Was ist eine Baumschule, und wieso wird über sie so schlecht geredet?

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3 Antworten

Umgangssprachlich nennt man eine Sonderschule auch Baumschule.

Eigentlich ist eine Baumschule ein Betrieb, in dem Bäume angepflanzt werden.

Diese werden später verkauft. 

Ein Mann sitzt in der Kneipe und trinkt Bier.
Auf einmal steht er auf, geht zum Fenster und ruft "Das grüne nach oben!", schließt das Fenster, geht wieder zur Theke und trinkt weiter sein Bier.
Dies geht den ganzen Mittag so.
Der Wirt ist verwundert und fragt "Was machen Sie da eigentlich die ganze Zeit?"
"Ja wissen Sie," erwiderte der Gast "Ich bin Vorarbeiter von der Baumschule da drüben."

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Eine Baumschule ist eine Gärtnerei in dem junge Bäume aufwachsen, unter anderem Christbäume. Es ist halt recht intensiv. Teils werden sie bewässert, es können Pestizide verwendet werden. Dadurch wird Energie verbraucht und die Umwelt geschädigt.

Ich denke das negative Image kommt von den Christbäumen, es ist halt besser man nimmt die vorigen aus dem Wald.

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Eine Baumschule ist eine Bezeichnung für die Sonderschule. Warum sie so schlecht geredet wird, hängt wohl von der Gesellschaft ab. Denn sehr viele sagen, dass nur bekloppte und dumme Menschen auf diese Schule gehen, was aber nicht stimmt! Weil Kinder mit eine Lernschwäche solche Schulen besuchen! ; )

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