Wer hat Erfahrung mit VORWERK als Mitarbeiter - kann man da beruhigt einsteigen?

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5 Antworten

Mhh ich will dir ein Beispiel geben. Zu Vorwerk gehört auch Jafra Kosmetiks.

Die haben einen Järhlihen Umsatz von 457 Millionen Euro, und das ganze wir von 560.000 "Beratern" vertrieben.

Das heißt im Durchscnitt macht jeder "Berater einne Umsat zvon 816 Euro im Jahr.

Wie gesagt das ist der Umsatz, nicht der Gewinn. Wenn man annimmt das man 50 Prozent PRovision bekommt, dann hat man 416 euro im Jahr als Provision eingnommen. Aber davon geht noch die Fahrkosten ab, Werbematerial, Nebenkosten, Schulungskosten.

Vermutlich schmieren sich die Verkäufer das alles selber ins Gesicht anstatt es an der Haustüre zu verkaufen.

Bei STaubsaugern ist es aucht nicht besser. So ein Vorwerk STaubsauger kostet 800 Euro, da muss man schon die Kunden wirklich vollabern, weil im jeden Media Markt gib vergleichbare Ger#te die gerade mal 120 Euro kosten.

Nur der Themormix ist ein Selbstläufer, teiweise wird das TEil den "beratern regelreht aus den Händen gerisen.

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Kommentar von JohnnyMnemonic
03.05.2017, 22:09

Das ist die wohl unqualifizierteste Aussage in jeglicher Hinsicht, die ich je gelesen habe!
Wenn man keine Ahnung vom Tuten und blasen hat, sollte man auch nicht aufs brasilianische Karnevalsfest!

Also bezüglich Jafra mal einfach nur so eine Anmerkung: DAS WIRD IN TEILZEIT VERTRIEBEN!

Und wieso nimmt man denn nicht die Verkaufszahlen von den Kobold Staubsaugern? 600.000.000 Umsatz bei ca. 4500 Kundenberatern in ganz Deutschland: Durchschnittswert 133.333€ im Jahr...

Kein Handelsüblicher Staubsauger kann mit Vorwerkprodukten mithalten! Wer einen Hund oder eine Katze zuhause hat, weiß, was die Geräte dank der Elektrobürste (Aktives Reinigungssystem) im Gegensatz zum Dyson-Mist (Passives Reinigungssystem) leisten.

Mit Vorwerk-Geräten kann man auch saugwischen und das ganz ohne Schlieren! Das kann kein anderes Gerät! Die Geräte sind über Jahrzehnte hinweg haltbar und mit neueren Modellen kombinierbar!

Und bezüglich Provision hast du gar keine Ahnung. Hier ein Rechenbeispiel von einem Kundenberater:

Gerätewert: 1190€ 
Ohne MWST sind das 1000€ netto.

Davon werden entweder 100% (Festgebiet) oder 75% (Gebiete ohne festen Kundenberater) verprovisioniert.

1000€ = 100%
33% Provision auf den verprovisionierten Nettobetrag entsprechen 330€ Netto!
Bei 10 solcher Auftträgen, hast du 3330 Netto auf deinem Konto. (10 Aufträge sind im Monat durchaus realisierbar!)

Verkauft man stattdessen nur außerhalb der Festgebiete, so ist man nicht bei 3330€ sondern bei ca. 2550€ Netto (75% Verprovisionierung).

Sonst noch Fragen?

P.S. Ich bin ein Kundenberater!

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 ich war bis vor kurzem bei Vorwerk. Ich versuche es seriös und qualifziert ohne schlecht Macherei:  wenn du ein verkäuferisches Talent bist (wenn du das wirklich bist, wirst du und deine Bekanntschaft das wissen) und keine Erfahrung im aktiven Verkauf hast, keine gute oder besondere Ausbildung,  dann und nur dann kann man das für ein oder zwei Jahre maximal machen. Die Verkaufsschulungen  an sich sind gut. Auch die Produkte (gemeint sind wirklich die Sauger!  Fenstersauger, Roboter und so weiter kannst du in die Tonne Klatschen)  Sind zwar teuer aber auch sehr gut. Nur im System steckt das Problem. Über all auf den Seiten und auch in Meetings wird von Empfehlungen gesprochen.  Die haben dafür extra Klaus Fink einen der größten Selbstdarsteller (wer nimmt sich schon selbst Löwe)  für großes Honorar reingeholt. Das absolut bescheuerte ist nur, dass du die entsprechenden Empfehlungen zum überwiegenden Teil gar nicht umsetzen kannst. Denn die Gebiete , Einige wenige Straßen, sind zu klein als dass ein Großteil der Empfehlungen  im Gebiet aufschlagen. Dazu sind für den Preis die Provisionen zu gering. Wer geringfügig beschäftigt war oder aus dem Niedrig Lohnsektor kommt , Hat hier seine Chance. Alle anderen werden auf niederem Niveau abgespeist. Die Strategie ist die, dass am Anfang der Teamleiter  dir hilft und mit Umsatz macht, damit du die Prüfung machen kannst, und er sein Geld bekommt. Das sieht dann die ersten Wochen gut aus, reisst dann aber schlagartig ab.  Ich kannte niemanden, wirklich niemanden der als Vertreter, faires umgehend mit dem Kunden vorausgesetzt,  ordentlich verdient hat. Für Verkaufsprofis  die Provisionseinnahmen (nicht zu verwechseln mit Einkommen) von über 60.000 € gewohnt sind, ist dieses Unternehmen ein ziemlich schlechter Witz. 

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Meine Cousine hat eine Zeit lang als Vertreter für Vorwerk gearbeitet. Verdient hat sie in der Zeit kaum etwas. Man muss schon zum Verkäufer geboren sein und darf keine Scheu vor Menschen haben und muss mit Ablehnung gut umgehen können. Es gibt Fans von Vorwerk, aber vielen ist es schlicht zu teuer. 

Ich persönlich könnte es nicht, aber wenn es Dich reizt - probiere es aus. 

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Als selbstständiger Handelsvertreter, nach Abzug Deiner Betriebskosten, Versicherung, PKV, Steuerberater, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, Einkommenssteuer, IHK Beiträge, Promotionkosten etc. bleibt eben nicht viel. Ach so, Rentenversicherung kommt ja auch noch mit vollem Beitragssatz. Also in der Summe verdient der Durchschnitt Mindeslohn. Aber wenn du überdurchschnittliche Verkaufserfolge erzielen kannst hast du Perspektiven und kannst davon auch mit Familie leben.

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Das ist ein ganz normaler Vertrieb wo du druck bekommst und verkaufen musst, sonst hast du ein schweres Leben ohne Geld. Dann solltest du gut Verkaufen können und ein gutes Auftreten haben.

Dazu kommt noch das es ein Produkt ist was teuer ist und du sehr viele "Neins" bekommen wirst mit welchen du erstmal klar kommen musst. Du musst dann nach auch wieder frisch weitermachen damit du was verkaufst bekommst.

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