Das musst du für dich entscheiden. Ich weiß ja nicht mal, was für ein Abschiedsbrief es ist.
Ich würde aufschreiben, was ich der Person schon immer sagen wollte. Danksagung könnte zum Beispiel auch eine Möglichkeit sein. Etwas, was sie sich merken soll, was dir wichtig ist etc. Da gibt es keine Vorschriften mach einfach

Kommt auf die Art des Abschiedsbriefs an. Ich liste ein paar Varianten:

1.) Du machst Schluss: Schreib rein, wofür du dankbar warst, aber auch ganz klar, warum es nicht mehr weiter geht.

2.) Du haust von zuhause ab: Schreib rein, wo du hingehst, zumindest ungefähr. Sie werden sowieso nach dir suchen, wenn du es nicht tust. Es ist für alle Beteiligten (und die Polizei) leichter, wenn man weiß wo du in etwa rumgeistertst.

3.) Du willst mit dem Leben Schluss machen: Verwirf diese Idee bitte und such dir Hilfe. Schreibe statt eines Abschiedsbriefes einen "Lebensstatus-Brief", einen Brief an die Person (oder viele Briefe an viele Personen), derentwegen du die Schnauze voll hast, was dich so fertig macht etc. Schreib es dir von der Seele, dann geh schlafen (abschicken brauchst du sie nicht, nur wenn du willst). Dein Hirn und Unterbewusstsein arbeiten nachts am meisten Junk ab. Wenn du mit dem negativen Zeug durch bist, schreib Briefe an alle die, von denen du Gutes erlebt hast und liste all das auf, und schlafe darüber. Der ganze Prozess dauert ein Weilchen, polt aber die Programme in deinem Hirn neu.

Endlich mal eine hilfreiche Antwort danke, das letzte werde ich wahrscheinlich machen
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@Joshhyy

Ich war selber schon an solchen Punkten im Leben, mehrmals. Halte durch, es wird besser werden. Du kannst auch den letzten aller Pläne immer noch um eine Woche hinausschieben und die Zeit einstweilen bestmöglich nutzen. *big hug* Gib nicht auf.

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Gründe für deinen Abschied wären ja mal 'ne Option. Bzw. Die Erklärung deiner Lage.

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