die nacht und das Befremden das er sich erst gemütlich fertig macht müssen mir ins Gesicht gestanden haben denn er hat mich sofort angemacht "was er wieder falsch mache" ich beschwere mich wirklich so wenig wie möglich aber wenn er etwas grob falsch macht (z.b. unsere tochter aus wut zu werfen) spreche ich das an.

Seitdem hängt der Haussegen schief. Er schimpft permanent und bietet mir an mir bei etwas zu helfen nur um kurz darauf wieder zu sagen dass er hart arbeitet, und nie ausruhen darf und immer der depp ist.

Ich nehme seine hilfe darum (aus stolz vielleicht) nicht mehr an. Beim frühstück wollte unsere große nichts essen ausser nutellabrot. Ich bestrich ihr eine 4rtel scheibe. (das nutella hatte er hingedeckt.) Sie schleckt gern nur das Nutella ab, darum ermahnte ich sie dass sie auch das brot essen muss. Die reihenfolge ob sie abbeisst oder erst schleckt war mir egal. Währendessen griff er ihr plötzlich an ihren becher und sie verschüttete saft. Ob sein eingreifen grund fürs verschütten war, sah für mich so aus sieht er aber anders. Großer ärger. Danach nimmt sie vorsichtig ihr nutella brot, sein lautes "nicht schlecken" lies sie zusammen zucken und das brot landete auf ihrem pulli.

So passiert es leider sehr oft. Sie bekommt anweisungen im befehlston und in 2 wort sätzen hingeschmissen und wird sofort körperlich zum gewünschten verhalten gezwungen. Z.b. wenn sie zähne putzen soll wird sie angeblafft, hochgezerrt und ihr die zahnbürste in den durchs weinen geöffneten mund gesteckt.

Auch bekommt sie ärger für dinge die er ihr erlaubt. Z.b. fragt sie nach seinem butterbrot dass er sich gerade schmiert. Er gibt es ihr und beginnt kurz darauf sie zu schimpfen dass sie ihm sein brot wegisst und er jetzt hungern muss.

Er sagt er erzieht wenigstens aber ich will nicht zulassen dass er so mit unseren kindern umgeht. Andererseits will ich nicht ständig streiten.

Aber das ist doch keine "Erziehung"?

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Das klingt alles nicht schön, um nicht zu sagen schrecklich. Ich an Deiner Stelle würde Kontakt zu einem Familientherapeut aufnehmen, wobei sich mir die Frage stellt, was Dein Mann von seinen Eltern vorgelebt bekommen hat, worin sich ggf. die Ursache für seine Unzulänglichkeiten finden ließe.

Kennst Du den Satz:

'Eltern sind wie Bücher, aus denen die Kinder lesen.'

Manchmal finden sich in dieser Erkenntnis die Ursachen für ein solches Verhalten.

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Nein, ich stimme nicht zu.

Mein Vater war ein Trinker und meine Schwester hat sich definitiv keinen Trinker als Mann auserwählt, weil sie es eben nicht so toll fand wie unsere Mutter darunter gelitten hat ...

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Lustiger Gedanke ...!

Nehmen wir an, Du würdest zu einer Bushaltestelle gehen und statt 5 Minuten auf den Bus warten zu müssen bräuchtest Du nur noch 2 Minuten zu warten. Dazu noch der Umstand, dass Du in einer schwach besiedelten Gegend wohnen würdest und Dir auf dem Weg zur Haltestelle so oder so keine andere Person begegnet wäre. Der Bus kommt pünktlich und alles würde ohne weitere Einflüsse den gleichen Verlauf nehmen, weil alle anderen Faktoren von Deinem verspäteten Erscheinen an der Bushaltestelle unbeinflusst blieben.

Jetzt die gleiche Ausgangssituation, wobei Du keine zeitliche Reserve von 5 sondern nur 3 Minuten eingeplant hattest. Der Bus ist dazu noch früher da als sonst und Du verpasst ihn, sodass Du zu spät zu einem Vorstellungsgespräch erscheinst und deswegen die Chance die Stelle zu bekommen verlierst, was bei pünktlichem Erscheinen nicht passiert wäre (Du hättest bestimmt mit Deiner speziellen Art jeden bzw. jede HR-Manager/in um den Finger gewickelt ... ähm ... ich meine natürlich fachlich überzeugt). Durch diesen Fauxpas wäre Dein Leben gewiss anders verlaufen ... ob wenig oder viel, ob schlechter oder besser ...? Das würde sich dann erst zeigen ...

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Nein

Wer bereit ist seinen eigenen Sohn zu opfern, der schreckt auch nicht davor zurück als Spanner in der Kirche zu agieren.

Mal ganz im Ernst, da gibt es doch viel schönere, bequemere, spannendere und/oder stimmungsvollere (...) Orte als eine Kirche, um zu exhibitionieren.

Außerdem ist es eher feige sich einen solchen Ort für seine Neigungen und Gelüste auszuwählen, wo einem danach in einer Beichte wieder alles verziehen wird.

Mutig wäre es dagegen im Wartebereich eines Polizeireviers oder während einer öffentlichen Sitzung beim/im Amtsgericht.

Nee, nee, nee - in was für einer abstumpfenden Welt bzw. Gesellschaft wir doch leben ...

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Das ist ein bisschen so wie das Thema Schokolade - die einen mögen Vollmilchschokolade, die anderen lieben Zartbitter- oder Bitterschokolade.

