Was sind nomadische Reitervölker?

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2 Antworten

Die Philosophie der nomadisierenden Reitervölker war recht einfach. Warum mühselig mit rechtschaffener Arbeit das Leben verbringen, wenn doch überal Schätze da sind, die man einfach mitnehmen kann. Die Mongolen waren gute Bogenschützen und hatten schnelle Pferde, aber sonst gab es nichts positives über sie zu berichten. Keine Gutmenschen sozusagen, sondern brutale Räuber und Vergewaltiger, vor denen man sich mit Mauern zu schützen hoffte. Meistens umsonst! 

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Könntest das auch einfach Googlen wenn du dich nicht ungeschickt anstellen würdest aber weil ich nett bin erkläre ich es dir einfach. Die Chinesische Mauer wurde damals zum Schutz vor den Mongolen erbaut. Mit "Nomadische Reitervölker" sind die Mongolen gemeint die gute Reiter waren und von ihren Pferden sogar treffsicher Pfeile schießen konnten. Und weil sie so gut Reiten konnten zogen sie auch viel mit ihren Pferden umher ohne länger an einem Ort zu wohnen (deshalb der Name "Nomaden"). 

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