Wie lange dauert es bis sich der Dopaminspiegel wieder normalisiert bei Drogen?

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4 Antworten

In den meisten Fällen normalisiert sich die Gehirnchemie und die Neurotransmiter-Transmission wieder in einigen Tagen bis Wochen, auch der Dopamin-Haushalt. Aber es kann sich in seltenen Fällen auch langfristig etwas ändern.

Die Dopamin-Hypothese ist als elementar für viele Psychosen angesehen, aber sei dir bewusst, dass nicht alles was als Psychose diagnostiziert oder erkannt wird zwangsweise mit dem Dopamin-Spiegel etwas zu tun haben muss. Das Muster und die Störungen sind komplexer und nicht nur auf einen Prozess zurückzuführen. (In einigen Hirnarealen kann die Dopamin-Transmission erhöht und in anderen gleichzeitig erniedrigt sein, gleiches gilt für jegliche anderen Neurotransmitter)

Wenn du wissen möchtest, wann sich die Symptome einer drogeninduzierten Psychose bessern heißt die Antwort, mit der Zeit - und je mehr du dich von Drogen (auch Alkohol und Nikotin) fernhälst. Sport, Schlaf, Entspannung und eine gesunde Ernährung begünstigen den Prozess. Besonders Sport löst viele Effekte aus, die auch die Neurotransmitter-Haushalt betrteffen.

Gruß Chillersun

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Das Dein Drogenkonsum auch bleibende Schäden verursachen kann, ist Dir schon bewußt? Du willst wissen warum Du länger brauchst um Dich wieder besser zu fühlen? Auch wenn Du den "Prozess" wüßtest, könntest Du diesen nicht beeinflussen. Weil Du es nicht mehr in der Hand hast, deswegen kommst Du auch nicht mit den Psychiatern klar. Die Abhängigkeit zwingt Dich dazu, jegliche Hilfe in Frage zu stellen, das ist so. Du willst von den Ärzten wissen wie Du Deine Psychosen in den Griff bekommen kannst, das können sie aber nicht. Sie können Dir raten den Drogenkonsum einzustellen, aber das die Psychosen damit aufhören, kann keiner sagen, dazu müßtest Du erst mehrere Jahre ohne Drogen auskommen. Das das Angst macht ist verständlich, aber es gibt Hilfe, zwar nicht diese die man gerne hätte, aber es gibt sie, wenn Du willst.

Gruß Frank!

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Du musst dich so schnell wie möglich in eine Psychiatrie begeben und einen Langzeitentzug machen. Du hast jetzt NOCH Phasen in denen du klar bist, da ist also noch was zu machen...ansonsten wirst du auch nicht mehr lange Leben...den Selbstmord stellst du ja selbst in den Raum.

Du bist ein Multiuser und hast dir organisch wahrscheinlich schon einiges kaputtgemacht, dir sollte auch klar sein, das du abhängig bist...und 2 Monate nichts nehmen bedeutet nicht, das es wieder in Ordnung ist und man kein Süchtiger mehr ist. Sobald dein Hirn wieder angeregt wird ist die Such wieder da.

Ich kenne Menschen, die hängengeblieben sind und nicht mehr runterkommen...ALLE leben dauerhaft in der Psychiatrie.

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Ab zum Doc/bzw. zur Suchtberatungsstelle... Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.
Ich glaube du hast gute Chancen... :) Alles Gute!

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