Wer kennt die Geschicht zur "Mut-mach-Schachtel"?

4 Antworten

Aus "Geschichten für kranke Kinder" mit vorwort von michael ende von wick pharma

"Gute Besserung. Geschichten für kranke Kinder"

Da war eine Feder drin, die man streicheln musste. Ich glaube die war für Mut. Aber man durfte nicht zu fest streicheln, sonst hat man den ganzen Mut auf einmal rausgemacht. Ein trockenes Blatt, dass man in der Hand zerreiben muss. Aber ich hab keine Ahnung mehr wofür das war. Ein Kieselstein, den man von draußen mitnimmt. Draußen hat er das ganze Sonnen-, Mond- und Sternenlicht gesammelt. Wenn man ihn ganz lang in der Hand hält wird er warm und gibt etwas von den Strahlen wieder ab. Das soll trösten, wenn man mal traurig ist. Ein Knopf. Man muss seine Angst durch die Knopflöcher pusten. Sie muss sich dazu ganz klein machen, und das mag sie gar nicht. Ich weiß nicht mehr wie das Heft hieß.

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