Wie schwer ist ein Elektrorollstuhl?

2 Antworten

wenn es sich beispielsweise um einen mit"e-fix" ausgerüsteten faltrolli handelt, ist das kein problem: rolli etwa 35.-kg und einzelteile des antriebs vielleicht 30.-kg man muß nur die räder mit den motoren und das batteriepack abnehmen. der rolli-insasse muß dann bis der rolli im kahn wieder zusammengebaut ist, kurzfristig "zwischengelagert" werden.

meiner(invacare\storm3) wiegt lt.bed.anleitung leer 120.-kg (einhundertundzwanzig).

Weiß jemand wie man schnell und einfach an einen OTTOBock Blizzart kommt?

Ich kann schon noch laufen aber es wirdimmer schwerer daher meine Hüften nicht mehr die besten sind alsoschmerzen doch sehr und daher ich Erfahrungen habe im Rolli(Rollstuhl) habe Besser gesagt wenn ich in einen bin es NUR vom Kopfher wies wenn man mich darauf anspricht das ich Läufer bin fühleich mich sonst wenn ich im Rolli bin doch eher als Rolli fahre auchdarum NEIN DANKE zu einer OP denn im Rolli bin ich dann auch gleichMOBILER werde in aber nur auf weite Strecken wie z.B. einlaufen zuArbeit u.s.w. Auf nahen Strecken und Zuhause bleibt er weg!!

Unten im Bild 2 Otto Bock Blizzard´s

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Bekommen Rollstuhlfahrer eig. in bestimmten Zeitabständen einen neuen Rolli?

Oder wie läuft das ab?

Wir waren letztens bei einem Bekannten zu Besuch, er hat einen Sohn (16 J.), der geistig behindert und auf den Rollstuhl angewiesen ist (offener Rücken soweit ich weiß). Jedenfalls beschäftige ich mich seitdem mit dieser 'Materie'. Sein Rollstuhl ist ein Youngster von der Firma Sopur. Leider ist das Ding auch noch ziemlich schwer (z.B. mussten 2 Personen den - leeren - Rolli in den VW-Kofferraum heben, obwohl diese Personen nebenberuflich Warenverräumservice tätig sind).

Jedenfalls wollte ich einfach mal euch fragen, wie das ist? Er ist zwar kein Selbstfahrer und wird immer geschoben, aber ich wüsste trotzdem mal gerne, wie das abläuft. Bekommt ein Rollstuhlfaherer nach einer bestimmten Zeit einen neuen Rollstuhl oder wie läuft das ab? Vielen Dank.

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Wie kann ich meiner Freundin den Quatsch mit der Behinderteneinrichtung ausreden?

Ich habe eine 20-jährige Freundin. Sie ist eine Schönheit und hochintelligent. Sie hat ein excellentes Abitur gemacht und möchte Archäologie studieren. Das Problem ist aber, dass sie irgendwie auf den Trichter gekommen ist, erstmal ein Freiwilliges Jahr in einer Behindertenwerkstatt zu machen. Das kann ich gar nicht nachvollziehen. Sie könnte locker als Model arbeiten oder eben studieren. Leider hat sie eine Schwäche für Randgruppen. Ich verstehe gar nicht, wie man freiwillig da rein gehen kann. Sie kommt aus gutem Hause und hat einen gemessenen IQ von 133, da muss man sich doch nicht mit Analphabeten rumschlagen, oder? Ich versteh gar nicht, was sie da überhaupt soll?!

Leider prallen meine Argumente völlig an ihr ab. Vielleicht weiß jemand ein überzeugendes Argument. Kann sich so was nicht negativ auf die Karriere auswirken?

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Meine beste Freundin wünscht sich einen Rollstuhl - woran könnte das liegen? Psychische Ursachen?

Meine beste Freundin hat mir heute erzählt, dass sie sich schon länger einen Rollstuhl wünscht. Dabei ist sie körperlich total gesund! Psychisch hat sie aber schon seit der 2. Klasse Probleme (sie ist fast 16 und geht jetzt in die 10. Klasse). Sie leidet schon immer unter Angststörungen, Panikattacken und Mobbing. Dem Mobbing ist sie nun nicht mehr ausgesetzt, aber sie macht jetzt auch eine Therapie, weil sie die Panikattacken immer noch hat (sprich: sie bekommt offensichtlich starke Bauchschmerzen, wird total blass, sie fängt an zu zittern und atmet schnell, ihre Knie werden weich und sie kann sich dann kaum auf den Beinen halten).

Diese Panikattacke(n) finden meist in der 1. Schulstunde statt und dauern ca. 10 - 20 Minuten, danach geht es ihr aber wieder total gut, bis zum nächsten Schultag.

Sie sagt aber selbst, dass ihre neue Klasse super ist (hat im Februar die Schule gewechselt), sie hat auch noch 2 total gute Freundinnen gefunden, ihr Problem ist halt, dass sie die Panikattacken einfach nicht wegbringt.

Was mich jetzt aber am meisten besorgt ist, dass sie Geschichten aus der Perspektive einer Rollstuhlfahrerin in ihrem Alter schreibt (sie schreibt schon immer gerne Geschichten und auch ziemlich gut, aber die Rollifahrer sind neu. Für Rollstuhlfahrer und alles darum herum interessiert sie sich seit ein paar Monaten).

Und ich verstehe einfach nicht, weshalb sie sich wünscht im Rollstuhl zu sitzen. Sie findet Rollis total toll:

"für mich sind Rollies wie für meinen Dad Autos."

sie informiert sich über Rollis im Internet (villt auch wegen ihren Geschichten) und sie sagt immer, wenn wir draußen sind "ob da Rollifahrer so einfach hinkommen würden" etc.

Wann genau dieser Rolli-Tick angefangen hat weiß sie selbst nicht genau, aber es sind wie gesagt ein paar Monate (sie meint seit März, obwohl da nichts "besonderes" passiert ist).

Sie hatte auch noch nie was mit Rollis oder Rollifahrern zu tun. (Außer ihre Uroma, die mit 89 Jahren nun einen Rolli braucht, aber das ist wahrscheinlich nicht "der Rede wert".)

Sie findet das jetzt nicht ganz so "komisch", da ja jeder Mensch einen "Tick" braucht und sie meint auch, dass das bald wieder vorbei geht, aber ich bin ihre beste Freundin, wir kennen uns seit dem Kindergarten und ich mache mir natürlich Sorgen um sie :(

Sie chattet nun sogar mit einem Mädchen, das mit 7 Jahren von einem Auto angefahren wurde und von Geburt an blind ist. (Sie geht angeblich schon immer auf eine Normale Schule) Sie hatte bis vor ein paar Wochen sogar einen E-Rolli. Dank einer AugenOP kann sie seit kurzem wieder sehen und benutzt nun einen Manuellen Rollstuhl (Fake?)

Hättet ihr nun eine Idee von was dieser Rolli-Tick kommen könnte? Ist das nur so eine Jugend-Phase oder könnte das mit ihren Angststörungen/Panikattacken zu tun haben?

Ich bin für jeden Hinweis dankbar.

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Wenn jemand im Rolli sitzt,darf er dann während der Pubertät trotzdem mehr essen?

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