Was macht eine Praline zur Praline?

5 Antworten

Hier die Definition: 

Die Praline oder das Praliné ist ein bissengroßes Erzeugnis aus Schokolade mit geschmacksbestimmenden Füllungen (Ganache oder Nougat, Nüssen, Pistazien, Likör, Marzipan oder Ähnlichem) bzw. Früchten. Pralinen gelten aufgrund ihrer aufwendigen Herstellung als die Krönung der Chocolatierskunst.

 Abgrenzung:

Grundvoraussetzung für die Bezeichnung Praline ist ein Schokoladen­anteil von mindestens 25 Prozent.[1] Wird bei Pralinen der Anteil von 25 % Kuvertüre nicht erreicht, so spricht man von Konfekt. Des Weiteren muss die Süßware mundgerecht sein, um als Praline deklariert zu werden.[2]

Des Weiteren bezeichnet „praline“ eine Dessertspezialität der französischen Region Rhône-Alpes (Lyon). Es handelt sich dabei um eine Masse aus (nicht karamellisiertem) Zucker und Mandeln, die meist rosa gefärbt ist und sowohl als Zutat in Brioches, aber auch als Belag auf Tartes zum Dessert verwendet wird.

Quelle und genaueres hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Praline

Wikipedia sagt:

Grundvoraussetzung für die Bezeichnung Praline ist ein Schokoladen­anteil von mindestens 25 Prozent. Wird bei Pralinen der Anteil von 25 % Kuvertüre nicht erreicht, so spricht man von Konfekt. Des Weiteren muss die Süßware mundgerecht sein, um als Praline deklariert zu werden.

Wenn's einfach nur Schokolade ist, dann ist es eben Schokolade - und keine Praline. Dazu gehört eine Füllung, z. B. Marzipan.

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