Ich war mal für 4 Jahre dort drauf, bin danach normal zur Hauptschule gegangen und dann sogar ein Jahr auf einer Realschule. Momentan bin ich auf einem Berufskolleg um den Hauptschulabschluss 10 auf einem Realschulabschluss 10 zu upgraden.

Es kann also eine Fehldiagnose sein in geringer Wahrscheinlichkeit... Aber ich würde nicht unbedingt sagen, dass alle Dinge die jemand als "Behindert" bezeichnen, tatsächlich einen "behindert". Es gibt z.B. frühkindlichen Autismus, aber auch eine mildere Form davon, Asperger.

Wie ich drauf kam?

Ich habe mich von einen Jungen mit Migrationshintergrund viele Male provozieren lassen. Da ich dachte ich bin im Recht (war ich auch, um es kurz zu fassen, der Junge kam später auf der Sonderschule, hat sie nie verlassen, während ich sie verließ), habe ich natürlich immer weiter sorgen wollen, dass der Junge die gerechte Strafe bekommt. Für mich war das damals z.B. Stühle nach ihn schmeißen.

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Ich bin wohl einer der netteren. Hab dann entsetzt geguckt als mein Hauptschulkamarad vor mich sprach und die Erkenntnis sagte, nachdem er 1-2 Monate anfing Nett zu den Lehrer zu wirken kurz vor Ende der 10. Klasse; "Huh, anscheinend bist du ja wirklich Nett..."

sehe z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Pazifismus

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Wenn ihre Argumentationsstrang nicht erreicht, dass der Schüler etwas nicht macht was sie nicht wollen.

Z.B. ich sollte ein Stück Holz in Kunst nicht nach Hause mit nehmen. Für mich wäre es bequemer gewesen anstatt es in der Schule zu lassen. Sie hat aber darauf bestanden. Also ging sie zur Schulleitung.

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Lesen, Rechnen, Schreiben, evt. soziales

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https://www.youtube.com/watch?v=9wh8FgsEtNQ

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Man hat mit 75 IQ laut Wikipedia 50% Chance, die High School (in Deutschland das Fachabitur) zu schaffen.

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Sonstiges

The person was reminiscing about the statue of Liberty, feeling proud like a typical patriot about it.

Aber ja.. Als jemand der C1 Englisch besitzt, aber noch nicht im Abitur war, sind hier einige unbekannte Wörter die ich, obwohl ich täglich Englisch im Internet spreche und englische Bücher lese, nicht wirklich begegnet bin.

https://i.imgur.com/NdMSJmC.png

"charred, ironed, luminous, roweling," Aber diese Wörter kann man sich alles mit dem Kontext erdenken.

Das einzige was immer schwer für mich selber ist, Gefühle zu erahnen. Auch wenn ich oben jetzt beim englischen Satz meinen ersten Gedanke aufschrieb, denke ich beim zweiten Gedanke drüber, wegen dem "kaputten Schwerthälter", dass diese Person denkt, dass diese spürt, dass "Justice" nicht mehr existiert.

Klar. Man macht sich wahrscheinlich vorher auf diesen Text vorbereiten indem man die Texte liest, oder so. Aber dann ist das nicht wirklich den Student auf C1 Niveau zu bringen, sondern ihn ein paar Vokabeln beibringen. Zu C1 gehört viel mehr.

Wenn man aber nicht auf dem Text vorbereitet... dann sehe ich schwarz. Die Abituriennten haben viel weniger Zeit als ich Englisch zu lernen und ich konsumiere schon 7-8 Stunden durchschnittlich pro Tag. Während man im Abitur bestenfalls 4-6 Stunden Englisch hat (LK Kurs?) pro Woche.

Ich habe die ganze Debatte aber auch vor 1-2 Jahren verfolgt mit dem Baden Wünnenberg Petition.

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Nein wird es nicht getan - und das ist auch gut so. Die Generation Z's Interesse ist komplett anders, weshalb ein Gedicht und die Klassiker wie Göthe total unpassend sein wird. Zweitens, wird neben andere Klassiker, in der Oberstufe gelesen.

Wir bearbeiten in der 10. Klasse momentan einige Kurzgeschichten. Wobei die gesamte Klasse so ziemlich verwirrt ist, da der Sinn hinter der Kurzgeschichte nicht nur hinterfragt wird, sondern auch diese alte Erzählmethoden und Schreibstile.

Durchschnittlich melden sich Schüler 5 mal pro Stunde und pro Situation wo man sich melden kann melden sich durchschnittlich 2 Schüler. Wenn Kurzgeschichten dran kommen, dann kann man froh sein, wenn sich nach der alternativen Stellung der Frage sich jemand meldet.

Ich selber lese zu Hause Bücher. Allerdings eher Young Adult / Fantasy / Sci-Fi und dies auch auf Englisch.

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Coming out als Schwuler / Lesbe und dann am Ende des Tages "April, April" sagen

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Die Generation Z (geboren ab 1995) ist 3 mal so klein wie Generation X. Wenn sie demonstrieren z.B. bei Klimawandel Freitags, dann kann diese Generation sie gekonnt ignorieren oder diskreditieren ohne Folgen. Sollte Generation Z ungefähr drei mal so viel Stimmrecht haben als Generation Z bei der nächsten Bundeswahl, damit es eine wahre Demokratie bleibt?

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Laut Wikipedia besteht 50% die Highschool zu schaffen in der USA mit 70 IQ. Die Highschool ähnelt einen Fachabitur.

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Leute die nichts lernen müssen und trotzdem gute (bzw. befriedigende) Noten schreiben sind in der Tat ziemlich Intelligent.

+ Langzeitgedächnis

+ Kurzeitgedächnis

+ Begreifen mit einem Schlag bzw. in einer Sitzung

Alles ein Anzeichen. Tatsächlich gehe ich so hauptsächlich auch vor in der Schule.

Allgemeinwissen +/-

Konzentrationsleistung +

Mathematische Fertigkeiten ++

Räumliches Vorstellungsvermögen  -

Schlussfolgerndes Denken ++

Sprachliches Verständnis  +/-

Technisches Verständnis +

Textverständnis +

Aber vorsichtig: Nur weil man Intelligent ist, schreibt man nicht unbedingt gute Noten. Vor allem musste ich das in diesem Jahr erfahren in Mathemaitk. Ich interessiere mich Null seit den binomischen Formeln da sie keine Realitätsanwendung haben, weshalb sich langsam aber stetig über die Jahre eine Blockade aufgebaut hat und so manche Regeln dafür fehlen, etc.

Währenddessen ich in uninteressierten Fächern leichte Defizite aufbaute, habe ich in Fächern die mich interessieren wie Politik oder Englisch sehr viel Wissen aufgebaut. In Englisch müsste ich laut Schule circa bei B1 stehen. Stehe aber C1, mindestens 3 Jahre vor raus und dafür muss man schon Bestleistung haben

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