Es gibt ein Schema, nach dem du vorgehen kannst: Du betrachtest immer zuerst den Hauptsatz und klammerst dort vorerst alle Nebensätze, Partizipien und Ähnliches aus. Dann suchst du nach dem Prädikat und dann nach dem Subjekt des Hauptsatzes. Als nächstes betrachtest du die Objekte und dann kannst du dich an sowas wie Adverbien machen. Falls es ein Participium Coniunctum gibt, übersetzt du das als nächstes, danach kannst du dich an Ablativi Absoluti machen. Und dann gehst du mit eventuellen Nebensätzen genauso vor. Solltest du Vokabeln nicht kennen, kannst du das Wort zuerst einmal ausklammern, zumindest, wenn es nur ein Adverbium oder ein Objekt wird, beim Subjekt oder vor allem beim Prädikat geht das nicht. Da musst du dir überlegen, was im Kontext irgendwie sinnvoll ist und dir damit behelfen, allerdings ohne die Fälle der anderen Worte des Satzes zu verändern.

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War sie auf Deutsch oder auf Englisch geschrieben?

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Punkt 1: Lern vernünftig schreiben.

Punkt 2: Lern denken.

Punkt 3: Lern wenigstens ein Bisschen was über Menschen.

Punkt 4: Überleg dir noch einmal ganz genau, was du da erwartest und forderst. Denn im Moment wirkst du wie ein ziemlicher asozialer Idiot.

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Ich werde dir keine beantworten, aber du musst wie folgt vorgehen: Da du anscheinend keinen Zusammenhang hast, schaust du dir immer das vollständige Wort an. Das wäre zum Beispiel arcui. Das bestimmst du dann nach Numerus (Singular, Plural), Kasus (Nominativ, Genitiv...) und Geschlecht. Vom anderen Wort, in dem Fall also preaclar(...), musst du die Deklinationsklasse bestimmen (also o-, a-, u-, e- oder konsonantische Deklination) herausfinden. Alles was du dann noch machen musst, ist das andere Wort an das erste entsprechend seiner Deklinationsklasse angleichen.

Wenn du einen Vorschlag für eines der Wörter machst, kann ich dir gerne sagen, ob es richtig oder falsch ist.

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Ja ne, ist klar. Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass sich Leute tatsächlich die Zeit nehmen, ihre Hausaufgaben abzuschreiben, nur um sich hier einen Deppen zu suchen. Es würde weniger lange dauern, sie einfach zu machen. Hast du eine konkrete Frage, erhältst du eine Antwort, aber hier wird sich niemand hinsetzen und deine Aufgaben machen.

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Der Name ist davon abhängig, ob sie gerade das Idealbild des Kleinbürgertums ist oder "sündig". Und sie wird definitiv gerettet, siehe Ende von Faust II.

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Meiner Meinung nach stellst du nicht eine Frage, sondern zwei. Die erste, wie du mit der aktuellen Situation umgehen sollst, und die andere, wie man solche Situationen in der Zukunft umgehen oder zumindest möglichst erträglich machen kann. Auf die erste Frage lautet die Antwort: Rede mit deinen Eltern, erkläre ihnen deine Sichtweise und bereite sie möglichst gut auf das vor, was sie in dem Gespräch hören werden. Hilfreich ist es mit Sicherheit, wenn du Besserung gelobst und versprichst, dich in Zukunft mehr anzustrengen. Leider bringt das auf lange Sicht gar nichts, wenn du es nicht auch umsetzt.

Das ist direkt mit der zweiten Frage verbunden: Die eine Möglichkeit ist, dass zu tun, was von dir erwartet wird, in den Förderunterricht zu gehen, deine Hausaufgaben zu machen und versuchen aufzupassen. Auch wenn dir das bestimmt nicht sonderlich gefällt, wird das auf lange Sicht weniger Probleme verusachen, als die andere: Eine "Null-Bock-" und "Mir-geht-alles am-*rsch-vorbei-Stimmung" zu entwickeln und dir um solche Sachen überhaupt keine Gedanken mehr zu machen. Wenn du gerade so viel tust, um nicht durchzufallen, wirst du damit schon eine Weile durchkommen und weniger Arbeit ist es mit Sicherheit. Du solltest dir aber dessen bewusst sein, dass es viel schwerer ist, von letzterem auf den ersten zu wechseln als andersherum.

