Zukunft für Grafikdesign?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das Wesentliche ist bereits gesagt: DU MUSST BESSER SEIN, als der Durchschnitt. Größere Chancen bieten sich dir, wenn du dich spezialisierst, vorteilhafterweise auf eine Nische. Nein, das ist nicht Screendesign! Aber in den Bereichen Industriedesign, Packaging, etc. gibt es viele interessante Möglichkeiten. Wenn du dann noch zusätzliche Kenntnisse aus anderen Bereichen mitbringst, kannst du dein Honorar fast selbst bestimmen. Z.B. Kenntnisse im Markenrecht, in der Produktion, aus der Ernährungswirtschaft, im Bereich Kosmetik o.a. Du bietest deinen Kunden dann den Vorteil, dass du sie und ihre Produkte besser verstehst und somit ihren USP grafisch besser umsetzen kannst, bzw. du weißt, was erlaubt ist (me too) oder ein Verstoß gegen das GguW. Einfache, durchschnittliche Grafiker, oder solche, die sich dafür halten, gibt es wie Sand am Meer. Oftmals arbeiten sie für einen Hungerlohn, der noch nicht einmal die Miete, geschweige denn eine vernünftige Altersvorsorge sichert. 

Es ist wie bei allen Berufen ez zählen Folgende sachen:
- Wissen & Anwendungsfähigkeiten
- Zeugnisse & Abschlüsse (Noten/Punkte)

Klar wenn du schlecht bist nimmt dich keiner aber wenn du deine sache kannst bist du ein Gefragter Mann du musst dich halt nur von der Masse abheben

Das weiß ich. Ich möchte eben wissen, wie die Arbeitsmarktsituation ist, also eher ob der Beruf noch so wichtig ist in vllt 10 Jahren oder so. Umschulen lassen möchte ich mich nämlich nicht :)

 Also was du denkst, wie das dann aussehen könnte

0
@Nijimoneko

Natürlich gefragt! wir gehen immer Weiter in die Zukunft Design und Aussehen hat einen Immer Größeren Wert

0

Situation ist Sch... Würde ich nie wieder gegen den Weg ;)

Keiner glaubt an mich (Ausbildung)?

Ich mache grade eine Ausbildung als Erzieher. Ich muss eigentlich lernen, habe aber keine Motivation gehabt, bis ich die letzte Klausur bekam. Erst dann merkte ich, dass ich jeden Tag lernen muss. Ich werde es wohl dieses Jahr nicht schaffen. Der einzige der an mich glaubt, ist mein Bruder. Ich darf wahrscheinlich auch kein Kinderpfleger machen. Jeder aus meiner Familie lacht mich aus und ich bin mir zu 1000% sicher, dass ich nächstes Jahr als Kinderpfleger alles gebe um an mein Ziel zu gelangen. Wenn ich es nicht darf muss ich was anderes machen worauf ich 0 Interesse habe und ich bin mir sicher, dass ich Erzieher werden will und nun bereit bin, den Weg zu gehen und jeden Tag zu lernen. Dieses Jahr schaffe ich nicht. Glaubt ihr ich könnte im Notfall wenn mein Bruder auszieht mit ihm wohnen und dann die Ausbildung machen, oder wird das schwer von den Finanzen her?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?