Wie geht man an so eine Aufgabe heran?

1 Antwort

Das physikalische Phänomen ist Beugung des Lichts an einem optischen Gitter. Von der Theorie entnimmt man die Formel:

sin(Alpha_max)= k*lambda/g

mit den üblichen Bezeichnungen.

Siehe auch:

https://de.wikipedia.org/wiki/Optisches_Gitter

Gruß,

arhimedes

Physik-Aufgabe, bitte helfen! (maximale Wellenlänge)

ACHTUNG: Helft mit bitte nur auf die Sprünge! Ihr braucht sie NICHT für mich lösen! Ich will nur wissen, wie ich anfangen muss!

Hey, ich schreibe morgen einen Test und scheitere gerade an einer Übungsaufgabe:

Ein Gitter mit 200 Strichen pro Millimeter soll zur Messung der Lichtwellenlänge genutzt werden. Dazu lässt man das Licht auf einen Schirm der Breite 1m im Abstand von 2m so fallen, dass das Maximum 0. Ordnung in der Mitte des Schirms liegt. Welches ist die größte Wellenlänge, die man mit dem Gitter noch messen kann?

Ich habe gegeben: d (bzw. b) = 200mm e = 2m (Breite 1m, was ist das?)

Und suche die größte Wellenlänge Lamda.

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Herleitung der Formel zur Bestimmung der Wellenlänge

Ich brauche die Herleitung folgender Formel:

λ = l / n * (d * an) / √e2+an2

(Lambda = Länge durch Anzahl mal (Gitterkonstante mal an) durch Wurzel aus e quadrat plus an quadrat.) e ist der Abstand zwischen Lichtquelle und Schirm, bei an bin ich mir nicht sicher, ich glaube aber, das ist der Abstand zwischen zwei auf dem Schirm dargestellten Strichen.

Die Formel bezieht sich auf einen Versuch mit z.b. rotem, grünem und blauen Licht durch einen Spalt und zwei Linsen auf einen Schirm, von dem ich hoffe, dass ihn vielleicht jemand noch in Erinnerung hat, da er etwas zu umfangreich für eine Beschreibung ist. Ich habe den Versuch bereits durchgeführt und habe ehrlich gesagt nicht den leisesten Schimmer, wie diese Formel hergeleitet wird. Wäre sehr, sehr dankbar für eine Erklärung, LG

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Wie kommen Nebenmaxima beim Gitter zustande?

Beim Gitter entstehen Nebenmaxima, aber wie kommen die zustande? Sieht man die Nebenmaxima überhaupt oder ist das wie ein Minimum?

Und hat ein Gitter mehr Maxima als ein Doppelspalt?

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Formeln umformen (Physik)?

Ich bin echt schlecht in Umformen, deswegen brauche ich Hilfe, diese Formel umzuformen:

lamda(Wellenlänge) = g(Gitterkonstante) mal sin[tan^-1(a(Maxima-Abstand) durch e(Abstand zwischen Gitter und Schirm))],

kurz

λ = g•sin[tan¯¹(a/e)]

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Physik- Beugung an Gitter

Hallo, es geht um folgendes Problem:

Gegeben ist ein Gitter mit der Gitterkonstante g= 1 m^-6 (Micrometer). Darauf fällt Licht der Wellenlänge 600 nm im Winkel Phi=30° zur Oberflächennormale.

a) Zeigen Sie mittels eines Schaubilds, unter welchen Winkeln es zu destruktiver und konstruktiver Interferenz kommt.

b) Wieviele Maxima können theoretisch im obigen Aufbau entstehen...

ich weiß nicht, wie ich in a die Winkel bestimmen soll. Ich kenne beispielsweise die Formel für konstr. Interferenz n* Wellenlänge= Laufzeitunterschied= g* sin (Alpha).. aber wie verwende ich nun den Einfallswinkel auf das Gitter?

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Sagt das folgende Experiment zum Thema Optik aus, das auch für Schatten(S.)das Verhältnis B/G=b/g gilt, und das überlagernde S.bereiche einen Übergangs. bilden?

Hi

Was sagt das folgende Experiment zum Thema Schatten über die Thematik aus

Durchführung:

Abhängigkeit des Schattens von der Entfernung

Erzeuge mit Hilfe einer Kerze dem Schatten der Kugel auf dem Schirm. Verändere zuerst den Abstand der Kerze von der Kugel und beobachte, ob und wie sich der Schatten verändert . Dann halte diesen Abstand gleich und verändere den Abstand des Schirms von der Kugel

Kern-und Halbschatten

Die Kugel wird zuerst wieder nur von einer, dann von beiden Kerzen beleuchtet und das Schattenbild auf dem Schirm betrachtet. Es sollen zunächst, zwei getrennte Schattenbilder entstehen. Dann wird die Kugel näher zum Schatten geschoben, damit Kern-und Halbschatten entstehen können.

Meine Lösung:

Die beiden Epxerimente zeigen,das für die Schattenbildung, auch der Zusammenhang B/G=b/g gilt. Mitabnehmenden Gegenstandsweite g bzw. zunehmender Bildweite b, nimmt dieBildgrösse B zu und umgekehrt nimmt die Bildgrösse ab.  Zudem ist zu erkennen, dass wenn zweiSchattenbereiche überschneiden ein dünklerer Kernschatten entsteht, beieinfachen Schattenbereichen ein helleren  Halbschatten, mit zunehmender Anzahl an Lichtquellen(z.B.Leuchtstoffröhre), gehen die Schattenübergänge zu einem Übergangsschatten über.

thx

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