Ach ja, solltest du dich für das Erstere entscheiden, kannst du auch noch einmal mit deinen Lehrern reden, vielleicht lassen sie dich mitfahren, wenn du genug Willen zur Besserung zeigst.

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Nehmen wir an, ein Priester predigt seiner Gemeinde jeden Sonntag, dass betrunken sein eine Sünde ist und man deshalb lediglich alkoholfreie Getränke, also früher vor allem Wasser, trinken soll. Er selbst aber trinkt sehr gerne den Messwein und relativ wenig Wasser. Dann würde man diesen Mensch als Heuchler oder vielleicht auch als Scheinheiligen bezeichnen. Und das ist auch die Bedeutung der Redewendung: Wenn irgendjemand sagt, dass man etwas nicht tun soll, es aber selbst andauernd tut.

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Man kann das nicht so verallgemeinern. Genauso wie jeder Atheist wesentlich mehr ist als ein Atheist, hat natürlich auch ein Gläubiger viele weitere Charakterzüge, die seine Reaktion auf Aussagen bestimmen. Und auch du als Atheist wirst irgendetwas haben, woran du einfach glaubst, obwohl du es nicht beweisen kannst, und sei es nur, dass deine Gedanken mehr sind als chemische Prozesse und du mehr als die Summe deiner einzelnen Teile. Wenn du dir jetzt vorstellst, jemand sagt dir, alles was du jemals gesagt, gedacht oder gefühlt hast, warst nicht "du" sondern lediglich ein paar Chemikalien in deinem Kopf, dann wirst auch du widersprechen, obwohl du nicht beweisen kannst, dass es so etwas wie ein "du" tatsächlich gibt.

Und so in ungefähr ist es bei Religiösen auch. In dem Moment, in dem man die Existenz ihrers Gottes ernsthaft anzweifelt, zweifelst du einen wesentlichen Teil ihres Selbstverständnisses an und ihr innerstes Weltbilds. Wie aber bereits eingangs angesprochen, wird nicht jeder gleich auf alles reagieren, die einen sind sensibler als andere. Was die Zeugen Jehovas angeht - na ja, bei denen würde ich sagen, dass sie sich dem Risiko bewusst aussetzten, bei allen anderen allerdings solltest du, was du möglicherweise auch tust, das weiß ich nicht, ihren Glauben respektieren.

Denn am Ende ist es so: Die Naturwissenschaften wissen auch nicht, was vor dem Beginn der Zeit war, was dort ist, wohin sich das Universum ausdehnt oder wie sich Relativitästheorie und Quantenphysik vereinbaren lassen.

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Kommt darauf an, wie du vorgehst. Wenn du tatsächlich, ohne auf etwas Bestimmtes hinauszuwollen, einfach sprachliche Mittel nennst, nennt man für gewöhnlich immer zwei bis drei Beispiele und erklärt diese. Natürlich kommt es aber auch darauf an, was für Stillmittel es sind, da man für die einen mehr und für die anderen weniger schreiben muss.

Meistens verfolgt der Autor aber mit unterschiedlichen Stilmitteln das gleiche Ziel, zum Beispiel die Zerrissenheit Fausts zu betonen. Dann kann man unter diesem Aspekt alle Stillmittel aufzählen, die diesen unterstützen (natürlich dann jeweils nur die eine Metapher, die das tut, und nicht die zehn anderen, die was anderes betonen).

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Hast du schon mal versucht, Skyrim über den "Skyrim Script Extender" (Ist ein kostenloses Tool auf Steam) zu starten?

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Ich würde, je nach Kopfhörern, entweder "Ich kaufe mir Kopfhörer", oder, wenn man In-Ear-Kopfhörer meint, "Ich kaufe mir ein Paar Kopfhörer", oder, wenn man ein Headset meint, "Ich kaufe mir ein Headset", verwenden.

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Ein paar Denkanstöße, ausarbeiten musst du sie selbst und deine Aspektespinne kannst du auch noch befragen.

Thema 1:

Pro:

Vorbereitung auf "echtes Leben"

Lerneffekt, da die Schüler nicht mehr so viel Dreck machen werden

Contra:

Woher die Zeit nehmen?

Thema 2:

Pro:

Schutz vor Mobbing

Entführungsvorbeugung

Contra:

Datenschutz

Kosten

Wer bitte soll sich das anschauen?

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Dünne Luft Kolumne- Nur Ironie?

