Wie soll die Repulsine funktionieren?

3 Antworten

Die Repulsine nach Schauberger stellt eine logische Weiterentwicklung des Raketenprinzips dar , wobei allerdings der Rückstoss-erzeugende Gasstrom im Kreis geführt wird und damit einem konventionellen Strömungstriebwerk von Energieaufwand, Effektivität und Gewichts-Leistungsverhältnis haushoch überlegen ist.

Bei einer Rakete verliert man ja nicht nur die Stüzmasse, sondern jagt auch noch einen grossen Anteil an Thermischer Energie zum Rückfenster hinaus.Dazu kommt noch der Vorteil, dass ohne Beschleunigungsarbeit, z.B. im Schwebezusstand, nur die Energie der zyklischen Reibungsverluste aufzubringen ist und darüberhinaus bei der Wahl eines Arbeitsdruckes unter dem Athmosphärischen Niveau, noch eine Implosions-Quelle zur Verfügung steht, die eine eigene Energieversorgung fast überflüssig macht ,solange sich die Maschine in einer planetaren Gashülle bewegt

.Ein weiterer Vorteil ist die umfassende Geräuschabschirmung der inneren Turboaggregate so dass dieses Antriebsprinzip auch bei nicht identifizierten Flugobjekten zur Anwendung kommen könnte..Das gehäufte Auftreten solcher Tellerförmigen Flugscheiben ist ein Anzeichen dafür, dass inzwischen auch irdische Produzenten in den USA und Russland dafür in Frage kommen.


Die Repulsine von Schauberger stellt einen dynamisch d.h. strömungstechnisch stabillisierten Differenzdruck-Behälter dar.Der damit verbundene Antriebseffekt folgt einer eben so einfachen,wie Thermodynamisch überraschenden Idee:Wenn man in einem Gasdruckbehälter eine Ringströmung erzeugt, die den zugehörigen hochtourigen Gasstrom dicht an der Unterseite des Behälters entlangführt, dann werden dort die Druckerzeugenden Moleküle von der Behälterwand abgezogen und bilden mit ihrer hohen Stömungsgeschwindigkeit gemäss der kinetischen Gas-Theorie ein Gebiet niederen Druckes aus.Damit polarisiert sich der Druckbehälter in ein Gebiet mit relativ langsamer Strömung und hohem Druck und ein Gebiet mit deutlich tieferem Druck.Damit ist das innere Käftegleichgewicht des Gesamtgaskörpers in der Lage eine nach oben gerichtete innere Stosskraft zu entwickeln, die den Kessel anhebt bzw zum Fliegen bringt.

Damit die Grenze zwischen dem Hochgeschwindigkeits-Gasstrom und dem weniger schnell zirkulierenden Hochdruckbereich stabil bleibt, wird sie zweckmässiger weise mit einem schnell rotierenden Schaufelkranz und einer Schlitzscheibe realisiert, wobei die Schlitze u.a. die Aufgabe haben, die zentrifugal nach aussen gedrückten Gassmoleküle auf ihrem Rückstrom zum Hochdruckbereich durchzulassen und einen kausal zusammnhängendes radiales Druckgefälle zu erhalten.

Alle diese Effekte lassen sich optimal in einem Tellerförmigen Druckbehälter erreichen und weiter verstärken.Man hat auch die Wahl, die zentrifugierenden Moleküle des Hochgeschwindigkeitsstromes einfach nach aussen abzugeben,dann fuktioniert die Scheibe aber nicht mehr im Vakuum des Weltraums, weil die Gasverluste vom Zentrum des Rotiernden Systems wieder nachgeliefert werden müssen bzw eine separateSpeisepumpe benötigen..Die konstruktive Kunst besteht nun darin, das System und seine Turbinen-Elemente so zu optimieren, dass ein Minimum an zusätzlicher Antriebsleistung erforderlich ist, um die relativ hohe Schubleistung einer solchen Gasdruck-Scheibe zu erhalten.

Gasdruck-Scheibe (?), das widerspricht ganz und gar den Anschauungen von Schauberger, der immer von Zugkraft sprach und nicht "Druck". Druck war für ihn die vernichtende herabziehende Energie, die es galt unbedingt zu vermeiden, da hier die Reibung stettig im Quadrat zunimmt. Er wird auch bei der Repulsine Zugkraft verwendet haben um die Energie zu erzeugen. Es ist ja mit Druck  (anschiebende Kräfte) garnicht möglich. Mit Zugkraft hingegen ist es umgekehrt, die Energie nimmt im Quadrat zur Antreibung oder so zu.....

0

Tja, das ist aber absolut esoterischer Quatsch!

Wenn es denn wirklich funktionieren würde, dann gäbe es keine Energieprobleme mehr auf der Welt, dafür aber einige Multi-Milliardäre mehr. Da dem aber nicht so ist, ist das Ganze einfach nur Blödsinn...

Schauberger hat zwar gute Erfindungen gemacht, aber eine Maschine, die unendlich Energie liefern kann war nicht dabei.

Schade. Dann muss ich eben anders Multi-Milliardär werden. Konstruktive Vorschläge dazu sind herzlich willkommen! ;-)

0

Was möchtest Du wissen?