Wieveil Rabatt kriegen Flugbegleiter grob?

3 Antworten

Hallo,

ob Du nach 6 Monaten Rabatt auf ein Ticket bekommst, kann man auch nicht einfach sagen. Bei LH, die Dich ja interessiert, ist das so. Bei anderen Airlines gelten aber u. U. andere Bedingungen.

Ich bleibe mal beim Beispiel LH: Es gibt keinen festen Rabatt. Vor vielen Jahren zahlte man 10 % des normalen IATA-Tarifs. Das war einfach und übersichtlich. Leider hat das Finanzministerium einen Strich durch dieses System gemacht (klar, sind ja Verwaltungsbeamte, warum also einfach, wenn man es auch kompliziert machen kann?).

Jetzt wird der Preis anhand der Strecke und der verfügbaren Plätze berechnet und Du bekommst einen Kaufpreis angezeigt. Dazu kommt aber noch der GWV, der geldwerte Vorteil, den Du anhand Deiner persönlichen Daten versteuern musst (und auch diese Steuern sind unterschiedlich zur Einkommenssteuer). Erst dann hast Du den Preis, den Dich das Ticket wirklich kostet.

Es gilt: Je höher der Ticketpreis (der ja auch von der gebuchten Klasse abhängt), desto geringer der GWV, deshalb sind pauschale Aussagen zum Rabatt nicht möglich.

Die 6 Monate, auf die Du Dich beziehst, ist bei LH die Frist, nach der Du bei Ausscheiden aus dem Unternehmen die Preisdifferenz nicht mehr zurückzahlen musst, was sonst der Fall wäre.

Und Du kannst nicht einfach zum Flughafen kommen und am Schalter ein ID-Ticket (Mitarbeiterticket) kaufen. Das bekommst Du entweder (wie bei LH) über die Reisestelle der Airline, bei kleinere Unternehmen (wie LH Aero Technik) über die Personalabteilung oder direkt über das Firmen-LogIn Deines Dienstlaptops oder Arbeitsplatzcomputers.

Dann suchst Du Dir einen Flug aus und der Rechner sagt Dir, ob zu dem Datum mit Deinem Flugstatus eine Reise zu welchem Preis möglich ist. Das System zeigt Dir auch an, ob und zu welchem Preis Du mit einer Partner-Airline fliegen kannst.

Ja, und es gibt Flüge umsonst. Das ist bei festgebuchten Urlaubflügen, die nochmals einen Extrastatus haben, unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Für Dich ist das aber erstmal uninteressant, da eine Festbuchung erst nach 10 Jahren (wir reden immer noch von LH) möglich ist. Alle Deine Flüge sind bis dahin "Standby", d. h., Du kommst nur mit, wenn Platz vorhanden ist und die Airline kann Dich jederzeit auch bei einer Zwischenlandung ausladen.

Du brauchst also auch u. U. immer ein Visum für den Staat, in dem eine Zwischenlandung gemacht wird. Singapur ist z. B. eine "Rennstrecke", auf der Du - wie z. B. auf dem Flug nach Australien -, als neue MA kaum eine Chance auf ein Mitkommen hast, weil die Flieger von/nach SIN fast immer ausgebucht sind.

Also: ID-Tickets für MA gibt es in keinem Reisebüro, nicht am Flughafen und an keinem Ticketschalter! Und einen pauschalen Rabatt kann man seriöserweise auch nicht nennen!

Es kann aber bei anderen Airlines natürlich andere Regelungen geben.

Danke für die Mühe! Kannst du mir noch sagen für wieviel man einen Flug nach Dubai und zurück buchen kan ? Sagen wir der kostet 600 euro. Wie teuer wäre es im günstigsten fall etwa, wie teuer im schlechtesten? Danke

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@Robbery7

Rechne mit rund 130 Euro plus Versteuerung (FRA-DXB-FRA). Alles Weitere sind Interna, die hier nicht interessieren. Aber warum hängst Du denn so am Ticket nach Dubai?

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das ist unterschiedlich und hängt von der Fluglinie ab. oft bekommst du auch nur Plärte im stand by, also nur dann wenn noch ein Platz frei ist oder frei wird, so kann man aber weder Hotel noch Urlaub planen....

Aber könnte man zum Flughafen und keine Ahnung wo man hinwill und dann hört man nach Sydney ist noch was frei und dann kan man da umsonst mit oder was? Danke

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@Robbery7

bei einigen Fluggesellschaften kann man das umsonst, aber eben nciht bei allen. ausserdem ändern sich diese Bonusregeln immer mal wieder

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Bei manchen Airlines können Mitarbeiter kostenlos mitfliegen.....

Welche z.B?

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Ungefähre Angaben bei Steuererklärung - gefährlich?

Wenn man als Privatperson (verpflichtet) seine Steuererklärung macht, wird eine Vielzahl von Angaben verlangt, die kaum noch oder gar nicht mehr nachvollziehbar sind.