Hallo, ich habe soeben diesen Text gelesen und Frage mich ob er ernsthaft gemeint, oder nur ironisch gemeint ist. Danke im voraus! 

In einem Punkt sind sich Raucher wie Nichtraucher einig: Ein entscheidender Schritt zum Klimaschutz ist getan. Seit fast nirgendwo mehr geraucht werden kann, darf das Land endlich wieder frei atmen. Was viele Raucher anfangs für die kleinkarierte Attacke einiger fanatischer Gesundheitsapostel hielten, war in Wirklichkeit ein groß angelegter Schlag, der in vielen kleinen Schritten vollzogen wurde.

Das diese zum Ziel führen konnten, lag vor allem an der damit einhergehenden Heilslehre, die ein ewiges Leben in einer lichten, duftenden Welt versprach. Sobald sich der Rauch verzogen hätte, würden wir einander endlich wieder riechen (also lieben) können. Wer glaubte, dass die Tabakkonzerne dies verhindern würden, hatte die Macht der Pharmaindustrie unterschätzt. Die Kippe von gestern ist das Nikotinpflaster von heute. Und das trägt man wie ein Statussymbol: jung, erfolgreich, gesund, nikotinfrei.

Aber nicht nur das Selbstbild vieler ehemaliger Raucher hat sich in diesem Jahr verändert. Auch die ehemalige DDR und die alte Bundesrepublik erfanden sich 2009 noch einmal neu. Zwanzig Jahre nach dem Mauerfall war man zu dem Ergebnis gekommen, dass man zwar ein Volk sei. Allerdings atme man hüben immer noch eine andere Luft als drüben. Dass diese Einschätzung widerlegt werden und eine erneute Spaltung des Landes verhindert werden konnte, haben wir maßgeblich einem ganz speziellen Jubiläum zu verdanken. Im Januar 2010 können wir es zum zweiten Mal feiern: Das Ende der dicken Luft. Und zwar hüben wie drüben.

Das Rauchverbot, das am 1. Januar 2008 in fast allen Bundesländern in Kraft trat, hat nicht nur von Ost bis West für glückliche Bronchien, hüpfende Kehlköpfe und krebsfreie Zungen gesorgt. Es hat auch eindeutig zu einem besseren Klima beigetragen. Was, wie wir nach Oslo wissen, nicht nur wettertechnisch, sondern auch sozial verstanden werden will. Seit man einander kein Feuer mehr gibt, schmilzt das Eis deutlich langsamer. Wir werden nicht mehr so schnell miteinander warm. Weil auf die Zigarette danach verzichtet wird, trennen sich immer mehr One-Night-Stands, bevor es zu einer festen Beziehung kommt. Außerdem kommen weniger Kinder zur Welt, seit man - anstatt sich auf die fruchtbarkeitseinschränkende Wirkung des Glimmstängels zu verlassen - wieder vermehrt zur Pille und zu Kondomen (siehe Pharmaindustrie) greift.

Aber die Freude über diese Erfolge ist nicht ganz ungetrübt, wie folgende Meldung aus den schon lange rauchfreien USA zeigt. Dort soll eine 98-jährige Frau (Nichtraucherin) ihre 100-jährige Zimmergenossin (ebenfalls NR) nach einem Streit über das richtige Plätzchen für ein Beistelltischchen erdrosselt haben. Früher hätte man so etwas souverän mit dem Rauchen einer Friedenspfeife beigelegt, heute kommt es stattdessen zu Mord und Totschlag... der Artikel ist in der FR erschienen und wurde von Ricarda Junge verfasst.

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Der Artikel ist nicht zufälligerweise vom ersten April, oder? Im Ernst, der Text trieft nur so vor Ironie, da hat einfach jemand seiner Kreativität freien Lauf gelassen.

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Unterschiedlich. Es ist nicht bei allen Mädchen so, aber bei manchen ist die Antwort ja. Und wenn, dann für oben und unten.

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Verschieb mal das Bett (oder worin auch immer du Kinder zeugen willst) irgendwohin, wo sicher gar nichts im Weg steht. Denn diese Aktion wird immer abgebrochen, wenn nur ein (oder auch kein) Sim das Bett betreten kann. Sollte das auch nicht helfen, geh mit den beiden Sims irgendwoanders hin (andere Location) und baue dort ein Bett hin und versuche es nochmal.

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