In dem Buch bzw. dem Film 'Feuchtgebiete' taucht auch die Geschmacksnote 'Hüttenkäse' auf, wo ich definitiv keine Erfahrung mit machen möchte, da ich zu den Vollmilchschokoladentypen gehöre und in eine Art Liebesrausch gerate, wenn die Geschmacksnote stimmt.

Männer (oder Frauen), die gar nicht auf den oralen Austausch von Zärtlichkeiten stehen, gehören zu einer Minderheit.

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Niemand kann es sich aussuchen, ob er/sie mit 3 goldenen Löffeln geboren wird.

Wir alle sind in unserem Bewusstsein nackt, wenn wir auf die Welt kommen.

Für den Einen (m/w/d) bedeutet ganz unten angekommen zu sein, wenn sein ganzes Vermögen den Bach runter läuft. Für den Anderen bedeutet es, wenn trotz aller materiellen Vorzüge die Gesundheit auf der Strecke bleibt, wie bei einem Geigenspieler, der dem Instrument nur Misstöne zu entlocken vermag.

Und dann gibt es noch Menschen, die erst dann ganz unten angekommen sind, wenn der liebste Angehörige, Freund oder das eigene Kind stirbt.

Deine Frage lässt sich also nicht so umfassend beantworten, dass alle denkbaren Ausnahmesituationen abgedeckt sind.

Eins ist jedoch gewiss - ein mentaler Tiefpunkt eröffnet einen neuen Blickwinkel auf/für das Wesentliche.

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Es gibt Themen, bei denen eine Fremderfahrung hilfreich sein kann, z.B. wie man Lebenskrisen bewältigt bekommt, ohne direkt einen Facharzt mit langen Wartezeiten aufsuchen zu müssen.

Klar ist, dass nicht jede Antwort zwangsläufig einen hilfreichen Ansatz beinhalten wird, aber dafür ist ja dann der Kopf da, um die sinnvollen Ansätze aus dem Unsinn herauszufiltern.

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Ja,weil....

Es ist ein Verrat an der Liebe. Von einem Selbstbetrug würde ich nicht sprechen wollen, jedoch stellt sich mir die Frage, ob Du das Wesen der Liebe überhaupt verstehst bzw. verstanden hast, was Liebe(n) bedeutet.

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Ich würde ihn fragen wann er/sie zu dieser Erkenntnis gekommen ist und was da am Anfang war, weshalb man überhaupt eine Beziehung eingegangen ist.

Bevor ich dann urteile würde ich noch in mich selbst hineinhorchen/-fühlen, ob ich selbst schon mal an anderer Stelle so entschieden bzw. ähnlich gehandelt habe oder ob es sogar für beide das Beste ist, wenn sich die Wege wieder trennen.

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Welche Gründe kann ich meinem Geigenlehrer zum Lehrerwechsel sagen?

Hi zusammen,

ich nehme Geige Unterricht und fühle mich bei meinem aktuellen Lehrer nicht mehr wohl und komme mit seinen Methoden nicht wirklich weiter. Hab das Gefühl nicht wirklich was gelernt zu haben. Außerdem wird die Anfahrt zu ihm (brauche 2h für hin und zurück) langsam für mich auch bisschen lang, weil er im Sommer relativ weit umgezogen ist. Anfangs hat es mich nicht gestört, aber auf Dauer merke ich, dass es doch ein ziemlicher Aufwand ist. Aber das ist eher nebensächlich. Bei einem passenderen Lehrer würde es mich auch langfristig nicht stören.

Ich brauche generell neue Input und Blickwinkel für meine Fortschritte und möchte möglichst bald Lehrer wechseln. Ich will aber keinen Stress mit ihm und nicht direkt sagen, dass ich mich nicht mehr bei ihm wohl fühle. Denn so wie ich ihn kenne, habe ich die Vermutung, dass er die Wahrheit gar nicht gut vertragen würde und das sehr persönlich nehmen könnte. Wäre die lange Anfahrt ein guter ''Vorwand ''?

Was wäre noch ein besserer Grund/ Vorwand oder Ereignis, warum ich dauerhaft keine Stunden bei ihm mehr nehmen KANN (NICHT WILL)? Und das noch innerhalb von 1-2 Wochen?

Ich weiß, dass es etwas mies ist, aber es sind in der Vergangenheit paar Sachen vorgefallen, die zum Stress und zum Ärger geführt haben. Zum Beispiel als er mir eine Geige verkaufen wollte und ich sie abgelehnt habe. Und ich habe wirklich keine Lust darauf, ihm lang was erklären zu müssen oder auf seinen blöden Kommentare.

Danke und Grüße

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Die lange Fahrzeit ist ein vollkommen ausreichender Grund.

Damit würdest Du zwar die ganze Wahrheit hinter der Ehrlichkeit verstecken, aber es wäre keine Lüge und Du bliebest mit Deinem Gewissen im Reinen.

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Ich sage zu meinem Sohn bei Klassenarbeiten immer:

Ausreichend ist bestanden ... und bestanden ist gut ... und gut ist schon fast sehr gut.

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Sehr schön

Du wirst hier keine 100%ige Bestätigung bekommen.

Da die meisten Männer auf den Po fixiert sind, werden sich viele an dem knackigen Anblick erfreuen, den diese Hose schon in der Vorderansicht erahnen lässt.

Die Tasche beißt sich mit dem Rest vom Outfit. Hier wäre eine dezente Lederhandtasche in beige oder besser noch in schwarz (passend zur Haarfarbe) mit schmalem Tragegurt vorteilhaft.

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