Wie entsteht die Oberflächenspannung von Wasser?

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9 Antworten

"Zwischen den im Wasser befindlichen Molekülen wirken Anziehungskräfte aus allen Richtungen (a). Sie addieren sich insgesamt zu null. An der Wasseroberfläche (b) sind diese Kräfte nicht ausgeglichen, weil keine Anziehungskräfte nach oben wirksam werden können: Es entsteht also eine gerichtete Kraft ins Flüssigkeitsinnere hinein.

Die Oberflächenspannung ist der Grund dafür, dass Wasser bestrebt ist, seine Oberfläche möglichst gering zu halten. So nehmen z.B. Regentropfen Kugelform an. Die Oberflächenspannung ist definiert als "Kraft pro Längeneinheit in der Oberfläche" und hat die Dimension "milli-Newton/Meter" (mN/m)."

Mehr dazu unter

http://www.chemie-macht-spass.de/2003-phaenomen-wasser-01.html

die einzelnen wasserstoffmoleküle, drehen sich so zueinander dass sich positive und negative ladungsschwerpunkte gegenüberstehen.die so entstandenen anziehungskräfte zwischen den wasserstoffmolekülen ist sehr groß.

die wasserstoffatome bilden wasserstoffbrückenbindungen diese bestehen dann aus 2 H und 1 O Wasserstoffbrückenbingungen sind zwischenmolekulre bindungen die mit steigender Temperatur aufbrechen ich hoffe ich konnte dir helfen:)

das Wasser trocknet an der Kontaktsetelle mit der normalen Luft an, bzw. reagiert mit dem wasserinhärent Membranpotential.

sie entsteht nicht, sondern ist immer da (bei reinem Wasser)

durch die Wasserstoffbrückenbindungen

Weil danach die Luft anfängt.

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