Wer soll denn dieses Kauderwelsch verstehen? CheckIn funktioniert und dann doch nicht? Koffer gebucht oder nicht? Wo wurden die Flüge gebucht, direkt bei Eurowings oder auf so einem dubiosen Portal wie z.B. fluege.de? Fragen ueber Fragen.

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Kaufen kann den Flug jeder, also auch deine Eltern. Es gibt keine Tickets mehr und zum Fliegen braucht man nur den Ausweis. Sicherheitshalber sollte man auch den Buchungscode (Filekey) haben. Den kannst du dir aufschreiben, ausdrucken oder in der Mail auf dem Smartphone lassen.

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Das ist die Auflageflaeche des Bajonetts. Leider hat sich da Pentax ein schlechtes Beispiel genommen und verbaut, wie  Canon und Nikon schon lange, bei den guenstigen Objektiven Kunststoff.

Wenn du es selbst reparieren kannst, duerfte es nicht allzu teuer sein. Ersatzteile bekommst du bei der Ruediger Maerz GmbH in Hamburg.

Das Problem aber duerften zum Einen die eingelassenen Kontaktkuegelchen sein und zum Anderen sieht es schon nach grober Gewalteinwirkung aus. Da ist es mit einem Ersatzteil wahrscheinlich nicht getan und es muesste auch ueberprueft, justiert und ggfs. noch mehr repariert werden...

Und da es dieses Objektiv (DAL) schon fuer ca. 40€ gibt, lohnt es den Aufwand nicht. Fuer ein paar Euro mehr gibt es auch die Varianten mit Metallbajonett und in WR-Ausfuehrung. Oder du nimmst die Gelegenheit war und goennst dir ein besseres Objektiv ;-)  

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Wie machst du es beim BMW Haendler, wenn du einen 3er bestellt hast und du eigentlich einen 5er haben willst?

Das ist ohne HON oder SEN Status so gut wie aussichtslos. Auch VIPs setzt man nicht einfach nach vorne, wenn sie keine Statuskunden sind.

Ja, es gibt Ausnahmen. Wenn Fluege ueberbucht sind und man im passenden, sehr knappen Zeitfenster eincheckt. Die Chance, gar nicht mit zu fliegen ist aber deutlich hoeher als die Chance auf ein Upgrade.

Es gibt bei manchen Airlines auch Upgrade-Versteigerungen oder die Moeglichkeit, ein Upgrade mit gesammelten Meilen zu bezahlen.

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Das kommt darauf an, worauf man Wert legt:

Wasser (Sauberkeit, Temperatur, Farbe, Wellen)

Strand: Felsen, Sand, Steine, Farbe, Eis, Schnee, Sauberkeit

Menschen: viele, wenige, schoene, mit oder ohne Kinder, FKK, fuer Hunde, Pferde erlaubt oder nicht.

Hinterland: noch mehr Sand, Wald, Straße, Gebirge, Gletscher

Wildtiere: Fische, Wale, Krabben, Muscheln, Korallen, Quallen, Wuermer, Robben, Eisbaeren usw.

fuer alles gibt es Liebhaber.

Den (fotografisch) schoensten Strand, den ich bisher gesehen habe, war in Costa Rica.

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Natuerlich wird das mit mehreren Flugzeugen gemacht und mit noch viel mehr Crews.

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Fangen die selbststaendig an zu brennen? Kannst du sie als Hieb- oder Stichwaffen benutzen? Sind die stark oxidierend? Sind die fluessig?

Dann kannst du dir die Frage selbst beantworten.

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Bist du nicht vielleicht durch eine Auslandskrankenversicherung deiner Kreditkarte versichert?

Ansonsten ist es schon straeflicher Leichtsinn eine solche Reise ohne diese Versicherung zu unternehmen.

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Auf der sicheren Seite bist du, wenn du es so machst, wie es auf deiner Reisebestaetigung steht; also je nach Destination 2 oder auch 3 Stunden vor Abflug.

Wenn man sich gut auskennt, die Schlangen vor der Security kurz sind und man keinen Koffer zum aufgeben hat, kann man je nach Flughafen auch schonmal deutlich spaeter kommen. Das Risiko liegt aber bei dir. Normalerweise ist 40 Min vor planmaeßigem Abflug Abgabeschluss fuer das Gepaeck (und auch der CheckIn fuer den Flug schließt dann) und 10-15 Min vor planmaeßigem Abflug schließt dann auch das Gate.

Du sparst nicht unbedingt Zeit, wenn du via WEB eincheckst. Aber du bekommst oft einen besseren Sitzplatz und bist bei Ueberbuchungen sicherer als wenn du erst kurz vor Abflug am Flughafen eincheckst. Bei defekten Automaten und je nach Airline kann es auch zu spaet oder auch sehr teuer werden.

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Ein perfektes Objektiv ist das, was am besten zu deiner Arbeitsweise, deinem Geschmack und deinen Vorstellungen passt. Da spielen Dinge wie Bildidee, Bokeh, Wohlfuehlentfernung (zwischen Modell und dir) eine Rolle.

