Was muss ich können? Für das kleine Hufeisen!

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Das Kleine Hufeisen ist ein so genanntes Motivationsabzeichen. Es soll Reitanfängern einen Motivationsschub und ein Ziel geben. Allerdings dürfen nur Kinder und Jugendliche bis maximal 16 Jahre diese Prüfung machen.

Meist bieten die Reitvereine oder Reitställe, die ein Kleines Hufeisen abhalten, einen Vorbereitungskurs an. In diesem Kurs wird dann alles geübt, was in der Prüfung verlangt wird. Am Tag der Prüfung kommt ein Richter, der beurteilt, ob die Teilnehmer die Anforderungen erfüllen und die Prüfung bestehen.

In praktischen Teil der Prüfung wird folgendes verlangt:

Das Pferd führen, wenden, an anderen Pferden vorbeiführen und sicher anbinden.

Das Pferd putzen, Hufe auskratzen und nach dem Reiten versorgen.

Kenntnisse über das Satteln und Zäumen (bei großen Pferden ist Hilfe erlaubt).

Auf- und Absteigen.

Reiten in der Abteilung, im Schritt, Trab und Galopp.Eventuell können auch kleine Cavaletti übersprungen werden.In der Prüfung wird nach Anweisung des Richters geritten. Hilfszügel sind dabei erlaubt, um es dem Reiter leichter zu machen. Klappt mal etwas nicht, heißt das nicht gleich, dass der Reiter durchgefallen ist. Selbst ein Sturz ist nicht gleich das Aus. Wer besteht, hängt vielmehr vom Umgang mit dem Pferd oder Pony ab.Nach der Praxis folgt noch eine theoretische Prüfung. Dabei befragt der Richter die Prüflinge zu:- Putzzeug und Lederpflege- den Grundbedürfnissen des Pferdes, also Futter und Haltung

  • dem Verhalten des Pferdes

  • Tierschutz

  • Unfallverhütung

  • dem Sitz beim Reiten

  • Hilfen

  • Hufschlagfiguren

  • der Bahnordnung

tip-zum-pferd.de

Als ich es gemacht habe war es ziemlich leicht du musst nur in der Abteilung(schritt,trab,Galopp)reiten.Richtig putzen können Namen des Putzzeug wissen und dann noch normale Theorie.Nicht die beste Antwort hoffe ich konnte dir helfen. :)

Also bei mir damals haben die Richter uns beim Putzen und Satteln zugeschaut, dann sind wir in einer Abteilung losgeritten, wir mussten Bahnfiguren reiten, im Slalom um Hütchen, über 4 Trabstangen mit anschließendem Cavalettisprung. Dann sind wir zur Theorie übergegangen, wir mussten Putzzeuge erkennen und erklären wofür man was braucht, es wurden Bahnfiguren abgefragt, dann so Sachen wie wielange man ein Pferd vor dem Reiten aufwärmt, was es frisst, einfache Sachen eben, weiß ich schon gar nicht mehr so genau, aber meine Vorredner haben das ja schon gut erklärt =)

Wenn du schon Umgang mit Pferden hast ( Davon gehe ich aus) und in allen Gangarten gut reiten kannsst musst du dir keine Sorgen machen. Ich habs damals zum Spaß gemacht und mir hat es wirklich super viel Spaß gemacht =)

Ich bin mir ziemlich sicher, dass auf dem Reiterhof wo du hingehen wirst das "Wochenreiten" die Prüfungsvorbereitung darstellt, heißt dass ihr dort alles lernt was ihr für die Prüfung wissen müsst. Schwer ist sie nun wirklich nicht, also musst dir da keine Sorgen machen =)

Bei dem Kleinen Hufeisen musst du einen Reiter WB reiten (schritt-trab-gallop). In Theorie wird das Grundwissen über Pferde abgefragt. Man muss ein Pferd/Pony richtig satteln,putzen und führen können.Man bekommt keine Wertnote sondern die Richter entscheiden nur ob bestanden oder nicht bestanden. Ich hoffe ich konnte dir helfen:) Liebe Grüße Dressurpony14

Im praktischen Teil werden folgende Bereiche geprüft:

Umgang mit dem Pferd: korrektes Führen und Anbinden eines Pferdes oder Ponys, Passieren anderer Pferde, Wenden auf der Stallgasse Pferdepflege, z. B. Putzen mit Striegel und Kardätsche, Huf- und Schweifpflege, Versorgen des Pferdes/Ponys nach der Arbeit Mithilfe beim Zäumen und Satteln

Reiten: Reiten (mit und/oder ohne Sattel) an der Longe im Schritt und im Trab (Leichttraben und Aussitzen) sowie evtl. Galopp, Hintereinanderreiten im Schritt und Trab. Hilfszügel sind gemäß §70d LPO zugelassen.

Im theoretischen Teil werden Fragen zu folgenden Bereichen gestellt:

Bezeichnung der wichtigsten Putz- und Ausrüstungsgegenstände, Lederpflege Grundbedürfnisse des Pferdes kennen, Grundsätze auf dem Gebiet des Pferdeverhaltens, des Umganges mit dem Pferd, „1x9 der Pferdefreunde“ Grundkenntnisse über Pferdehaltung und Fütterung; Tierschutz, Unfallverhütung

Reitlehre: Grundkenntnisse über Sitz und Hilfen, Hufschlagfiguren, Bahnordnung, Anlegen und Anpassen von Sattel und Trense, Verschnallen der Bügel

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