Wie arbeitet man mit Fliesenabstandshaltern?

9 Antworten

Aspirin hat recht. die dinger helfen nicht wirklich. wenn du "bescheißen" mußt, sind sie nur hinderlich. tip: zeichne mit dem richtscheit waagrechte und senkrechte linien an die wand, nach denen richtest du deine fliesen immer wieder aus.

auch ne richtschnur ist ne möglichkeit. gutes gelingen.

Alles gute Tipps aber ich würde sie so verwenden: Einfach nur mit einem Schenkel zwischen die Fliesen setzen. Das hat den Vorteil, dass man sie wieder problemlos raus bekommt und so lange wie der Kleber nicht ausgehärtet ist, die Fliese noch etwas korrigiert werden kann. Ich habe es so gemacht. Kleber auf Untergrund, Fliese eingelegt bzw. angesetzt, Fliesenkreuz zwischen die Fugen gesteckt, Sitz korrigiert und nach dem Anziehen des Klebers das Kreuz wieder raus genommen. An der Wand muss man natürlich länger warten aber auf dem Boden kann man sie schneller wieder entfernen.

Hallo Warot,

ja, die Fliesenkreuze sind nicht dafür gedacht, in der Fuge zu verbleiben. Man nimmt sie vor dem Verfugen der Fliesen wieder heraus.

PRAXISTIPP: Profis stecken die Fliesenkreuze "hochkant" in die Fuge, sodass kleine kopfstehende "T"s überall herausgucken. Der Verbrauch ist zwar höher, aber das nervige Rauspulen der im Fliesenkleber liegenden Fugenkreuze entfällt!

Viel Spaß und Erfolg beim Heimwerken wünscht das Team von selbst.de

Ich wuerde diese gar nicht verwenden, weil du dann nicht mehr die Moeglichkeit hast zu "luegen" d.h. du kannst minimale groessenaenderungen an den Fliessen nicht ausgleichen und wirst evtl. immer schraeger!

Fliesenkreuze sind für den Anfänger eine echte Hilfe. Man sollte sie aber so einsetzen, dass man sie vor dem Verfugen wieder herausbekommt - sonst schaut später gerantiert eines aus der Fuge! Nicht alle Fliesen sind 100% maßhaltig. Da werden die Fliesenkreuze schnell zur Falle. Nach einigen Reihen stimmt einfach nichts mehr. Macht nix, man kann sie ja rauspopeln und alles frei Auge richten. Ich habe die Dinger zuerst so benutzt wie es gedacht ist, dann später nur noch mit einem Schenkel in die Fuge gesteckt und schliesslich ging es auch ohne.

Quelle: http://home.arcor.de/bkuner/BauWissen/Keramik/index.html

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