Du entscheidest, ob du ein Kopfportrait, den Oberkoerper, die ganze Figur oder den Mensch in seinem Umfeld oder gar Landschaft fotografieren willst.

Soll nur ein halbes Auge, der Bereich Nasenspitze bis Ohr oder der Mensch und die Landschaft scharf sein?

Und dann gibt es ja auch noch das Budget...

Fuers E-Bajonett gibt es jetzt das Tamron 28-75mm F/2.8 Di III RXD. Das sollte ein sehr stimmiges Portraitobjektiv sein. Dann muesstest du dir noch ein Objektiv fuer den WW-Bereich zulegen.

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Lass mal rechnen! 5 Fotos mit einer Belichtungszeit von 1/250sec macht

5/250 = 0,02sec und dafuer will er 65€ haben. Das entspricht einem Stundenlohn von 65/0,02 x 60 x60 = 11Mio 700000 €. Das ist wirklich stattlich.

Mal im Ernst: du kannst dich auch mittels TfP fotografieren lassen. Bei facebook oder auch in der fotocommunity findet sich da sicher etwas.

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Wenn es "nur fuenf Bilder" sind, dann mach sie doch selbst.

Kaufst dir ne ordentliche Kamera, besuchst Fotokurse, gegebenenfalls organisierst du noch Aufheller, Stative oder einen Assistenten, uebst ein paar Monate oder auch Jahre und schwupp, hast du 65€ gespart...;-)

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Fon welchem "50mm-Bildausschnitt" sprichst du? Ich nehme mal an den in Bezug auf Kleinbild. Da es aber noch viele andere Formate gibt, ist deine Frage sehr missverstaendlich und zeigt eigentlich nur, dass du dich mit diesem Thema nur oberflaechlich auseinandergesetzt hast. Das ist aber nicht schlimm. Ja ich moechte dich sogar ermutigen, den ganzen Mist, den du bisher in dieser Richtung da aufgeschnappt hast, zu vergessen.

Nimm dein Kitobjektiv und stelle es auf die Brennweite ein, die dir vorschwebt. Dann kannst du dir die Festbrennweite mit der mm-Angabe kaufen. Von Nikon oder Sigma oder wie auch immer. Und miss der Bezeichnung DX oder FX keine Bedeutung bei. Sie spielt keine Rolle fuer dich.

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Wenn sie das K-Bajonett haben, ja. Die gibt es teilweise von Tamron, Sigma und Tokina. Auch sehr alte Objektive von Pentax (auch Petri, Porst, Revue, Ricoh) passen, wenn auch mit Einschraenkungen der Funktionen und die uralten Objektive mit M42-Anschluss passen auch mit dem guenstigen M42-Adapter.

Aber alles andere kannst du vergessen. Canon (FD und EF), Nikon, Minolta (MD und A), Fuji, Leica, Contax-Yashica, Rollei, Mamiya...passt alles nicht.

Fuer einige gibt es Leitax Umbausaetze; das ist aber eher etwas fuer Fortgeschrittene.

Ueberhaupt ist die Sache mit Adaptern eher etwas fuer Leute mit tollen "Altglasbestaenden" und spiegellosen Kameras als fuer Fotoanfaenger mit DSLR.

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Warum soll es eine Spiegelreflex sein? Mit 500€ kann man keine großen Spruenge in Sachen Systemkamera machen. Das reicht gerade fuer eine guenstige Kamera mit dem billigsten Objektiv. Teleobjektiv, mehr Weitwinkel oder Makro kosten dann noch jeweils ein paar Hunnies mehr.

Allgemein:

Zunaechst mal ist der Markt der Digitalkameras nahezu unueberschaubar

und fast taeglich gibt es neue Modelle; die Vorgaenger sind noch lange

in den Regalen.

Um etwas "Ordnung in das Angebot" zu bringen sollte man sich zunaechst mal kritisch selbst fragen, was man ueberhaupt will und erwartet und wie viel man bereit ist zu schleppen und an Geld auszugeben..

Die ganz einfachen Kameras (50-200€) werden mehr und mehr von den eingebauten Smartphonekameras verdraengt.

Preislich im Anschluss (200-700€) kommen dann:

1.die Bridge- oder Superzoomkameras (mit kleinem Sensor)

2.hoeherwertige Kompaktkameras (mit kleinem, mittlerem oder auch APS-C-großem Sensor)

Vorteil der Bridge sind:

•der oft enorme Zoombereich,

•der Sucher

•die ueberschaubaren Kosten

•oft sehr ordentliche Makrotauglichkeit

Die Nachteile der Bridgekameras sind:

•bei wenig Licht sehr deutlich schlechtere Bildqualitaet als Kameras mit großem Sensor

•der Autofokus ist nicht sporttauglich

•schoene Hintergrundunschaerfe ist fast nur im Makrobereich oder mit Tricks und Koennen machbar

Ob man die Groeße eher als Vor- oder als Nachteil sieht ist Geschmacksache.