Ist es am sinnvollsten, da eine ungefähre, plausible Berechnung zu machen, oder kann das gefährlich werden?

Beispielsweise:

  • Wie viele Tage hat man im Jahr tatsächlich gearbeitet, wieviel Urlaub und Krankheit (z.B. wg. Entfernungspauschale)? Steht nicht auf der Lohnabrechnung, ist also nicht mehr nachvollziehbar. Also Anzahl Wochen * 5 - jährl. Gesamturlaub rechnen - ca. 10 Feiertage (weiß nicht genau, wie viele es insgesamt gibt), Krankheitstage schätzen (so 2-4, wenn nichts größeres war), den Rest als Arbeitstage.

  • Man zahlt für eine Versicherung, die irgendwann im Jahr den Beitrag erhöht, man weiß aber nicht mehr, wann - also einfach den Jahresbetrag angeben, der mit der Erhöhung bekannt gegeben wurde, obwohl der anteilig schon für das nächste Jahr ist.

  • Es wird gefragt, wann man (vor langem) in seine akutelle Wohnung eingezogen ist, man weiß aber mit Glück nur noch das Jahr - also gibt man einfach den 1.1. des Jahres an.

Geht sowas gut, solange man nicht wirklich betrügt, sondern bemüht ist, soweit möglich wahrheitsgetreue und stimmige Angaben zu machen?

Unterlagen, Kontoauszüge usw. sind allgemein lückenhaft, einiges, wie die tatsächlichen Arbeitstage im Jahr, lässt sich ohne intensive Recherche beim Arbeitgeber (der auch besseres zu tun hat) gar nicht mehr nachvollziehen (es gab auch nie Belege darüber). Ein Normalbürger ist eben keine Sekretärin! Um lästige Formalien zuhause können eben viele erst dann kümmern, wenn sie mit der Steuererklärung die Pistole an den Kopf gehalten kriegen; da können sie auch nichts dran ändern. Sie sind einfach disziplinunbegabt; jeden Tag, auch ohne konkreten Termindruck, erst mal die heimische Bürokratie zu erledigen, alles abzuarbeiten, sauber abzuheften und nach jedem Gebrauch wieder zurück zu legen ist hier nicht möglich.

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Sind diese Handyversicherungen sinnvoll und lohnt sich das?

Hallo,

ich hab mehrere Fragen zu den wohl berüchtigten Handyversicherungen, ich hoffe ihr könnt mir mit Erfahrungen, Meinungen und/oder Wissen etwas weiterhelfen :)

Also habe mir jetzt das S6 Edge im Vertrag mit Zuzahlung von 229 € gekauft.

1.Frage: welcher Kaufpreis wird berücksichtigt? die 229 € oder die UVP des Herstellers oder eines Fachhändlers?

2.Frage: Weiß jemand ob man ein bereits schon mal versichertes Handy (natürlich nach Kündigung der ersten Versicherung und Einhaltung der Fristen für das Alter des Gerätes) erneut bei einer anderen Versicherung versichern lassen kann? Hatte überlegt, das erste Jahr bei friendsurance zu versichern (wegen Diebstahlschutz und geringere Beiträge und gute Zeitwertregelung, 100% in den ersten beiden Jahren) und im zweiten Jahr evtl. bei onlineversicherung.de (schließt auch Akkuverschleiß mit ein)

3.Hat jemand schon Erfahrungen mit Handyversicherungen allgemein und vor allem mit den beiden genannten gemacht?

Ich weiß ja dass, viele Leute meinen, dass sowas unnötig ist, bei dem s6 edge würde jedoch allein ein Displaybruch 230-250€ kosten und ich hab die starke Befürchtung und auch durch Fälle in meinem Bekanntenkreis mitbekommen, dass die neueren Handys meist nicht mehr so stabil gerade beim Display sind. Spiderman App ist ein absolutes NO GO für mich. Da würd ich die Krise kriegen :D Würd jetzt zwar nicht sagen, dass ich ein riesen Tollpatsch bin, aber mein altes Galaxy s2 ist mir auch schon öfters auch aus größeren Höhen runtergefallen oder mal vom Bett oder so und da würd ich mich schon extrem ärgern beim Neuen. Auf so ne dicke Lederkompletthülle oder so hab ich auch nicht wirklich Lust bei dem schönen Teil und son Klappdings nervt mich auch einfach nur... also lieber was dezenteres dann als Schutz vor Kratzern usw. Selber Akku austauschen bei diesem Handy geht ja auch nicht und würde auch so ca. 90 Euro kosten.

Bei beiden Versicherungen hätt ich wohl so kosten von 60-70 € im Jahr und keine Selbstbeteiligung. Hört sich für mich egl. nach einem guten Deal an, oder übersehe ich da vielleicht etwas?

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