Kompaktkameras kauft man deshalb, weil man nicht viel schleppen will

oder darf, oder weil man unauffaellig fotografieren will. Gute

Kompaktkameras mit APS-C Sensor wie z.B. die Ricoh GR kosten nicht nur so viel wie eine Systemkamera, sondern liefern auch erstklassige Bildqualitaet. Schließlich haben sie Bildsensoren, wie sie auch in Systemkameras verwendet werden. Weitere herrausragende Kompaktkameras kommen von Olympus, Fuji und Sigma. Nachteile sind:

•oft kein (oder nur teurer Zubehoer-) Sucher

•nur eine Brennweite, die auch kaum erweiterbar ist

Dazwischen gibt es noch Kameras, die deutlich kompakter sind als eine

Bridge, aber auch deutlich groeßer als eine kleine Kompaktkamera.

Populaerer Vertreter sind die Canon Powershot Modele. Zoombereich und

Sensorgroeße liegen ebenso wie die Gehaesegroeße im Mittelfeld mit allen

Vor- und Nachteilen.

Kommen wir jetzt zu den Systemkameras. Normalerweise sind da Sensoren verbaut, die die Groeße von mindestens 1 Daumennagel (mikroFT und FT), 1,5 Daumennaegeln (APS-C) 3 Daumennaeglen (Kleinbild oder Vollformat) oder 5 und mehr Daumennaegeln (Mittelformat) haben. Ein Schaubild gibt es bei Wikipedia---> Sensorformat 

Systemkameras kosten zwischen 300 und 20000€ und dann ist das Objektiv noch nicht dabei. Ein Objektiv kostet so ab 120 bis ueber 10000€.

Kostenmaeßig kann sich das Hobby Fotografie als ein "Fass ohne Boden"

entpuppen, wenn man sich fuer eine Systemkamera entscheidet. Dafuer

bleibt dann auch kaum eine Aufgabenstellung unloesbar, wenn man

genuegend Wissen und Geld hat. Allerdings kann man auch gut unter 1000

Euro bleiben und gluecklich werden. Lichtstarke Objektive gehen aber bei

jedem System ins Geld (und ins Gewicht). Außerdem wachsen die zu

schleppenden Kilos proportional zur Groeße des Sensorformats. Dabei

stellen die passenden Objektive den Loewenanteil des Gesamtgewichtes.

Benutzer der "alten" Systeme wie Canon, Nikon, Pentax und Sony (Minolta) koennen nicht nur auf ein großes (Pentax und Sony A-Bajonett) bis riesiges (Canon und Nikon) Neusortiment, sondern auch auf einen riesigen Gebrauchtmarkt zugreifen. Doch auch die neuen Systeme (Sony E-Bajonett, Olympus und Panasonic mFT, Fuji X, Canon M, Leica) bieten fuer die allermeisten ernsthaften Fotografen genuegend "Arbeitmaterial".

Mit welchem System man letztendlich gluecklich wird, kann hier

(oder in anderen Foren) niemand entscheiden außer dem Kaeufer selbst.

Der muss entscheiden, wie viel er schleppen, wie viel er ausgeben will,

welche Geraetschaften sich in seiner Hand am ertraeglichsten anfuehlen,

welches Menue er am besten versteht, mit welchem Sucher er am ehesten

klarkommt. Man muss die Geraete gerne in die Haende nehmen. Nur dann

nimmt man sie ueberhaupt mit und die Bedienung gibt nicht jedesmal neue

Raetsel auf. Die erzielbaren Bildergebnisse liegen gar nicht so weit

auseinander und sind mehr abhaengig vom Koennen des Fotografen, dem

Licht und der Qualitaet des Objektivs als von der Wahl der Kamera.

Der Gang in einen gut sortierten Laden oder zu einem Fotostammtisch

oder zu einem Fotoclub/VHS ist sehr ratsam. Nicht um sich von

Verkaeufern oder Usern einlullen zu lassen, sondern um mal ein paar

Geraetschaften auszuprobieren und den persoenlichen Favoriten zu finden.

Kameras sind etwas sehr individuelles, aber letztlich nur ein Werkzeug.

Eigenschaften wie Sucher, Haptik, Bedienlogik, Geraeusche,

Wetterfestigkeit sollten wichtige Auswahlkriterien sein; nicht nur

Zubehoerauswahl, Image, Preis, Empfehlungen oder gar Testberichte. Auch die Notwendigkeit von WiFi, Klappdisplay, GPS, Touchscreen usw. wird vollkommen unterschiedlich bewertet.

Wer Hallensport oder Wildlife (insbesondere kleine Voegel)

fotografieren will, hat natuerlich ganz andere Anforderungen an die

Ausruestung, sollte sich dann aber auch ueber die Kosten im Klaren sein.

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ist die Batteriefachklappe vorhanden und geschlossen?

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